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Herzinsuffizienz

Empfehlungen der Redaktion

12.01.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Nachrichten

NOAK-Therapie: Wann sind Laborkontrollen sinnvoll?

Das Wie und Wann von Gerinnungskontrollen für Patienten, die mit neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) behandelt werden, war Thema eines Workshops der European Medicines Agency (EMA).

ASS nach Schlaganfall: in der Frühphase besonders gut wirksam

In den ersten Stunden und Wochen nach einem zerebralen ischämischen Ereignis sind Rezidive besonders häufig. Die beste Vorbeugung ist der möglichst baldige Therapiebeginn mit ASS.

05.12.2016 | Therapie des Vorhofflimmerns | Redaktionstipp | Onlineartikel Zur Zeit gratis

Warum kollabierte der Mann zwei Monate nach Katheterablation?

Ein 57-jähriger Mann wurde nach einer Synkope in die Notaufnahme des Maimonides Medical Center in New York eingeliefert. Der Patient klagte über Schwindel, Dyspnoe und Nackenschmerzen. Kurz darauf verschlechterte sich sein Zustand dramatisch. 

Aktuelle Meldungen

12.01.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Nachrichten

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11.01.2017 | Chronische Herzinsuffizienz | Nachrichten

Lebensdauer bei Herzinsuffizienz und COPD wird überschätzt

Patienten mit schweren chronischen Erkrankungen scheinen ihre verbleibende Lebenszeit deutlich zu überschätzen: Sie gehen von 40% mehr aus als ihre Ärzte oder validierte Modelle.

10.01.2017 | Herzinsuffizienz | Nachrichten

Chronisch Nierenkranken droht Herzversagen

Bei Patienten mit chronischer Nierenkrankheit ist das Risiko für eine Herzinsuffizienz ähnlich stark erhöht wie das für eine KHK.

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.09.2016 | Herzinsuffizienz | Fortbildung | Ausgabe 4/2016

Operative Behandlung der Mitralklappeninsuffizienz

Die Mitralklappeninsuffizienz ist ein häufiges Vitium. Neben dem Rückgang des mechanischen Klappenersatzes nehmen Mitralklappenrekonstruktionen weiter zu, der Zugang zum Herzen gelingt zunehmend minimalinvasiv.

01.09.2016 | Herzinsuffizienz | Fortbildung | Ausgabe 4/2016

Kathetergestützte Behandlung der Mitralinsuffizienz

Die aktuell verfügbaren interventionellen Verfahren zur Behandlung der Mitralinsuffizienz zeichnen sich durch eine geringe Komplikationsrate bei inoperablen Hochrisikopatienten aus.

31.08.2016 | Kardiomyopathie | Main topic | Ausgabe 6/2016 Open Access

Alcoholic cardiomyopathy

The result of dosage and individual predisposition

Moderate drinking can reduce the incidence and mortality of coronary artery disease, heart failure, diabetes, ischemic and hemorrhagic stroke. More than this amount can lead to alcoholic cardiomyopathy, which is defined as alcohol toxicity to the heart muscle itself by ethanol and its metabolites. Historical examples of interest are the Munich beer heart and the Tübingen wine heart.

Kardiologie – Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.11.2016 | Prävention & Rehabilitation | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2016

ASS nach Schlaganfall: In der Frühphase besonders gut wirksam

In den ersten Stunden und Wochen nach einem zerebralen ischämischen Ereignis sind Rezidive besonders häufig. Die beste Vorbeugung ist der möglichst baldige Therapiebeginn mit ASS.

01.09.2016 | Herzinsuffizienz | Fortbildung | Ausgabe 4/2016

Operative Behandlung der Mitralklappeninsuffizienz

Die Mitralklappeninsuffizienz ist ein häufiges Vitium. Neben dem Rückgang des mechanischen Klappenersatzes nehmen Mitralklappenrekonstruktionen weiter zu, der Zugang zum Herzen gelingt zunehmend minimalinvasiv.

01.09.2016 | Herzinsuffizienz | Fortbildung | Ausgabe 4/2016

Kathetergestützte Behandlung der Mitralinsuffizienz

Die aktuell verfügbaren interventionellen Verfahren zur Behandlung der Mitralinsuffizienz zeichnen sich durch eine geringe Komplikationsrate bei inoperablen Hochrisikopatienten aus.

31.08.2016 | Kardiomyopathie | Main topic | Ausgabe 6/2016 Open Access

Alcoholic cardiomyopathy

Moderate drinking can reduce the incidence and mortality of coronary artery disease, heart failure, diabetes, ischemic and hemorrhagic stroke. More than this amount can lead to alcoholic cardiomyopathy, which is defined as alcohol toxicity to the heart muscle itself by ethanol and its metabolites. Historical examples of interest are the Munich beer heart and the Tübingen wine heart.

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