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Herzinsuffizienz

Empfehlungen der Redaktion

Internistische Erkrankungen bei Demenzkranken

Internistische Erkrankungen spielen bei Demenzkranken eine wichtige Rolle. Leider bleiben sie im klinischen Alltag viel zu oft unbemerkt. Wie lassen sich die oft nur indirekt oder untypisch präsentierten Symptome erkennen? Und welche Behandlungsoptionen stehen zur Verfügung?

CME: Depression und Herzinsuffizienz – doppeltes Risiko?

Verglichen mit der Normalbevölkerung findet sich bei Patienten mit Herzinsuffizienz eine komorbide Depression bis zu 5‑mal häufiger. Dies hat nicht nur auf negative Auswirkungen auf die Lebensqualität – auch die Behandlungskosten steigen.

Diastolische Dysfunktion in der Intensivmedizin

Wurde früher die verminderte systolische Auswurfleistung von herzinsuffizienten Patienten als Hauptproblem angesehen, so stehen heute Probleme im Vordergrund, die sich mit der Füllung des Herzens befassen. Diastolische Dysfunktionen früh zu erkennen ist Ziel der Betreuung.

Aktuelle Meldungen

22.02.2017 | Vorhofflimmern | Nachrichten

Therapie des Vorhofflimmerns als medizinischer Drahtseilakt

Die Cumarintherapie von Patienten mit Vorhofflimmern nach einer intrakranialen Blutung gleicht dem Tanz auf einem Drahtseil. In einer Studie haben dänische Forscher Chancen und Risiken untersucht. Wichtig ist vor allem die Blutungsursache.

09.02.2017 | Asthma bronchiale | Nachrichten

Asthma: Betablockade ist kein Tabu

Asthmapatienten riskieren offenbar keine zusätzlichen Exazerbationen, wenn sie wegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen einen kardioselektiven Betablocker einnehmen müssen.

26.01.2017 | Vorhofflimmern | Nachrichten

Antikoagulation fortsetzen trotz Ablation?

Nach erfolgter Kardioversion oder Ablation wegen Vorhofflimmerns wird eine bis dato bestehende Antikoagulation häufig abgesetzt. US-Forscher sehen diese Entwicklung mit Sorge, schließlich ist über das langfristige Schlaganfallrisiko nach dem Eingriff noch wenig bekannt.

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

13.01.2017 | Demenz | Schwerpunkt: Chronische Hirnerkrankungen | Ausgabe 2/2017

Demenz und internistische Komorbidität

Internistische Erkrankungen spielen bei Demenzkranken eine wichtige Rolle. Leider bleiben sie im klinischen Alltag viel zu oft unbemerkt. Wie lassen sich die oft nur indirekt oder untypisch präsentierten Symptome erkennen? Und welche Behandlungsoptionen stehen zur Verfügung?

05.01.2017 | Tiefe Beinvenenthrombose / TVT | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 1/2017

Vitamin-K-Antagonisten

Ist ihre Verordnung heute wirklich ein „Kunstfehler“?

Vorhofflimmern und venöse Thrombembolien zählen zu den häufigsten kardiovaskulären Erkrankungen. Zur Primär- und Sekundärprophylaxe von thrombembolischen Ereignissen dient die orale Antikoagulation. Hierfür standen bis vor wenigen Jahren nur Vitamin-K-Antagonisten (VKA) zur Verfügung. 

16.12.2016 | Akutes Koronorasyndrom, ACS | Schwerpunkt: Thoraxschmerz | Ausgabe 1/2017

Thoraxschmerz in der Notaufnahme

Differenzialdiagnose und diagnostisches Vorgehen

Thoraxschmerz als Leitsymptom bei Notfallpatienten kann zahlreiche Ursachen haben und erfordert ein rasches und zielgerichtetes diagnostisches und therapeutisches Handeln. Klinische Scoring-Systeme erleichtern die Risikoabschätzung.

Kardiologie – Update der Woche

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Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.12.2016 | Hypertonie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Blutdrucksenkung bei intrazerebraler Blutung: Intensiver ist nicht besser

Kann eine rasche und intensive Blutdrucksenkung bei Patienten mit spontaner intrazerebraler Blutung die Prognose verbessern? Diese Frage wurde in der Studie ATACH 2 untersucht.

01.12.2016 | Direkte Antikoagulanzien | Fortbildung_Angiologie | Ausgabe 6/2016

Neue Möglichkeiten der oralen Langzeitantikoagulation

Nach einer akuten venösen Thromboembolie wird die Mehrheit der Patienten heute mit einem direkten oralen Antikoagulans behandelt. Auch in der Langzeitprophylaxe haben sie sich etabliert. 

15.11.2016 | Vorhofflimmern | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2016

ESC-Leitlinie zum Vorhofflimmern – die wichtigsten Neuerungen

Die Europäische Gesellschaft für Kardiologie (ESC) und die Europäische Vereinigung für Herz-Thorax-Chirurgie (EACTS) haben Ende August 2016 erstmals eine gemeinsame Leitlinie für die Behandlung von Vorhofflimmern herausgegeben. Die Zusammenfassung finden Sie in diesem Beitrag. 

09.11.2016 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2016

Das Wichtigste aus dem ESC-Positionspapiers „Krebsbehandlung und kardiovaskuläre Toxizität“

Erstmals hat die European Society of Cardiology (ESC) unter Mitwirkung der International CardiOncology Society (ICOS) Empfehlungen hinsichtlich der kardiovaskulären Toxizität im Rahmen der Therapie maligner Erkrankungen publiziert.

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01.12.2016 | Direkte Antikoagulanzien | Fortbildung_Angiologie | Ausgabe 6/2016

Neue Möglichkeiten der oralen Langzeitantikoagulation

01.12.2016 | Hypertonie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Blutdrucksenkung bei intrazerebraler Blutung: Intensiver ist nicht besser

22.11.2016 | Sportmedizin | Schwerpunkt: Was ist gesichert in der Therapie? | Ausgabe 12/2016

Was ist gesichert in der sportmedizinischen Therapie?

15.11.2016 | Vorhofflimmern | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2016

ESC-Leitlinie zum Vorhofflimmern – die wichtigsten Neuerungen

Zusammenfassung der wichtigsten Empfehlungen und Neuerungen

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