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Herzrhythmusstörungen

Empfehlungen der Redaktion

15.02.2018 | Vorhofflimmern | Nachrichten

Vorhofflimmern geht Patienten auf den Geist

Vorhofflimmern ist ein Risikofaktor für zerebrovaskulären Insult. Davon abgesehen wird die Rhythmusstörung dem Gehirn offenbar auch auf andere Weise gefährlich.

05.02.2018 | Hirnblutung | Nachrichten

NOAK-Patienten überleben Hirnblutung eher als solche mit VKA

Erleiden Patienten unter oralen Antikoagulanzien eine Hirnblutung, haben sie bessere Überlebenschancen, wenn sie mit neuen statt alten oralen Mitteln behandelt worden sind. Darauf deutet die bislang größte retrospektive Analyse.

08.06.2017 | Gastroenterologische Notfälle | Kasuistiken | Ausgabe 12/2017

Oberbauchschmerzen und ventrikuläre Arrhythmie bei seltener Ursache

Eine 63-Jährige mit myotoner Dystrophie Typ I stellt sich mit gürtelförmigen Oberbauchschmerzen in der Notaufnahme vor. Später treten auch noch kardiologische Komplikationen auf. Beides hängt mit der Grunddiagnose zusammen, aber wie?

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Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

13.12.2017 | Apoplex | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 12/2017

CME: Diese kardialen Komplikationen drohen nach Schlaganfall

Kardiale Komplikationen sind schwerwiegende, wenngleich nicht selten unterschätzte Folgen eines ischämischen Schlaganfalls. Das Spektrum reicht von akuten Myokardinfarkten, schwerwiegenden Arrhythmien, Progress einer Herzinsuffizienz bis zum plötzlichen Herztod.

20.11.2017 | Herzschrittmachertherapie | FORTBILDUNG . NOTFALLCHECKLISTE | Ausgabe 20/2017

Synkope bei einem Schrittmacherträger – Was nun?

Bei dem 76-jährigen Herrn Meier (Z. n. Schrittmacherimplantation vor zwei Jahren wegen AV-Block II°, COPD, Hypertonie, Typ-2-Diabetes, BPH) sollen Blutzucker, HbA1c und Lipide kontrolliert werden. Auch eine Langzeitblutdruckmessung ist geplant. Plötzlich kollabiert Herr Meier im Wartezimmer.

20.11.2017 | Pädiatrische Kardiologie | Handlungsempfehlungen | Ausgabe 12/2017

Algorithmus: Akute Bradykardie bei Kindern erkennen und behandeln

Diese Handlungsempfehlung nach der aktuellen Leitlinie „Bradykarde Herzrhythmusstörungen im Kindes- und Jugendalter“ fasst das Wichtigste auf einen Blick zusammen. 

Kardiologie – Update der Woche

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

12.12.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2017

Verschluss des offenen Foramen ovale verhindert Schlaganfallrezidive

Noch vor einigen Jahren gelang es in Studien nicht, erneute Schlaganfälle bei offenem Foramen ovale durch einen Verschluss zu verhindern. Jetzt kommen gleich drei neue Studien zu einem eindeutig positiven Ergebnis.

15.08.2017 | Akutes Koronarsyndrom | Diagnostische Elektrophysiologie und Devices | Ausgabe 5/2017

Spezielle Herzerkrankungen: Diese EKG-Befunde sollten Sie kennen

Das 12-Kanal-Oberflächen-EKG ist von großer Bedeutung für die Diagnostik von Rhythmusstörungen und für das akute Koronarsyndrom. Es erfordert jedoch eine sorgfältige Befundung und die exakte Analyse der verschiedenen EKG-Abschnitte. 

29.05.2017 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Antikoagulation bei Adipositas: Reicht die Standarddosierung?

Bei adipösen Patienten, insbesondere mit einem BMI > 40 kg/m2, ist das Verteilungsvolumen von Medikamenten in der Regel vergrößert. Deshalb stellt sich die Frage nach der optimalen Dosierung der zur Verfügung stehenden Antikoagulanzien. 

29.05.2017 | Vorhofflimmern | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Hirnblutung: Wann ist der richtige Zeitpunkt für die orale Antikoagulation?

Der Neubeginn einer oralen Antikoagulation nach intrazerebraler Blutung bei Patienten mit Vorhofflimmern ist eine Herausforderung für die behandelnden Ärzte. Hierzu gibt es nun neue Erkenntnisse aus einer schwedischen Studie.

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Sonderberichte

27.10.2017 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Eisenmangel bei Herzinsuffizienz mit intravenösem Eisen korrigieren

Eisenmangel mit oder ohne Anämie tritt bei etwa 50% der Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz auf und geht mit einer ungünstigen Prognose einher [1]. Die ESC-Leitlinie empfiehlt bei Herzinsuffizienz [HI] ein diagnostisches Screening auf Eisenmangel und zum Ausgleich des Mangels die intravenöse Gabe von Eisencarboxymaltose [2]. Diese Eisentherapie kann zu deutlichen Verbesserungen der HI-bedingten Symptomatik, der Leistungsfähigkeit und der Lebensqualität führen [2].

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München

21.09.2017 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Eisenmangel bei chronischer Herzinsuffizienz

Eisen intravenös substituieren

Die Ergebnisse der EFFECT-HF-Studie untermauern den Wert einer intravenösen Eisentherapie zur Behebung von Eisenmangel bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz.

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München

04.07.2017 | EKG | Sonderbericht | Onlineartikel

Mitralinsuffizienz

Das EKG: Unterstützend bei Diagnose und Therapieplanung

Der unvollständige Schluss der Mitralklappensegel und der daraus resultierende Rückfluss von Blut in den Vorhof im Rahmen einer Mitralinsuffizienz (MI) bewirken eine typische klinische Symptomatik und eine Veränderung der Herztöne, die der Arzt bereits während der Basisdiagnostik feststellen kann.

Abbott Vascular Deutschland GmbH

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