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Herzrhythmusstörungen

Empfehlungen der Redaktion

01.03.2018 | Medikamentöse Therapie des Vorhofflimerns | Für Sie gelesen | Ausgabe 3/2018

Ältere VHF-Patienten mit Niereninsuffizienz: Antikoagulieren oder nicht?

Bei älteren Patienten mit Niereninsuffizienz und Vorhofflimmern war einer neuen Studie zufolge eine Antikoagulation mit einem höheren Blutungsrisiko assoziiert. Noch dazu hat die Medikation das Risiko für thromboembolische Schlaganfälle nicht gesenkt. PD Dr. Hippe kommentiert diese Studie.

29.05.2018 | Vorhofflimmern | Nachrichten

Ausgeprägtes Vorhofflimmern – besonders hohes Thrombembolierisiko

Je öfter der Vorhof flimmert und je länger das Flimmern dauert, umso höher ist das Thrombembolierisiko – unabhängig von sonstigen Risikofaktoren. Darauf deutet eine US-Studie mit allerding wenig belastbaren Zahlen.

28.03.2018 | Vorhofflimmern | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Komorbidität bei Herzinsuffizienz: Vorhofflimmern verschlechtert Prognose

Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz treten häufig gemeinsam auf. Jede der Erkrankungen verschlechtert die Prognose der anderen. In dieser Übersicht soll deshalb der aktuelle Kenntnisstand anhand älterer und neuerer Studiendaten umrissen werden.

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Kommentierte Studienreferate

  • 18.04.2018 | Apoplex | journal club | Ausgabe 4/2018

    Neue Schlaganfall-Leitlinien der US-amerikanischen Fachgesellschaften

    Die American Heart Association (AHA) und die American Stroke Association (ASA) haben zuletzt 2013 Leitlinien zur frühen Behandlung von Patienten mit akuten ischämischen Schlaganfällen publiziert. Angesichts der neuen Daten zur Thrombektomie wurden diese Leitlinien jetzt aktualisiert.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

16.04.2018 | Herzrhythmusstörungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 7/2018

Herzen ohne Takt – das ist zu tun!

Patienten mit Herzrhythmusstörungen sind eine besondere Herausforderung für den Hausarzt. Er muss erkennen, ob die Arrhythmien harmlos oder gefährlich sind. Tipps zur Diagnosesicherung für die häufigsten Rhythmusstörungen in der hausärztlichen Praxis finden Sie hier.

04.04.2018 | Herzrhythmusstörungen | Seltene Erkrankungen | Ausgabe 6/2018

So erkennen Sie sogar seltene Herzerkrankungen im EKG

Für die Diagnose seltener Erkrankungen im EKG gilt das Zitat von Johann Wolfgang von Goethe: „Man sieht nur das, was man schon weiß und versteht.“ Wir zeigen Ihnen an Beispielen wie das EKG z.B. beim Long-QT- oder Brugada-Syndrom aussieht und worauf Sie achten müssen.

28.03.2018 | Vorhofflimmern | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Komorbidität bei Herzinsuffizienz: Vorhofflimmern verschlechtert Prognose

Vorhofflimmern und Herzinsuffizienz treten häufig gemeinsam auf. Jede der Erkrankungen verschlechtert die Prognose der anderen. In dieser Übersicht soll deshalb der aktuelle Kenntnisstand anhand älterer und neuerer Studiendaten umrissen werden.

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

08.02.2018 | Magnetresonanztomographie | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2018

Schrittmacher ohne MRT-Zulassung: MRT-Untersuchung trotzdem sicher durchführbar

Patienten mit implantierten Schrittmachern oder Defibrillatoren (ICD) werden aufgrund von Sicherheitsbedenken häufig MRT-Untersuchungen verwehrt, solange die Systeme nicht als bedingt MR-sicher klassifiziert sind. Das scheint einer aktuellen Studie zufolge nicht unbedingt notwendig zu sein.

12.12.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2017

Verschluss des offenen Foramen ovale verhindert Schlaganfallrezidive

Noch vor einigen Jahren gelang es in Studien nicht, erneute Schlaganfälle bei offenem Foramen ovale durch einen Verschluss zu verhindern. Jetzt kommen gleich drei neue Studien zu einem eindeutig positiven Ergebnis.

16.11.2017 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2018

Neue Leitlinie: Thrombozytenhemmer oder Antikoagulanzien nach Klappenbehandlung?

Die richtige Strategie nach Klappenbehandlung zur Vorbeugung einer Klappenthrombose ist ein wichtiger Bestandteil der erfolgreichen Behandlung. Jedoch müssen auch potenzielle Blutungskomplikationen durch die antithrombozytäre und/oder antikoagulative Therapie bedacht werden. 

15.08.2017 | Akutes Koronarsyndrom | Diagnostische Elektrophysiologie und Devices | Ausgabe 5/2017

Spezielle Herzerkrankungen: Diese EKG-Befunde sollten Sie kennen

Das 12-Kanal-Oberflächen-EKG ist von großer Bedeutung für die Diagnostik von Rhythmusstörungen und für das akute Koronarsyndrom. Es erfordert jedoch eine sorgfältige Befundung und die exakte Analyse der verschiedenen EKG-Abschnitte. 

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27.10.2017 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Eisenmangel bei Herzinsuffizienz mit intravenösem Eisen korrigieren

Eisenmangel mit oder ohne Anämie tritt bei etwa 50% der Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz auf und geht mit einer ungünstigen Prognose einher [1]. Die ESC-Leitlinie empfiehlt bei Herzinsuffizienz [HI] ein diagnostisches Screening auf Eisenmangel und zum Ausgleich des Mangels die intravenöse Gabe von Eisencarboxymaltose [2]. Diese Eisentherapie kann zu deutlichen Verbesserungen der HI-bedingten Symptomatik, der Leistungsfähigkeit und der Lebensqualität führen [2].

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München

21.09.2017 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Eisenmangel bei chronischer Herzinsuffizienz

Eisen intravenös substituieren

Die Ergebnisse der EFFECT-HF-Studie untermauern den Wert einer intravenösen Eisentherapie zur Behebung von Eisenmangel bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz.

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München

04.07.2017 | EKG | Sonderbericht | Onlineartikel

Mitralinsuffizienz

Das EKG: Unterstützend bei Diagnose und Therapieplanung

Der unvollständige Schluss der Mitralklappensegel und der daraus resultierende Rückfluss von Blut in den Vorhof im Rahmen einer Mitralinsuffizienz (MI) bewirken eine typische klinische Symptomatik und eine Veränderung der Herztöne, die der Arzt bereits während der Basisdiagnostik feststellen kann.

Abbott Vascular Deutschland GmbH

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