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Herzrhythmusstörungen

Empfehlungen der Redaktion

23.04.2017 | Herzrhythmusstörungen | Nachrichten

Arrhythmien unter, aber nicht durch Azithromycin

Unter der antibiotischen Therapie mit Azithromycin treten gehäuft ventrikuläre Arrhythmien auf. Laut Ergebnissen einer Auswertung von Daten des ARITMO-Projekts ist das aber womöglich gar nicht dem Makrolid anzukreiden.

01.04.2017 | Herz und Sport | Medizin aktuell | Ausgabe 2/2017

Sport bei Herzkrankheiten – die Dosis macht das Gift

Dass Sport bei Herzgesunden vorteilhaft ist, ist unbestritten. Doch gibt es eine „Jogging-Überdosis“? Und was kann man Herzkranken an sportlicher Betätigung noch empfehlen? Ein Experte gibt Antworten.

12.04.2017 | Herzinsuffizienz | Nachrichten

Sport wenig hilfreich bei Herzinsuffizienz plus Vorhofflimmern

Körperliches Training verbessert zwar die Fitness von Patienten mit Herzinsuffizienz und gleichzeitigem Vorhofflimmern (VHF), nicht aber die mittelfristige Prognose. Diese wird nur bei Herzinsuffizienz ohne VHF besser.

Aktuelle Meldungen

23.04.2017 | Herzrhythmusstörungen | Nachrichten

Arrhythmien unter, aber nicht durch Azithromycin

Unter der antibiotischen Therapie mit Azithromycin treten gehäuft ventrikuläre Arrhythmien auf. Laut Ergebnissen einer Auswertung von Daten des ARITMO-Projekts ist das aber womöglich gar nicht dem Makrolid anzukreiden.

13.04.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Nachrichten

Vermehrt Hirnblutungen auch bei therapeutischen INR-Werten

Das Risiko für Hirnblutungen ist unter Vitamin-K-Antagonisten auch dann wesentlich höher als unter den neuen oralen Antikoagulanzien, wenn die Patienten korrekt eingestellt sind. Darauf deutet eine Sekundäranalyse der Studie ARISTOTLE.

12.04.2017 | Herzinsuffizienz | Nachrichten

Sport wenig hilfreich bei Herzinsuffizienz plus Vorhofflimmern

Körperliches Training verbessert zwar die Fitness von Patienten mit Herzinsuffizienz und gleichzeitigem Vorhofflimmern (VHF), nicht aber die mittelfristige Prognose. Diese wird nur bei Herzinsuffizienz ohne VHF besser.

Kommentierte Studienreferate

  • 01.02.2017 | Hirnblutung | journal club | Ausgabe 2/2017

    Was ist besser: Prothrombinkomplex-Konzentrat oder Fresh Frozen Plasma?

    Die VKA-induzierte intrakranielle Blutung ist die gefürchtetste Komplikation einer oralen Antikoagulation bei Patienten mit Vorhofflimmern, tiefen Beinvenenthrombosen oder Lungenembolien. Was ist hier therapeutisch besser wirksam: Prothrombinkomplex-Konzentrat oder Fresh Frozen Plasma?

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

19.01.2017 | Geriatrie und Gerontologie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Strategien gegen Polypharmazie

Eine Übersicht mit praktischen Anleitungen

Um die Medikation bei polypharmazierten Patienten zu optimieren, existieren einige vielversprechende Ansätze und Instrumente. Entscheidend, aber auch schwierig für die Umsetzung ist letztlich die Kommunikation mit dem Patienten. Eine Übersicht mit praktischen Anleitungen.

10.01.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Eingriffe unter NOAK

Was ist möglich?

Die Erfahrungen mit NOAK sind noch sehr eingeschränkt. Der Übersichtsartikel fasst die Evidenz und Empfehlungen zum optimalen periinterventionellen/perioperativen/intensivmedizinischen antithrombotischen Management bei Patienten unter NOAK-Therapie zusammen.

05.01.2017 | Tiefe Beinvenenthrombose / TVT | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 1/2017

Vitamin-K-Antagonisten

Ist ihre Verordnung heute wirklich ein „Kunstfehler“?

Vorhofflimmern und venöse Thrombembolien zählen zu den häufigsten kardiovaskulären Erkrankungen. Zur Primär- und Sekundärprophylaxe von thrombembolischen Ereignissen dient die orale Antikoagulation. Hierfür standen bis vor wenigen Jahren nur Vitamin-K-Antagonisten (VKA) zur Verfügung. 

Kardiologie – Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.12.2016 | Hypertonie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Blutdrucksenkung bei intrazerebraler Blutung: Intensiver ist nicht besser

Kann eine rasche und intensive Blutdrucksenkung bei Patienten mit spontaner intrazerebraler Blutung die Prognose verbessern? Diese Frage wurde in der Studie ATACH 2 untersucht.

01.12.2016 | Direkte Antikoagulanzien | Fortbildung_Angiologie | Ausgabe 6/2016

Neue Möglichkeiten der oralen Langzeitantikoagulation

Nach einer akuten venösen Thromboembolie wird die Mehrheit der Patienten heute mit einem direkten oralen Antikoagulans behandelt. Auch in der Langzeitprophylaxe haben sie sich etabliert. 

15.11.2016 | Vorhofflimmern | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2016

ESC-Leitlinie zum Vorhofflimmern – die wichtigsten Neuerungen

Die Europäische Gesellschaft für Kardiologie (ESC) und die Europäische Vereinigung für Herz-Thorax-Chirurgie (EACTS) haben Ende August 2016 erstmals eine gemeinsame Leitlinie für die Behandlung von Vorhofflimmern herausgegeben. Die Zusammenfassung finden Sie in diesem Beitrag. 

01.11.2016 | Prävention & Rehabilitation | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2016

ASS nach Schlaganfall: In der Frühphase besonders gut wirksam

In den ersten Stunden und Wochen nach einem zerebralen ischämischen Ereignis sind Rezidive besonders häufig. Die beste Vorbeugung ist der möglichst baldige Therapiebeginn mit ASS.

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25.04.2017 | DGK-Jahrestagung 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Hypertonie: Update 2017

21.04.2017 | ZAEN 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Was Herz-Kreislauf-Patienten beim Saunagang beachten sollten

19.01.2017 | Geriatrie und Gerontologie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Strategien gegen Polypharmazie

Eine Übersicht mit praktischen Anleitungen

01.03.2017 | Recht für Ärzte | AUS DER PRAXIS . VON HAUSARZT ZU HAUSARZT | Ausgabe 4/2017

Wer darf wann Cannabis verordnen?

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