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Herzrhythmusstörungen

Empfehlungen der Redaktion

20.06.2017 | Diagnostik des Vorhofflimmerns | Journal Club | Ausgabe 5/2017

Vorhofflimmern-Management nur mit guten ABC-Kenntnissen?

Vorhofflimmern ist einer der wesentlichen Risikofaktoren für das Auftreten von Schlaganfällen, wobei das Schlaganfallrisiko individuell sehr unterschiedlich ist. Im Rahmen einer Studie wurde deshalb ein neues Scoresystem entwickelt, das nicht nur klinische Variablen, sondern auch kardiale Biomarker mit einbezieht. 

28.06.2017 | Sepsis | Intensivmedizin | Ausgabe 10/2017

Neu aufgetretenes Vorhofflimmern beim septischen Patienten

Vorhofflimmern ist die häufigste neu auftretende Rhythmusstörung bei Patienten mit Sepsis. Jedoch gibt es keine spezifischen Leitlinien zur Behandlung und die optimalen Therapiestrategien sind derzeit unklar.

28.04.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Klinische Pharmakologie | Ausgabe 9/2017

Management von Blutungen unter DOAK-Therapie

Die Einführung der „nicht-Vitamin-K-abhängigen“, direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) bewirkte eine Vereinfachung der thrombembolischen Prävention für die Patienten. Die Übersichtsarbeit gibt einen Überblick über pharmakologische Daten, Möglichkeiten der Therapie DOAK-assoziierter Blutungen und spezifische Reversierungsmöglichkeiten.

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Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

05.10.2017 | Herzrhythmusstörungen | Leitthemen | Ausgabe 11/2017

Tachykardien bei Kindern ohne und mit angeborenem Herzfehler

Medikamentöse vs. interventionelle Therapie

Tachykardien werden entsprechend ihres Ursprungsortes in supraventrikuläre und ventrikuläre Formen eingeteilt. Die Therapieentscheidung erfolgt in sorgsamer Nutzen-Risiko-Abwägung von Spontanverlauf, medikamentösen und interventionellen Therapieoptionen.

15.08.2017 | Akutes Koronarsyndrom | Diagnostische Elektrophysiologie und Devices | Ausgabe 5/2017

Spezielle Herzerkrankungen: Diese EKG-Befunde sollten Sie kennen

Das 12-Kanal-Oberflächen-EKG ist von großer Bedeutung für die Diagnostik von Rhythmusstörungen und für das akute Koronarsyndrom. Es erfordert jedoch eine sorgfältige Befundung und die exakte Analyse der verschiedenen EKG-Abschnitte. 

01.08.2017 | Herzrhythmusstörungen | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Herz-Kreislauf-Stillstand nach Wecker-Klingeln

Bei einer Jugendlichen kommt es, nachdem ihr Wecker geläutet hatte, zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Die lebensbedrohliche Grunderkrankung des Mädchens wird zur „heißen Spur“ für die Detektion einer ähnlichen Gefährdung bei etlichen weiteren Familienmitgliedern.

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

15.08.2017 | Akutes Koronarsyndrom | Diagnostische Elektrophysiologie und Devices | Ausgabe 5/2017

Spezielle Herzerkrankungen: Diese EKG-Befunde sollten Sie kennen

Das 12-Kanal-Oberflächen-EKG ist von großer Bedeutung für die Diagnostik von Rhythmusstörungen und für das akute Koronarsyndrom. Es erfordert jedoch eine sorgfältige Befundung und die exakte Analyse der verschiedenen EKG-Abschnitte. 

13.06.2017 | Vorhofflimmern | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2017

Vorhofflimmern: Wer suchet, der findet …

Bei Verdacht auf eine embolische Schlaganfallgenese ist ein korrespondierendes Vorhofflimmern in der Akutphase durch etablierte Standards nicht immer nachweisbar. Dann führt oft erst eine intensive Suche zum Erfolg.

01.06.2017 | Vorhofflimmern | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Hirnblutung: Wann ist der richtige Zeitpunkt für die orale Antikoagulation?

Der Neubeginn einer oralen Antikoagulation nach intrazerebraler Blutung bei Patienten mit Vorhofflimmern ist eine Herausforderung für die behandelnden Ärzte. Hierzu gibt es nun neue Erkenntnisse aus einer schwedischen Studie.

01.06.2017 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Antikoagulation bei Adipositas: Reicht die Standarddosierung?

Bei adipösen Patienten, insbesondere mit einem BMI > 40 kg/m2, ist das Verteilungsvolumen von Medikamenten in der Regel vergrößert. Deshalb stellt sich die Frage nach der optimalen Dosierung der zur Verfügung stehenden Antikoagulanzien. 

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27.10.2017 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Eisenmangel bei Herzinsuffizienz mit intravenösem Eisen korrigieren

Eisenmangel mit oder ohne Anämie tritt bei etwa 50% der Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz auf und geht mit einer ungünstigen Prognose einher [1]. Die ESC-Leitlinie empfiehlt bei Herzinsuffizienz [HI] ein diagnostisches Screening auf Eisenmangel und zum Ausgleich des Mangels die intravenöse Gabe von Eisencarboxymaltose [2]. Diese Eisentherapie kann zu deutlichen Verbesserungen der HI-bedingten Symptomatik, der Leistungsfähigkeit und der Lebensqualität führen [2].

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München

21.09.2017 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Eisenmangel bei chronischer Herzinsuffizienz

Eisen intravenös substituieren

Die Ergebnisse der EFFECT-HF-Studie untermauern den Wert einer intravenösen Eisentherapie zur Behebung von Eisenmangel bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz.

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München

04.07.2017 | EKG | Sonderbericht | Onlineartikel

Mitralinsuffizienz

Das EKG: Unterstützend bei Diagnose und Therapieplanung

Der unvollständige Schluss der Mitralklappensegel und der daraus resultierende Rückfluss von Blut in den Vorhof im Rahmen einer Mitralinsuffizienz (MI) bewirken eine typische klinische Symptomatik und eine Veränderung der Herztöne, die der Arzt bereits während der Basisdiagnostik feststellen kann.

Abbott Vascular Deutschland GmbH

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