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Ischämische Herzerkrankungen

Empfehlungen der Redaktion

01.08.2017 | ST-Hebungsinfarkt | Schwerpunkt: Internistische Notfälle an der Schnittstelle von ambulant und stationär | Ausgabe 9/2017

Akuter Myokardinfarkt oder harmlose muskuläre Verspannung?

Leitsymptom akuter Brustschmerz: Wie sollte der niedergelassene Arzt, wie der Notfall- und Akutmediziner im Krankenhaus vorgehen? Wovon hängt die Entscheidung zur stationären Überwachung und zur weiterführenden Diagnostik ab? Algorithmen für Praxis und Klinik.

01.09.2017 | Adipositas | Literatur kompakt | Ausgabe 4/2017

Sollen übergewichtige KHK-Patienten abnehmen?

Wenn Personen an Gewicht zunehmen, entwickeln sie häufig eine koronare Herzkrankheit (KHK). Dann wiederum bedeutet das Übergewicht für sie einen Überlebensvorteil. Was passiert aber bei schwankendem Gewicht?

27.09.2017 | Koronare Herzerkrankung | Nachrichten

Frauen ziehen sekundärpräventiv den Kürzeren

Das Management von Risikofaktoren in der Sekundärprävention der koronaren Herzkrankheit (KHK) gelingt bei Frauen insgesamt schlechter als bei Männern. Eine niederländische Studie bestätigt diesen Befund ein weiteres Mal.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 01.06.2017 | Koronare Herzerkrankung | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

    Späte Stentthrombosen bei Scaffolds

    Wie gut sind absorbierbare Stentgerüste (Scaffolds) im Vergleich zu medikamentenbeschichteten Stents (DES)? Die aktuellen Daten geben Aufschluss über das Risiko für Stentthrombosen.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

15.08.2017 | Akutes Koronarsyndrom | Diagnostische Elektrophysiologie und Devices | Ausgabe 5/2017

Spezielle Herzerkrankungen: Diese EKG-Befunde sollten Sie kennen

Das 12-Kanal-Oberflächen-EKG ist von großer Bedeutung für die Diagnostik von Rhythmusstörungen und für das akute Koronarsyndrom. Es erfordert jedoch eine sorgfältige Befundung und die exakte Analyse der verschiedenen EKG-Abschnitte. 

01.08.2017 | ST-Hebungsinfarkt | Schwerpunkt: Internistische Notfälle an der Schnittstelle von ambulant und stationär | Ausgabe 9/2017

Akuter Myokardinfarkt oder harmlose muskuläre Verspannung?

Leitsymptom akuter Brustschmerz: Wie sollte der niedergelassene Arzt, wie der Notfall- und Akutmediziner im Krankenhaus vorgehen? Wovon hängt die Entscheidung zur stationären Überwachung und zur weiterführenden Diagnostik ab? Algorithmen für Praxis und Klinik.

21.07.2017 | Hormonsubstitution | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Postmenopausale Hormonersatztherapie und vaskuläres Risiko

Die Ergebnisse großer randomisierter Interventionsstudien bestätigen die Vorstellung eines kardiovaskulären Schutzes durch Östrogene in der Postmenopause nicht, sondern weisen auf notwendige Vorsicht und allenfalls Möglichkeiten einer individualisierten Therapie mit geringem Risiko, aber auch möglichem kardiovaskulärem Vorteil hin.

Kardiologie – Update der Woche

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Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

15.08.2017 | Akutes Koronarsyndrom | Diagnostische Elektrophysiologie und Devices | Ausgabe 5/2017

Spezielle Herzerkrankungen: Diese EKG-Befunde sollten Sie kennen

Das 12-Kanal-Oberflächen-EKG ist von großer Bedeutung für die Diagnostik von Rhythmusstörungen und für das akute Koronarsyndrom. Es erfordert jedoch eine sorgfältige Befundung und die exakte Analyse der verschiedenen EKG-Abschnitte. 

02.06.2017 | Koronare Herzerkrankung | Positionspapier | Ausgabe 4/2017

Invasive Koronardiagnostik und Revaskularisation: Wann sind sie indiziert?

Die invasive Koronardiagnostik und die perkutane oder chirurgische Revaskularisation sind effektive Maßnahmen zur Diagnostik und Therapie der koronaren Herzerkrankung. Eine sorgfältige Indikationsstellung ist angesichts des prozeduralen Aufwands und des potenziellen Komplikationsrisikos unerlässlich. 

01.06.2017 | Koronare Herzerkrankung | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Späte Stentthrombosen bei Scaffolds

Wie gut sind absorbierbare Stentgerüste (Scaffolds) im Vergleich zu medikamentenbeschichteten Stents (DES)? Die aktuellen Daten geben Aufschluss über das Risiko für Stentthrombosen.

01.06.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Abspecken vor Herz-OP unnötig?

Die Adipositas erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Sterblichkeit. Bei Herzoperationen haben Adipöse jedoch einen Vorteil, wie aktuelle Daten zeigen.

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15.08.2017 | Akutes Koronarsyndrom | Diagnostische Elektrophysiologie und Devices | Ausgabe 5/2017

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02.05.2017 | Plötzlicher Herztod | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 5/2017

Plötzlicher Tod von Vater und Schwester – was war die Ursache?

Diagnose durch Anamnese und EKG?

28.09.2017 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Hausarzt muss 50.000 Euro Schmerzensgeld zahlen

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04.10.2017 | Erkrankungen des Myokards | CME-Kurs | Kurs

Myokardprotektion

Zertifiziert bis: 05.10.2018 | CME-Punkte: 3

20.09.2017 | Herzinsuffizienz | CME-Kurs | Kurs

Passagere Herzunterstützungssysteme

Zertifiziert bis: 21.09.2018 | CME-Punkte: 3

19.09.2017 | Herzinsuffizienz | CME-Kurs | Kurs

Innovationen für morgen und übermorgen – Medikamentöse Herzinsuffizienztherapie

Zertifiziert bis: 12.09.2018 | CME-Punkte: 2

05.09.2017 | Störungen des Lungenkreislaufs | CME-Kurs | Kurs

Update pulmonalarterielle Hypertonie – Definitionen, Diagnose, Therapie

Zertifiziert bis: 06.09.2018 | CME-Punkte: 3

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In der internationalen multizentrischen randomisierten Open-Label-Phase-IIIb-Studie PIONEER AFPCI wurden bei 2.124 Patienten mit nicht valvulärem Vorhofflimmern (nvVHF), die sich einer perkutanen Koronarintervention (PCI) mit Stentimplantation unterzogen hatten, drei Therapiestrategien – zwei davon erstmals mit einem nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulans (NOAK) – untersucht (Gibson CM et al., N Engl J Med 2016, 375:2423–2434). Anlässlich der American Heart Association (AHA) Scientific Sessions 2016, New Orleans, USA, berichtet Studienleiter Prof. Dr. C. Michael Gibson, Boston, USA, im Interview über die Bedeutung der Studienergebnisse.

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Der unvollständige Schluss der Mitralklappensegel und der daraus resultierende Rückfluss von Blut in den Vorhof im Rahmen einer Mitralinsuffizienz (MI) bewirken eine typische klinische Symptomatik und eine Veränderung der Herztöne, die der Arzt bereits während der Basisdiagnostik feststellen kann.

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Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Bei Herzinsuffizienz-Patienten, die unter einer RAAS-Blockade Hyperkaliämien entwickelten, führte der neue Wirkstoff zu einer Normalisierung der Kaliumwerte.

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