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Ischämische Herzerkrankungen

Empfehlungen der Redaktion

11.12.2017 | Akutes Koronarsyndrom | Nachrichten

Der Herzkasper mag’s gerne kalt

Extreme Temperaturen beeinflussen das Risiko von Herz-Kreislauf-Komplikationen. Tiefe Minusgrade etwa begünstigen akute Herzinfarkte. Gefährlich wird es aber bereits, wenn die Temperaturen moderat vom Optimum abweichen.

27.11.2017 | Akutes Koronarsyndrom | Nachrichten

Hochsensitives Troponin I allein sagt wenig aus

Ohne vorherige Auswahl der Patienten bezüglich der Ausgangswahrscheinlichkeit für einen Herzinfarkt fällt der hochsensitive Test auf kardiales Troponin I oft positiv aus, obwohl kein akutes Koronarsyndrom vorliegt.

24.11.2017 | Koronare Herzerkrankung | Nachrichten

Perioperatives ASS könnte ehemaligen PCI-Patienten nützen

Patienten, die sich einer nichtkardialen Operation unterziehen und früher bereits eine perkutane Koronarintervention (PCI) vornehmen lassen mussten, ist womöglich mit einer perioperativen Plättchenhemmung durch ASS gedient.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

15.11.2017 | Koronare Herzerkrankung | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2017

ESC-Leitlinie 2017 „Peripheral Arterial Diseases“ – das sind die Neuerungen

Zusammenfassung der wichtigsten Empfehlungen und Neuerungen

Für Patienten mit arteriellen Erkrankungen ist eine konsequente Einstellung der kardiovaskulären Risikofaktoren wichtig. Die aktuelle ESC-Leitlinie „Peripheral Arterial Diseases“ gibt Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie von atherosklerotischen Manifestationen in peripheren Gefäßen.

01.10.2017 | Lipidstoffwechselstörungen | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Erkennen Sie die familiäre Dysbetalipoproteinämie Typ III?

Die Typ-III-Hyperlipidämie ist eine seltene Erkrankung, die bei genetischer Disposition meist jenseits des 30. Lebensjahres durch sekundäre Faktoren wie z. B. Übergewicht oder Diabetes mellitus ausgelöst wird. Deutliche Hinweise auf eine Typ-III-Hyperlipoproteinämie finden sich laborchemisch. Ein Fallbericht.

01.09.2017 | Lipidstoffwechselstörungen | Übersicht | Ausgabe 4/2017

Extrem niedriges LDL-Cholesterin durch moderne lipidsenkende Therapien

PCSK9-Inhibitoren sind seit 2015 in Deutschland verfügbar und können additiv zur bestehenden Medikation LDL-Cholesterin hocheffektiv senken. Bei vielen Patienten mit bereits bestehenden atherosklerotischen Erkrankungen kann jetzt sogar das Ziel eines LDL-C < 70 mg/dl deutlich unterschritten werden.

Kardiologie – Update der Woche

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

15.11.2017 | Koronare Herzerkrankung | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2017

ESC-Leitlinie 2017 „Peripheral Arterial Diseases“ – das sind die Neuerungen

Für Patienten mit arteriellen Erkrankungen ist eine konsequente Einstellung der kardiovaskulären Risikofaktoren wichtig. Die aktuelle ESC-Leitlinie „Peripheral Arterial Diseases“ gibt Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie von atherosklerotischen Manifestationen in peripheren Gefäßen.

01.10.2017 | Koronare Herzerkrankung | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2017

Das tödliche Trio bei jungen Erwachsenen

Die Kombination von milder Hypertonie, Alkoholkonsum und Rauchen erhöht schon im frühen Lebensalter das Risiko für schwere kardiovaskuläre und renale Komplikationen. Wie gravierend die Folgen wirklich sind, zeigt eine Studie. 

01.10.2017 | Lipidstoffwechselstörungen | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Erkennen Sie die familiäre Dysbetalipoproteinämie Typ III?

Die Typ-III-Hyperlipidämie ist eine seltene Erkrankung, die bei genetischer Disposition meist jenseits des 30. Lebensjahres durch sekundäre Faktoren wie z. B. Übergewicht oder Diabetes mellitus ausgelöst wird. Deutliche Hinweise auf eine Typ-III-Hyperlipoproteinämie finden sich laborchemisch. Ein Fallbericht.

01.09.2017 | Lipidstoffwechselstörungen | Übersicht | Ausgabe 4/2017

Extrem niedriges LDL-Cholesterin durch moderne lipidsenkende Therapien

PCSK9-Inhibitoren sind seit 2015 in Deutschland verfügbar und können additiv zur bestehenden Medikation LDL-Cholesterin hocheffektiv senken. Bei vielen Patienten mit bereits bestehenden atherosklerotischen Erkrankungen kann jetzt sogar das Ziel eines LDL-C < 70 mg/dl deutlich unterschritten werden.

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Vorhofflimmern und Stentimplantation: Duale Therapie besser als Triple-Therapie

19.09.2017 | Infektionskrankheiten in der Pneumologie | Schwerpunkt: Chronische Atemwegsinfektionen | Ausgabe 11/2017

Kriterien zur Behandlung von MRSA im Sputum?

04.12.2017 | Plötzlicher Herztod | Nachrichten

Montag ist Stresstag fürs Herz

14.12.2017 | Gesundheitspolitik | Nachrichten

6 wichtige Neuregelungen im Bereich Gesundheit

Neueste CME-Kurse

14.12.2017 | Apoplex | CME-Kurs | Kurs

Myokardinfarkt, Arrhythmie, plötzlicher Herztod – Diese kardialen Komplikationen drohen nach Schlaganfall

Zertifiziert bis: 05.12.2018 | CME-Punkte: 2

12.12.2017 | Kardiogener Schock | CME-Kurs | Kurs

Kardiogener Schock – Aktuelle Evidenz

Zertifiziert bis: 05.12.2018 | CME-Punkte: 4

12.12.2017 | Angeborene Herzfehler | CME-Kurs | Kurs

Lebenslange Betreuung der Patienten – Angeborene Herzfehler im Langzeitverlauf

Zertifiziert bis: 07.12.2018 | CME-Punkte: 2

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27.10.2017 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Eisenmangel bei Herzinsuffizienz mit intravenösem Eisen korrigieren

Eisenmangel mit oder ohne Anämie tritt bei etwa 50% der Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz auf und geht mit einer ungünstigen Prognose einher [1]. Die ESC-Leitlinie empfiehlt bei Herzinsuffizienz [HI] ein diagnostisches Screening auf Eisenmangel und zum Ausgleich des Mangels die intravenöse Gabe von Eisencarboxymaltose [2]. Diese Eisentherapie kann zu deutlichen Verbesserungen der HI-bedingten Symptomatik, der Leistungsfähigkeit und der Lebensqualität führen [2].

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München

21.09.2017 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Eisenmangel bei chronischer Herzinsuffizienz

Eisen intravenös substituieren

Die Ergebnisse der EFFECT-HF-Studie untermauern den Wert einer intravenösen Eisentherapie zur Behebung von Eisenmangel bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz.

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München

04.07.2017 | EKG | Sonderbericht | Onlineartikel

Mitralinsuffizienz

Das EKG: Unterstützend bei Diagnose und Therapieplanung

Der unvollständige Schluss der Mitralklappensegel und der daraus resultierende Rückfluss von Blut in den Vorhof im Rahmen einer Mitralinsuffizienz (MI) bewirken eine typische klinische Symptomatik und eine Veränderung der Herztöne, die der Arzt bereits während der Basisdiagnostik feststellen kann.

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