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Ischämische Herzerkrankungen

Empfehlungen der Redaktion

23.06.2017 | Gastrointestinale Blutung | Nachrichten

ASS-Therapie: ab 75 nur noch mit Magenschutz?

Das Risiko, unter einer sekundärpräventiven ASS-Therapie eine schwere  Blutung zu erleiden, ist bei Patienten im Alter ab 75 stark erhöht. In der Hälfte der Fälle liegt die Blutungsquelle im oberen Gastrointestinaltrakt.

21.02.2017 | Herzchirurgie | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Op. innerhalb des ersten Jahres nach PCI: zu hohes Risiko?

Die aktuellen ESC-Leitlinien empfehlen, nach perkutaner Koronarintervention (PCI) eine planbare Operation erst nach mindestens 4 Wochen (Bare-metal-Stent) bzw. 6 bzw. sogar 12 Monaten (Drug-eluting-Stent, DES) durchzuführen. Diese Empfehlung wurde jetzt anhand eines Patientenregisters überprüft. 

08.06.2017 | Akutes Koronorasyndrom | Nachrichten

Clopidogrel reloaded: kein erhöhtes Blutungsrisiko

Können Patienten, die unter Clopidogrel einen Herzinfarkt erleiden, in der Klinik gefahrlos eine Aufsättigungsdosis des Wirkstoffs erhalten? Offenbar schon. Das Blutungsrisiko ist nicht erhöht, die Sterberate teilweise sogar geringer als ohne Reloading.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

27.04.2017 | Koronare Herzkrankheit | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Diabetes plus KHK – Prävention beim Hochrisikopatienten

Lipidologische kardiovaskuläre Prävention bei einem 52-Jährigen

Ein 52-jähriger Exraucher mit KHK, Typ-2-Diabetes, Hyperlipoproteinämie und Statinintoleranz: Beispielhaft wird die Risikoreduktion bei kardiovaskulären Hochrisikopatienten insbesondere unter lipidologischen Gesichtspunkten erläutert.

01.04.2017 | Lipidstoffwechselstörungen | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 2/2017

CME: Die Säulen der lipidsenkenden Therapie

Patienten mit Diabetes mellitus haben im Vergleich zur Normalbevölkerung deutlich gehäuft Dyslipoproteinämien – ein Hauptrisikofaktor für die Entstehung einer Makroangiopathie. Daher ist frühzeitiges und effektives Gegensteuern wichtig. Wie das gelingt, lesen in unserem "Update Fettstoffwechsel bei Diabetes".

16.12.2016 | Akutes Koronorasyndrom | Schwerpunkt: Thoraxschmerz | Ausgabe 1/2017

Thoraxschmerz in der Notaufnahme

Differenzialdiagnose und diagnostisches Vorgehen

Thoraxschmerz als Leitsymptom bei Notfallpatienten kann zahlreiche Ursachen haben und erfordert ein rasches und zielgerichtetes diagnostisches und therapeutisches Handeln. Klinische Scoring-Systeme erleichtern die Risikoabschätzung.

Kardiologie – Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

21.02.2017 | Koronarer Bypass | Journal Club | Ausgabe 2/2017

Duale Thrombozytenaggregationshemmung auch nach Bypassoperation?

Die duale Thrombozytenaggregationshemmung (DAPT) nach perkutaner Koronarintervention ist Standard. Aber sollten auch Patienten nach Bypassoperation eine DAPT erhalten? 

21.02.2017 | Herzchirurgie | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Op. innerhalb des ersten Jahres nach PCI: zu hohes Risiko?

Die aktuellen ESC-Leitlinien empfehlen, nach perkutaner Koronarintervention (PCI) eine planbare Operation erst nach mindestens 4 Wochen (Bare-metal-Stent) bzw. 6 bzw. sogar 12 Monaten (Drug-eluting-Stent, DES) durchzuführen. Diese Empfehlung wurde jetzt anhand eines Patientenregisters überprüft. 

01.02.2017 | Koronarer Bypass | Journal Club | Ausgabe 2/2017

Moderate Mitralinsuffizienz bei Op.-bedürftiger KHK – mitmachen oder in Ruhe lassen?

Die Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie von 2012 geben eine vorsichtige Empfehlung zugunsten einer Reparatur einer moderaten Mitralinsuffizienz im Rahmen einer Bypassoperation. Genau dieser Frage wurde im Rahmen einer Studie jetzt nachgegangen.

10.01.2017 | Arteriosklerose | Journal Club | Ausgabe 2/2017

Statintherapie beschleunigt Verkalkung von Koronararterien

Dykun und Kollegen gingen in einer prospektiv durchgeführten Observationsstudie der Frage nach, ob eine Statintherapie die Verkalkung von Koronararterien fördert.

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20.06.2017 | Kardiomyopathie | CME-Kurs | Kurs

Inflammatorische Kardiomyopathie und Myokarditis

Zertifiziert bis: 13.06.2018 | CME-Punkte: 4

15.06.2017 | Hirnblutung | CME-Kurs | Kurs

Intrazerebrale Blutungen unter oraler Antikoagulation

Zertifiziert bis: 16.06.2018 | CME-Punkte: 3

12.06.2017 | Erkrankungen des Myokards | CME-Kurs | Kurs

Myokardbiopsie

Zertifiziert bis: 13.06.2018 | CME-Punkte: 3

06.06.2017 | Direkte Antikoagulanzien | CME-Kurs | Kurs

Antikoagulation – direkte orale Antikoagulanzien

Zertifiziert bis: 07.06.2018 | CME-Punkte: 3

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Potenzieller Ausweg aus therapeutischem Dilemma bei Herzinsuffizienz in Sicht

Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Bei Herzinsuffizienz-Patienten, die unter einer RAAS-Blockade Hyperkaliämien entwickelten, führte der neue Wirkstoff zu einer Normalisierung der Kaliumwerte.

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