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Ischämische Herzerkrankungen

Empfehlungen der Redaktion

23.05.2017 | Herz und Sport | Journal Club | Ausgabe 4/2017

Führt exzessiver Sport zu koronarer Atherosklerose?

Es ist unstrittig, dass regelmäßige Bewegung gesund ist. Vielfach wird die körperliche Aktivität als eine Art Medikament mit sehr günstiger Wirkungs-Nebenwirkungs-Relation angesehen. Aber wie so oft spielt die Dosis eine entscheidende Rolle. 

14.08.2017 | Koronare Herzkrankheit | Nachrichten

Mehr kardiovaskuläre Todesfälle durch Marihuana?

Sterben Haschischraucher etwa häufiger an Hypertonie-bedingten Todesursachen als Tabakraucher? Darauf deuten Resultate einer Studie, die allerdings auf wackligen Daten beruht.

16.08.2017 | Prostatakarzinom | Nachrichten

KHK-Risiko nach chemischer Kastration ähnlich hoch wie nach Op.

Nach einem Hormonentzug durch chemische Kastration ist das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen ähnlich wie nach einer Orchiektomie.  

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 01.06.2017 | Koronare Herzkrankheit | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

    Späte Stentthrombosen bei Scaffolds

    Wie gut sind absorbierbare Stentgerüste (Scaffolds) im Vergleich zu medikamentenbeschichteten Stents (DES)? Die aktuellen Daten geben Aufschluss über das Risiko für Stentthrombosen.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

09.06.2017 | Computertomographie | CME | Ausgabe 7/2017

CME: Stellenwert der Herz-CT für die KHK-Diagnostik

Update 2017

Die native sowie die kontrastmittelgestütze Herz-CT haben sich in den vergangenen Jahren zu klinisch anerkannten Verfahren hinsichtlich des sicheren Ausschlusses einer koronaren Herzkrankheit entwickelt. Auf welchem Stand die kardiale CT aktuell ist, lesen Sie in diesem Fortbildungsbeitrag.

02.06.2017 | Koronare Herzkrankheit | Positionspapier | Ausgabe 4/2017

Invasive Koronardiagnostik und Revaskularisation: Wann sind sie indiziert?

Die invasive Koronardiagnostik und die perkutane oder chirurgische Revaskularisation sind effektive Maßnahmen zur Diagnostik und Therapie der koronaren Herzerkrankung. Eine sorgfältige Indikationsstellung ist angesichts des prozeduralen Aufwands und des potenziellen Komplikationsrisikos unerlässlich. 

01.06.2017 | Koronare Herzkrankheit | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Gefäßprotektion durch Antidiabetika

Für SGLT2-Hemmer und GLP1-Rezeptoragonisten haben Studien einen Benefit hinsichtlich Mortalität und Myokardinfarkt ergeben. Außerdem konnten nephroprotektive Effekte im mikrovaskulären Bereich über den glukosesenkenden Effekt hinaus nachgewiesen werden.

Kardiologie – Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

02.06.2017 | Koronare Herzkrankheit | Positionspapier | Ausgabe 4/2017

Invasive Koronardiagnostik und Revaskularisation: Wann sind sie indiziert?

Die invasive Koronardiagnostik und die perkutane oder chirurgische Revaskularisation sind effektive Maßnahmen zur Diagnostik und Therapie der koronaren Herzerkrankung. Eine sorgfältige Indikationsstellung ist angesichts des prozeduralen Aufwands und des potenziellen Komplikationsrisikos unerlässlich. 

01.06.2017 | Koronare Herzkrankheit | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Späte Stentthrombosen bei Scaffolds

Wie gut sind absorbierbare Stentgerüste (Scaffolds) im Vergleich zu medikamentenbeschichteten Stents (DES)? Die aktuellen Daten geben Aufschluss über das Risiko für Stentthrombosen.

01.06.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Abspecken vor Herz-OP unnötig?

Die Adipositas erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Sterblichkeit. Bei Herzoperationen haben Adipöse jedoch einen Vorteil, wie aktuelle Daten zeigen.

01.06.2017 | Koronare Herzkrankheit | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Gefäßprotektion durch Antidiabetika

Für SGLT2-Hemmer und GLP1-Rezeptoragonisten haben Studien einen Benefit hinsichtlich Mortalität und Myokardinfarkt ergeben. Außerdem konnten nephroprotektive Effekte im mikrovaskulären Bereich über den glukosesenkenden Effekt hinaus nachgewiesen werden.

Neueste CME-Kurse

15.08.2017 | Arterielle Hypertonie | CME-Kurs | Kurs

Management der arteriellen Hypertonie

Zertifiziert bis: 08.08.2018 | CME-Punkte: 4

07.08.2017 | Tachykarde Herzrhythmusstörungen | CME-Kurs | Kurs

Notfalltherapie tachykarder Herzrhythmusstörungen

Zertifiziert bis: 03.08.2018 | CME-Punkte: 3

20.06.2017 | Kardiomyopathie | CME-Kurs | Kurs

Inflammatorische Kardiomyopathie und Myokarditis

Zertifiziert bis: 13.06.2018 | CME-Punkte: 4

15.06.2017 | Hirnblutung | CME-Kurs | Kurs

Intrazerebrale Blutungen unter oraler Antikoagulation

Zertifiziert bis: 16.06.2018 | CME-Punkte: 3

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Mitralinsuffizienz - Das EKG: Unterstützend bei Diagnose und Therapieplanung

Der unvollständige Schluss der Mitralklappensegel und der daraus resultierende Rückfluss von Blut in den Vorhof im Rahmen einer Mitralinsuffizienz (MI) bewirken eine typische klinische Symptomatik und eine Veränderung der Herztöne, die der Arzt bereits während der Basisdiagnostik feststellen kann.

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Potenzieller Ausweg aus therapeutischem Dilemma bei Herzinsuffizienz in Sicht

Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Bei Herzinsuffizienz-Patienten, die unter einer RAAS-Blockade Hyperkaliämien entwickelten, führte der neue Wirkstoff zu einer Normalisierung der Kaliumwerte.

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