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Kardiologische Notfälle

Empfehlungen der Redaktion

01.06.2017 | Plötzlicher Herztod | Medizin aktuell | Ausgabe 3/2017

Plötzlicher Herztod: Nicht immer ist das Herz schuld

Der plötzliche Herztod ist nicht nur die finale Komplikation von Herzinfarkt, Arrhythmien oder Herzschwäche. Auch andere oft verkannte Ursachen können die Pumpe abschalten. 

31.05.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 10/2017

CME: Wiederbelebung – worauf es dabei ankommt

Der Herz-Kreislauf-Stillstand stellt die größte und unmittelbarste Bedrohung für das menschliche Leben dar: Wenn nicht sofort mit professionellen Hilfsmaßnahmen begonnen wird, tritt innerhalb weniger Minuten der Tod ein. Welche Aspekte sind maßgeblich für das Überleben und ein gutes neurologisches Behandlungsergebnis?

28.02.2017 | Epilepsien | Schwerpunkt | Ausgabe 2/2017

Welche Rolle spielt das Hirn bei plötzlichem Herztod?

Eine Interaktion von Herz und Gehirn ist schon unter physiologischen Bedingungen und unter Einbindung sympathischer und parasympathischer Nervenbahnen und beteiligter Hirnstrukturen nachweisbar. 

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 01.12.2016 | Reanimation im Kindesalter | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

    Auch Kinder können Leben retten

    Das European Resuscitation Council (ERC) gibt die Leitlinien zur Reanimation für Europa heraus. Darin steht geschrieben, dass der entscheidende Weg zu größerem Erfolg und besserem Überleben bei der Reanimation auch über möglichst viele Laienhelfer geht. Diese Helfer sollten auch Kinder und Jugendliche sein.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

31.05.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 10/2017

CME: Wiederbelebung – worauf es dabei ankommt

Der Herz-Kreislauf-Stillstand stellt die größte und unmittelbarste Bedrohung für das menschliche Leben dar: Wenn nicht sofort mit professionellen Hilfsmaßnahmen begonnen wird, tritt innerhalb weniger Minuten der Tod ein. Welche Aspekte sind maßgeblich für das Überleben und ein gutes neurologisches Behandlungsergebnis?

28.02.2017 | Epilepsien | Schwerpunkt | Ausgabe 2/2017

Welche Rolle spielt das Hirn bei plötzlichem Herztod?

Eine Interaktion von Herz und Gehirn ist schon unter physiologischen Bedingungen und unter Einbindung sympathischer und parasympathischer Nervenbahnen und beteiligter Hirnstrukturen nachweisbar. 

18.01.2017 | Kardiogener Schock | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2017

Kardiogener Schock: wann Vasopressoren, wann Inotropika?

Vasoaktive Medikamente und Inotropika sind wichtige Bausteine im hämodynamischen Management des kardiogenen Schocks. In diesem Beitrag wird der Einsatz der unterschiedlichen Medikamente beim kardiogenen Schock dargestellt.

Kardiologie – Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

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Welche Rolle spielt das Hirn bei plötzlichem Herztod?

Eine Interaktion von Herz und Gehirn ist schon unter physiologischen Bedingungen und unter Einbindung sympathischer und parasympathischer Nervenbahnen und beteiligter Hirnstrukturen nachweisbar. 

18.01.2017 | Kardiogener Schock | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2017

Kardiogener Schock: wann Vasopressoren, wann Inotropika?

Vasoaktive Medikamente und Inotropika sind wichtige Bausteine im hämodynamischen Management des kardiogenen Schocks. In diesem Beitrag wird der Einsatz der unterschiedlichen Medikamente beim kardiogenen Schock dargestellt.

31.08.2016 | ST-Hebungsinfarkt, STEMI | Schwerpunkt | Ausgabe 7/2016

Sofortige Mehrgefäß-PCI bei Patienten mit ACS

Die optimale Revaskularisationsstrategie bei diesen Patienten mit ACS ist bislang nicht klar definiert. Dieser Beitrag fasst die derzeitige Datenlage zusammen und gibt Empfehlungen für die klinische Routine.

28.06.2016 | Plötzlicher Herztod | Journal Club | Ausgabe 5/2016

Besseres Überleben durch Amiodaron oder Lidocain?

Zur Verbesserung der Defibrillierbarkeit oder Prävention vor weiteren instabilen Herzrhythmusstörungen ist nach den aktuellen Leitlinien die Gabe von Amiodaron oder Lidocain indiziert. Nun wurde eine Studie zur Effektivität der beiden Antiarrhythmika bei prähospitaler Reanimation vorgelegt.

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Potenzieller Ausweg aus therapeutischem Dilemma bei Herzinsuffizienz in Sicht

Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Bei Herzinsuffizienz-Patienten, die unter einer RAAS-Blockade Hyperkaliämien entwickelten, führte der neue Wirkstoff zu einer Normalisierung der Kaliumwerte.

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