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Kardiologische Notfälle

Empfehlungen der Redaktion

22.03.2017 | Kardiologische Notfälle | Nachrichten

Herzstillstand: Erhöhtes Risiko unter NSAR-Therapie

Die Rate von Herzstillständen ist unter NSAR um rund ein Drittel erhöht. Am häufigsten hört das Herz bei Patienten mit Diclofenac zu pumpen auf.

18.01.2017 | Kardiogener Schock | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2017

Kardiogener Schock: wann Vasopressoren, wann Inotropika?

Vasoaktive Medikamente und Inotropika sind wichtige Bausteine im hämodynamischen Management des kardiogenen Schocks. In diesem Beitrag wird der Einsatz der unterschiedlichen Medikamente beim kardiogenen Schock dargestellt.

Auch Kinder können Leben retten

Erstmals steht in den Leitlinien des European Resuscitation Council zur kardiopulmonalen Wiederbelebung, dass schon Kinder und Jugendliche als Laienhelfer gewonnen werden sollen. Wie kann das funktionieren? Das ERC hat zehn Prinzipien formuliert.

Aktuelle Meldungen

05.04.2017 | Plötzlicher Herztod | Nachrichten

Wenn Totgesagte wieder erwachen

Nach einem Herzstillstand können Ärzte zwar recht gut die Prognose abschätzen, manchmal liegen sie aber auch komplett daneben. Empfehlungen zum Stopp lebenserhaltender Maßnahmen sollten daher gut überlegt sein.

04.04.2017 | Herzrhythmusstörungen | Nachrichten

Totaler AV-Block war reversibel – aber was war die Ursache?

Aufgrund von Anamnese und klinischer Untersuchung konnte man bei einem Patienten mit AV-Blockierung dritten Grades auf die permanente Schrittmacherimplantation verzichten.

22.03.2017 | Kardiologische Notfälle | Nachrichten

Herzstillstand: Erhöhtes Risiko unter NSAR-Therapie

Die Rate von Herzstillständen ist unter NSAR um rund ein Drittel erhöht. Am häufigsten hört das Herz bei Patienten mit Diclofenac zu pumpen auf.

Kommentierte Studienreferate

  • 01.12.2016 | Reanimation im Kindesalter | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

    Auch Kinder können Leben retten

    Das European Resuscitation Council (ERC) gibt die Leitlinien zur Reanimation für Europa heraus. Darin steht geschrieben, dass der entscheidende Weg zu größerem Erfolg und besserem Überleben bei der Reanimation auch über möglichst viele Laienhelfer geht. Diese Helfer sollten auch Kinder und Jugendliche sein.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

18.01.2017 | Kardiogener Schock | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2017

Kardiogener Schock: wann Vasopressoren, wann Inotropika?

Vasoaktive Medikamente und Inotropika sind wichtige Bausteine im hämodynamischen Management des kardiogenen Schocks. In diesem Beitrag wird der Einsatz der unterschiedlichen Medikamente beim kardiogenen Schock dargestellt.

31.08.2016 | ST-Hebungsinfarkt, STEMI | Schwerpunkt | Ausgabe 7/2016

Sofortige Mehrgefäß-PCI bei Patienten mit ACS

Ist weniger mehr?

Die optimale Revaskularisationsstrategie bei diesen Patienten mit ACS ist bislang nicht klar definiert. Dieser Beitrag fasst die derzeitige Datenlage zusammen und gibt Empfehlungen für die klinische Routine.

27.07.2016 | Tachykarde Herzrhythmusstörungen | Schwerpunkt: Interventionelle Therapien II | Ausgabe 9/2016

Die Defibrillatorweste

Passagerer Schutz vor dem plötzlichen Herztod

Für Patienten, die die Kriterien für eine leitliniengerechte ICD-Implantation nicht erfüllen und dennoch ein erhöhtes, z. B. transientes, Risiko für den plötzlichen Herztod haben, wurde der tragbare Kardioverter/Defibrillator (WCD) etabliert. Diese Übersichtsarbeit liefert einen Überblick über die aktuelle Datenlage, die Indikationen für den WCD sowie dessen potenzielle Risiken und Komplikationen.

Kardiologie – Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

18.01.2017 | Kardiogener Schock | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2017

Kardiogener Schock: wann Vasopressoren, wann Inotropika?

Vasoaktive Medikamente und Inotropika sind wichtige Bausteine im hämodynamischen Management des kardiogenen Schocks. In diesem Beitrag wird der Einsatz der unterschiedlichen Medikamente beim kardiogenen Schock dargestellt.

31.08.2016 | ST-Hebungsinfarkt, STEMI | Schwerpunkt | Ausgabe 7/2016

Sofortige Mehrgefäß-PCI bei Patienten mit ACS

Die optimale Revaskularisationsstrategie bei diesen Patienten mit ACS ist bislang nicht klar definiert. Dieser Beitrag fasst die derzeitige Datenlage zusammen und gibt Empfehlungen für die klinische Routine.

28.06.2016 | Plötzlicher Herztod | Journal Club | Ausgabe 5/2016

Besseres Überleben durch Amiodaron oder Lidocain?

Zur Verbesserung der Defibrillierbarkeit oder Prävention vor weiteren instabilen Herzrhythmusstörungen ist nach den aktuellen Leitlinien die Gabe von Amiodaron oder Lidocain indiziert. Nun wurde eine Studie zur Effektivität der beiden Antiarrhythmika bei prähospitaler Reanimation vorgelegt.

01.06.2016 | Diagnostik in der Kardiologie | Empfehlungen und Stellungnahmen | Ausgabe 3/2016

Empfehlungen zum hämodynamischen Monitoring in der internistischen Intensivmedizin

Unverzichtbares Basismonitoring ist die Kombination aus EKG, Körpertemperatur, Sauerstoffsättigung, nichtinvasivem Blutdruck, Urinproduktion und dem „klinischen Blick“. Es kann mit einer Vielfalt differenzierter erweiterter Monitoringverfahren ergänzt werden. Hierzu werden in dieser Arbeit Empfehlungen abgegeben.

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21.04.2017 | ZAEN 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Was Herz-Kreislauf-Patienten beim Saunagang beachten sollten

25.04.2017 | DGK-Jahrestagung 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Hypertonie: Update 2017

19.01.2017 | Geriatrie und Gerontologie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Strategien gegen Polypharmazie

Eine Übersicht mit praktischen Anleitungen

23.04.2017 | Herzrhythmusstörungen | Nachrichten

Arrhythmien unter, aber nicht durch Azithromycin

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