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Kardiologische Notfälle

Empfehlungen der Redaktion

06.12.2017 | Plötzlicher Herztod | Nachrichten

Plötzlicher Herztod im Sport kaum vorherzusehen

Immer wieder sorgt ein plötzlicher Herzstillstand im Leistungssport für Aufsehen. In einer kanadischen Analyse ließen sich jedoch bei weniger als einem Viertel der Betroffenen Anomalien nachweisen, die in einer Untersuchung hätten auffallen können.

10.11.2017 | Kardiologische Notfälle | Nachrichten

Herzinfarkt: Höhere 1-Jahres-Mortalität bei Frauen

Fünf Jahre nach einem akuten Myokardinfarkt zeigen sich im risiko- und altersadaptierten Vergleich bei Frauen ähnliche Überlebensraten wie bei Männern. Innerhalb des ersten Jahres nach dem Ereignis ist die Mortalität aber signifikant höher. 

02.05.2017 | Plötzlicher Herztod | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 5/2017

Plötzlicher Tod von Vater und Schwester – was war die Ursache?

Ein 26-jähriger Mann stellte sich zur kardiologischen Untersuchung vor, nachdem sowohl seine 22-jährige Schwester als auch der 45-jährige Vater überraschend verstorben waren. Er treibt regelmäßig Sport, es bestehen keine Vorerkrankungen. 

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.08.2017 | Herzrhythmusstörungen | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Herz-Kreislauf-Stillstand nach Wecker-Klingeln

Bei einer Jugendlichen kommt es, nachdem ihr Wecker geläutet hatte, zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Die lebensbedrohliche Grunderkrankung des Mädchens wird zur „heißen Spur“ für die Detektion einer ähnlichen Gefährdung bei etlichen weiteren Familienmitgliedern.

07.07.2017 | EKG | Journal Club | Ausgabe 5/2017

EKG-Kriterien zur Hypertrophiediagnostik

Sind sie noch zeitgemäß im Echozeitalter?

In den letzten 100 Jahren sind mehr als 40 Algorithmen entwickelt worden, eine Hypertrophie im EKG erkennen zu können. Nun stellt sich natürlich im Zeitalter der Echokardiographie die Frage, welchen Stellenwert das EKG in der Diagnose der linksventrikulären Hypertrophie hat. 

29.06.2017 | Plötzlicher Herztod | CME | Ausgabe 4/2017

CME: Tachykarde Herzrhythmusstörungen – im Notfall richtig handeln!

Die Notfalltherapie tachykarder Herzrhythmusstörungen zählt zu den wichtigsten Herausforderungen in der Intensivmedizin. Die Vielfalt möglicher Rhythmusstörungen und Behandlungsoptionen erschwert eine schnelle und fundierte Entscheidung. 

Kardiologie – Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

02.05.2017 | Plötzlicher Herztod | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 5/2017

Plötzlicher Tod von Vater und Schwester – was war die Ursache?

Ein 26-jähriger Mann stellte sich zur kardiologischen Untersuchung vor, nachdem sowohl seine 22-jährige Schwester als auch der 45-jährige Vater überraschend verstorben waren. Er treibt regelmäßig Sport, es bestehen keine Vorerkrankungen. 

21.03.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | Journal Club | Ausgabe 4/2017

Frühzeitige Intubation bei Reanimation nicht sinnvoll?

Eine retrospektive Analyse hat ergeben, dass eine frühzeitige Intubation bei der Reanimation von Patienten mit in-hospitalem Herz-Kreislauf-Stillstand dem Betroffenen mehr schadet als nützt. Warum das so ist, lesen Sie in folgendem Beitrag. 

28.02.2017 | Epilepsien | Schwerpunkt | Ausgabe 2/2017

Welche Rolle spielt das Hirn bei plötzlichem Herztod?

Eine Interaktion von Herz und Gehirn ist schon unter physiologischen Bedingungen und unter Einbindung sympathischer und parasympathischer Nervenbahnen und beteiligter Hirnstrukturen nachweisbar. 

18.01.2017 | Kardiogener Schock | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2017

Kardiogener Schock: wann Vasopressoren, wann Inotropika?

Vasoaktive Medikamente und Inotropika sind wichtige Bausteine im hämodynamischen Management des kardiogenen Schocks. In diesem Beitrag wird der Einsatz der unterschiedlichen Medikamente beim kardiogenen Schock dargestellt.

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01.10.2017 | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2017

Vorhofflimmern und Stentimplantation: Duale Therapie besser als Triple-Therapie

04.12.2017 | Plötzlicher Herztod | Nachrichten

Montag ist Stresstag fürs Herz

19.09.2017 | Infektionskrankheiten in der Pneumologie | Schwerpunkt: Chronische Atemwegsinfektionen | Ausgabe 11/2017

Kriterien zur Behandlung von MRSA im Sputum?

20.06.2017 | Diagnostik des Vorhofflimmerns | Journal Club | Ausgabe 5/2017

Vorhofflimmern-Management nur mit guten ABC-Kenntnissen?

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Sonderberichte

27.10.2017 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Eisenmangel bei Herzinsuffizienz mit intravenösem Eisen korrigieren

Eisenmangel mit oder ohne Anämie tritt bei etwa 50% der Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz auf und geht mit einer ungünstigen Prognose einher [1]. Die ESC-Leitlinie empfiehlt bei Herzinsuffizienz [HI] ein diagnostisches Screening auf Eisenmangel und zum Ausgleich des Mangels die intravenöse Gabe von Eisencarboxymaltose [2]. Diese Eisentherapie kann zu deutlichen Verbesserungen der HI-bedingten Symptomatik, der Leistungsfähigkeit und der Lebensqualität führen [2].

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München

21.09.2017 | Herzinsuffizienz | Sonderbericht | Onlineartikel

Eisenmangel bei chronischer Herzinsuffizienz

Eisen intravenös substituieren

Die Ergebnisse der EFFECT-HF-Studie untermauern den Wert einer intravenösen Eisentherapie zur Behebung von Eisenmangel bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz.

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München

04.07.2017 | EKG | Sonderbericht | Onlineartikel

Mitralinsuffizienz

Das EKG: Unterstützend bei Diagnose und Therapieplanung

Der unvollständige Schluss der Mitralklappensegel und der daraus resultierende Rückfluss von Blut in den Vorhof im Rahmen einer Mitralinsuffizienz (MI) bewirken eine typische klinische Symptomatik und eine Veränderung der Herztöne, die der Arzt bereits während der Basisdiagnostik feststellen kann.

Abbott Vascular Deutschland GmbH

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