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Kardiologie

Kommentierte Studien

17.10.2019 | COPD | journal club | Ausgabe 6/2019

Ist die Versorgung Älterer mit COPD aufwendiger als jener mit Herzschwäche?

Liegt die „burden of disease“ und die Inanspruchnahme medizinischer Hilfe bei der COPD deutlich höher als bei der chronischen Herzinsuffizienz? Darauf deutet eine schwedische Studie hin. Prof. Dr. Heppner kommentiert sie für Sie.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. Hans Jürgen Heppner

05.08.2019 | Gastrointestinale Blutung | journal club | Ausgabe 4/2019

Risiko gastrointestinaler Blutungen unter oraler Antikoagulation

Standardtherapie zur Schlaganfallvorbeugung bei Vorhofflimmern ist eine orale Antikoagulation. Unterschiedet sich das Risiko gastrointestinaler Blutungen bei verschiedenen nicht Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien (NOAK) und können PPI das Risiko unter einer NOAK-Therapie reduzieren?

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

31.07.2019 | Diagnostik in der Kardiologie | Journal Club | Ausgabe 5/2019

Welchen Stellenwert hat die kardiale MRT bei MINOCA?

Patienten mit dem Bild eines akuten Myokardinfarkts, jedoch ohne relevante Koronarstenose im Herzkatheter (MINOCA) stellen häufig ein diagnostisches und therapeutisches Dilemma dar. Im Rahmen einer aktuellen Studie wurde untersucht, welche Bedeutung hier die Erkenntnisse der CMR für die Prognoseabschätzung haben. 

Autor:
PD Dr. Florian von Knobelsdorff

13.06.2019 | Gastrointestinale Blutung | journal club | Ausgabe 6/2019

Risiko gastrointestinaler Blutungen unter oraler Antikoagulation

Gibt es Unterschiede im Risiko gastrointestinaler Blutungen bei verschiedenen nicht Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien und können Protonenpumpenhemmer das Risiko oberer gastrointestinaler Blutungen unter einer NOAK-Therapie reduzieren?

Autor:
Prof. Dr. Hans-Christoph Diener

04.06.2019 | Koronare Herzerkrankung | Journal Club | Ausgabe 4/2019

KHK-Diagnostik: Wie nützlich ist die Kombination aus CT-Angiographie + CT FFR + CT-Perfusion?

Bei der Diagnostik der koronaren Herzkrankheit spielen in den aktuellen ESC-Leitlinien die nichtinvasiven Bildgebungstests eine Schlüsselrolle. Im Rahmen einer Studie wurde jetzt die diagnostische Genauigkeit einer Kombination aus cCTA, FFR CT und CTP zur Detektion funktionell relevanter Koronarstenosen untersucht.

Autor:
PD Dr. Florian von Knobelsdorff

31.05.2019 | Koronare Herzerkrankung | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2019

Wenn der Kontostand sinkt, erkrankt das Herz

Arbeitnehmer, deren Einkommen abnimmt oder erheblich schwankt, erleiden in den folgenden Jahren häufiger kardiovaskuläre Erkrankungen und sie haben eine höhere Sterblichkeit.

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

31.05.2019 | Rauchen und Raucherentwöhnung | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2019

Ärzte sollten Nutzen und Risiken von E-Zigaretten kennen

Die Zurückhaltung gegenüber E-Zigaretten und/oder Tabakerhitzern ist bei Ärzten in Deutschland groß. Befürchtet wird die Gefahr, auch jugendliche Nichtraucher zum Rauchen zu animieren. Welche Empfehlungen Ärzte gegenüber ihren Patienten aussprechen sollten, lesen Sie in diesem Beitrag. 

Autor:
Prof. Dr. med. Knut Kröger

31.05.2019 | ST-Hebungsinfarkt | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2019

Kein Vorteil für frühe Koronarangiografie nach prähospitaler Reanimation

Ischämische Herzerkrankungen sind die häufigste Ursache für einen Herzstillstand. Ob eine Koronarangiografie auch dann sinnvoll ist, wenn keine Zeichen eines ST-Hebungsinfarkts vorliegen, wurde in der COCAT-Studie untersucht.

Autor:
Prof. Dr. med. Peter W. Radke

17.05.2019 | Diagnostik in der Pneumologie | journal club | Ausgabe 3/2019

Entlarven O2-Sättigung und Puls drohende Exazerbation oder Dekompensation?

Bei COPD und Herzinsuffizienz wäre es wünschenswert, eine Exazerbation bzw. eine Dekompensation vorhersagen zu können, um frühzeitig therapeutisch entgegenzuwirken. Gibt es Voraussetzungen, dass die Vitalparameter für ein Vorhersagemodell genutzt werden können?

Autor:
Univ.- Prof. Dr. Hans Jürgen Heppner

11.05.2019 | Gastrointestinale Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 9/2019

Darf’s zum DOAK noch ein PPI sein?

Eine große Datenanalyse zeigt, dass die Komedikation mit einem Protonenpumpeninhibitor (PPI) obere gastrointestinale Blutungen bei Patienten unter oraler Antikoagulation verhindern kann.

Autor:
Prof. Dr. med. H. -C. Diener

09.05.2019 | TAVI | Journal Club | Ausgabe 3/2019

TAVI: je mehr Eingriffe, desto besser das Zentrum?

Die Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) entwickelt sich immer mehr zum Standard für Patienten mit symptomatischer Aortenklappenstenose. Angesichts von zuletzt knapp 20.000 TAVI-Eingriffen pro Jahr ist es allerdings wichtig, die Qualität des Eingriffs sicherzustellen.

Autor:
Prof. Dr. Holger Eggebrecht

24.04.2019 | Endokardititis | Klinische Studien | Ausgabe 7/2019

POET-Studie: Antibiotikatherapie bei Endokarditis

Partial Oral Treatment of Endocarditis Trial (POET)

Ist die Umstellung der durchgehenden intravenösen antibiotischen Therapie bei stabilen Patienten mit infektiöser Endokarditis auf eine orale Teilbehandlung eine mögliche Therapieoption? Das untersuchte eine dänische Studie. Einen Kommentar dazu, lesen Sie hier. 

Autoren:
Dr. K. Klein, V. Veulemanns, M. Kelm, S. Nitschmann

16.04.2019 | Direkte Antikoagulanzien | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2019

Nach embolischem Schlaganfall: Antikoagulation bei PFO mit fraglichem Nutzen

Nach embolischen Schlaganfällen unbestimmter Ursache (ESUS) profitieren Patienten unter 60 häufig von einem PFO-Verschluss. Nach dem negativen Ergebnis der NAVIGATE-ESUS-Studie wurde nun untersucht, ob Rivaroxaban bei ESUS-Patienten mit PFO gegenüber ASS überlegen ist.

Autor:
Dr. med. Nino Rocha

16.04.2019 | Typ-2-Diabetes | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2019

Blutdruck bei Typ-2-Diabetikern: Wie tief soll er sinken?

Über die optimalen Blutdruckwerte bei Diabetes mellitus ist in der Vergangenheit intensiv diskutiert worden. Eine neue Studie mit einer beeindruckend hohen Patientenzahl liefert wichtige Informationen zu diesem Thema.

Autor:
Prof. Dr. med. Walter Zidek

16.04.2019 | Interventionelle Verfahren | Journal Club | Ausgabe 3/2019

Myokardnarbe als Prognoseindikator bei Aortenklappenstenose

Die Symptomatik bei Aortenklappenstenose ist oft schwierig einzuschätzen und die Prognose deshalb schwierig. Eine aktuelle Studie hat jetzt untersucht, ob die fokale Myokardnarbe als Biomarker geeignet ist. 

Autor:
PD Dr. Florian von Knobelsdorff

02.04.2019 | Koronare Herzerkrankung | Journal Club | Ausgabe 3/2019

Koronare Lithotripsie bei stark kalzifizierten Koronarstenosen?

Koronare Stenosen zeichnen sich häufig durch ausgeprägte Verkalkungen aus. Alle bisherigen Therapieoptionen sind mit einer Reihe von Komplikationen verbunden. Ein neues Verfahren könnte die Behandlung stark verkalkter Stenosen verbessern.

Autor:
Prof. Dr. Nikos Werner

01.04.2019 | Herz und Sport | Journal Club | Ausgabe 3/2019

Anti-Aging durch Sport: Ausdauer- schlägt Krafttraining

Sportliche Aktivität gilt gemeinhin als Jungbrunnen, aber sind verschiedene Trainingsformen in gleicher Weise wirksam? Deutsche Forscher gingen dieser Frage nach.

Autor:
PD Dr. med. Axel Preßler

18.03.2019 | Kardiomyopathie | Journal Club | Ausgabe 2/2019

Mikrovaskuläre Dysfunktion bei dilatativer Kardiomyopathie mitverantwortlich?

In einer Studie wurde bei 65 Patienten mit dilatativer Kardiomyopathie eine umfassende strukturelle und funktionelle kardiale MRT-Untersuchung durchgeführt, um den Zusammenhang zwischen myokardialem Blutfluss und linksventrikulärem Remodeling zu analysieren. 

Autor:
PD Dr. Florian von Knobelsdorff

15.03.2019 | Allgemeine Notfallmedizin | journal club | Ausgabe 3/2019

Erhöhtes Sterberisiko? Sauerstoffgabe bei kritisch kranken Patienten

Ob die Gabe von Sauerstoff bei kritisch kranken Patienten die Prognose verbessert, ist umstritten und die aktuellen Leitlinien sind widersprüchlich. Eine Arbeitsgruppe hat daher die vorhandene Literatur zu dieser Thematik gesichtet und eine Metaanalyse durchgeführt.

Autor:
Prof. Dr. Hans-Christoph Diener

25.02.2019 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2019

Kardiovaskuläre Prävention – was bringt mehr: Olivenöl oder Nüsse?

Seit der ersten Untersuchung zur Mittelmeerkost vor 19 Jahren hat sich mehrfach bestätigt, dass diese einen protektiven Effekt hinsichtlich kardiovaskulärer Krankheiten hat. Aber welches Nahrungsmittel bringt mehr: spezielles Olivenöl oder eher Nüsse?

Autor:
Prof. Dr. med. Alfred Wirth


 

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