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Kardiologie

Kommentierte Studien

07.01.2020 | Apoplex | Im Fokus | Ausgabe 1/2020

Reha nach Schlaganfall: „Entspannung besser als Laufbandtraining?“

Ein Kommentar der Deutschen Gesellschaft für Neurorehabilitation e. V.

Die Ergebnisse der „PHYS-Stroke“-Studie waren unerwartet: ein aerobes Gangtraining verbessert nicht die Gehgeschwindigkeit der Patienten im Vergleich zu einem Entspannungstraining in der Frühphase nach Schlaganfall. Doch was bedeutet dies nun für die klinische Praxis?

Autoren:
C. Dettmers, C. Dohle, T. Mokrusch, K. Müller, Prof. Dr. T. Platz, M. Sailer, W. Schupp, C. Wallesch, J. Wissel

17.12.2019 | Prävention und Rehabilitation in der Pneumologie | journal club | Ausgabe 8/2019

Feinstaub auch unterhalb der Grenzwerte gesundheitsschädlich

Schädliche Effekte von Luftschadstoffen auf die Lungenfunktion in der Allgemeinbevölkerung und bei Patienten mit Lungenerkrankungen sind gut belegt. Wie stark sind auch Feinstaubkonzentrationen unterhalb der geltenden Grenzwerte gesundheitsschädlich?

Autor:
Prof. Dr. med. Martin Kohlhäufl

07.12.2019 | Arteriosklerose | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2019

STEMI: Nur das schuldige Gefäß oder alle Koronarien revaskularisieren?

Bei der perkutanen koronaren Intervention stellt sich immer wieder die Frage: Soll nur das für den Infarkt verantwortliche Gefäß revaskularisiert werden oder auch andere Koronararterien mit Stenosen, aber ohne akute Ischämie?

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

19.10.2019 | Hypertonie | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2019

Blutdruckeinstellung lohnt sich auch nach Stentimplantation

In der SPRINT-Studie wurden die Vorteile einer strengen Blutdruckeinstellung für das kardiovaskuläre Überleben nachgewiesen. Nun wurde der Einfluss des systolischen Blutdrucks bei der speziellen Gruppe von Hypertoniepatienten untersucht, die medikamentenfreisetzende Koronarstents bekommen haben.

Autor:
Prof. Dr. med. Walter Zidek

17.10.2019 | COPD | journal club | Ausgabe 6/2019

Ist die Versorgung Älterer mit COPD aufwendiger als jener mit Herzschwäche?

Liegt die „burden of disease“ und die Inanspruchnahme medizinischer Hilfe bei der COPD deutlich höher als bei der chronischen Herzinsuffizienz? Darauf deutet eine schwedische Studie hin. Prof. Dr. Heppner kommentiert sie für Sie.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. Hans Jürgen Heppner

24.09.2019 | Stabile Angina pectoris | Journal Club | Ausgabe 6/2019

Stabile Angina pectoris: Herz-MRT oder Herzkatheter (+FFR) zur Therapiesteuerung?

Im Rahmen der MR-INFORM-Studie wurde untersucht, welchen Stellenwert die kardiale Magnetresonanztomographie für die Diagnostik und insbesondere für die individuelle Therapiesteuerung der KHK im Vergleich zur Koronarangiographie hat. 

Autor:
PD Dr. Florian von Knobelsdorff

22.09.2019 | Demenz | journal club | Ausgabe 9/2019

Mangelnde körperliche Aktivität gefährdet Herz und Hirn

Die Studie im British Medical Journal hat große Aufmerksamkeit in der Presse gefunden. Leider haben die meisten Journalisten nur die eine Hälfte der Studie zitiert. Betrachtet man die Studie genauer, dann sieht man, dass es einen Einfluss der Beobachtungsdauer auf die Studienergebnisse gibt.

Autor:
Springer Medizin

19.09.2019 | Koronare Herzerkrankung | Journal Club | Ausgabe 6/2019

Belastungsinduzierte Troponinanstiege: Weniger harmlos als bisher angenommen?

Troponinanstiege nach langen Ausdauerbelastungen wurden bisher überwiegend als Zeichen einer passageren myokardialen Ermüdung ohne Langfristfolgen gewertet. Nun gibt es erstmals längerfristige Outcomedaten, die ggf. ein anderes Bild zeichnen.

Autor:
PD Dr. med. Axel Preßler

05.09.2019 | Interventionelle Verfahren | Klinische Studien | Ausgabe 11/2019

Interventioneller Aortenklappenersatz im Test

PARTNER-3-Studie und Evolut Low Risk Trial

Ziel der im Folgenden vorgestellten Studien war es, die Nichtunterlegenheit einer Transkatheteraortenklappenimplantation verglichen mit einem operativen Aortenklappenersatz bei Patienten mit niedrigem Operationsrisiko zu zeigen.

Autoren:
Dr. C. Frerker, Prof. Dr. S. Baldus, S. Nitschmann

05.08.2019 | Gastrointestinale Blutung | journal club | Ausgabe 4/2019

Risiko gastrointestinaler Blutungen unter oraler Antikoagulation

Standardtherapie zur Schlaganfallvorbeugung bei Vorhofflimmern ist eine orale Antikoagulation. Unterschiedet sich das Risiko gastrointestinaler Blutungen bei verschiedenen nicht Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien (NOAK) und können PPI das Risiko unter einer NOAK-Therapie reduzieren?

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

31.07.2019 | Diagnostik in der Kardiologie | Journal Club | Ausgabe 5/2019

Welchen Stellenwert hat die kardiale MRT bei MINOCA?

Patienten mit dem Bild eines akuten Myokardinfarkts, jedoch ohne relevante Koronarstenose im Herzkatheter (MINOCA) stellen häufig ein diagnostisches und therapeutisches Dilemma dar. Im Rahmen einer aktuellen Studie wurde untersucht, welche Bedeutung hier die Erkenntnisse der CMR für die Prognoseabschätzung haben. 

Autor:
PD Dr. Florian von Knobelsdorff

13.06.2019 | Gastrointestinale Blutung | journal club | Ausgabe 6/2019

Risiko gastrointestinaler Blutungen unter oraler Antikoagulation

Gibt es Unterschiede im Risiko gastrointestinaler Blutungen bei verschiedenen nicht Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien und können Protonenpumpenhemmer das Risiko oberer gastrointestinaler Blutungen unter einer NOAK-Therapie reduzieren?

Autor:
Prof. Dr. Hans-Christoph Diener

13.06.2019 | Herzklappenfehler | Journal Club | Ausgabe 5/2019

Schweregradbestimmung der Mitralklappeninsuffizienz: Echokardiographie vs. kardiales MRT

Die Bestimmung des Schweregrades einer Mitralklappeninsuffizienz und insbesondere die Differenzierung einer nicht-hochgradigen von einer hochgradigen Erkrankung ist entscheidend für das therapeutische Vorgehen. Eine aktuelle Studie hat Echokardiografie und kardiale MRT miteinander verglichen. 

Autor:
PD Dr. Florian von Knobelsdorff

04.06.2019 | Koronare Herzerkrankung | Journal Club | Ausgabe 4/2019

KHK-Diagnostik: Wie nützlich ist die Kombination aus CT-Angiographie + CT FFR + CT-Perfusion?

Bei der Diagnostik der koronaren Herzkrankheit spielen in den aktuellen ESC-Leitlinien die nichtinvasiven Bildgebungstests eine Schlüsselrolle. Im Rahmen einer Studie wurde jetzt die diagnostische Genauigkeit einer Kombination aus cCTA, FFR CT und CTP zur Detektion funktionell relevanter Koronarstenosen untersucht.

Autor:
PD Dr. Florian von Knobelsdorff

31.05.2019 | Rauchen und Raucherentwöhnung | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2019

Ärzte sollten Nutzen und Risiken von E-Zigaretten kennen

Die Zurückhaltung gegenüber E-Zigaretten und/oder Tabakerhitzern ist bei Ärzten in Deutschland groß. Befürchtet wird die Gefahr, auch jugendliche Nichtraucher zum Rauchen zu animieren. Welche Empfehlungen Ärzte gegenüber ihren Patienten aussprechen sollten, lesen Sie in diesem Beitrag. 

Autor:
Prof. Dr. med. Knut Kröger

31.05.2019 | Koronare Herzerkrankung | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2019

Wenn der Kontostand sinkt, erkrankt das Herz

Arbeitnehmer, deren Einkommen abnimmt oder erheblich schwankt, erleiden in den folgenden Jahren häufiger kardiovaskuläre Erkrankungen und sie haben eine höhere Sterblichkeit.

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

31.05.2019 | ST-Hebungsinfarkt | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2019

Kein Vorteil für frühe Koronarangiografie nach prähospitaler Reanimation

Ischämische Herzerkrankungen sind die häufigste Ursache für einen Herzstillstand. Ob eine Koronarangiografie auch dann sinnvoll ist, wenn keine Zeichen eines ST-Hebungsinfarkts vorliegen, wurde in der COCAT-Studie untersucht.

Autor:
Prof. Dr. med. Peter W. Radke

17.05.2019 | Diagnostik in der Pneumologie | journal club | Ausgabe 3/2019

Entlarven O2-Sättigung und Puls drohende Exazerbation oder Dekompensation?

Bei COPD und Herzinsuffizienz wäre es wünschenswert, eine Exazerbation bzw. eine Dekompensation vorhersagen zu können, um frühzeitig therapeutisch entgegenzuwirken. Gibt es Voraussetzungen, dass die Vitalparameter für ein Vorhersagemodell genutzt werden können?

Autor:
Univ.- Prof. Dr. Hans Jürgen Heppner

11.05.2019 | Gastrointestinale Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 9/2019

Darf’s zum DOAK noch ein PPI sein?

Eine große Datenanalyse zeigt, dass die Komedikation mit einem Protonenpumpeninhibitor (PPI) obere gastrointestinale Blutungen bei Patienten unter oraler Antikoagulation verhindern kann.

Autor:
Prof. Dr. med. H. -C. Diener

09.05.2019 | TAVI | Journal Club | Ausgabe 3/2019

TAVI: je mehr Eingriffe, desto besser das Zentrum?

Die Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) entwickelt sich immer mehr zum Standard für Patienten mit symptomatischer Aortenklappenstenose. Angesichts von zuletzt knapp 20.000 TAVI-Eingriffen pro Jahr ist es allerdings wichtig, die Qualität des Eingriffs sicherzustellen.

Autor:
Prof. Dr. Holger Eggebrecht

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