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Kardiologie

Kommentierte Studienreferate

01.02.2017 | Sportmedizin | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2017

Mit Sport Gewicht abnehmen: Dreimal pro Woche ist ausreichend

Wer Gewicht abnehmen will, kombiniert am besten eine Reduktionskost mit vermehrter Bewegung. Doch wie kombiniert man Art der Bewegung, Intensität, Häufigkeit und Trainingsumfang zum optimalen Programm?

Autor:
Prof. Dr. med. Alfred Wirth

01.02.2017 | Hirnblutung | journal club | Ausgabe 2/2017

Was ist besser: Prothrombinkomplex-Konzentrat oder Fresh Frozen Plasma?

Die VKA-induzierte intrakranielle Blutung ist die gefürchtetste Komplikation einer oralen Antikoagulation bei Patienten mit Vorhofflimmern, tiefen Beinvenenthrombosen oder Lungenembolien. Was ist hier therapeutisch besser wirksam: Prothrombinkomplex-Konzentrat oder Fresh Frozen Plasma?

Autor:
Springer Medizin

10.01.2017 | Hormonsubstitution | Journal Club | Ausgabe 1/2017

Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Orale vs. transdermale Östrogentherapie

Eine orale Östrogentherapie ist im Gegensatz zur transdermalen Östrogentherapie mit einem erhöhten Risiko venöser Thromboembolien verbunden. Gilt dies auch für andere kardiovaskuläre Ereignisse?

Autor:
Prof. Dr. Petra Stute

01.01.2017 | Apoplex | journal club | Ausgabe 1/2017

Weniger Schlaganfälle in den letzten Jahren

Hatten Patienten eine TIA oder einen leichten Schlaganfall erlitten, so schätzten Studien zwischen 1997 und 2003 ihr Risiko für einen Schlaganfall oder ein akutes Koronarsyndrom auf 12-20 %. Damals gab es jedoch viele Therapien nicht. Inzwischen hat sich die Prognose für diese Patienten verbessert.

Autor:
Springer Medizin

01.01.2017 | Migräne | journal club | Ausgabe 1/2017

Migräne erhöht das kardiovaskuläre Risiko

Die Häufigkeit von Migräneattacken nimmt mit dem Alter ab. Dennoch besteht insbesondere bei Frauen, die unter einer Migräne mit Aura leiden, ein leicht erhöhtes Risiko für ischämische Insulte und zerebrale Blutungen. Für andere kardiovaskulären Erkrankungen ist die Datenlage schwächer.

Autor:
Springer Medizin

01.01.2017 | Apoplex | journal club | Ausgabe 1/2017

CPAP ohne Effekt auf kardiovaskuläres Risiko

Welchen Effekt hat eine nächtliche CPAP-Beatmung (continuous positive airway pressure) auf das Auftreten kardio- und zerebrovaskulärer Endpunkte bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung (KHK) oder Schlaganfall und obstruktiver Schlafapnoe?

Autoren:
Dr. med. Farid Salih, PD Dr. med. Karl Georg Häusler

01.12.2016 | Reanimation im Kindesalter | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Auch Kinder können Leben retten

Das European Resuscitation Council (ERC) gibt die Leitlinien zur Reanimation für Europa heraus. Darin steht geschrieben, dass der entscheidende Weg zu größerem Erfolg und besserem Überleben bei der Reanimation auch über möglichst viele Laienhelfer geht. Diese Helfer sollten auch Kinder und Jugendliche sein.

Autor:
Dr. Thomas Hoppen

01.12.2016 | Hypercholesterinämie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Diese Patienten brechen die Statineinnahme besonder häufig ab

Etwa jeder zweite Patient beendet seine Statineinnahme für mindestens drei Monate. Drei von vier Patienten entschließen sich danach zu einem Neuanfang.

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

01.12.2016 | Kardiologie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Schlechter Schlaf in den Wechseljahren: Häufig Arteriosklerose in der Halsschlagader

Untersuchungen zeigen, dass rund die Hälfte der Frauen im Klimakterium unter Schlafstörungen leidet. Offenbar sind damit auch Gefäßerkrankungen assoziiert.

Autor:
Prof. Dr. med. Curt Diehm

01.12.2016 | Ernährung | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Die Hauptmahlzeit mittags oder abends?

Wie sollen die Mahlzeiten über den Tag verteilt werden, um Gewicht, Risikofaktoren und Lebensqualität günstig zu beeinflussen? Eine Antwort auf diese Frage liefert eine aktuelle britische Studie.

Autor:
Prof. Dr. med. Alfred Wirth

01.12.2016 | Hypertonie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Blutdrucksenkung bei intrazerebraler Blutung: Intensiver ist nicht besser

Kann eine rasche und intensive Blutdrucksenkung bei Patienten mit spontaner intrazerebraler Blutung die Prognose verbessern? Diese Frage wurde in der Studie ATACH 2 untersucht.

Autor:
Dr. med. Alexander Correll

01.12.2016 | Ischämische Herzerkrankungen / Koronare Herzkrankheit, KHK | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Off-pump-Bypassoperation langfristig ohne Vorteile

Die Bypassoperation am schlagenden Herzen ohne Herz-Lungen-Maschine zeigt keinen Vorteil im Vergleich zur Operation unter Verwendung der Herz-Lungen-Maschine. Das ergab eine aktuelle Studie. 

Autor:
Prof. Dr. Peter W. Radke

01.11.2016 | Prävention & Rehabilitation | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2016

ASS nach Schlaganfall: In der Frühphase besonders gut wirksam

In den ersten Stunden und Wochen nach einem zerebralen ischämischen Ereignis sind Rezidive besonders häufig. Die beste Vorbeugung ist der möglichst baldige Therapiebeginn mit ASS.

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

01.11.2016 | Allgemeinanästhesie | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2016

Schlaganfall: Ist der Erfolg der Thrombektomie abhängig vom Anästhesie-Verfahren?

Retrospektive Daten der MRCLEAN-Studie zeigen, dass Schlaganfallpatienten, bei denen die Thrombektomie in Allgemeinanästhesie erfolgte, schlechtere klinische Ergebnisse aufweisen als Behandelte ohne Narkose.

Autor:
Dr. med. Sven Lerch

31.10.2016 | Herzklappenersatz | Journal Club | Ausgabe 6/2016

Kathetergestützte direkte Anuloplastie

Eine neue Therapieoption für Patienten mit sekundärer Mitralklappeninsuffizienz

Die Studie berichtet die 6‑Monats-Ergebnisse der Zulassungsstudie für das Cardioband®, einer Methode zur kathetergestützten direkten Anuloplastie. Bei dem Verfahren wird wie beim MitraClip ein steuerbarer Katheter venös-transseptal in den linken Vorhof eingebracht.

Autor:
Prof. Dr. V. Rudolph

31.10.2016 | Kardiomyopathie | Journal Club | Ausgabe 1/2017

ICD bei nichtischämischer Kardiomyopathie – wer profitiert?

Die Zeit ist reif für einen differenzierteren Blick

Obwohl die Implantation eines Defibrillators (ICD) bei Patienten mit nichtischämischer Kardiomyopathie in den amerikanischen Richtlinien eine 1A- und in den europäischen Richtlinien eine 1B-Empfehlung ist, war die Datenlage bisher dürftig. 

Autor:
Prof. Dr. H. Wieneke

01.10.2016 | Apoplex | journal club | Ausgabe 10/2016

Edoxaban schützt auch vor dem zweiten ischämischen zerebralen Ereignis

NOAK wie Apixaban, Dabigatran und Rivaroxaban reduzieren das Risiko erneuter ischämischer Schlaganfälle und insbesondere intrakranieller Blutungen. Nun wurde untersucht, wie sicher und wirksam der Faktor-Xa-Hemmer Edoxaban in der Sekundärprävention des Schlaganfalls bei Vorhofflimmern-Patienten ist.

Autor:
Springer Medizin

26.09.2016 | Pulmonale Hypertonie / chronisches Cor pulmonale | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Vorsicht Bewusstlosigkeit

Valsalva-Manöver bei pulmonaler Hypertonie vermeiden

Jetzt wissen wir ganz genau, warum die Empfehlung durchaus Sinn macht, dass Patienten mit pulmonaler Hypertonie das Valsalva-Manöver vermeiden sollten. Fragestellung Was genau passiert, wenn Patient ...

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann Sebastian Füeßl

08.09.2016 | Instabile Angina pectoris | Journal Club | Ausgabe 6/2016

Bioresorbierbare Scaffolds: weiterhin Zweifel an der Sicherheit

Die Autoren um Cordula Felix vom Thoraxcenter Rotterdam haben ihre Erfahrungen mit dem Einsatz des medikamentenbeschichteten, bioresorbierbaren Scaffolds unter klinischen Alltagsbedingungen zusammengefasst. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

06.09.2016 | Koronarer Bypass | Journal Club | Ausgabe 6/2016

Bypass-Op. und PCI – eine gute Kombi, aber für wen?

Eine gute Kombination, aber für wen?

Die Autoren um John Puskas vom Mount Sinai Cardiovascular Institute, New York, haben nun erstmals Multicenterdaten zur Kombination aus Bypassoperation und Koronarintervention veröffentlicht. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

Video-Beitrag

  • 02.12.2016 | Hypertonie | Video-Artikel | Onlineartikel

    Vorbildlich gelöst

    Wie Kanada mit CHEP den Bluthochdruck in den Griff bekommt

    Prof. Dr. Sheldon Tobe, Hypertensiologe aus Kanada, erläutert das Programm CHEP, kurz für Canadian Hypertension Education Program, mit dem sein Land beachtliche Erfolge in der Prävention und Therapie des Bluthochdrucks und seiner Folgeerkrankungen erzielt hat.  

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