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Kardiologie

Kommentierte Studienreferate

13.06.2017 | Vorhofflimmern | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2017

Vorhofflimmern: Wer suchet, der findet …

Bei Verdacht auf eine embolische Schlaganfallgenese ist ein korrespondierendes Vorhofflimmern in der Akutphase durch etablierte Standards nicht immer nachweisbar. Dann führt oft erst eine intensive Suche zum Erfolg.

Autor:
Dr. med. Alexander Correll

01.06.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Abspecken vor Herz-OP unnötig?

Die Adipositas erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Sterblichkeit. Bei Herzoperationen haben Adipöse jedoch einen Vorteil, wie aktuelle Daten zeigen.

Autor:
Prof. Dr. med. Alfred Wirth

01.06.2017 | Fettleber | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Fettleber steigert das Risiko für eine Hypertonie

In der Praxis machen wir die Erfahrung, dass Fettleber und essenzielle Hypertonie häufig zusammen vorkommen. Diese Beobachtung wurde in zwei Langzeitstudien näher untersucht.

Autor:
Prof. Dr. med. Walter Zidek

01.06.2017 | Hirnblutung | journal club | Ausgabe 6/2017

Ist eine erneute Antikoagulation nach Hirnblutung prognostisch sinnvoll?

Ist es möglich, bei Patienten mit abgelaufener intrakranieller Blutung und Vorhofflimmern eine erneute Antikoagulation durchzuführen? Nur wenige Studien haben bisher diese Fragestellung untersucht. Die vorliegende Metaanalyse fasst die bisherigen Kohortenstudien dazu zusammen.

Autor:
Springer Medizin

01.06.2017 | Vorhofflimmern | journal club | Ausgabe 6/2017

Wie häufig ist stummes paroxysmales Vorhofflimmern?

Etwa 20 % aller ischämischen Schlaganfälle sind kardioembolisch bedingt, wobei bei den meisten Patienten ein vorbestehendes Vorhofflimmern bekannt ist. Wie häufig lässt sich klinisch stummes Vorhofflimmern bei Patienten mit überwiegend nicht kardioembolischen Schlaganfällen nachweisen?

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

01.06.2017 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | journal club | Ausgabe 6/2017

Dosisreduzierte NOAK-Therapie im Vergleich zum Vitamin-K-Antagonisten Warfarin

Sind die häufig verschriebenen niedrigeren Dosen der Nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien (NOAK) im Vergleich zum Vitamin-K-Antagonisten Warfarin bei Patienten mit Vorhofflimmern wirksam in der Prävention von Schlaganfällen?

Autor:
Springer Medizin

01.06.2017 | Vorhofflimmern | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Hirnblutung: Wann ist der richtige Zeitpunkt für die orale Antikoagulation?

Der Neubeginn einer oralen Antikoagulation nach intrazerebraler Blutung bei Patienten mit Vorhofflimmern ist eine Herausforderung für die behandelnden Ärzte. Hierzu gibt es nun neue Erkenntnisse aus einer schwedischen Studie.

Autor:
Dr. med. Sven Lerch

01.06.2017 | Koronare Herzkrankheit | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Späte Stentthrombosen bei Scaffolds

Wie gut sind absorbierbare Stentgerüste (Scaffolds) im Vergleich zu medikamentenbeschichteten Stents (DES)? Die aktuellen Daten geben Aufschluss über das Risiko für Stentthrombosen.

Autor:
Prof. Dr. Peter W. Radke

23.05.2017 | Herz und Sport | Journal Club | Ausgabe 4/2017

Führt exzessiver Sport zu koronarer Atherosklerose?

Es ist unstrittig, dass regelmäßige Bewegung gesund ist. Vielfach wird die körperliche Aktivität als eine Art Medikament mit sehr günstiger Wirkungs-Nebenwirkungs-Relation angesehen. Aber wie so oft spielt die Dosis eine entscheidende Rolle. 

Autor:
Prof. Dr. A. Schmermund

05.05.2017 | Myokarditis | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Myokarditis und dilatative Kardiomyopathie: Haben sie dieselbe Ursache?

Eine gemeinsame genetische Prädisposition?

Myokarditis und dilatative Kardiomyopathie wurden bisher als eigenständige, unabhängige Entitäten gesehen. Eine neue Studie legt nahe, dass beide Erkrankungen möglicherweise eine gemeinsame genetische Grundlage haben.

Autoren:
M. Luedde, N. Frey

02.05.2017 | Herzinsuffizienz | Journal Club | Ausgabe 4/2017

Was bringt intensives Intervalltraining bei Herzinsuffizienz?

Regelmäßiges körperliches Training ist mittlerweile zum festen Bestandteil der Herzinsuffizienztherapie geworden. Nicht immer stimmen jedoch die Ergebnisse kleinerer Studien oder die eigenen, anekdotischen Erfahrungen der Therapeuten mit einer gesicherten Datenlage überein. 

Autoren:
Prof. Dr. A. Schmermund, P. Dohmann

12.04.2017 | Akutes Koronorasyndrom | Journal Club | Ausgabe 4/2017

Mehr Infarkte nach bioresorbierbarem Scaffold im Langzeitverlauf

Im Rahmen des diesjährigen ACC-Kongresses wurden in Washington die Langzeitdaten der US-amerikanischen ABSORB-III-Studie vorgestellt. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

01.04.2017 | Magnetresonanztomographie | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2017

MRT auch bei nicht MRT-fähigen Herzschrittmachern möglich

Auch wenn ein Patient einen Schrittmacher oder Defibrillator ohne MRT-Zulassung trägt, können MRT-Untersuchungen außerhalb des Thorax durchgeführt werden, ohne den Patienten zu gefährden.

Autor:
Prof. Dr. Peter W. Radke

01.04.2017 | Akute Herzinsuffizienz und Lungenödem | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2017

SIPE-Syndrom: Tod im kalten Wasser

Das SIPE-Syndrom ist ein klassisches Lungenödem, das bei jungen Sportlern, die längere Zeit im kalten Wasser schwimmen, ohne Vorwarnung auftreten kann. Typischerweise passiert dies beim Triathlon. Amerikanische Wissenschaftler untersuchten nun eine Möglichkeit zur Prävention.

Autor:
Prof. Dr. med. Curt Diehm

21.03.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Journal Club | Ausgabe 3/2017

VHF + Klappenerkrankung: DOAK effektiver als Warfarin!

Siontis et al. haben in einer Metaanalyse die Wirksamkeit von DOAK bei Patienten mit Vorhofflimmern und zugleich bestehenden Herzklappenerkrankungen untersucht – mit überraschendem Ergebnis.

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

21.03.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | Journal Club | Ausgabe 4/2017

Frühzeitige Intubation bei Reanimation nicht sinnvoll?

Eine retrospektive Analyse hat ergeben, dass eine frühzeitige Intubation bei der Reanimation von Patienten mit in-hospitalem Herz-Kreislauf-Stillstand dem Betroffenen mehr schadet als nützt. Warum das so ist, lesen Sie in folgendem Beitrag. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

16.03.2017 | Herz und Sport | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Anteriore T‑Negativierung: Krankheitswert bei Athleten?

Bei Jugendlichen aller Ethnien und bei schwarzen Athleten findet sich nicht selten eine anteriore T‑Negativierung, die bei gleichzeitig erhöhtem J‑Punkt keinen Krankheitswert zu haben scheint. Bei weißen Athleten war die Bedeutung der T‑Negativierung bisher weniger gut untersucht. 

Autor:
Prof. Dr. A. Schmermund

03.03.2017 | Herzklappenersatz | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Transkatheter-Mitralklappenersatz – quo vadis?

Nach der anfänglichen Euphorie ist es zuletzt ruhiger geworden um den Transkatheter-Mitralklappenersatz. Nun wurden die Ergebnisse einer Beobachtungsstudie nach Implantation der sog. Tendyne-Klappe veröffentlicht.

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

21.02.2017 | Herzchirurgie | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Op. innerhalb des ersten Jahres nach PCI: zu hohes Risiko?

Die aktuellen ESC-Leitlinien empfehlen, nach perkutaner Koronarintervention (PCI) eine planbare Operation erst nach mindestens 4 Wochen (Bare-metal-Stent) bzw. 6 bzw. sogar 12 Monaten (Drug-eluting-Stent, DES) durchzuführen. Diese Empfehlung wurde jetzt anhand eines Patientenregisters überprüft. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

21.02.2017 | Koronarer Bypass | Journal Club | Ausgabe 2/2017

Duale Thrombozytenaggregationshemmung auch nach Bypassoperation?

Die duale Thrombozytenaggregationshemmung (DAPT) nach perkutaner Koronarintervention ist Standard. Aber sollten auch Patienten nach Bypassoperation eine DAPT erhalten? 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

Video-Beitrag

  • 29.06.2017 | IT für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

    Patient-Arzt-Internet

    Lobo: Ärzte brauchen mehr Internet-Wissen

    Mit eindringlichen Worten forderte Blogger Sascha Lobo beim Deutschen Ärztetag die Mediziner auf, die Digitalisierung im Gesundheitswesen aktiv mit zu gestalten – gerade auch zum Schutz der Patienten.

    Autor:
    Rebekka Höhl

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