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Kardiologie

Kommentierte Studienreferate

01.11.2017 | Koronare Herzerkrankung | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 19/2017

Sollten dicke KHK-Patienten abnehmen?

Dicke Personen entwickeln häufig eine koronare Herzkrankheit (KHK). Dann aber ist das Übergewicht für sie ein Überlebensvorteil. Was passiert bei schwankendem Gewicht?

Autor:
Prof. Dr. med. A. Wirth

01.10.2017 | Koronare Herzerkrankung | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2017

Das tödliche Trio bei jungen Erwachsenen

Die Kombination von milder Hypertonie, Alkoholkonsum und Rauchen erhöht schon im frühen Lebensalter das Risiko für schwere kardiovaskuläre und renale Komplikationen. Wie gravierend die Folgen wirklich sind, zeigt eine Studie. 

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

01.10.2017 | Apoplex | journal club | Ausgabe 10/2017

Umdenken bei PFO und Schlaganfall

25–30 % aller Menschen haben ein offenes Foramen ovale (patent foramen ovale, PFO). Bei unter 60-jährigen Patienten mit kryptogenem Schlaganfall könnte ein PFO mit dem Risiko rezidivierender ischämischer Schlaganfälle zusammenhängen. Verringert ein interventioneller PFO-Verschluss dieses Risiko?

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

01.09.2017 | Onkologische Therapie | journal club | Ausgabe 5/2017

Welche Rolle spielen Übergewicht und Fettleibigkeit?

Gibt es eine Assoziation zwischen Fettleibigkeit oder Übergewicht und dem Auftreten einer Kardiotoxizität nach Gabe von Anthrazyklinen oder der sequenziellen Gabe von Anthrazyklinen und Trastuzumab? Das wurde in einer Metaanalyse bei Brustkrebspatientinnen überprüft.

Autor:
Prof. Dr. Martin Wilhelm

29.06.2017 | Elektrische und interventionelle Therapie des Vorhofflimerns | Journal Club | Ausgabe 5/2017

Blutdruckkontrolle nach Katheterablation von Vorhofflimmern

Bluthochdruck ist weltweit der häufigste Risikofaktor für das Neuauftreten von VHF. Eine aktuelle kanadische Studie ging nun der Frage nach, ob eine Kombination aus Katheterablation mit intensivierter Blutdruckkontrolle jener mit Standardblutdruckbehandlung überlegen ist.

Autor:
Dr. A. Fürnkranz

20.06.2017 | Diagnostik des Vorhofflimmerns | Journal Club | Ausgabe 5/2017

Vorhofflimmern-Management nur mit guten ABC-Kenntnissen?

Vorhofflimmern ist einer der wesentlichen Risikofaktoren für das Auftreten von Schlaganfällen, wobei das Schlaganfallrisiko individuell sehr unterschiedlich ist. Im Rahmen einer Studie wurde deshalb ein neues Scoresystem entwickelt, das nicht nur klinische Variablen, sondern auch kardiale Biomarker mit einbezieht. 

Autor:
Alexander Koch

13.06.2017 | Vorhofflimmern | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2017

Vorhofflimmern: Wer suchet, der findet …

Bei Verdacht auf eine embolische Schlaganfallgenese ist ein korrespondierendes Vorhofflimmern in der Akutphase durch etablierte Standards nicht immer nachweisbar. Dann führt oft erst eine intensive Suche zum Erfolg.

Autor:
Dr. med. Alexander Correll

01.06.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Abspecken vor Herz-OP unnötig?

Die Adipositas erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Sterblichkeit. Bei Herzoperationen haben Adipöse jedoch einen Vorteil, wie aktuelle Daten zeigen.

Autor:
Prof. Dr. med. Alfred Wirth

01.06.2017 | Fettleber | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Fettleber steigert das Risiko für eine Hypertonie

In der Praxis machen wir die Erfahrung, dass Fettleber und essenzielle Hypertonie häufig zusammen vorkommen. Diese Beobachtung wurde in zwei Langzeitstudien näher untersucht.

Autor:
Prof. Dr. med. Walter Zidek

01.06.2017 | Vorhofflimmern | journal club | Ausgabe 6/2017

Wie häufig ist stummes paroxysmales Vorhofflimmern?

Etwa 20 % aller ischämischen Schlaganfälle sind kardioembolisch bedingt, wobei bei den meisten Patienten ein vorbestehendes Vorhofflimmern bekannt ist. Wie häufig lässt sich klinisch stummes Vorhofflimmern bei Patienten mit überwiegend nicht kardioembolischen Schlaganfällen nachweisen?

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

01.06.2017 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | journal club | Ausgabe 6/2017

Dosisreduzierte NOAK-Therapie im Vergleich zum Vitamin-K-Antagonisten Warfarin

Sind die häufig verschriebenen niedrigeren Dosen der Nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien (NOAK) im Vergleich zum Vitamin-K-Antagonisten Warfarin bei Patienten mit Vorhofflimmern wirksam in der Prävention von Schlaganfällen?

Autor:
Springer Medizin

01.06.2017 | Hirnblutung | journal club | Ausgabe 6/2017

Ist eine erneute Antikoagulation nach Hirnblutung prognostisch sinnvoll?

Ist es möglich, bei Patienten mit abgelaufener intrakranieller Blutung und Vorhofflimmern eine erneute Antikoagulation durchzuführen? Nur wenige Studien haben bisher diese Fragestellung untersucht. Die vorliegende Metaanalyse fasst die bisherigen Kohortenstudien dazu zusammen.

Autor:
Springer Medizin

01.06.2017 | Koronare Herzerkrankung | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Späte Stentthrombosen bei Scaffolds

Wie gut sind absorbierbare Stentgerüste (Scaffolds) im Vergleich zu medikamentenbeschichteten Stents (DES)? Die aktuellen Daten geben Aufschluss über das Risiko für Stentthrombosen.

Autor:
Prof. Dr. Peter W. Radke

01.06.2017 | Vorhofflimmern | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Hirnblutung: Wann ist der richtige Zeitpunkt für die orale Antikoagulation?

Der Neubeginn einer oralen Antikoagulation nach intrazerebraler Blutung bei Patienten mit Vorhofflimmern ist eine Herausforderung für die behandelnden Ärzte. Hierzu gibt es nun neue Erkenntnisse aus einer schwedischen Studie.

Autor:
Dr. med. Sven Lerch

23.05.2017 | Herz und Sport | Journal Club | Ausgabe 4/2017

Führt exzessiver Sport zu koronarer Atherosklerose?

Es ist unstrittig, dass regelmäßige Bewegung gesund ist. Vielfach wird die körperliche Aktivität als eine Art Medikament mit sehr günstiger Wirkungs-Nebenwirkungs-Relation angesehen. Aber wie so oft spielt die Dosis eine entscheidende Rolle. 

Autor:
Prof. Dr. A. Schmermund

05.05.2017 | Myokarditis | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Myokarditis und dilatative Kardiomyopathie: Haben sie dieselbe Ursache?

Eine gemeinsame genetische Prädisposition?

Myokarditis und dilatative Kardiomyopathie wurden bisher als eigenständige, unabhängige Entitäten gesehen. Eine neue Studie legt nahe, dass beide Erkrankungen möglicherweise eine gemeinsame genetische Grundlage haben.

Autoren:
M. Luedde, N. Frey

02.05.2017 | Herzinsuffizienz | Journal Club | Ausgabe 4/2017

Was bringt intensives Intervalltraining bei Herzinsuffizienz?

Regelmäßiges körperliches Training ist mittlerweile zum festen Bestandteil der Herzinsuffizienztherapie geworden. Nicht immer stimmen jedoch die Ergebnisse kleinerer Studien oder die eigenen, anekdotischen Erfahrungen der Therapeuten mit einer gesicherten Datenlage überein. 

Autoren:
Prof. Dr. A. Schmermund, P. Dohmann

12.04.2017 | Akutes Koronarsyndrom | Journal Club | Ausgabe 4/2017

Mehr Infarkte nach bioresorbierbarem Scaffold im Langzeitverlauf

Im Rahmen des diesjährigen ACC-Kongresses wurden in Washington die Langzeitdaten der US-amerikanischen ABSORB-III-Studie vorgestellt. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

01.04.2017 | Apoplex | journal club | Ausgabe 4/2017

Statine in der Primärpävention

Unbestritten ist die Wirksamkeit von Statinen in der Sekundärprävention bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom und nach ischämischem Insult oder transitorischer ischämischer Attacke. Umstritten ist die Frage, ob Statine auch in der Primärprävention wirksam sind. Das wurde nun untersucht.

Autor:
Springer Medizin

01.04.2017 | Akute Herzinsuffizienz und Lungenödem | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2017

SIPE-Syndrom: Tod im kalten Wasser

Das SIPE-Syndrom ist ein klassisches Lungenödem, das bei jungen Sportlern, die längere Zeit im kalten Wasser schwimmen, ohne Vorwarnung auftreten kann. Typischerweise passiert dies beim Triathlon. Amerikanische Wissenschaftler untersuchten nun eine Möglichkeit zur Prävention.

Autor:
Prof. Dr. med. Curt Diehm

Video-Beitrag

  • 05.09.2017 | Koronare Herzerkrankung | Kongressbericht | Nachrichten

    ESC 2017: Größte Lipidstudie aller Zeiten

    CETP-Hemmer Anacetrapib erfolgreich getestet

    Obwohl die KHK-Patienten in der REVEAL-Studie  bereits sehr gute LDL-Werte aufwiesen, konnte das Risiko für koronare Ereignisse durch Gabe eines neuartigen Lipidsenkers noch weiter gesenkt werden, wenn auch nur moderat. Prof. Klaus Parhofer, Universitätsklinik München, kommentiert die Ergebnisse der REVEAL-Studie.

    Autor:
    Dr. med. Dirk Einecke

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