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Kardiologie

Kommentierte Studienreferate

22.01.2018 | Hirnblutung | journal club | Ausgabe 1/2018

Erhöht niedrig dosierte ASS das Risiko für intrakanielle Blutungen?

Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure (ASS) ist die weltweit am häufigsten benutzte Substanz in der Sekundärprävention vaskulärer Ereignisse und bei Hochrisikopatienten auch in der Primärprävention. Erhöht ihre prophylaktische Gabe das Risiko für intrakanielle Blutungen?

Autor:
Springer Medizin

10.01.2018 | Vorhofseptumdefekt | Klinische Studien | Ausgabe 2/2018

Profitieren Schlaganfall-Patienten mit offenem Foramen ovale von einem Verschluss?

Patent Foramen Ovale Closure or Anticoagulants versus Antiplatelet Therapy to Prevent Stroke Recurrence Trial (CLOSE), Randomized Evaluation of Recurrent Stroke Comparing PFO Closure to Established Current Standard of Care Treatment (RESPECT) und Carotid Revascularization Endarterectomy versus Stenting Trial (REDUCE)

Ein Schlaganfall bei Patienten, die jünger als 55 sind, ist häufig mit einem offenen Foramen ovale assoziiert. Studien zeigten bislang, dass der Verschluss des Foramens keinen Vorteil bringt. Die hier vorgestellten Studien sind neuer und belegen, ein Verschluss kann sehr wohl sinnvoll sein.

Autoren:
Prof. Dr. A. Bauer, S. Nitschmann

12.12.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2017

Verschluss des offenen Foramen ovale verhindert Schlaganfallrezidive

Noch vor einigen Jahren gelang es in Studien nicht, erneute Schlaganfälle bei offenem Foramen ovale durch einen Verschluss zu verhindern. Jetzt kommen gleich drei neue Studien zu einem eindeutig positiven Ergebnis.

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

07.12.2017 | Diabetes und Herz | journal club | Ausgabe 6/2017

Typ-1-Diabetiker mit KHK: Koronarer Bypass oder Katheterdilatation?

Studien sehen bei Patienten mit stabiler koronarer Mehrgefäßerkrankung eine bessere Prognose für die Revaskularisierung mittels Bypass. Das gilt insbesondere auch für Diabetiker, die 25 % dieser Patienten stellen. Gilt das auch für Typ-1-Diabetiker?  

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

07.12.2017 | Diabetes und Herz | journal club | Ausgabe 6/2017

Vorhofflimmern bei Diabetes: Schlaganfallrisiko erhöht, aber ...

Der Diabetes erhöht trotz aller therapeutischen Fortschritte das Risiko für kardiovaskuläre Komplikationen. Häufig ist die Erkrankung mit Vorhofflimmern assoziiert. Dann steigt das Risiko noch weiter an. Das bestätigt auch die vorliegende Studie. Einen Lichtblick gab es aber doch. 

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

09.11.2017 | Koronare Herzerkrankung | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 19/2017

Sollten dicke KHK-Patienten abnehmen?

Dicke Personen entwickeln häufig eine koronare Herzkrankheit (KHK). Dann aber ist das Übergewicht für sie ein Überlebensvorteil. Was passiert bei schwankendem Gewicht?

Autor:
Prof. Dr. med. A. Wirth

08.11.2017 | Diabetes und Herz | Journal Club | Ausgabe 8/2017

Wirkung von SGLT-2-Inhibitoren auf die ventrikuläre Repolarisation

Retrospektive Untersuchung bei Patienten mit Typ-2-Diabetes

Verbessert eine Behandlung mit SGLT-2-Inhibitoren die ventrikuläre Repolarisationsheterogenität bei Menschen mit Typ-2-Diabetes?

Autor:
Dr. M. Jecht

30.10.2017 | Koronare Herzerkrankung | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2017

Herzrisiko hängt von der Nachbarschaft ab

Forscher der Cleveland Klinik konnten eindrucksvoll belegen, dass eine „unvorteilhafte Nachbarschaft“ als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Komplikationen bislang stark unterschätzt wurde.

Autor:
Prof. Dr. med. Curt Diehm

30.10.2017 | Koronare Herzerkrankung | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2017

Das tödliche Trio bei jungen Erwachsenen

Die Kombination von milder Hypertonie, Alkoholkonsum und Rauchen erhöht schon im frühen Lebensalter das Risiko für schwere kardiovaskuläre und renale Komplikationen. Wie gravierend die Folgen wirklich sind, zeigt eine Studie. 

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

23.10.2017 | Apoplex | journal club | Ausgabe 10/2017

Umdenken bei PFO und Schlaganfall

25–30 % aller Menschen haben ein offenes Foramen ovale (patent foramen ovale, PFO). Bei unter 60-jährigen Patienten mit kryptogenem Schlaganfall könnte ein PFO mit dem Risiko rezidivierender ischämischer Schlaganfälle zusammenhängen. Verringert ein interventioneller PFO-Verschluss dieses Risiko?

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

02.09.2017 | Onkologische Therapie | journal club | Ausgabe 5/2017

Welche Rolle spielen Übergewicht und Fettleibigkeit?

Gibt es eine Assoziation zwischen Fettleibigkeit oder Übergewicht und dem Auftreten einer Kardiotoxizität nach Gabe von Anthrazyklinen oder der sequenziellen Gabe von Anthrazyklinen und Trastuzumab? Das wurde in einer Metaanalyse bei Brustkrebspatientinnen überprüft.

Autor:
Prof. Dr. Martin Wilhelm

19.07.2017 | Koronare Herzerkrankung | Journal Club | Ausgabe 6/2017

Koronar-CT vs. funktionelle Tests – welche KHK-Prognose ist genauer?

Den einen optimalen diagnostischen Test zur Abklärung einer KHK gibt es nicht. Neue Daten der PROMISE-Studie zeigen nun Unterschiede im prognostischen Wert zwischen Koronar-CT (CCTA) und funktionellen Tests.

Autor:
Dr. J. Eckert

29.06.2017 | Elektrische und interventionelle Therapie des Vorhofflimerns | Journal Club | Ausgabe 5/2017

Blutdruckkontrolle nach Katheterablation von Vorhofflimmern

Bluthochdruck ist weltweit der häufigste Risikofaktor für das Neuauftreten von VHF. Eine aktuelle kanadische Studie ging nun der Frage nach, ob eine Kombination aus Katheterablation mit intensivierter Blutdruckkontrolle jener mit Standardblutdruckbehandlung überlegen ist.

Autor:
Dr. A. Fürnkranz

20.06.2017 | Vorhofflimmern | journal club | Ausgabe 6/2017

Wie häufig ist stummes paroxysmales Vorhofflimmern?

Etwa 20 % aller ischämischen Schlaganfälle sind kardioembolisch bedingt, wobei bei den meisten Patienten ein vorbestehendes Vorhofflimmern bekannt ist. Wie häufig lässt sich klinisch stummes Vorhofflimmern bei Patienten mit überwiegend nicht kardioembolischen Schlaganfällen nachweisen?

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

20.06.2017 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | journal club | Ausgabe 6/2017

Dosisreduzierte NOAK-Therapie im Vergleich zum Vitamin-K-Antagonisten Warfarin

Sind die häufig verschriebenen niedrigeren Dosen der Nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien (NOAK) im Vergleich zum Vitamin-K-Antagonisten Warfarin bei Patienten mit Vorhofflimmern wirksam in der Prävention von Schlaganfällen?

Autor:
Springer Medizin

20.06.2017 | Hirnblutung | journal club | Ausgabe 6/2017

Ist eine erneute Antikoagulation nach Hirnblutung prognostisch sinnvoll?

Ist es möglich, bei Patienten mit abgelaufener intrakranieller Blutung und Vorhofflimmern eine erneute Antikoagulation durchzuführen? Nur wenige Studien haben bisher diese Fragestellung untersucht. Die vorliegende Metaanalyse fasst die bisherigen Kohortenstudien dazu zusammen.

Autor:
Springer Medizin

20.06.2017 | Diagnostik des Vorhofflimmerns | Journal Club | Ausgabe 5/2017

Vorhofflimmern-Management nur mit guten ABC-Kenntnissen?

Vorhofflimmern ist einer der wesentlichen Risikofaktoren für das Auftreten von Schlaganfällen, wobei das Schlaganfallrisiko individuell sehr unterschiedlich ist. Im Rahmen einer Studie wurde deshalb ein neues Scoresystem entwickelt, das nicht nur klinische Variablen, sondern auch kardiale Biomarker mit einbezieht. 

Autor:
Alexander Koch

29.05.2017 | Fettleber | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Fettleber steigert das Risiko für eine Hypertonie

In der Praxis machen wir die Erfahrung, dass Fettleber und essenzielle Hypertonie häufig zusammen vorkommen. Diese Beobachtung wurde in zwei Langzeitstudien näher untersucht.

Autor:
Prof. Dr. med. Walter Zidek

29.05.2017 | Herzchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Abspecken vor Herz-OP unnötig?

Die Adipositas erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Sterblichkeit. Bei Herzoperationen haben Adipöse jedoch einen Vorteil, wie aktuelle Daten zeigen.

Autor:
Prof. Dr. med. Alfred Wirth

29.05.2017 | Koronare Herzerkrankung | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2017

Späte Stentthrombosen bei Scaffolds

Wie gut sind absorbierbare Stentgerüste (Scaffolds) im Vergleich zu medikamentenbeschichteten Stents (DES)? Die aktuellen Daten geben Aufschluss über das Risiko für Stentthrombosen.

Autor:
Prof. Dr. Peter W. Radke

Video-Beitrag

  • 05.09.2017 | Koronare Herzerkrankung | Kongressbericht | Nachrichten

    ESC 2017: Größte Lipidstudie aller Zeiten

    CETP-Hemmer Anacetrapib erfolgreich getestet

    Obwohl die KHK-Patienten in der REVEAL-Studie bereits sehr gute LDL-Werte aufwiesen, konnte das Risiko für koronare Ereignisse durch Gabe eines neuartigen Lipidsenkers noch weiter gesenkt werden, wenn auch nur moderat. Prof. Klaus Parhofer, Universitätsklinik München, kommentiert die Ergebnisse der REVEAL-Studie.

    Autor:
    Dr. med. Dirk Einecke

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