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Kardiologie

Kommentierte Studienreferate

13.06.2017 | Vorhofflimmern | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2017

Vorhofflimmern: Wer suchet, der findet …

Bei Verdacht auf eine embolische Schlaganfallgenese ist ein korrespondierendes Vorhofflimmern in der Akutphase durch etablierte Standards nicht immer nachweisbar. Dann führt oft erst eine intensive Suche zum Erfolg.

Autor:
Dr. med. Alexander Correll

01.04.2017 | Akute Herzinsuffizienz und Lungenödem | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2017

SIPE-Syndrom: Tod im kalten Wasser

Das SIPE-Syndrom ist ein klassisches Lungenödem, das bei jungen Sportlern, die längere Zeit im kalten Wasser schwimmen, ohne Vorwarnung auftreten kann. Typischerweise passiert dies beim Triathlon. Amerikanische Wissenschaftler untersuchten nun eine Möglichkeit zur Prävention.

Autor:
Prof. Dr. med. Curt Diehm

01.04.2017 | Magnetresonanztomographie | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2017

MRT auch bei nicht MRT-fähigen Herzschrittmachern möglich

Auch wenn ein Patient einen Schrittmacher oder Defibrillator ohne MRT-Zulassung trägt, können MRT-Untersuchungen außerhalb des Thorax durchgeführt werden, ohne den Patienten zu gefährden.

Autor:
Prof. Dr. Peter W. Radke

21.03.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Journal Club | Ausgabe 3/2017

VHF + Klappenerkrankung: DOAK effektiver als Warfarin!

Siontis et al. haben in einer Metaanalyse die Wirksamkeit von DOAK bei Patienten mit Vorhofflimmern und zugleich bestehenden Herzklappenerkrankungen untersucht – mit überraschendem Ergebnis.

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

21.02.2017 | Koronarer Bypass | Journal Club | Ausgabe 2/2017

Duale Thrombozytenaggregationshemmung auch nach Bypassoperation?

Die duale Thrombozytenaggregationshemmung (DAPT) nach perkutaner Koronarintervention ist Standard. Aber sollten auch Patienten nach Bypassoperation eine DAPT erhalten? 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

21.02.2017 | Herzchirurgie | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Op. innerhalb des ersten Jahres nach PCI: zu hohes Risiko?

Die aktuellen ESC-Leitlinien empfehlen, nach perkutaner Koronarintervention (PCI) eine planbare Operation erst nach mindestens 4 Wochen (Bare-metal-Stent) bzw. 6 bzw. sogar 12 Monaten (Drug-eluting-Stent, DES) durchzuführen. Diese Empfehlung wurde jetzt anhand eines Patientenregisters überprüft. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

01.02.2017 | Sportmedizin | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2017

Mit Sport Gewicht abnehmen: Dreimal pro Woche ist ausreichend

Wer Gewicht abnehmen will, kombiniert am besten eine Reduktionskost mit vermehrter Bewegung. Doch wie kombiniert man Art der Bewegung, Intensität, Häufigkeit und Trainingsumfang zum optimalen Programm?

Autor:
Prof. Dr. med. Alfred Wirth

01.02.2017 | Hirnblutung | journal club | Ausgabe 2/2017

Was ist besser: Prothrombinkomplex-Konzentrat oder Fresh Frozen Plasma?

Die VKA-induzierte intrakranielle Blutung ist die gefürchtetste Komplikation einer oralen Antikoagulation bei Patienten mit Vorhofflimmern, tiefen Beinvenenthrombosen oder Lungenembolien. Was ist hier therapeutisch besser wirksam: Prothrombinkomplex-Konzentrat oder Fresh Frozen Plasma?

Autor:
Springer Medizin

01.02.2017 | Koronarer Bypass | Journal Club | Ausgabe 2/2017

Moderate Mitralinsuffizienz bei Op.-bedürftiger KHK – mitmachen oder in Ruhe lassen?

Die Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie von 2012 geben eine vorsichtige Empfehlung zugunsten einer Reparatur einer moderaten Mitralinsuffizienz im Rahmen einer Bypassoperation. Genau dieser Frage wurde im Rahmen einer Studie jetzt nachgegangen.

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

13.01.2017 | Herzklappenersatz | Journal Club | Ausgabe 2/2017

Klappenerhalt vor Klappenersatz – gilt das immer?

Klappenerhalt vor Klappenersatz!

Gemäß europäischen und amerikanischen Leitlinien sollte die Rekonstruktion der Mitralklappe gegenüber dem Ersatz bevorzugt werden. Eine aktuelle Studie hat jetzt gezeigt, dass für einzelne Subgruppen die chirurgische Rekonstruktion keinen Überlebensvorteil im Vergleich zum Klappenersatz bietet.

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

10.01.2017 | Hormonsubstitution | Journal Club | Ausgabe 1/2017

Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Orale vs. transdermale Östrogentherapie

Eine orale Östrogentherapie ist im Gegensatz zur transdermalen Östrogentherapie mit einem erhöhten Risiko venöser Thromboembolien verbunden. Gilt dies auch für andere kardiovaskuläre Ereignisse?

Autor:
Prof. Dr. Petra Stute

10.01.2017 | Arteriosklerose | Journal Club | Ausgabe 2/2017

Statintherapie beschleunigt Verkalkung von Koronararterien

Dykun und Kollegen gingen in einer prospektiv durchgeführten Observationsstudie der Frage nach, ob eine Statintherapie die Verkalkung von Koronararterien fördert.

Autor:
Prof. Dr. A. Schmermund

10.01.2017 | Koronare Herzkrankheit | Journal Club | Ausgabe 2/2017

Koronarintervention jetzt auch (wieder) bei Hauptstammstenose!

Oder doch nicht?

Die aktuellen Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie sehen die Koronarintervention bei einfacher Anatomie als gleichberechtigt zur Bypassoperation an. Bei sehr komplexer Anatomie wird sie dagegen nicht empfohlen. Zwei aktuelle Studien kommen jetzt zu widersprüchlichen Ergebnissen.

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

01.01.2017 | Apoplex | journal club | Ausgabe 1/2017

Weniger Schlaganfälle in den letzten Jahren

Hatten Patienten eine TIA oder einen leichten Schlaganfall erlitten, so schätzten Studien zwischen 1997 und 2003 ihr Risiko für einen Schlaganfall oder ein akutes Koronarsyndrom auf 12-20 %. Damals gab es jedoch viele Therapien nicht. Inzwischen hat sich die Prognose für diese Patienten verbessert.

Autor:
Springer Medizin

01.01.2017 | Migräne | journal club | Ausgabe 1/2017

Migräne erhöht das kardiovaskuläre Risiko

Die Häufigkeit von Migräneattacken nimmt mit dem Alter ab. Dennoch besteht insbesondere bei Frauen, die unter einer Migräne mit Aura leiden, ein leicht erhöhtes Risiko für ischämische Insulte und zerebrale Blutungen. Für andere kardiovaskulären Erkrankungen ist die Datenlage schwächer.

Autor:
Springer Medizin

01.01.2017 | Apoplex | journal club | Ausgabe 1/2017

CPAP ohne Effekt auf kardiovaskuläres Risiko

Welchen Effekt hat eine nächtliche CPAP-Beatmung (continuous positive airway pressure) auf das Auftreten kardio- und zerebrovaskulärer Endpunkte bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung (KHK) oder Schlaganfall und obstruktiver Schlafapnoe?

Autoren:
Dr. med. Farid Salih, PD Dr. med. Karl Georg Häusler

01.12.2016 | Reanimation im Kindesalter | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Auch Kinder können Leben retten

Das European Resuscitation Council (ERC) gibt die Leitlinien zur Reanimation für Europa heraus. Darin steht geschrieben, dass der entscheidende Weg zu größerem Erfolg und besserem Überleben bei der Reanimation auch über möglichst viele Laienhelfer geht. Diese Helfer sollten auch Kinder und Jugendliche sein.

Autor:
Dr. Thomas Hoppen

01.12.2016 | Hypertonie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Blutdrucksenkung bei intrazerebraler Blutung: Intensiver ist nicht besser

Kann eine rasche und intensive Blutdrucksenkung bei Patienten mit spontaner intrazerebraler Blutung die Prognose verbessern? Diese Frage wurde in der Studie ATACH 2 untersucht.

Autor:
Dr. med. Alexander Correll

01.12.2016 | Ernährung | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Die Hauptmahlzeit mittags oder abends?

Wie sollen die Mahlzeiten über den Tag verteilt werden, um Gewicht, Risikofaktoren und Lebensqualität günstig zu beeinflussen? Eine Antwort auf diese Frage liefert eine aktuelle britische Studie.

Autor:
Prof. Dr. med. Alfred Wirth

01.12.2016 | Hypercholesterinämie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Diese Patienten brechen die Statineinnahme besonder häufig ab

Etwa jeder zweite Patient beendet seine Statineinnahme für mindestens drei Monate. Drei von vier Patienten entschließen sich danach zu einem Neuanfang.

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

Video-Beitrag

  • 22.06.2017 | DGIM 2017 | Video-Artikel | Onlineartikel

    Wer muss wie zusammenarbeiten?

    Diabetespatienten: Gut betreuen heißt interdisziplinär betreuen

    Dass insbesondere die Betreuung von Diabetikern erst durch fächerübergreifende Zusammenarbeit gelingen kann, betont Prof. Petra-Maria Schumm-Draeger, Präsidentin des DGIM-Kongresses 2017, im Interview. Die Internistin gibt Fallbeispiele aus ihrer Praxis.

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