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Kardiologie

Lesetipps der Redaktion

04.12.2018 | ST-Hebungsinfarkt | Nachrichten

Fallbericht

Herzinfarkt nach Hundebiss

Es heißt ja, „Hund beißt Mann“ sei nur umgekehrt eine Nachricht. Wie eine Kasuistik aus Italien zeigt, stimmt das nicht immer. Denn „Hund beißt Mann“ kann durchaus berichtenswerte Folgen haben.

Autor:
Robert Bublak

27.10.2018 | Prävention in der Diabetologie | journal club | Ausgabe 5/2018

Erhöhen oder senken Kartoffeln das Risiko für Wohlstandserkrankungen?

Geht der Verzehr unterschiedlich zubereiteter Kartoffeln mit einem erhöhten Risiko für Gesamtmortalität, koronare Herzerkrankung (KHK), Schlaganfall, Typ-2-Diabetes, kolorektales Karzinom und arterielle Hypertonie einher?

Autor:
Prof. Dr. med. Karsten Müssig

19.11.2018 | DGGG 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Für Mutter und Kind

Assistierte Reproduktion – erhöhtes Komplikations- und Gefäßrisiko

Assistierte Reproduktionstechniken (ART) gehen bei den Frauen, die mit deren Hilfe schwanger werden, mit einem erhöhten Risiko für Schwangerschaftskomplikationen einher. Das wiederum trägt zu einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen bei, sowohl bei der Mutter als auch beim Kind.

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

20.10.2018 | Herzschrittmachertherapie | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2018

Elektroautos: keine Gefahr für Schrittmacher- und Defi-Träger

In einer aktuellen Studie wurden die Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern in Elektroautos auf die Schrittmacher- und Defibrillatorenfunktion untersucht.

Autor:
Prof. Dr. med. Curt Diehm

28.11.2018 | Akutes Koronarsyndrom | Nachrichten

Mobbing und Gewalt

Besseres Arbeitsklima könnte jeden zwölften Herzinfarkt verhindern

Wer unter Mobbing und Gewalt am Arbeitsplatz leidet, trägt ein deutlich erhöhtes Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Die Gefahr steigt mit der Häufigkeit von psychischen und körperlichen Angriffen.

Autor:
Thomas Müller

02.10.2018 | Hypertonie | CME | Ausgabe 11/2018

CME: Update endokrine Hypertonie

Endokrine Störungen sind die häufigsten Ursachen einer sekundären Hypertonie. Eine frühe Diagnose und spezifische Therapie verbessern die Prognose deutlich. Dieser Beitrag gibt einen Überblick, bei welchen Konstellationen an eine endokrine Ursache zu denken ist.

Autoren:
B. Lechner, D. Heinrich, S. Nölting, A. Osswald-Kopp, G. Rubinstein, J. Sauerbeck, F. Beuschlein, M. Reincke

31.10.2018 | Herz und Sport | Journal Club | Ausgabe 6/2018

Kardiales Screening von Leistungssportlern sinnvoll oder nicht?

Der plötzliche Herztod junger, vermeintlich gesunder Leistungssportler(innen) lässt weiterhin Fragen zur optimalen Präventionsstrategie aufkommen. Eine Arbeitsgruppe hat nun versucht, im Rahmen einer Screening-Studie Licht ins Dunkel zu bringen. 

Autor:
PD Dr. A. Preßler

15.11.2018 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | Nachrichten

Herzkranke Männer

Besserer Sex ist auch ohne Medikamente möglich

Körperliches Training, kombiniert mit einer gezielten Beratung, kann die Sexualfunktion von Männern mit Koronarstenosen oder einem implantierten Defibrillator verbessern. Wunder sollte man sich aber nicht erhoffen.

Autor:
Robert Bublak

23.07.2018 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Seltene Erkrankungen | Ausgabe 11/2018

Was am Herzen nagt und auf die Nerven geht

Mit 48 Jahren bemerkte der Patient innerhalb von einem Jahr einen ungewollten Gewichtsverlust von 15 kg. Er fühlte sich abgeschlagen und kraftlos. Seine Arbeit als Maler und Lackierer konnte er nicht mehr zufriedenstellend erledigen, sodass es zur Kündigung kam. Die Ursache der Symptomatik war …

Autor:
Prof. Dr. Arnt V. Kristen

10.11.2018 | AHA 2018 | Nachrichten

Ausnahmestudie REDUCE-IT vorgestellt

„Fischöl“ als Herzschutz: Spezielles Präparat verblüfft mit sensationellen Studiendaten

Die Supplementierung von Omega-3-Fettsäuren hat in der beim AHA-Kongress präsentierten REDUCE IT-Studie eine erstaunliche Wirkung entfaltet. In der dort ebenfalls vorgestellten Studie VITAL war der Effekt einer solchen Intervention gleich Null. Das ist nicht so widersprüchlich, wie es den Anschein hat.

Quelle:

Kardiologie.org

Autor:
Veronika Schlimpert

07.11.2018 | ST-Hebungsinfarkt | AKTUELLE MEDIZIN . DER BESONDERE FALL | Ausgabe 19/2018

Herzinfarkt nach einer Party: Was war die Ursache?

Nach reichlichem Genuss von Energy Drinks entwickelt ein junger Patient einen Vorderwandinfarkt. Die invasive Diagnostik zeigt einen ganz und gar überraschenden Befund.

Autor:
Dr. Peter Stiefelhagen

04.09.2018 | Direkte Antikoagulanzien | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Orale Antikoagulation: Das sollten Sie bei betagten Patienten beachten

Bei Senioren mit Vorhofflimmern ist die Antikoagulation eine Gratwanderung. In vielen Fällen überwiegt der Nutzen der Therapie – wenn der Arzt das richtige Präparat und die richtige Dosierung wählt. Dieser CME-Fortbildungsbeitrag gibt Ihnen einen Leitfaden an die Hand.

Autor:
MHBA, FESC Privatdozent Dr. med. Philipp Bahrmann

12.11.2018 | Hypertonie | Nachrichten

Prospektive CARDIA-Studie

Hypertonie vor 40 steigert Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen

Höherer Blutdruck schon vor einem Alter von 40 Jahren erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall deutlich.

Autor:
Peter Leiner

02.11.2018 | Prävention und Screening in der Hausarztpraxis | Nachrichten

Kohortenstudie

Schlaganfallrisiko: Lebensstil schlägt Genetik

Die falschen Gene steigern das Schlaganfallrisiko um ein Drittel, der falsche Lebensstil hingegen um zwei Drittel. Beides wirkt unabhängig voneinander – wer gesund lebt, kann also genetische Nachteile etwas kompensieren.

Autor:
Thomas Müller

04.07.2018 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Kardiale Spätfolgen nach Strahlentherapie und Chemotherapie

Die Zahl der Betroffenen mit Spätfolgen von Krebserkrankung und Krebstherapie steigt. Im Fokus dieser Übersichtsarbeit stehen therapiebedingte Einflussfaktoren auf kardiale Spätfolgen nach Radio-, Chemo- und Immuntherapie, die auch noch viele Jahre nach einer Krebsbehandlung erstmals symptomatisch werden können.

Autoren:
Hiltrud Merzenich, Daniel Wollschläger, Katrin Almstedt, Marcus Schmidt, Maria Blettner, Heinz Schmidberger, Marcus Stockinger

13.12.2017 | Ventrikuläre Tachykardien | Kasuistiken | Ausgabe 7/2018 Zur Zeit gratis

Notfall nach Genuss eines nichtindustriell hergestellten "Heilgetränks"

Simultane Behandlung zweier Patienten

Bei einer gesunden 32-jährigen Frau kam es nach akzidentieller Intoxikation mit Eisenhut zu lebensbedrohlichen neurologischen und kardiozirkulatorischen Folgen mit Kreislaufversagen und mechanischer Reanimation. Aber lesen Sie es selbst ...

Autoren:
Dr. M. Eberl, Dr. M. Seidel

04.09.2018 | Elektrische und interventionelle Therapie des Vorhofflimmerns | Schwerpunkt: Kardiale Device-Therapie | Ausgabe 10/2018

Aktuelle Daten zum katheterbasierten Vorhofohrverschluss

Ein relevanter Anteil der Patienten mit Vorhofflimmern kann u.a. aufgrund eines sehr hohen Blutungsrisikos nicht dauerhaft antikoaguliert werden. Für diese Patienten besteht ein dringender Bedarf an alternativen Schlaganfallpräventionsstrategien wie dem katheterbasierten Vorhofohrverschluss.

Autoren:
C. Skurk, J. J. Hartung, D. M. Leistner, Prof. Dr. U. Landmesser

20.10.2018 | Hypertonie | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2018

Hypertonie: Kontroverse um die J-Kurve – was stimmt wirklich?

Die Diskussion über die J-Kurve in der Hypertoniebehandlung wird kontrovers geführt. In den neuen Leitlinien der ESH wurden erstmals untere Blutdruckgrenzen in der Hypertoniebehandlung definiert. Nun liegen neue Daten zum Sterberisiko der Patienten vor. 

Autor:
Prof. Dr. med. Walter Zidek

05.11.2018 | Akutes Koronarsyndrom | Nachrichten

Es wird kälter

Das Wetter für morgen: leichte Infarktneigung

Unter bestimmten meteorologischen Bedingungen steigt das Risiko für einen Herzinfarkt. Schwedische Forscher haben herausgefunden, wann „Infarktwetter“ ist.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

20.10.2018 | Akutes Koronarsyndrom | Medizin aktuell | Ausgabe 5/2018

Schnapsidee oder Geistesblitz: Verraten Stirnfalten das Infarktrisiko?

Ein etwas skurril anmutender Befund könnte möglicherweise den ärztlichen Blick verändern: Denn der „Faltenwurf“ der Stirn signalisiert nach Erkenntnissen der französischen Wissenschaftlerin Dr. Yolande Esquirol kardiovaskuläre Risiken.

Autor:
Dr. med. Jochen Aumiller

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