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Kardiologie

Lesetipps der Redaktion

29.11.2017 | Hypertonie | Schwerpunkt | Ausgabe 3/2018

Antihypertensive Therapie – Besonderheiten im Alter

Eine arterielle Hypertonie ist der aggressivste und häufigste modifizierbare Risikofaktor für die zerebro- und kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität im Alter. Ältere Patienten profitieren deshalb schon von einer relativ moderaten Blutdrucksenkung.

Autoren:
Prof. Dr. J. Schrader, B. Schrader

26.02.2018 | Arterielle Rekonstruktionen | Leitthema | Ausgabe 2/2018

NOAKs bei arteriellen Rekonstruktionen in der Gefäßmedizin

Aktueller Stand. VOYAGER-Studie. Was ist derzeit Standard?

Umfangreiche, v. a. kardiologische Studien belegen, dass die neuen Substanzen im Vergleich zu den bisherigen Medikamenten das Risiko schwerer Blutungsereignisse trotz eines begrenzten Anstiegs leichter Blutungen reduzieren. Zusätzlich weisen sie beträchtliche Vorteile in der Anwendung auf, während die Nachteile beherrschbar erscheinen. 

Autoren:
Dr. K. Stoberock, A. Larena-Avellaneda, T. Kölbel, G. Atlihan, F. Rohlffs, C. A. Behrendt, E. S. Debus

12.05.2018 | Der geriatrische Patient | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 9/2018

Wann sind Senioren reisetauglich?

Chronische Krankheiten können sich während einer Reise akut verschlechtern und prädisponieren für Zwischenfälle und akute Infektionen. Wie Sie reiselustige Senioren richtig beraten.

Autoren:
M.A. Dr. med. Andreas H. Leischker, Prof. Dr. med. Hans Jürgen Heppner

15.02.2018 | EKG | CME | Ausgabe 2/2018

EKG-Befunde: Tipps und Tricks zur richtigen Diagnose

Bradykarde und tachykarde Rhythmusstörungen

In Klinik und Praxis bereitet es immer wieder Schwierigkeiten, im EKG sichtbare Befunde richtig einzuordnen und die exakten Diagnosen zu stellen. Die wichtigsten EKG-Befunde zu Herzrhythmusstörungen finden Sie deshalb in diesem Beitrag. 

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. H.-J. Trappe

17.05.2018 | DGIM 2018 | Redaktionstipp | Onlineartikel

Interview mit Professor Dr. Sieber

Wie wird Interdisziplinarität in Ihrer Abteilung gelebt?

Interdisziplinarität ist für Professor Dr. Cornel Sieber eine große Chance. Zwar braucht es Bereitschaft und Offenheit, sich einzulassen. Aber die Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen hat den Vorteil, dass die Patienten deutlich besser versorgt sind. 

12.05.2018 | Direkte Antikoagulanzien | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 9/2018

10 Dinge, die Sie beim Einsatz von NOAK beachten sollten

Erst kürzlich ist ein neuer NOAK-Praxisleitfaden erschienen, der in komplizierten Situationen eine Hilfestellung geben soll. Die Autoren haben nun die zehn wichtigsten Empfehlungen zum Einsatz der neuen oralen Antikoagulanzien zusammengefasst.

Autor:
Veronika Schlimpert

15.02.2018 | Aortenaneurysma | Journal Club | Ausgabe 2/2018

Verdacht auf akutes Aortensyndrom?

Klinische Risikostratifizierung und D‑Dimere!

Beim akuten Aortensyndrom handelt es sich um eine Diagnose mit schwerwiegenden Folgen und hoher Sterblichkeit, die in der Regel eine umgehende Therapie erfordert. Die klinischen Symptome sind aber oft nicht eindeutig und können in der Notaufnahme fehlgedeutet werden. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

09.04.2018 | Herzerkrankungen und Komorbidität | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Veränderung von Muskelkraft und Muskelaufbau bei Herzinsuffizienz

Veränderung von Muskelkraft und Muskelaufbau

Veränderungen der Körperzusammensetzung, also der Komposition von Skelettmuskel, Fett und Knochendichte, sind bei Herzinsuffizienz überaus häufig. Nicht selten werden ihre Prävalenz und klinischen Auswirkungen unterschätzt. 

Autoren:
Dr. N. Ebner, S. von Haehling

18.01.2018 | Herzinsuffizienz | Journal Club | Ausgabe 2/2018

Run for life: Die Lösung für Patienten mit HFpEF?

Bei HFpEF-Patienten verbessert körperliche Aktivität, anders als die medikamentöse Therapie, die Leistungsfähigkeit und echokardiographische Funktionsparameter. Somit könnte dies die bislang einzige prognostisch wirksame Therapie bei HFpEF sein.

Autor:
Prof. Dr. A. Schmermund

08.02.2018 | Hypertonie | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Hypertonie: Was tun, wenn die übliche Therapie nicht wirkt?

Ein 46-jähriger Patient wurde ambulant in unsere Hochdrucksprechstunde überwiesen. In der 24-Stunden-Blutdruckmessung zeigte sich unter dreifach antihypertensiver Therapie ein Blutdruck von 174/105 mmHg. Was würden Sie tun?

Autoren:
Christopher Gohlisch, Prof. Dr. med. Markus van der Giet

05.04.2018 | Geriatrie und Gerontologie | CME | Ausgabe 3/2018

CME: Antikoagulation – bei Älteren abgestuft vorgehen!

Alter per se ist kein Grund dafür, einem Patienten eine Antikoagulationstherapie vorzuenthalten. Welche Scores helfen bei der Einschätzung des individuellen Thromboembolie- und Blutungsrisikos? Wonach richtet sich die Wahl des Antikoagulans und die Dosierung? Ein Leitfaden für die Thromboembolie-Prophylaxe im Alter.

Autoren:
Dr. Gabriele Röhrig, Prof. Dr. Gerald Kolb, AG Anämie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG)

06.05.2018 | Operation der Aortenklappe | Nachrichten

Rezidivrisiko

„Nach Schlaganfall Aortenklappenersatz drei Monate aufschieben“

Ein vorausgegangener Schlaganfall erhöht das Komplikationsrisiko beim Ersatz einer stenosierten Aortenklappe. Wie sehr, das scheint vom zeitlichen Abstand zwischen den Ereignissen abzuhängen.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

18.04.2018 | Apoplex | journal club | Ausgabe 4/2018

Neue Schlaganfall-Leitlinien der US-amerikanischen Fachgesellschaften

Die American Heart Association (AHA) und die American Stroke Association (ASA) haben zuletzt 2013 Leitlinien zur frühen Behandlung von Patienten mit akuten ischämischen Schlaganfällen publiziert. Angesichts der neuen Daten zur Thrombektomie wurden diese Leitlinien jetzt aktualisiert.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

07.05.2018 | DGIM 2018 | Redaktionstipp | Onlineartikel

Demographischer Wandel

Evidenzbasierte Medizin reicht bei der Versorgung alter Menschen nicht aus

Wir brauchen mehr geriatrisches Wissen auf allen Ebenen. Und wir brauchen ein Diagnosesystem, dass die Funktionalität im Alltag und damit auch die Lebensqualität berücksichtigt. Prof. Dr. Cornel Sieber fordert im Interview mit SpringerMedizin.de ein Umdenken.  

13.12.2017 | Arteriosklerose | Schwerpunkt | Ausgabe 2/2018

Behandlung der Atherosklerose: Das sind die neuen Strategien!

Neue Behandlungsstrategien

In den vergangenen Jahren haben sich die Behandlungsmöglichkeiten für Atherosklerose und Atherothrombose erheblich verbessert. Die derzeit gültigen Therapiestrategien sind in diesem Übersichtsartikel zusammengefasst. 

Autor:
O. Soehnlein

16.04.2018 | Herzrhythmusstörungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 7/2018

Herzen ohne Takt – das ist zu tun!

Patienten mit Herzrhythmusstörungen sind eine besondere Herausforderung für den Hausarzt. Er muss erkennen, ob die Arrhythmien harmlos oder gefährlich sind. Tipps zur Diagnosesicherung für die häufigsten Rhythmusstörungen in der hausärztlichen Praxis finden Sie hier.

Autoren:
Prof. Dr. med. Heidi Estner, Dr. med. Korbinian Lackermair

31.03.2017 | Seltene Erkrankungen | Seltene Erkrankungen | Ausgabe 4/2018

Orphan diseases: computerunterstützte Diagnosefindung vs. Fehldiagnosen

Die variablen Symptome der über 8000 seltenen Erkrankungen sind durch klassisches Auswendiglernen nicht mehr beherrschbar. Neue Technologien können uns dabei unterstützen, die Zahl an initialen Fehldiagnosen zu reduzieren und den Zeitraum bis zur Diagnose zu verkürzen.

Autoren:
Dr. T. Müller, A. Jerrentrup, J. R. Schäfer

18.01.2018 | Hypertonie | Journal Club | Ausgabe 2/2018

Diese Schmerzmittel erhöhen den Blutdruck

Nichtsteroidale Antiphlogistika (NSAID) sind weitverbreitete Schmerzmittel. In einer aktuellen Studie wurden die Auswirkungen von unspezifischen NSAID und spezifischen COX-2-Inhibitoren auf Blutdruck und kardiovaskuläre Ereignisse untersucht. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

19.02.2018 | Chronische präterminale Niereninsuffizienz | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Besonderheiten und Limitationen: Diabetestherapie bei Niereninsuffizienz

Besonderheiten und Limitationen

Diabetes mit chronischer Niereninsuffizienz ist eine kardiovaskuläre Hochrisikokonstellation, die eine intensive Individualbetreuung erfordert. Zumal die meisten Antidiabetika mit zunehmender Niereninsuffizienz eine Dosisanpassung erfordern. 

Autoren:
Dr. med. U. Dischinger, Prof. Dr. med. M. Fassnacht, Dr. med. A.-C. Koschker

02.05.2018 | DGIM 2018 | Redaktionstipp | Onlineartikel

Facharzt-Ausbildung

Warum wir breit ausgebildete Infektiologen brauchen

Zunehmende Antibiotikaresistenzen, mehr Mobilität der Bevölkerung und die Wiederkehr längst „vergessener“ Infektionen – das sind die Gründe, warum DGIM-Kongresspräsident Professor Dr. Sieber leidenschaftlich die Einführung eines Facharztes für Infektiologie fordert.

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