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Kardiologie

Lesetipps der Redaktion

19.02.2018 | Vorhofflimmern | Nachrichten

Langzeitprognose

24-Stunden-Blutdruck offenbart Flimmerrisiko

Das Risiko, langfristig ein Vorhofflimmern zu entwickeln, korreliert enger mit dem 24-Stunden-Blutdruck als mit einer Einmalmessung. Besonders aussagekräftig ist die systolische Blutdrucklast am Tage.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

23.10.2017 | Kardiologische Notfälle | Bild und Fall | Ausgabe 1/2018

Myokardinfarkt, Kardiomyopathie oder Perikarditis?

Nach einem Fußballspiel beklagt ein 15-jähriger Junge akut einsetzende linksthorakale stechende Schmerzen ohne Ausstrahlung. Bei Vorstellung in einer Notaufnahme berichtet er zudem von einem allgemeinen Schwächegefühl, das seit dem Vortag besteht. Worauf deutet das EKG hin? 

Autoren:
Dr. C. Adler, M. Halbach, J. Adler, G. Michels, H. Reuter

27.11.2017 | Diagnostik in der Kardiologie | Schwerpunkt: Funktionsdiagnostik in der Inneren Medizin | Ausgabe 1/2018

Kardiologische Funktionsdiagnostik richtig anwenden

Kardiovaskuläre Erkrankungen sind häufig, eine adäquate und an Leitlinien orientierte Diagnostik und Therapie deshalb essenziell. Im vorliegenden Beitrag sollen nun die einzelnen nichtinvasiven funktionsdiagnostischen Möglichkeiten vorgestellt werden.

Autoren:
Dr. S. Herrmann, N. A. Kraus, S. Frantz

19.02.2018 | KHK | Nachrichten

Italienische Studie

Sport schützt Schwerarbeiter nicht vor KHK

Italienische Forscher haben in einer Studie untersucht, wie die körperlichen Anforderungen im Beruf mit der Intensität sonstiger sportlicher Aktivitäten zusammenwirken. Sie stießen dabei auf Belege für die Überlastungshypothese.

Autor:
Robert Bublak

15.02.2018 | Vorhofflimmern | Nachrichten

Kognitive Einbußen

Vorhofflimmern geht Patienten auf den Geist

Vorhofflimmern ist ein Risikofaktor für zerebrovaskulären Insult. Davon abgesehen wird die Rhythmusstörung dem Gehirn offenbar auch auf andere Weise gefährlich.

Autor:
Robert Bublak

07.04.2017 | Serum und Plasma | Kasuistiken

Dreijähriger leblos im Bett – was war die Ursache?

Die Eltern finden ihren extrem adipösen dreijährigen Sohn morgens leblos im Bett. Die Reanimation ist erfolgreich – doch dann ist auf der pädiatrischen Intensivstation intensive Abklärung gefragt. Anamnestisch bekannt: Hypothyreose und rezidivierende tachykarde Herzrhythmusstörungen.

Autoren:
Dr. K. Ebner, L. Stahlhut, M. Müller-Albrecht, M. Emmel, J. Dötsch, A. Vierzig, R. Heller, F. Eifinger

26.01.2018 | Chronische Herzinsuffizienz | Übersichten | Ausgabe 2/2018

Leitlinie: Chronische Herzinsuffizienz beim älteren Patienten

Aktualisierte Nationale VersorgungsLeitlinie „Chronische Herzinsuffizienz“ aus geriatrischer Perspektive

Die aktualisierte Auflage der Nationalen VersorgungsLeitlinie „Chronische Herzinsuffizienz“ adressiert gezielt geriatrische Aspekte. Der Beitrag gibt einen Überblick über die Empfehlungen der Leitlinie zu medikamentöser, apparativer und operativer Therapie sowie zur Koordination der Versorgung mit dem Fokus auf ältere und multimorbide Patienten.

Autoren:
MHBA PD Dr. Ph. Philipp Bahrmann, Roland Hardt

15.01.2018 | KHK | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 1/2018

Atherosklerose-Patienten in der Hausarztpraxis: Wen wie behandeln?

Wenige Ansätze in der Inneren Medizin sind so gut durch Endpunktstudien abgedeckt wie die Prävention von kardiovaskulären Ereignissen durch eine meist statinbasierte LDL-Cholesterinsenkung. Trotzdem fällt die Entscheidung oft schwer, ob und wie eine Lipidsenkung durchgeführt werden soll.

Autor:
Prof. Dr. med. Klaus G. Parhofer

05.02.2018 | Prävention & Rehabilitation | Nachrichten

Nicht nur bei Herzinsuffizienz

Hoher oder steigender Ruhepuls ist ein schlechtes Zeichen

Regelmäßige Messungen des Ruhepulses können helfen, Patienten zu identifizieren, die ein hohes Risiko für gesundheitliche Komplikationen haben.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

30.01.2018 | Operation der Aortenklappe | Nachrichten

Erhöhte Mortalität

Depression verschlechtert Prognose nach Aortenklappenersatz

Eine Depression bei Patienten, die sich einer Aortenklappenintervention unterziehen, ist kein gutes Zeichen: Die Sterberate im ersten Jahr nach dem Eingriff ist um das Zwei- bis Dreifache erhöht.

Autor:
Thomas Müller

05.02.2018 | Hirnblutung | Nachrichten

Neu ist besser

NOAK-Patienten überleben Hirnblutung eher als solche mit VKA

Erleiden Patienten unter oralen Antikoagulanzien eine Hirnblutung, haben sie bessere Überlebenschancen, wenn sie mit neuen statt alten oralen Mitteln behandelt worden sind. Darauf deutet die bislang größte retrospektive Analyse.

Autor:
Thomas Müller

08.06.2017 | Gastroenterologische Notfälle | Kasuistiken | Ausgabe 12/2017

Oberbauchschmerzen und ventrikuläre Arrhythmie bei seltener Ursache

Eine 63-Jährige mit myotoner Dystrophie Typ I stellt sich mit gürtelförmigen Oberbauchschmerzen in der Notaufnahme vor. Später treten auch noch kardiologische Komplikationen auf. Beides hängt mit der Grunddiagnose zusammen, aber wie?

Autoren:
Dr. S. Schwarzer, K. Rapis

10.01.2018 | Dyspnoe | Schwerpunkt: Funktionsdiagnostik in der Inneren Medizin | Ausgabe 1/2018

Funktionsdiagnostik in der Pneumologie: Spirometrie & Co. wann und wie einsetzen?

Asthma, COPD oder Lungenfibrose? Bei der Erkennung pulmonaler Störungen liefert die pneumologische Funktionsdiagnostik wertvolle Hinweise. Darüber hinaus ermöglichen es die verschiedenen Methoden, den Schweregrad einer Erkrankung und den Verlauf unter einer Therapie abzuschätzen.

Autoren:
Priv. Doz. Dr. M. Held, S. Baron, B. Jany

21.01.2018 | Koronare Herzerkrankung | Nachrichten

Herzbericht 2017

Weniger Kardiologen = mehr Herztote?

In Bundesländern mit weniger niedergelassenen Kardiologen sterben mehr Patienten an Herzerkrankungen, so der aktuelle Herzbericht. Sprich: Es gibt starke regionale Differenzen in der Versorgung. Kardiologen haben zwei Vermutungen, woher diese Unterschiede stammen.

Autor:
Philipp Grätzel von Grätz

07.12.2017 | Typ-2-Diabetes | aktuell | Ausgabe 6/2017

Differenzialdiagnostik: Typ-2 Diabetes versus Cushing-Syndrom

Findet sich bei einem Patienten mit starkem Übergewicht ein erhöhter Blutzucker und eine Hypertonie, handelt es sich meistens um einen Typ-2 Diabetes bei metabolischem Syndrom. Seltener kann es sich auch um ein Cushing-Syndrom handeln. Wann sollten Sie die weitere Abklärung veranlassen?

Autor:
Dr. Peter Stiefelhagen

29.01.2018 | Influenzaviren | Nachrichten | Onlineartikel

Evidenzbasierte Prävention

Influenza versechsfacht das Risiko für einen Herzinfarkt

Das hohe Herzinfarkt-Risiko bei Grippe wurde jetzt erstmals in einer Studie mit laborbestätigter Influenza belegt. Das stärkt die Evidenz für Impfungen als Herzkreislauf-Prävention.

Autor:
Veronika Schlimpert

11.12.2017 | Pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Surprise! Was hinter 12 kg Gewichtsverlust, Tachykardie und Übelkeit steckte

Erst spät klärte sich, dass die Diagnose "Posturales Tachykardiesyndrom" (POTS) bei einer 17-Jährigen falsch war. Sie litt an einer völlig anderen Erkrankung – die auch eine völlig andere Therapie erforderte. Erhellend sollte der erneute Blick auf die Laborwerte sein.

Autor:
Cand. med. Franziska Mosen

17.01.2018 | Magnetresonanztomographie | Nachrichten

Keine Langzeitnebenwirkungen

MRT trotz Schrittmacher nach spezieller Vorbereitung möglich

Patienten mit einem älteren implantierten Herzschrittmacher oder Defibrillator können kernspintomografisch untersucht werden, wenn bestimmte Vorgaben erfüllt sind.

Autor:
Peter Leiner

15.01.2018 | Lipidstoffwechselstörungen | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 1/2018

Lipoprotein(a): Bei wem messen, was bei erhöhten Werten tun?

Lipoprotein(a) ist ein Plasma-Lipoprotein, das in den letzten Jahren zunehmend als kardiovaskulärer Risikofaktor anerkannt wurde. Wer darauf getestet werden sollte und welche Therapieansätze aktuell zur Verfügung stehen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Autor:
Dr. med. Elisa Waldmann

08.11.2017 | Diabetes und Herz | Journal Club | Ausgabe 8/2017

Wirkung von SGLT-2-Inhibitoren auf die ventrikuläre Repolarisation

Retrospektive Untersuchung bei Patienten mit Typ-2-Diabetes

Verbessert eine Behandlung mit SGLT-2-Inhibitoren die ventrikuläre Repolarisationsheterogenität bei Menschen mit Typ-2-Diabetes?

Autor:
Dr. M. Jecht

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