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Kardiologie

Nachrichten

Immer bessere Arrhythmie-Detektion

Wieviel ist genug? Ab wann die Vorhofflimmern-Last zum Risiko wird

Durch die rasante Entwicklung kleiner und auch nicht-invasiver Devices für das Langzeit-Monitoring ist es heute möglich, bei immer mehr Menschen auch asymptomatisches Vorhofflimmern (VHF) zu detektieren. Die Frage ist, ab wann damit entdeckte Arrhythmie-Episoden zum klinischen Problem werden.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Langzeitdaten der FREEDOM-Studie

Für Diabetiker mit Mehrgefäß-KHK ist der Bypass auch langfristig die bessere Wahl

Diabetiker mit Mehrgefäß-KHK sind für Interventiologen in der Regel ein Tabu – und das wird wohl so bleiben. Denn auch langfristig sind die Überlebenschancen der Patienten nach einer Bypass-Chirurgie besser als nach einer Stentimplantation. 

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Update nach fünf Jahren

US-Cholesterin-Leitlinien aktualisiert: personalisierte Risikobeurteilung, neue Lipidsenker und Koronarkalk-Messung

Nach zuletzt 2013 sind die US-Cholesterin-Leitlinien wieder aktualisiert worden. Neue Empfehlungen  zielen unter anderem auf eine stärker personalisierte Risikoabschätzung, neue Therapieoptionen (Ezetimib/PCSK9-Hemmer) sowie die Koronarkalkmessung als Hilfe bei unsicherer Indikation.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

15.11.2018 | DGN-Kongress 2018 | Nachrichten

Antikoagulanzien im Vergleich

Vitamin-K-Antagonisten besser als ihr Ruf?

Nicht-Vitamin K-basierte orale Antikoagulanzien (NOAK) werden in der Schlaganfallprophylaxe bei Patienten mit nichtvalvulärem Vorhofflimmern (nv-VHF) häufig eingesetzt. Bei einigen Indikationen und besonders im Hinblick auf Therapieadhärenz und -sicherheit, könnten Vitamin-K-Antagonisten (VKA) aber von Vorteil sein.

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim
Interessanter Therapieansatz

Warum nicht? Rhythmusstörungen via Bestrahlung behandeln

Elektrophysiologen bekommen vielleicht bald Konkurrenz von Strahlentherapeuten. Künftig könnten ventrikuläre Tachykardien nämlich auch nichtinvasiv mittels Hochenergie-Bestrahlung behandelt werden. In einer Phase I/II-Studie war dieser Ansatz ziemlich erfolgreich. 

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Post-hoc-Analyse der COMMANDER-HF-Studie

Rivaroxaban bei Herzinsuffizienz: Thromboembolien signifikant reduziert, aber …

Rivaroxaban in niedriger Dosierung  reduzierte bei KHK-Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz signifikant die Rate thromboembolischer Ereignisse. Um die vor allem durch Progression der Herzinsuffizienz determinierte Gesamtprognose dieser Patientenpopulation  zu verbessern, reichte diese günstige Wirkung aber nicht aus.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Leitlinien-Änderung bestätigt

Kardiogener Schock: intraaortale Ballonpumpe auch langfristig völlig nutzlos

Auch heute noch versterben viele Patienten an einem infarktbedingten kardiogenen Schock. Daran kann auch der Einsatz einer intraaortalen Ballonpumpe nichts ändern: Weder kurz- noch langfristig profitieren die Patienten von der mechanischen Kreislaufunterstützung, wie die 6-Jahres-Daten der IABP-SHOCK II-Studie nun deutlich machen.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

14.11.2018 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | Nachrichten

Globale Sterberaten

Deutschland Schlusslicht bei Lebenserwartung in Westeuropa

Die Lebenserwartung in Deutschland ist deutlich kürzer als in den meisten übrigen Industrienationen, wie aus einem aktuellen WHO-Bericht hervorgeht. Innerhalb von Westeuropa ist sie sogar am geringsten.

Autor:
Thomas Müller
Ein Kommentar

Apple Watch ist zugelassen – die Jagd auf die rhythmologische Volksseuche ist eröffnet!

Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat der neuen Apple Watch ihren „Segen“ für eine EKG-Funktion und als Methode zur Erkennung von Vorhofflimmern erteilt. Teils hat dieses Urteil für Erstaunen gesorgt ­– ein Kommentar.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Studie offenbart hohes Rückfallrisiko

Dilatative Kardiomyopathie: Medikation bei guter Einstellung besser nicht absetzen!

Medikamentös gut eingestellte Patienten mit dilatativer Kardiomyopathie haben oft den Wunsch, die Tabletten-Einnahme zu beenden.  Dem sollte der behandelnde Arzt  wegen eines hohen Rückfallrisikos  besser nicht nachkommen, wie Ergebnisse einer randomisierten Pilotstudie nahelegen.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Das ist ein wirklicher Erfolg

Erstes Lp(a)-senkendes Medikament ist hochwirksam

Lp(a) ist ein bedeutsamer kardiovaskulärer Risikofaktor. Ein spezifisches Medikament gegen erhöhte Lp(a)-Werte gibt es bisher nicht – was sich bald ändern könnte.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
PIONEER-HF-Studie schließt eine Lücke

Dekompensierte Herzinsuffizienz: Frühe Einstellung auf Valsartan/Sacubitril sicher und effektiv

Eine frühe Einstellung von stationär behandelten Patienten mit akut dekompensierter Herzinsuffizienz  auf eine Therapie mit Valsartan/Sacubitril  statt mit Enalapril scheint  Vorteile zu bieten. Dafür sprechen die Ergebnisse der beim AHA-Kongress vorgestellten PIONEER-HF-Studie.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

12.11.2018 | Hypertonie | Nachrichten

Prospektive CARDIA-Studie

Hypertonie vor 40 steigert Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen

Höherer Blutdruck schon vor einem Alter von 40 Jahren erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall deutlich.

Autor:
Peter Leiner
Kostengünstig und effektiv

Ist Yoga die bessere Reha nach dem Herzinfarkt?

Yoga könnte für Herzinfarkt-Patienten eine alternative Rehabilitations-Methode darstellen, vor allem in weniger entwickelten Ländern, in denen teure Reha-Programme schwer zu realisieren sind. In Indien hat das Konzept jedenfalls funktioniert.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

12.11.2018 | Diagnostik in der Kardiologie | Nachrichten

Häufige Konstellation in der Notaufnahme

Keine Infarktsymptome, aber erhöhtes Troponin

Wer sucht, der findet: Das gilt auch beim unselektiven Einsatz von hochsensitiven Tests auf kardiales Troponin in der Notaufnahme. Erhöhte Werte sind dann allerdings selten infarktbedingt.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

12.11.2018 | Kindliche Adipositas | Nachrichten

Kindergesundheit

„Schwer adipöse Kinder sind die Verlierer“

Um die Gesundheit von vielen adipösen Kindern ist es nicht gut bestellt. Einige haben Erkrankungen, wie sie bei Patienten jenseits der 50 vorkommen, berichtet ein Experte. Hilfe für Betroffene gibt es kaum.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Wolfgang Geissel
DECLARE-TIMI -58-Studie vorgestellt

SGLT2-Hemmer Dapagliflozin senkt Herzinsuffizienz-Risiko bei Diabetes

Eine Behandlung mit dem SGLT2-Hemmer Dapaglifozin war in der großen DECLARE-TIMI-58-Studie zumindest partiell erfolgreich: Während Klinikeinweisungen wegen Herzinsuffizienz sowie renale Komplikationen signifikant reduziert wurden, gab es bei atherothrombotischen Ereignissen  wie Herzinfarkt keinen entsprechenden Unterschied.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
CIRT-Studie vorgestellt

Entzündungshemmer Methotrexat schützt nicht vor kardiovaskulären Ereignissen

Eine  Entzündungshemmung mit Methotrexat hat sich in der CIRT-Studie nicht gangbarer Weg erwiesen, um kardiovaskuläre Ereignisse zu verhindern. Gleichwohl liefert die Studie wichtige Erkenntnisse zur Frage der Entzündung als pathomechanischer  Komponente bei atherothrombotischen Ereignissen.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Flop in Mega-Studie

Nicht sehr VITAL: Vitamin-D-Gabe enttäuscht in der Primärprävention von Krebs- und Herzerkrankungen

Die Hoffnung, durch Supplementierung von Vitamin D der Entwicklung von Krebs- und Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugen zu können, ist in der Mega-Studie VITAL nicht erfüllt worden. Auch eine gleichzeitig geprüfte Primärprophylaxe mit Omega-3-Fettsäuren enttäuschte.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Ausnahmestudie REDUCE-IT vorgestellt

„Fischöl“ als Herzschutz: Spezielles Präparat verblüfft mit sensationellen Studiendaten

Die Supplementierung von Omega-3-Fettsäuren hat in der beim AHA-Kongress präsentierten REDUCE IT-Studie eine erstaunliche Wirkung entfaltet. In der dort ebenfalls vorgestellten Studie VITAL war der Effekt einer solchen Intervention gleich Null. Das ist nicht so widersprüchlich, wie es den Anschein hat.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

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