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Kardiologie

Nachrichten

Kardiale Komplikationen bei COVID-19 „weniger als befürchtet“

Wie häufig kommt es bei COVID-19-Patienten zu kardiovaskulären Komplikationen? Die Zahlen in einem großen US-Registers sind überraschend niedrig, wenngleich die intrahospitale Mortalität ziemlich hoch ist.

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Kardiologie.org

Neuer Stent mit Heilungseigenschaften – mehr als nur gleich gut?

Eine weitere Stent-Innovation begibt sich ins Rennen um die Gunst der Kardiologen. Ein Sirolimus-beschichteter, degradierbarer und gefäßheilungsfördernder Stent war der Standard-DES-Therapie in der PIONEER III-Studie nicht unterlegen.

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Innovative Tools für eine bessere Herzinsuffizienz-Versorgung

Verschreiben allein nützt nicht, wenn Patienten die Medikamente nicht leitliniengerecht einnehmen. Zwei Studien zeigen nun, wie sich eine intensivierte Betreuung mit innovativen Lösungen realisieren lässt. 

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Schlafapnoe bei Vorhofflimmern zu häufig nicht diagnostiziert

Obwohl Patienten mit Vorhofflimmern davon profitieren könnten, wenn bei ihnen eine nicht diagnostizierte Schlafapnoe entdeckt und behandelt wird, geschieht dies noch zu selten. Die optimale Testmethode muss noch ermittelt werden.

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22.11.2020 | DGN-Kongress 2020 | Nachrichten

Notfall zerebrale Ischämie: Welchen Behandlungspfad wählen?

Durch Einführung von Thrombolyse und endovaskulärer Thrombektomie in die Routineversorgung wurde die Schlaganfalltherapie in den letzten 20 Jahren erheblich verbessert. Allerdings ist die Entscheidung, welche Klinik man in der konkreten Notfallsituation ansteuert, damit komplexer geworden.

22.11.2020 | DGN-Kongress 2020 | Nachrichten

Frühe Schlaganfall-Rezidive verhindern

Rezidive nach Schlaganfall sind häufig, insbesondere in den ersten drei Monaten nach dem Erstereignis. Die Sekundärprophylaxe früher Rezidive basiert allerdings bislang überwiegend auf Expertenmeinungen.

Neuer Therapieansatz erfolgreich bei rezidivierender Perikarditis

Rilonacept ist ein neuer Wirkstoff, der bei akuter Perikarditis rasche Besserung verspricht und das Risiko für Perikarditis-Rezidive in einer randomisierten Studie erheblich verringerte. Fragen bleiben noch im Hinblick auf die Sicherheit dieser Therapie.

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20.11.2020 | Apoplex | Nachrichten

Duale Plättchenhemmung vermeidet behindernde Schlaganfälle

Erhalten Patienten nach einem leichten ischämischen Schlaganfall oder einer TIA eine Kombination von Ticagrelor und ASS, kommt es innerhalb eines Monats seltener zu behindernden zerebralen Insulten als unter einer ASS-Monotherapie.

Steigt im Corona-Lockdown das Risiko für Bluthochdruck?

Patienten, die die Notaufnahme aufsuchen, wiesen während des COVID-19-bedingten Lockdowns in Argentinien höhere Blutdruckwerte auf als sonst, legt eine neue Studie nahe. Das könnte verschiedene Gründe haben.

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Wie sinnvoll ist ein Vorhofflimmern-Screening im Praxisalltag?

Die ESC-Leitlinien empfehlen bei älteren Patienten ein Screening auf Vorhofflimmern vorzunehmen. Inwieweit sich das lohnt, ist allerdings nach wie vor umstritten. Zwei Studien legen nun nahe, dass die Intensität des Screenings entscheidend sein könnte.

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Noch mehr Rückenwind für kardioprotektive SGLT2-Hemmer

Ein neuer SGLT2-Hemmer führte in einer großen randomisierten Studie trotz verkürzter Studiendauer bei Patienten mit Typ-2-Diabetes und Nierenerkrankungen schon innerhalb kurzer Zeit zu einer signifikanten Reduktion kardiovaskulärer Ereignisse.

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Hochdosierter Grippeimpfstoff schützt Herz nicht mehr als Standardimpfung

Hochdosierte Grippeimpfstoffe bieten für ältere Menschen einen besseren Schutz vor Influenza-Infektionen als Standard-Vakzine. Ein besserer „Herzschutz“ ist allerdings nicht zu erwarten. 

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Kardiologie.org

Herzinfarkt ohne Obstruktion: Genauer hinschauen lohnt sich!

Was ist los bei Frauen mit Herzinfarkt ohne höhergradige Koronarstenose? Die HARP-Studie zeigt jetzt, dass OCT und Kardio-MRT überraschend häufig eine Antwort finden. Und die heißt meistens nicht Spasmus.

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Kardiologie.org

Wer hat eine schwere KHK? Einfach mal fragen.

Wie lassen sich Menschen mit schwerer, bisher nicht diagnostizierter und symptomloser KHK unkompliziert identifizieren? Schwedische Wissenschaftler haben ein ziemlich treffsicheres Screening-Modell entwickelt, allein durch einen Fragebogen.

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Eisen-Therapie bei Herzinsuffizienz senkt Risiko für Klinikeinweisung

Eine i.v.-Eisengabe hat sich bei Herzinsuffizienz-Patienten in einer randomisierten Studie als klinisch wirksam erwiesen, jedoch ohne Effekt auf die Mortalität. Experten glauben trotzdem, dass dies die Leitlinien verändern wird. Brisant ist, dass sich die Corona-Pandemie wohl auf den Studienausgang ausgewirkt hat.

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18.11.2020 | Hypercholesterinämie | Nachrichten

Statinprophylaxe lohnt sich auch jenseits der 70

Auch im Alter von weit über 70 profitieren einer dänischen Studie zufolge Patienten mit Hypercholesterinämie noch von einer Primärprävention mit Statinen, um Herzinfarkte und atherosklerotische kardiovaskuläre Erkrankungen zu vermeiden.

18.11.2020 | Pharmakologie und Toxikologie | Nachrichten

Wer oft Marihuana raucht, bringt Herz und Hirn in Gefahr

US-Mediziner haben sich mit den kardiovaskulären Folgen des Marihuanakonsums beschäftigt. Ihren Befunden nach erhöht Marihuana das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle, sofern die Droge geraucht wird.

Wie häufig sind Myokarditiden nach Corona-Infektionen?

Im MRT zeigen sich bei COVID-19-Patienten häufig Anzeichen einer Myokarditis. Bei Autopsien verstorbener Patienten sind Myokarditiden hingegen selten festzustellen. Das sei aber kein Widerspruch, betonte ein Experte im Gespräch. Und es heißt nicht, dass die Patienten keine kardiovaskulären Probleme hatten.

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Herzinsuffizienz: SGLT2-Hemmer verbessert Prognose – auch nach Dekompensation

Ein SGLT2-Hemmer hat erstmals bewiesen, dass damit auch in der kritischen Phase nach akuter Dekompensation einer Herzinsuffizienz die Prognose von Patienten mit Typ-2-Diabetes und Herzschwäche rasch und deutlich verbessert werden kann.

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17.11.2020 | Herzinsuffizienz | Nachrichten

Komorbidität definiert Lebenserwartung bei Herzinsuffizienz

Die Sterberate bei einer Herzinsuffizienz ist vor allem dann erhöht, wenn schwerwiegende Begleiterkrankungen vorliegen. Für Frauen ohne solche Komorbiditäten ergibt sich sogar eine normale Lebenserwartung.

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