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Relevante Koronarstenosen vor einer Transkatheter-Aortenklappen-Intervention (TAVI) interventionell statt rein medikamentös zu behandeln, bietet Registerdaten zufolge einen überschaubaren klinischen Nutzen zum Preis eines erhöhten Blutungsrisikos.
Frauen mit stabiler Angina pectoris haben zwar in der Regel seltener und auch weniger ausgedehnte koronare Plaques als Männer; dafür steigt bei ihnen das kardiovaskuläre Risiko bereits bei geringerer Plaquebelastung deutlich an, und zwar viel steiler als bei Männern.
Gastrointestinale Blutungen erhöhen die Mortalität von kardiovaskulär Erkrankten. Nach den Ergebnissen einer prospektiven Studie sind sie aber kein Grund, für längere Zeit auf Antithrombotika zu verzichten – im Gegenteil.
Bei einer Haushaltsbefragung in Deutschland gab nur gut ein Drittel der KHK-Patienten und -Patientinnen an, in der hausärztlichen Praxis umfassend zu körperlichem Training beraten worden zu sein. In manchen Personengruppen scheint das Thema besonders selten zur Sprache zu kommen.
8% der Personen mit DOAK-Therapie haben noch erhöhte Blutwerte der Substanzen, wenn sie sich einer elektiven Operation unterziehen. Besonders häufig sind Ausreißer unter Apixaban. Auf den intraoperativen Blutverlust hatten sie in einer Analyse jedoch keinen Einfluss.
Eine verminderte Herzratenvariabilität trägt bei Menschen mit Atherosklerose möglicherweise zur Entstehung von Risiko-Plaques bei. Hinweise dafür liefert eine Studie aus Shanghai, in der Ergebnisse von Langzeit-EKGs mit Plaque-Charakteristika im Koronar-CT und der kardiovaskulären Ereignisrate zusammengeführt wurden.
Wann sollte man in der Hausarztpraxis an eine chronische Nierenkrankheit (CKD) denken – und warum sagt die eGFR allein wenig über den Nierenzustand aus? Mit Prof. Dr. med. Jean-François Chenot sprechen wir über die wichtigsten Parameter zur Risikoeinschätzung, aktuelle Studien und ein pragmatisches Vorgehen im Praxisalltag. Eine Podcast-Folge für alle, die CKD schnell und sicher einordnen möchten.
Ein aktuelles systematisches Review mit Metaanalyse vergleicht bei Herzstillstand außerhalb der Klinik den intraossären mit dem intravenösen Erstzugang. Ein Vorteil für die intraossäre Strategie ließ sich dabei nicht belegen.
6-Jahres- und erste 7-Jahres-Daten der Evolut-Low-Risk-Studie deuten etwas überraschend darauf hin, dass der Re-Interventionsbedarf nach einer Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI) über die Zeit im Vergleich mit einem herzchirurgischen Vorgehen zunimmt. Bzgl. des Risikos für Tod oder schweren Schlaganfall schneiden beide Verfahren dagegen weiter vergleichbar ab.
Unterziehen sich Adipöse mit Vorhofflimmern einer Katheterablation, kann eine Behandlung mit einem GLP-1-Rezeptoragonisten offenbar die Rezidivrate halbieren. Das legt jedenfalls eine Registeranalyse aus Italien nahe.
Die den Goldstandard in der Diagnostik von Volumenüberlastung markierenden Untersuchungen benötigen Zeit und Ressourcen. Ob es auch einfacher und schneller geht, haben US-Mediziner herauszufinden versucht.
Nach längerer Zeit gibt es wieder einen Fortschritt in der Sekundärprävention des ischämischen Schlaganfalls. Mit dem Faktor XIa-Hemmer Asundexian gelang in der Phase-3-Studie OCEANIC-STROKE eine Risikoreduktion für Schlaganfallrezidive, ohne Anstieg von Blutungskomplikationen.
Mit der Ein-Kapsel-Fixdosiskombination von Perindopril/Indapamid/Amlodipin (PER/IND/AML) plus Bisoprolol lässt sich therapieresistente Hypertonie wirksamer behandeln, als wenn PER/IND/AML einzeln verabreicht werden. Dafür sprechen Ergebnisse der Phase-III-Studie QUADRO, die nun vollständig veröffentlicht worden sind.
Macht es einen Unterschied, ob bei Patienten mit Diabetes und koronarer Mehrgefäßerkrankung im Fall einer PCI für die antithrombotische Nachbehandlung Prasugrel oder Ticagrelor genutzt wird? Eine aktuell publizierte Studie liefert die Antwort.
Ein Team aus Frankreich hat Fälle von plötzlichem Herzstillstand während des Paris-Marathons ausgewertet. In fast 90% waren Männer betroffen, und zwar überwiegend auf dem letzten Kilometer vor dem Ziel.
Patienten mit Adipositas weisen erniedrigte Spiegel des N-terminalen pro-B-Typ-natriuretischen Peptids (NT-ProBNP) auf. Ob sich das auf die NT-proBNP-gestützte Diagnostik von Herzinsuffizienz auswirkt, haben britische Mediziner untersucht.
Auch 2025 gab es wieder neue Studien, deren Ergebnisse zu einer Optimierung der symptomatischen und prognoseverbessernden Therapie bei Patienten mit Herzinsuffizienz in der Praxis beitragen könnten.
Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenkrankheit (COPD) haben ein hohes Risiko für kardiovaskuläre Komplikationen. Wie der kardioselektive Betablocker Bisoprolol die kardiorespiratorischen Ergebnisse beeinflusst, hat die PACE-Studie geprüft.
Auf mögliche kardiale Auswirkungen postoperativer Schmerzen weist die Subgruppenanalyse des randomisierten kontrollierten HIP-ATTACK-Trials hin. Bei ausgeprägten Schmerzen im Zusammenhang mit einer Hüftoperation stiegen die Troponinspiegel signifikant an – ein Kausalzusammenhang ist damit allerdings noch nicht belegt.
Nicht nur Schlaganfälle, sondern auch systemische embolische Ereignisse (SEE) stellen für Menschen mit Vorhofflimmern eine Gefahr dar, wie eine Metaanalyse deutlich macht. Schutz bieten vor allem direkt wirksame orale Antikoagulanzien (DOAK).
Relevante Koronarstenosen vor einer Transkatheter-Aortenklappen-Intervention (TAVI) interventionell statt rein medikamentös zu behandeln, bietet Registerdaten zufolge einen überschaubaren klinischen Nutzen zum Preis eines erhöhten Blutungsrisikos.
Frauen mit stabiler Angina pectoris haben zwar in der Regel seltener und auch weniger ausgedehnte koronare Plaques als Männer; dafür steigt bei ihnen das kardiovaskuläre Risiko bereits bei geringerer Plaquebelastung deutlich an, und zwar viel steiler als bei Männern.
Gastrointestinale Blutungen erhöhen die Mortalität von kardiovaskulär Erkrankten. Nach den Ergebnissen einer prospektiven Studie sind sie aber kein Grund, für längere Zeit auf Antithrombotika zu verzichten – im Gegenteil.
Bei einer Haushaltsbefragung in Deutschland gab nur gut ein Drittel der KHK-Patienten und -Patientinnen an, in der hausärztlichen Praxis umfassend zu körperlichem Training beraten worden zu sein. In manchen Personengruppen scheint das Thema besonders selten zur Sprache zu kommen.
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