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Kardiologie

Nachrichten

Welche Antikoagulation bei Dialyse-Patienten mit Vorhofflimmern?

Apixaban scheint in der Antikoagulation bei Patienten mit dialysepflichtigem Nierenversagen und Vorhofflimmern ebenso wirksam und sicher zu sein wie ein Vitamin-K-Antagonist. Das legen Ergebnisse der deutschen AXADIA-AFNET-8-Studie nahe.

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Kardiologie.org

Laienreanimiation: Machen Smartphone-Alarme sie besser?

Eine randomisierte Studie hat untersucht, ob eine Alarmierung registrierter Laienhelfer per Smartphone bei (Verdacht auf) Herzstillstand die Einsatzrate von externen Defibrillatoren erhöht. Das war nicht der Fall, was aber nicht gegen die Alarm-Algorithmen spricht.

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Erneut bestätigt: Salzreduktion bei Herzinsuffizienz prognostisch wirkungslos

Eine Reduktion der Natriumzufuhr hat bei Herzinsuffizienz keine Auswirkungen auf Mortalität und Klinikeinweisungen. Diese erst kürzlich in der SODIUM-HF-Studie gewonnene Erkenntnis wird nun auch durch eine größere Metaanalyse gepoolter Studiendaten gestützt.

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Ist Asthma ein Risikofaktor für Atherosklerose?

Patienten mit persistierendem Asthma hatten in einer Studie mehr Plaques in der Halsschlagader und höhere Konzentrationen von Inflammationsmarkern im Serum – Befunde, die ein erhöhtes atherosklerotisches Risiko für Asthmapatienten nahelegen.

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30.11.2022 | Kardiopulmonale Reanimation | Nachrichten

Warum die Erfolgsraten bei der Reanimation stagnieren

Bei den erfolgreichen Wiederbelebungen nach Herz-Kreislauf-Stillstand hat es in den letzten 15 Jahren prozentual nur minimale Fortschritte gegeben. Woran das liegen könnte, erklärt ein Team um die Notfallmedizinerin Iryna Hubar, Düsseldorf.

Person hält Tablette und Glas

29.11.2022 | Herzinfarkt | Nachrichten

Statintherapie nach Herzinfarkt: Diese Anfangsdosis ergibt die beste Prognose

Die Behandlung mit Statinen ist fester Bestandteil der Sekundärprävention nach Myokardinfarkten, über die richtige Anfangsdosis wird jedoch diskutiert. In einer Studie mit drei verschiedenen Regimes gab es einen klaren Gewinner.

Vorhofflimmern durch Drogenkonsum?

In einer großen Kohortenstudie war die Einnahme verschiedener Drogen mit dem Auftreten von Vorhofflimmern assoziiert. Wenngleich daraus nicht auf Kausalität geschlossen werden kann, sehen Experten Handlungsbedarf.

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25.11.2022 | Koronare Herzerkrankung | Nachrichten

Subkutan verabreichtes Nitroglycerin ist besonders effektiv

Die Arteria (A.) radialis neigt im Vergleich zur A. femoralis vermehrt zu Vasospasmen. Eine Option, dies zu verhindern, ist Nitroglycerin. Forschende aus den USA fanden nun heraus, dass eine subkutane Gabe am besten wirkt.

Vitamin D hilft nicht gegen statinassoziierte Muskelschmerzen

Viele Patienten und Patientinnen, die Statine einnehmen, berichten über Muskelschmerzen. Als ein möglicher Grund wurden niedrige Vitamin-D-Spiegel diskutiert – daran scheint es aber nicht zu liegen.

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Bestimmte NOAKs mit erhöhtem Risiko für Lungenerkrankungen assoziiert

Faktor Xa-Inhibitoren gingen in einer retrospektiven Studie mit einem erhöhten Risiko für interstitielle Lungenerkrankungen einher. Anlass zur Sorge sehen Experten darin aber nicht.   

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Schwere PAVK: Ist Bypass-OP hier vorteilhafter als endovaskuläre Therapie?

Ohne Revaskularisation droht PAVK-Patienten mit kritischer Extremitätenischämie die Amputation. Welches Verfahren – chirurgischer Bypass oder endovaskuläre Therapie – ist dann die beste Wahl? Die randomisierte BEST-CLI-Studie liefert dazu jetzt evidenzbasierte Entscheidungshilfe.

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Was nützt spezielles Fischöl ergänzend zur Statintherapie?

Neue Daten zur Wirksamkeit eines speziellen Fischöls (Icosapent-Ethyl) heizen die Debatte um diese Therapieoption erneut an. In der RESPECT-EPA-Studie deutet sich ein prognostischer Nutzen an, das Ergebnis dürfte in Deutschland aber erstmal keine bedeutsame Rolle für die Praxis spielen.

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22.11.2022 | Koronare Herzerkrankung | Nachrichten

Kognitive Beeinträchtigung durch mikrovaskuläre Dysfunktion?

Pathologische Veränderungen der kleinen Blutgefäße im Herzmuskel bei Personen mit KHK gehen einer Studie zufolge mit äquivalenten Prozessen im Gehirn einher. Das könnte ein neuer Ansatz für Prävention und Therapie sein.

Neue Blutdrucksenker: Was bei „resistenter“ Hypertonie helfen könnte

In der Entwicklung neuer Antihypertensiva hat sich lange Zeit wenig getan. Jetzt scheint es wieder innovative Wirkstoffe in der Pipeline der Forschung zu geben. Beim AHA-Kongress war gleich eine ganze „Late Breaking Science“-Sitzung neuen Blutdrucksenkern gewidmet.

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Tablette

18.11.2022 | Vorhofflimmern | Nachrichten

Nicht weniger Blutungen bei Unterdosierung von DOAK

Werden DOAK bei Vorhofflimmern niedriger dosiert als in der Fachinformation empfohlen, trägt das offenbar nicht dazu bei, das Blutungsrisiko zu senken, sondern richtet eher Schaden an.

Niedrigdosierte Vierfachkombi senkt Bluthochdruck

Nach zwölf Wochen hatten Personen mit Hypertonie unter Vierfachtherapie einen signifikant niedrigeren diastolischen Blutdruck als unter Monotherapie, zeigen Daten aus den USA.

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Kann Botox postoperatives Vorhofflimmern unterdrücken?

Es gibt Hinweise, dass Botulinumtoxin – vor allem bekannt als Faltenglätter – postoperatives Vorhofflimmern nach Herz-OPs unterdrücken kann. Eine Phase II-Studie ging dem jetzt nach, und fand, wenn überhaupt, nur eine Wirkung für spezifische Patientengruppen.

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Hilft Achtsamkeitstraining gegen Bluthochdruck?

Viele Menschen schaffen es nicht, ihren hohen Blutdruck durch die üblichen Maßnahmen ausreichend zu senken. In einer randomisierten Studie testeten Wissenschaftler nun eine eher „unkonventionelle“ Methode zur Blutdrucksenkung, und die scheint Potenzial zu haben.

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IRONMAN stützt Eisenersatz bei Herzinsuffizienz

Die IRONMAN-Studie liefert weitere Anhaltspunkte dafür, dass eine intravenöse Eisensubstitution bei Patienten mit Herzinsuffizienz und Eisenmangel von klinischem Nutzen ist – auch wenn der Unterschied beim primären Endpunkt nicht signifikant ist. Letzteres ist womöglich der Corona-Pandemie geschuldet.

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Patientin sitzt ratlos bei Ärztin

16.11.2022 | DGN-Kongress 2022 | Nachrichten

MS-Diagnose mit 50 – und nun?

Knapp fünf Prozent der Menschen mit Multipler Sklerose erhalten diese Diagnose in einem Alter von 50 Jahren und älter. Das bringt einige Probleme mit sich – allen voran gibt es für keine der Immuntherapien einen Wirksamkeitsnachweis in diesem Alter. Wie kann Betroffenen trotzdem geholfen werden?

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