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Prävention & Rehabilitation in der Kardiologie

Empfehlungen der Redaktion

02.05.2017 | Herzinsuffizienz | Journal Club | Ausgabe 4/2017

Was bringt intensives Intervalltraining bei Herzinsuffizienz?

Regelmäßiges körperliches Training ist mittlerweile zum festen Bestandteil der Herzinsuffizienztherapie geworden. Nicht immer stimmen jedoch die Ergebnisse kleinerer Studien oder die eigenen, anekdotischen Erfahrungen der Therapeuten mit einer gesicherten Datenlage überein. 

14.07.2017 | Vorhofflimmern | Nachrichten

Familienanamnese bei Vorhofflimmern nebensächlich

Wenn Vater oder Mutter unter Vorhofflimmern leiden, ist das Risiko für die Nachkommen zwar erhöht, dieses ebenfalls zu entwickeln. Die Herzinfarkt- oder Schlaganfallgefahr ist aber ähnlich wie bei Vorhofflimmern ohne familiäre Belastung.

12.07.2017 | Ernährung | Nachrichten

Leben Kaffeetrinker länger?

Schon lange suchen Forscher nach einer Antwort auf die Frage, ob Kaffee gesund ist. Jetzt liefern Statistiken neue Erkenntnisse.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

08.08.2017 | Prävention & Rehabilitation | Nachrichten

Herz-Kreislauf-Risiko nach schwerem Infekt jahrelang erhöht

Aktuelle Zahlen belegen, dass der bei schweren Infektionen zu beobachtende Risikoanstieg für kardiovaskuläre Erkrankungen weit über die Akutphase hinausgeht: Das Zeitfenster mit verstärkter CVD-Gefahr erstreckt sich über Jahre.

20.07.2017 | Hypercholesterinämie | Nachrichten

Mehr Malignome bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Personen, die Kandidaten für eine Statintherapie wären, erkranken und versterben einer US-Studie zufolge signifikant häufiger an Krebs als Personen, bei denen keine Statine indiziert sind. Eröffnen sich hier Prophylaxe-Chancen in beide Richtungen?

14.07.2017 | Vorhofflimmern | Nachrichten

Familienanamnese bei Vorhofflimmern nebensächlich

Wenn Vater oder Mutter unter Vorhofflimmern leiden, ist das Risiko für die Nachkommen zwar erhöht, dieses ebenfalls zu entwickeln. Die Herzinfarkt- oder Schlaganfallgefahr ist aber ähnlich wie bei Vorhofflimmern ohne familiäre Belastung.

Kommentierte Studienreferate

  • 23.05.2017 | Herz und Sport | Journal Club | Ausgabe 4/2017

    Führt exzessiver Sport zu koronarer Atherosklerose?

    Es ist unstrittig, dass regelmäßige Bewegung gesund ist. Vielfach wird die körperliche Aktivität als eine Art Medikament mit sehr günstiger Wirkungs-Nebenwirkungs-Relation angesehen. Aber wie so oft spielt die Dosis eine entscheidende Rolle. 

Kardiologie – Update der Woche

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Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.06.2017 | Hypertonie | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

85-jährige Golferin mit Altershypertonie – was würden Sie tun?

Die Patientin ist eine sehr aktive, 85-jährige Witwe mit seit ca. 15 Jahren bestehender Hypertonie. Sie wird von ihrem Hausarzt behandelt und möchte jetzt wissen, ob weitere Untersuchungen oder eine Änderung der Therapie nötig sind.

01.06.2017 | Adipositas | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2017

CME: Weniger Thrombosen durch Gewichtsreduktion?

Adipositas gehört zu den vernachlässigten Risikofaktoren für die Entstehung von Thromboembolien. Experimentell wurde eine günstige Beeinflussung durch Gewichtsreduktion gezeigt. Aber der klinische Nachweis eines reduzierten Thromboserisikos steht noch aus.

16.03.2017 | Herz und Sport | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Anteriore T‑Negativierung: Krankheitswert bei Athleten?

Bei Jugendlichen aller Ethnien und bei schwarzen Athleten findet sich nicht selten eine anteriore T‑Negativierung, die bei gleichzeitig erhöhtem J‑Punkt keinen Krankheitswert zu haben scheint. Bei weißen Athleten war die Bedeutung der T‑Negativierung bisher weniger gut untersucht. 

01.02.2017 | Hypertonie | Fortbildung | Ausgabe 1/2017

Hypertonie: Was tun, wenn die Standardmedikation nicht wirkt?

Wie steht es um die vielen Antihypertensiva, die in den letzten Jahrzehnten entwickelt wurden und auf dem Markt einen gewissen Stellenwert besitzen? Wie setze ich Alphablocker, Vasodilatatoren oder Minoxidil ein? Haben sie noch eine Bedeutung?

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Mitralinsuffizienz - Das EKG: Unterstützend bei Diagnose und Therapieplanung

Der unvollständige Schluss der Mitralklappensegel und der daraus resultierende Rückfluss von Blut in den Vorhof im Rahmen einer Mitralinsuffizienz (MI) bewirken eine typische klinische Symptomatik und eine Veränderung der Herztöne, die der Arzt bereits während der Basisdiagnostik feststellen kann.

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Potenzieller Ausweg aus therapeutischem Dilemma bei Herzinsuffizienz in Sicht

Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Die Therapie mit Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) und zusätzliche Einschränkungen der Nierenfunktion führen bei Patienten mit Herzinsuffizienz oft zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie. Das birgt die Gefahr, dass die RAAS-Hemmer unterdosiert oder abgesetzt werden. Der nicht resorbierbare Kaliumsenker Patiromer könnte einen Ausweg aus dem Dilemma bieten. Bei Herzinsuffizienz-Patienten, die unter einer RAAS-Blockade Hyperkaliämien entwickelten, führte der neue Wirkstoff zu einer Normalisierung der Kaliumwerte.

Vifor Pharma Deutschland GmbH, München

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