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Kardiologie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.08.2017 | Herzrhythmusstörungen | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Herz-Kreislauf-Stillstand nach Wecker-Klingeln

Bei einer Jugendlichen kommt es, nachdem ihr Wecker geläutet hatte, zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Die lebensbedrohliche Grunderkrankung des Mädchens wird zur „heißen Spur“ für die Detektion einer ähnlichen Gefährdung bei etlichen weiteren Familienmitgliedern.

Autoren:
Dr. med. Thomas Hoppen, Dr. med. Louise Kastor, Davud Fatehpour, Rainer Schimpf, Martin Borggrefe, Thomas Nüßlein

29.06.2017 | Plötzlicher Herztod | CME | Ausgabe 4/2017

CME: Tachykarde Herzrhythmusstörungen – im Notfall richtig handeln!

Die Notfalltherapie tachykarder Herzrhythmusstörungen zählt zu den wichtigsten Herausforderungen in der Intensivmedizin. Die Vielfalt möglicher Rhythmusstörungen und Behandlungsoptionen erschwert eine schnelle und fundierte Entscheidung. 

Autoren:
Dr. N. Deubner, Dr. H. Greiss, Prof. Dr. T. Neumann

09.06.2017 | Computertomographie | CME | Ausgabe 7/2017

CME: Stellenwert der Herz-CT für die KHK-Diagnostik

Update 2017

Die native sowie die kontrastmittelgestütze Herz-CT haben sich in den vergangenen Jahren zu klinisch anerkannten Verfahren hinsichtlich des sicheren Ausschlusses einer koronaren Herzkrankheit entwickelt. Auf welchem Stand die kardiale CT aktuell ist, lesen Sie in diesem Fortbildungsbeitrag.

Autoren:
M. Meyer, Prof. Dr. T. Henzler

08.06.2017 | Adipositas | Schwerpunkt | Ausgabe 4/2017

Bewegungstherapie bei Adipositas, metabolischem Syndrom und Typ-2-Diabetes

Praktische Tipps

Körperliches Training ist eine der zentralen Therapiestrategien bei Adipositas, metabolischem Syndrom und Diabetes mellitus Typ 2. Dieses wird auch von den behandelnden Hausärzten und Diabetologen umfassend empfohlen.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. M. Halle

02.06.2017 | Typ-2-Diabetes | Schwerpunkt | Ausgabe 4/2017

Metabolisches Syndrom

Pathogenese und klinische Charakteristiken

Das metabolische Syndrom mit und ohne klinisch manifesten Diabetes mellitus Typ 2 ist mit einem erhöhten Risiko von kardiovaskulären Komplikationen assoziiert. Pathophysiologische Schlüsselphänomene müssen besser verstanden werden, die helfen, Menschen mit sehr hohem Risiko frühzeitig zu identifizieren und gezielt zu therapieren.

Autoren:
Prof. Dr. D. Müller-Wieland, K. Schütt, B. Knebel, J. Kotzka, M. Lehrke, N. Marx

02.06.2017 | Lipidstoffwechselstörungen | Schwerpunkt | Ausgabe 4/2017

Metabolisches Syndrom und Insulinresistenz

Das metabolische Syndrom beschreibt ein Cluster verschiedener Symptome und Erkrankungen, die mit einer erhöhten kardiovaskulären Morbidität assoziiert sind. Ursprünglich zählten dazu Adipositas, Dyslipidämie, Diabetes mellitus Typ 2, Gicht und …

Autoren:
Prof. Dr. M. Hanefeld, F. Pistrosch

02.06.2017 | Koronare Herzkrankheit | Positionspapier | Ausgabe 4/2017

Invasive Koronardiagnostik und Revaskularisation: Wann sind sie indiziert?

Die invasive Koronardiagnostik und die perkutane oder chirurgische Revaskularisation sind effektive Maßnahmen zur Diagnostik und Therapie der koronaren Herzerkrankung. Eine sorgfältige Indikationsstellung ist angesichts des prozeduralen Aufwands und des potenziellen Komplikationsrisikos unerlässlich. 

Autoren:
Prof. Dr. S. Achenbach, C. Naber, B. Levenson, A. Böning, V. Schächinger

01.06.2017 | Hypertonie | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

85-jährige Golferin mit Altershypertonie – was würden Sie tun?

Die Patientin ist eine sehr aktive, 85-jährige Witwe mit seit ca. 15 Jahren bestehender Hypertonie. Sie wird von ihrem Hausarzt behandelt und möchte jetzt wissen, ob weitere Untersuchungen oder eine Änderung der Therapie nötig sind.

Autor:
Prof. Dr. med. Peter Trenkwalder

01.06.2017 | Sportmedizin | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2017

Wie viel Sport ist gut fürs Herz?

Für Gesunde ist Sport zwar vorteilhaft, aber nur in Maßen, wie Forscher in einer dänische Studie zeigen konnten. Auch bei Herzkranken ist körperliches Training nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Zu wie viel Sport Sie Ihren Patienten je nach Diagnose raten sollten.

Autor:
Dr. Peter Stiefelhagen

01.06.2017 | Leitsymptom Thoraxschmerz | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2017

Die ersten Schritte bei akutem Thoraxschmerz

Bei Patienten mit Thoraxschmerz muss so schnell wie möglich ein potenziell lebensbedrohlicher Infarkt oder eine instabile Angina pectoris abgeklärt werden. Ein stringenter Algorithmus führt dabei rasch zu Diagnose und Therapieeinleitung.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

01.06.2017 | Allgemeinmedizin | AKTUELLE MEDIZIN . KONGRESSBERICHTE | Ausgabe 11/2017

Verhindern Sie „Aufklärungsschäden“!

Zeitdruck und die Angst, verklagt zu werden, führen häufig dazu, dass Ärzte ihre Aufklärungsgespräche eher an die juristischen Anforderungen anpassen als an die Bedürfnisse der Patienten. Dies kann aber verheerende Auswirkungen haben.

Autor:
Dr. med. Constance Jakob

01.06.2017 | Cannabinoide | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2017

CME: Psychische und somatische Störungen durch Cannabiskonsum

Cannabis ist weltweit die am häufigsten konsumierte „illegale“ Substanz. Die meisten Folgen seines Konsums sind für die Psyche beschrieben. Es gibt aber auch spezifische somatische Folgen.

Autoren:
Prof. Dr. med. Ulrich W. Preuss, Dr. rer. nat. Eva Hoch

01.06.2017 | Koronare Herzkrankheit | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Gefäßprotektion durch Antidiabetika

Für SGLT2-Hemmer und GLP1-Rezeptoragonisten haben Studien einen Benefit hinsichtlich Mortalität und Myokardinfarkt ergeben. Außerdem konnten nephroprotektive Effekte im mikrovaskulären Bereich über den glukosesenkenden Effekt hinaus nachgewiesen werden.

Autor:
Dr. med. Thorsten Siegmund

01.06.2017 | Lipidstoffwechselstörungen | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Extreme Hypertriglyzeridämie bei einem 23-Jährigen

Bei einem 23-jährigen Patienten wurde ein Typ-1-Diabetes diagnostiziert, zur Einstellung wurde er stationär aufgenommen. Bei Einweisung klagte er über Schwindel und Übelkeit. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
PD Dr. rer. nat. Michael M. Hoffmann, Dr. med. Brigitte König, Prof. Dr. med. Karl Winkler

01.06.2017 | Embolieprophylaxe Antikoagulation Antikoagulanzien | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Antikoagulation bei Adipositas: Reicht die Standarddosierung?

Bei adipösen Patienten, insbesondere mit einem BMI > 40 kg/m2, ist das Verteilungsvolumen von Medikamenten in der Regel vergrößert. Deshalb stellt sich die Frage nach der optimalen Dosierung der zur Verfügung stehenden Antikoagulanzien. 

Autoren:
Kristine Chobanyan-Jürgens, Prof. Dr. med. Stefan Engeli, Marcus May

01.06.2017 | Adipositas | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2017

CME: Weniger Thrombosen durch Gewichtsreduktion?

Adipositas gehört zu den vernachlässigten Risikofaktoren für die Entstehung von Thromboembolien. Experimentell wurde eine günstige Beeinflussung durch Gewichtsreduktion gezeigt. Aber der klinische Nachweis eines reduzierten Thromboserisikos steht noch aus.

Autor:
Prof. Dr. med. Stefan Engeli

31.05.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 10/2017

CME: Wiederbelebung – worauf es dabei ankommt

Der Herz-Kreislauf-Stillstand stellt die größte und unmittelbarste Bedrohung für das menschliche Leben dar: Wenn nicht sofort mit professionellen Hilfsmaßnahmen begonnen wird, tritt innerhalb weniger Minuten der Tod ein. Welche Aspekte sind maßgeblich für das Überleben und ein gutes neurologisches Behandlungsergebnis?

Autoren:
Priv.-Doz. Dr. med. univ. Wolfgang A. Wetsch, ML, DEAA, FERC, FESC Univ.-Prof. Dr. med. Bernd W. Böttiger

29.05.2017 | Hypertonie | CME | Ausgabe 5/2017

CME: Arterielle Hypertonie – Tipps für die Praxis

Die arterielle Hypertonie hat eine hohe Prävalenz und ist einer der bedeutendsten Risikofaktoren für die Entwicklung kardiovaskulärer Erkrankungen. Dieser CME-Beitrag fasst die aktuellen Diskussionen zusammen und gibt Tipps für die Praxis.

Autoren:
Dr. med. J. A. Wermelt, Prof. Dr. med. H. Schunkert

23.05.2017 | Direkte Antikoagulanzien | CME | Ausgabe 6/2017

CME: Direkte orale Antikoagulanzien

Die direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) sind hochwirksame und relativ sichere Medikamente – wenn sie korrekt angewendet werden. Verlässliche Informationen als Leitfaden für den täglichen Umgang mit DOAK liefert diese Übersicht.

Autor:
Prof. Dr. B. Kemkes-Matthes

17.05.2017 | Elektrische und interventionelle Therapie des Vorhofflimerns | Schwerpunkt | Ausgabe 4/2017

Neue Strategien für die Ablation von Vorhofflimmern

„Where do we go?“

Die Ablation ist eine etablierte Therapiestrategie für Patienten mit symptomatischem Vorhofflimmern (VHF). Die elektrische Rekonnektionsrate initial isolierter Pulmonalvenen ist jedoch hoch und es besteht die Gefahr eines erneuten VHF.  

Autoren:
PD Dr. A. Metzner, J. Riedl, K.-H. Kuck

Nächster Veranstaltungstermin

  • 25.08.2017 - 27.08.2017 | Events | Leipzig | Veranstaltung

    CME – Grundkurs im Strahlenschutz mit integr. Unterweisungskurs

    nach RöV für Ärzte und Medizinphysik-Experten - Kongressthemen: Grundkurs Strahlenschutz, Voraussetzung, um Sachkundebescheinigung für das Anwendungsgebiet 2-D Diagnostik. Veranstaltungsort: Leipzig. Wiss. Leitung: Dr. Ronald Leppek. Teilnahmegebühr: 415 €. Dieser Termin ist durch die Sächsische Landesärztekammer (25 Punkte) zertifiziert. 

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