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Kardiologie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.12.2016 | Hypercholesterinämie | Fortbildung_Lipidologie | Ausgabe 6/2016

Gibt es eine „untere Grenze“ beim LDL-Cholesterin?

Bei kardiovaskulären Hochrisikopatienten nimmt die Absenkung der LDL-Cholesterinkonzentration eine zentrale Rolle ein. Dabei stellt sich die Frage nach einer möglichen „unteren Grenze“.

Autoren:
Dr. med. Holger Leitolf, Prof. Dr. med. Gerald Klose

01.12.2016 | Diabetologie | Fortbildung_Angiologie | Ausgabe 6/2016

Lassen sich die Amputationsraten bei Diabetikern reduzieren?

Die Zahl von Majoramputationen ist trotz leicht sinkender Tendenz immer noch erschreckend hoch. Überwiegend sind Diabetiker von Amputationen betroffen. Ziel muss es sein, die Zahl der Minor- und Majoramputationen zu verringern.

Autoren:
Dr. Holger Lawall, Dr. Wolfgang Tigges, Prof. Ralf Lobmann

01.12.2016 | Neurologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 6/2016

Wann soll der Kinderarzt eine MRT anfordern?

Die Indikation für eine MRT-Untersuchung bei Kindern sollte besonders streng gestellt werden — vor allem falls eine Sedierung/Narkose erforderlich ist. Dieser Artikel beleuchtet die Indikationen zur Durchführung einer MRT der vier am häufigsten angeforderten Gebiete ZNS, onkologische Fragestellungen, Herz-Kreislauf-System und Urogenitaltrakt.

Autor:
PD Dr. med. Michael Groth

22.11.2016 | Sportmedizin | Schwerpunkt: Was ist gesichert in der Therapie? | Ausgabe 12/2016

Was ist gesichert in der sportmedizinischen Therapie?

Ob Herz-Kreislauf-, Lungen-, Krebs- oder Stoffwechselerkrankungen: In den letzten Jahren wurden für zahlreiche Konzepte in der sportmedizinischen Therapie von internistischen Erkrankungen wissenschaftliche Belege gefunden. Ein Überblick.

Autor:
Prof. Dr. U. Tegtbur

01.11.2016 | Kardiologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2016

Vorsicht vor medikamentös-toxischer Enzephalopathie

Die medikamentös-toxische Enzephalopathie präsentiert sich mit einem sehr heterogenen klinischen Bild. Bei Bewusstseinsstörungen, deliranten Syndromen oder Myoklonien ist diese Differenzialdiagnose immer mit zu berücksichtigen.

Autor:
Dr. med. Steven Drahn

01.10.2016 | Epilepsien | Fortbildung | Ausgabe 10/2016

Fluktuierende kognitive Störung nach Reanimation

Ein 57-jähriger verheirateter, bisher immer gesunder, Manager bemerkte 2014 nach dem Duschen erstmals plötzlich einsetzende Schmerzen in beiden Ellenbogen. Im Wartezimmer des Hausarztes kam es dann kurze Zeit später zu einem Kreislaufkollaps.

Autor:
Dr. med. Peter Franz

21.09.2016 | Hormonsubstitution | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 4/2016

Menopausale Hormontherapie bei internistischen Erkrankungen

Postmenopausale Frauen leiden zusätzlich zu klimakterischen Beschwerden oft an internistischen Krankheiten. Daher ist es wichtig zu wissen, wann, in welcher Form und in welcher Dosis eine menopausale Hormontherapie verordnet werden darf und in welchen Situationen sie kontraindiziert ist.

Autor:
Prof. Dr. Martin Birkhäuser

09.09.2016 | ST-Hebungsinfarkt, STEMI | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 6/2016

Linksatrialer Thrombus oder Myxom – wie lautet Ihre Diagnose?

Ein 53 Jahre alter Patient kommt mit einem ST-Hebungsinfarkt auf die Intensivstation. Relevante Vorerkrankungen waren eine arterielle Hypertonie und eine ausgeprägte Alkoholabhängigkeit. In der Koronarangiographie zeigte sich eine koronare 2‑Gefäß-Erkrankung mit einer 90 % Stenose des Ramus diagonalis.

Autoren:
MD B. Bellmann, MD P. Jakob, I. Deppe, M. Witkowski, D. Steffens, M. Kasner

08.09.2016 | Myokarditis | CME | Ausgabe 5/2016

Myokarditis-Update

Die Myokarditis ist eine entzündliche Herzerkrankung mit vielen Ursachen. Ein breites Spektrum an klinischen Symptomen erschwert die Diagnostik zusätzlich. Neue diagnostische Kriterien ermöglichen es nun jedoch, die Verdachtsdiagnose Myokarditis wesentlich schneller als bisher zu erhärten.

Autoren:
PD Dr. I. Kindermann, C. Ukena, F. Mahfoud, M. Böhm, A. Yilmaz, K. Klingel

02.09.2016 | TAVI | Positionspapier | Ausgabe 5/2016

TAVI: Qualitätskriterien zur Durchführung

Aktualisierung des Positionspapiers der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie

2015 veröffentlichte die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie ein Positionspapier zum Behandlungsverfahren der kathetergestützten Aortenklappenimplantation. Nun erfolgte die Aktualisierung - unser Beitrag ergänzt das Papier von 2015 um die Neuerungen.


Autoren:
Prof. Dr. K.-H. Kuck, H. Eggebrecht, A. Elsässer, C. Hamm, M. Haude, H. Ince, H. Katus, H. Möllmann, C. K. Naber, H. Schunkert, H. Thiele, N. Werner

01.09.2016 | Herzinsuffizienz | Fortbildung | Ausgabe 4/2016

Operative Behandlung der Mitralklappeninsuffizienz

Die Mitralklappeninsuffizienz ist ein häufiges Vitium. Neben dem Rückgang des mechanischen Klappenersatzes nehmen Mitralklappenrekonstruktionen weiter zu, der Zugang zum Herzen gelingt zunehmend minimalinvasiv.

Autoren:
PD Dr. med. Fritz Mellert, Dr. med. Wolfgang Schiller, Prof. Dr. med. Armin Welz

01.09.2016 | Herzinsuffizienz | Fortbildung | Ausgabe 4/2016

Kathetergestützte Behandlung der Mitralinsuffizienz

Die aktuell verfügbaren interventionellen Verfahren zur Behandlung der Mitralinsuffizienz zeichnen sich durch eine geringe Komplikationsrate bei inoperablen Hochrisikopatienten aus.

Autor:
PD Dr. Christoph Hammerstingl

01.09.2016 | Ischämische Herzerkrankungen / Koronare Herzkrankheit, KHK | CME | Ausgabe 6/2016

Nationale Versorgungsleitlinie (NVL) Chronische KHK

Was ist neu, was ist besonders wichtig?

Im Zuge der Aktualisierung der Nationalen Versorgungsleitlinie (NVL) Chronische KHK wurden evidenz- und expertenbasierte Empfehlungen zur Diagnosestellung sowie zur Behandlung und Betreuung der KHK-Patienten erarbeitet mit Schwerpunkten u.a. auf der medikamentösen und Revaskularisationstherapie, Rehabilitation, hausärztliche Betreuung und der Versorgungskoordination.

Autor:
Prof. Dr. med. K. Werdan

31.08.2016 | ST-Hebungsinfarkt, STEMI | Schwerpunkt | Ausgabe 7/2016

Sofortige Mehrgefäß-PCI bei Patienten mit ACS

Ist weniger mehr?

Die optimale Revaskularisationsstrategie bei diesen Patienten mit ACS ist bislang nicht klar definiert. Dieser Beitrag fasst die derzeitige Datenlage zusammen und gibt Empfehlungen für die klinische Routine.

Autoren:
Prof. Dr. U. Zeymer, R. Zahn

31.08.2016 | Kardiomyopathie | Main topic | Ausgabe 6/2016 Open Access

Alcoholic cardiomyopathy

The result of dosage and individual predisposition

Moderate drinking can reduce the incidence and mortality of coronary artery disease, heart failure, diabetes, ischemic and hemorrhagic stroke. More than this amount can lead to alcoholic cardiomyopathy, which is defined as alcohol toxicity to the heart muscle itself by ethanol and its metabolites. Historical examples of interest are the Munich beer heart and the Tübingen wine heart.

Autor:
Prof. Dr. B. Maisch

31.08.2016 | Vorhofflimmern | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2016

Alkohol und Rhythmusstörungen

Die Auswirkungen von Alkohol auf Arrhythmien sind dosisabhängig, unabhängig vom Nachweis einer kardiovaskulären Erkrankung oder einer Herzinsuffizienz und können auch Gesunde betreffen. Ab wann Alkohol das Herz aus dem Takt bringt dröseln wir in unserer Übersicht Stück für Stück auf.

Autoren:
Prof. Dr. D. Pfeiffer, D. Jurisch, M. Neef, A. Hagendorff

19.08.2016 | Diabetes und Herz | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2016

Der Weingenuss und das Herz: Ein Rundumblick

Viel hilft viel, oder doch eher in Maßen? Die Einflüsse von Alkohol, ob Bier ob Wein, auf das Herz sind breit gestreut. In unserer Übersicht beleuchten wir alle: Von kardiovaskulärer Sterblichkeit über Diabetes bis zu den kardioprotektiven Wirkungen.

Autoren:
Prof. Dr. M. Flesch, S. Morbach, E. Erdmann, D. Bulut

17.08.2016 | Elektrische und interventionelle Therapie des Vorhofflimerns | Schwerpunkt: Interventionelle Therapien II | Ausgabe 9/2016

Der katheterbasierte Verschluss des linken Vorhofohrs

Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern

Der Verschluss des linken Vorhofohrs ist eine Therapieoption zur Schlaganfall-Prävention, insbesondere bei Patienten mit nichtvalvulärem Vorhofflimmern und einem hohen Blutungsrisiko. Was spricht für ein solches Vorgehen, welche Leitlinien und Expertenempfehlungen sind dabei zu beachten?

Autoren:
C. Skurk, D. M. Leistner, J.-W. Park, Prof. Dr. med. U. Landmesser

12.08.2016 | Pädiatrische Kardiologie | Bild und Fall | Ausgabe 12/2016

Linksatriale Raumforderung und Lentigines

Ein 15-jähriger Junge wurde mit seit dem Morgen bestehender Migräne und Tachykardie bis 170/min vorstellig. Echokardiographisch zeigte sich eine 4 × 6 × 5 cm große Raumforderung im linken Vorhof, die in den linken Ventrikel prolabierte und am ehesten mit einem Vorhofmyxom, das am Vorhofseptum angeheftet ist, vereinbar war. Aufgrund dieses echokardiographischen Befunds erfolgte die Verlegung zur weiteren Evaluation und zur Operation in unsere Klinik.

Autoren:
Dr. A. Behnert, T. Ripperger, T. Jack, D. Franke, A. Horke, C. Kratz

04.08.2016 | Kardiologie | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2016

Der Alkohol und das Herz – Eine unendliche Geschichte

Geschichten zur Geschichte einer wechselvollen Beziehung

Zu Zeiten von Aristoteles war es noch einfach: "Wo der Wein fehlt, da fehlt der Sinn des Lebens." Ab dem 19. Jahrhundert begann dann das bis heute andauernde Wechselspiel aus Genuss und Verdruss zu Alkohol und seiner Wirkung auf das Herz. Eine Geschichte zur medizinischen Bedeutung von Alkohol im Wandel der Zeit.

Autor:
Prof. Dr. Dr. h.c. B. Lüderitz

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