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Kardiologie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.06.2017 | Cannabinoide | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2017

CME: Psychische und somatische Störungen durch Cannabiskonsum

Cannabis ist weltweit die am häufigsten konsumierte „illegale“ Substanz. Die meisten Folgen seines Konsums sind für die Psyche beschrieben. Es gibt aber auch spezifische somatische Folgen.

Autoren:
Prof. Dr. med. Ulrich W. Preuss, Dr. rer. nat. Eva Hoch

01.06.2017 | Leitsymptom Thoraxschmerz | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2017

Die ersten Schritte bei akutem Thoraxschmerz

Bei Patienten mit Thoraxschmerz muss so schnell wie möglich ein potenziell lebensbedrohlicher Infarkt oder eine instabile Angina pectoris abgeklärt werden. Ein stringenter Algorithmus führt dabei rasch zu Diagnose und Therapieeinleitung.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

01.06.2017 | Sportmedizin | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2017

Wie viel Sport ist gut fürs Herz?

Für Gesunde ist Sport zwar vorteilhaft, aber nur in Maßen, wie Forscher in einer dänische Studie zeigen konnten. Auch bei Herzkranken ist körperliches Training nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Zu wie viel Sport Sie Ihren Patienten je nach Diagnose raten sollten.

Autor:
Dr. Peter Stiefelhagen

31.05.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 10/2017

CME: Wiederbelebung – worauf es dabei ankommt

Der Herz-Kreislauf-Stillstand stellt die größte und unmittelbarste Bedrohung für das menschliche Leben dar: Wenn nicht sofort mit professionellen Hilfsmaßnahmen begonnen wird, tritt innerhalb weniger Minuten der Tod ein. Welche Aspekte sind maßgeblich für das Überleben und ein gutes neurologisches Behandlungsergebnis?

Autoren:
Priv.-Doz. Dr. med. univ. Wolfgang A. Wetsch, ML, DEAA, FERC, FESC Univ.-Prof. Dr. med. Bernd W. Böttiger

07.05.2017 | Herzschrittmachertherapie | Empfehlungen und Stellungnahmen | Ausgabe 3/2017

Rhythmologische Eingriffe: Wie lange ist eine stationäre Behandlung nötig?

Implantation von Herzschrittmachern, Defibrillatoren und Ablationsbehandlungen von tachykarden Herzrhythmusstörungen

Rhythmologische Eingriffe und Implantationen haben einen relevanten Anteil in der Kardiologie. Daher besteht ein nicht unerhebliches Konfliktpotenzial bezüglich Notwendigkeit und Dauer der stationären Behandlung. 

Autoren:
Prof. Dr. B. Schumacher, B. Reichle, P. Sommer, T. Davé, B. Levenson, H. Reinecke, C. Stellbrink, G. Steinbeck, R. Mengel

27.04.2017 | Koronare Herzkrankheit | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Diabetes plus KHK – Prävention beim Hochrisikopatienten

Lipidologische kardiovaskuläre Prävention bei einem 52-Jährigen

Ein 52-jähriger Exraucher mit KHK, Typ-2-Diabetes, Hyperlipoproteinämie und Statinintoleranz: Beispielhaft wird die Risikoreduktion bei kardiovaskulären Hochrisikopatienten insbesondere unter lipidologischen Gesichtspunkten erläutert.

Autor:
Hon.-Prof. Dr. M. Merkel

20.04.2017 | Elektrische und interventionelle Therapie des Vorhofflimerns | Positionspapier | Ausgabe 3/2017

Vorhofflimmern: Qualitätskriterien zur Durchführung der Katheterablation

Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie

Die Standards zur Durchführung einer Katheterablation bei Vorhofflimmern müssen stetig angepasst werden, um dauerhaft eine gute Behandlungsqualität mit hoher Erfolgs- und geringer Komplikationsrate zu gewährleisten. 

Autoren:
Prof. Dr. K.‑H. Kuck, D. Böcker, J. Chun, T. Deneke, G. Hindricks, E. Hoffmann, C. Piorkowski, S. Willems

10.04.2017 | Chronische präterminale Niereninsuffizienz | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 5/2017

Expertenkonsens: Antikoagulation bei Patienten mit CKD

Empfehlungen der Arbeitsgemeinschaft „Herz – Niere“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung und der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie

Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz (CKD) weisen eine ausgeprägte kardiovaskuläre Komorbidität auf, u.a. mit einer erhöhten Rate an thromboembolischen Ereignissen. Gleichzeitig sind NOAK bei fortgeschrittener Niereninsuffizienz nicht zu empfehlen bzw. problematisch. Einen Expertenkonsens zur Antikoagulation bei Patienten mit CKD bietet diese Übersichtsarbeit. 

Autoren:
PD Dr. G. Schlieper, V. Schwenger, A. Remppis, T. Keller, R. Dechend, S. Massberg, S. Baldus, T. Weinreich, G. Hetzel, J. Floege, F. Mahfoud, D. Fliser

01.04.2017 | Hypertonie | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Hypertonie und erhöhte Leberenzyme – wie lautet Ihre Diagnose?

Ein 32-jähriger Mann wurde in unsere Hypertonie-Sprechstunde an einer Universitätsklinik überwiesen. Gesicherte Erstdiagnose einer arteriellen Hypertonie auswärts, mehrmals wurden erhöhte Praxisblutdruckwerte gemessen. Bei der allgemein-internistischen Abklärung fielen außerdem erhöhte Leberenzyme auf. 

Autor:
Prof. Dr. med. Burkhard Weisser

01.04.2017 | Lipidstoffwechselstörungen | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 2/2017

CME: Die Säulen der lipidsenkenden Therapie

Patienten mit Diabetes mellitus haben im Vergleich zur Normalbevölkerung deutlich gehäuft Dyslipoproteinämien – ein Hauptrisikofaktor für die Entstehung einer Makroangiopathie. Daher ist frühzeitiges und effektives Gegensteuern wichtig. Wie das gelingt, lesen in unserem "Update Fettstoffwechsel bei Diabetes".

Autoren:
Dr. med. Lisa Ravarani, W. Krone, M. Faust

01.04.2017 | Hypercholesterinämie | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Statintherapie: Wann ist ein Gentest sinnvoll?

2013 stellte sich ein 41-jähriger Patient mit einer Hypercholesterinämie in unserer Lipidambulanz vor. Der maximale Cholesterinwert lag bei 460 mg/dl. Einige Wochen nach Beginn der Statintherapie traten beidseits Myopathien im Oberschenkel und Rückenbereich auf.

Autoren:
Dr. Steffi Szymczak, Brigitte Öhm, Christian Dorbath, Peter Grützmacher

02.03.2017 | Computertomographie | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Klinisch relevante kardiovaskuläre Zufallsbefunde bei CT‑Untersuchungen

Inzidentelle kardiovaskuläre Befunde sind ein häufiges Phänomen bei CT-Untersuchungen. Jede CT-Untersuchung sollte daher gezielt durchsucht werden, da Zufallsbefunde je nach klinischer Relevanz entscheidend für das weitere Patienten-Management sein können. Wir stellen Ihnen hier die Wichtigsten vor.

Autoren:
Dr. P. Voigt, J. Fahnert, D. Schramm, A. G. Bach, T. Kahn, A. Surov

01.03.2017 | Chronische Herzinsuffizienz | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 5/2017

Die neue ESC-Leitlinie Herzinsuffizienz

Im Jahr 2016 publizierten die europäische Gesellschaft für Kardiologie (ESC) wie auch die amerikanischen Fachgesellschaften (ACC/AHA/HFSA) aktualisierte Leitlinien zur „Diagnose und Therapie der akuten und chronischen Herzinsuffizienz“. Was ist neu?

Autoren:
Dr. med. Monique Tröbs, Prof. Dr. med. Stephan Achenbach

28.02.2017 | Epilepsien | Schwerpunkt | Ausgabe 2/2017

Welche Rolle spielt das Hirn bei plötzlichem Herztod?

Eine Interaktion von Herz und Gehirn ist schon unter physiologischen Bedingungen und unter Einbindung sympathischer und parasympathischer Nervenbahnen und beteiligter Hirnstrukturen nachweisbar. 

Autoren:
M. Fatar, I. Akin, M. Borggrefe, M. Platten, A. Alonso

23.02.2017 | Diabetestherapie | Schwerpunkt: Patientenorientierte Versorgung der Zukunft | Ausgabe 4/2017

Diabetes: Worauf es bei der interdisziplinären Versorgung ankommt

Grundpfeiler der Therapie von „kardiometabolischen“ Hochrisikopatienten sind die Prävention und multimodale Behandlung kardiovaskulärer Risikofaktoren. In diesem Zusammenhang sind Erkenntnisse aus neuen kardiovaskulären Sicherheitsstudien interessant. 

Autoren:
Prof. Dr. D. Müller-Wieland, N. Marx

06.02.2017 | Chronische präterminale Niereninsuffizienz | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Update kardiovaskuläre Kalzifikation

Vaskuläre Kalzifikation – ein potenter zusätzlicher kardiovaskulärer Risikofaktor – tritt im Rahmen von Atherosklerose an der vaskulären Intima oder als Arteriosklerose in der Media auf. Patienten mit chronischer oder terminaler Niereninsuffizienz sind mit hoher Inzidenz und Prävalenz von vaskulärer Kalzifikation betroffen. 

Autoren:
MD Prof. Dr. V. M. Brandenburg, PhD, MD Dr. R. Kramann, Dr. C. Göttsch, PhD Dr. N. Kaesler

01.02.2017 | Hypertonie | Fortbildung | Ausgabe 1/2017

Hypertonie: Was tun, wenn die Standardmedikation nicht wirkt?

Wie steht es um die vielen Antihypertensiva, die in den letzten Jahrzehnten entwickelt wurden und auf dem Markt einen gewissen Stellenwert besitzen? Wie setze ich Alphablocker, Vasodilatatoren oder Minoxidil ein? Haben sie noch eine Bedeutung?

Autor:
Prof. Dr. med. Markus van der Giet

19.01.2017 | Geriatrie und Gerontologie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Strategien gegen Polypharmazie

Eine Übersicht mit praktischen Anleitungen

Um die Medikation bei polypharmazierten Patienten zu optimieren, existieren einige vielversprechende Ansätze und Instrumente. Entscheidend, aber auch schwierig für die Umsetzung ist letztlich die Kommunikation mit dem Patienten. Eine Übersicht mit praktischen Anleitungen.

Autor:
MPH Dr. S. Neuner-Jehle

18.01.2017 | Kardiogener Schock | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2017

Kardiogener Schock: wann Vasopressoren, wann Inotropika?

Vasoaktive Medikamente und Inotropika sind wichtige Bausteine im hämodynamischen Management des kardiogenen Schocks. In diesem Beitrag wird der Einsatz der unterschiedlichen Medikamente beim kardiogenen Schock dargestellt.

Autoren:
H. Lemm, S. Dietz, M. Janusch, Prof. Dr. med. M. Buerke

17.01.2017 | Geburt | Bild und Fall | Ausgabe 3/2017

Kardiale Dekompensation nach primärer Sectio caesarea

Nach komplikationsloser Sectio kam es bei einer jungen Patientin zu Blutdruckabfall und Atemnot. Peripartale Kardiomyopathie, Myokardspasmen oder atypische Tako-Tsubo-Kardiomyopathie: Diese Differenzialdiagnosen zogen die behandelnden Ärzte in Betracht. Welche davon richtig war, lesen Sie in dieser Kasuistik.

Autoren:
M.A. Dr. med. C. Maier, Dr. med. A. Soerjanta, Dr. med. D. Glos

Nächster Veranstaltungstermin

  • 26.06.2017 - 29.06.2017 | Kardiologie | Events | Schleswig-Holstein | Veranstaltung

    Hemodynamic Summer School

    Veranstaltungsort: Rendsburg; Wiss. Leitung: Dr. med. Nils Haake (Rendsburg) | Dr. med. Kevin Pilarczyk (Rendsburg); Teilnahmegebühr. 580,00€

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