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Kardiologie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

12.05.2018 | Der geriatrische Patient | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 9/2018

Wann sind Senioren reisetauglich?

Chronische Krankheiten können sich während einer Reise akut verschlechtern und prädisponieren für Zwischenfälle und akute Infektionen. Wie Sie reiselustige Senioren richtig beraten.

Autoren:
M.A. Dr. med. Andreas H. Leischker, Prof. Dr. med. Hans Jürgen Heppner

16.04.2018 | Herzrhythmusstörungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 7/2018

Herzen ohne Takt – das ist zu tun!

Patienten mit Herzrhythmusstörungen sind eine besondere Herausforderung für den Hausarzt. Er muss erkennen, ob die Arrhythmien harmlos oder gefährlich sind. Tipps zur Diagnosesicherung für die häufigsten Rhythmusstörungen in der hausärztlichen Praxis finden Sie hier.

Autoren:
Prof. Dr. med. Heidi Estner, Dr. med. Korbinian Lackermair

10.04.2018 | Chronische Herzinsuffizienz | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Verbesserung der Herzinsuffizienz bei Schlafapnoe-Behandlung

Schlafbezogene Atmungsstörungen sind bei Patienten mit Herzinsuffizienz häufig und von prognostischer Bedeutung. Die Behandlung erfordert sowohl schlafmedizinische als auch kardiologische Expertise.

Autoren:
H. Woehrle, O. Oldenburg, S. Stadler, Prof. Dr. M. Arzt

09.04.2018 | Herzerkrankungen und Komorbidität | Schwerpunkt: Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz | Ausgabe 5/2018

Veränderung von Muskelkraft und Muskelaufbau bei Herzinsuffizienz

Veränderung von Muskelkraft und Muskelaufbau

Veränderungen der Körperzusammensetzung, also der Komposition von Skelettmuskel, Fett und Knochendichte, sind bei Herzinsuffizienz überaus häufig. Nicht selten werden ihre Prävalenz und klinischen Auswirkungen unterschätzt. 

Autoren:
Dr. N. Ebner, S. von Haehling

05.04.2018 | Geriatrie und Gerontologie | CME | Ausgabe 3/2018

CME: Antikoagulation – bei Älteren abgestuft vorgehen!

Alter per se ist kein Grund dafür, einem Patienten eine Antikoagulationstherapie vorzuenthalten. Welche Scores helfen bei der Einschätzung des individuellen Thromboembolie- und Blutungsrisikos? Wonach richtet sich die Wahl des Antikoagulans und die Dosierung? Ein Leitfaden für die Thromboembolie-Prophylaxe im Alter.

Autoren:
Dr. Gabriele Röhrig, Prof. Dr. Gerald Kolb, AG Anämie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG)

26.03.2018 | Herz-Kreislauferkrankungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Sonderheft 1/2018

CME: Lungenarterienembolie – gefürchtet, aber beherrschbar

Die Lungenarterienembolie kann nicht nur akut tödlich verlaufen, sondern auch rezidivieren und zu chronischen Langzeitkomplikationen führen. Welches Vorgehen ist das richtige in Akutsituation und Langzeitbetreuung? Dieser Fortbildungsbeitrag bringt es auf den Punkt. 

Autoren:
Dr. med. Matthias Held, Dr. med. Franziska Joa, Prof. Dr. med. Heinrike Wilkens

20.03.2018 | Lipidstoffwechselstörungen | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Junger Patient mit extrem niedrigem HDL – was steckt dahinter?

Ein 16-jähriger, bisher unauffälliger Patient stellt sich zur Abklärung ringförmiger Korneatrübungen beider Augen vor. Im Laufe der Untersuchung fallen außerdem extrem niedrige HDL- und LDL-Werte auf. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
Prof. Dr. med. Karl Otfried Schwab, Dr. Martin Jansen, Dr. Jürgen Doerfer, PD Dr. Michael Marcus Hoffmann, Prof. Dr. Karl Winkler

05.03.2018 | Rheumatoide Arthritis | CME | Ausgabe 4/2018

CME: Medikamentöse Therapie der rheumatoiden Arthritis und ihrer Komorbiditäten

Die rheumatoide Arthritis ist heute zu einer gut behandelbaren Erkrankung geworden. Komorbiditäten kommen bei 80 % der Patienten vor und stellen heute die häufigste Todesursache dar. Die Verwendung und Wahl der antirheumatisch wirksamen Substanzen richtet sich deshalb auch nach ihnen.

Autor:
Prof. Dr. K. Krüger

26.02.2018 | Arterielle Rekonstruktionen | Leitthema | Ausgabe 2/2018

NOAKs bei arteriellen Rekonstruktionen in der Gefäßmedizin

Aktueller Stand. VOYAGER-Studie. Was ist derzeit Standard?

Umfangreiche, v. a. kardiologische Studien belegen, dass die neuen Substanzen im Vergleich zu den bisherigen Medikamenten das Risiko schwerer Blutungsereignisse trotz eines begrenzten Anstiegs leichter Blutungen reduzieren. Zusätzlich weisen sie beträchtliche Vorteile in der Anwendung auf, während die Nachteile beherrschbar erscheinen. 

Autoren:
Dr. K. Stoberock, A. Larena-Avellaneda, T. Kölbel, G. Atlihan, F. Rohlffs, C. A. Behrendt, E. S. Debus

19.02.2018 | Chronische präterminale Niereninsuffizienz | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Besonderheiten und Limitationen: Diabetestherapie bei Niereninsuffizienz

Besonderheiten und Limitationen

Diabetes mit chronischer Niereninsuffizienz ist eine kardiovaskuläre Hochrisikokonstellation, die eine intensive Individualbetreuung erfordert. Zumal die meisten Antidiabetika mit zunehmender Niereninsuffizienz eine Dosisanpassung erfordern. 

Autoren:
Dr. med. U. Dischinger, Prof. Dr. med. M. Fassnacht, Dr. med. A.-C. Koschker

19.02.2018 | Apoplex | CME | Ausgabe 3/2018

CME: Akuttherapie und Sekundärprophylaxe des ischämischen Schlaganfalls

Ein Musterbeispiel für personalisierte Medizin

Der Schlaganfall ist die von den Menschen am meisten gefürchtete kardiovaskuläre Erkrankung. In den letzten zwei bis drei Jahren gab es wesentliche Fortschritte in der Akutbehandlung und in der Sekundärprophylaxe. Diese neuen Erkenntnisse erlauben eine deutlich präzisere Therapie als bisher.

Autoren:
Prof. Dr. R. Wachter, PD Dr. K. Gröschel

19.02.2018 | Geriatrie und Gerontologie | Schwerpunkt: Medizin für den ganzen Menschen | Ausgabe 4/2018

Kognition & Mobilität: Vom Einfluss des Gehirns auf das Gehen

Der Einfluss des Gehirns auf das Gehen

Das Gehen im Alter ist nicht mehr „automatisiert“. Mit zunehmendem Alter werden zur Gangkontrolle vermehrt kognitive Prozesse eingesetzt und benötigt. Die Abnahme der Ganggeschwindigkeit ist ein sehr früher Prädiktor für negative Gesundheitsverläufe. 

Autor:
PD Dr. E. Freiberger

15.02.2018 | EKG | CME | Ausgabe 2/2018

EKG-Befunde: Tipps und Tricks zur richtigen Diagnose

Bradykarde und tachykarde Rhythmusstörungen

In Klinik und Praxis bereitet es immer wieder Schwierigkeiten, im EKG sichtbare Befunde richtig einzuordnen und die exakten Diagnosen zu stellen. Die wichtigsten EKG-Befunde zu Herzrhythmusstörungen finden Sie deshalb in diesem Beitrag. 

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. H.-J. Trappe

10.02.2018 | Pneumonie | cme fortbildung | Ausgabe 1/2018

CME: Diese Auswirkungen haben Feinstaub & Co.

Feinstaub, Stickstoffoxid, Ozon: Der Fortbildungsbeitrag beschreibt die Auswirkung der drei bedeutendsten Luftschadstoffe auf die pulmonale Gesundheit. Für den ärztlichen Alltag wichtig ist die Erkennung vulnerabler Gruppen und suszeptibler Patienten.

Autoren:
Georg Bölke, Univ.-Prof. Dr. med. Christian Witt

09.02.2018 | Hypertonie | Schwerpunkt: Medizin für den ganzen Menschen | Ausgabe 4/2018

Blutdruckzielwerte: Je niedriger, desto besser?

Je niedriger, desto besser ist nicht für alle Patienten gut

Die Blutdruckmessmethoden waren in den Studien bisher unterschiedlich. Der niedrige Blutdruckwert in SPRINT etwa wurde vor allem durch eine besondere Blutdruckmessmethodik erreicht. Bleibt die Frage, wer profitiert von niedrigen Zielwerten, wer nicht?

Autor:
Prof. Dr. U. Hoffmann

08.02.2018 | Chemotherapie | Medizin aktuell | Ausgabe 1/2018

Herzschaden durch Chemotherapie: Standard-Echo reicht nicht

Viele Onkologika bergen ein kardiotoxisches Risiko. Dies macht kardiologische Untersuchungen vor Therapiebeginn und Verlaufskontrollen notwendig. Das konventionelle Echo genügt dabei jedoch nicht mehr. 

Autor:
Dr. med. Peter Stiefelhagen

08.02.2018 | Hypertonie | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Hypertonie: Was tun, wenn die übliche Therapie nicht wirkt?

Ein 46-jähriger Patient wurde ambulant in unsere Hochdrucksprechstunde überwiesen. In der 24-Stunden-Blutdruckmessung zeigte sich unter dreifach antihypertensiver Therapie ein Blutdruck von 174/105 mmHg. Was würden Sie tun?

Autoren:
Christopher Gohlisch, Prof. Dr. med. Markus van der Giet

07.02.2018 | Typ-2-Diabetes | Kasuistiken | Ausgabe 2/2018

Suizidversuch mit SGLT-2-Inhibitor rettet Patientin das Leben

Die 74-Jährige wurde nach Einnahme von 110 Tabletten Empagliflozin in suizidaler Absicht bei uns aufgenommen. Überdies wurden vom Ehemann noch einige Tablettenblister von Aspirin 100 mg und Tramadol 20 mg am Boden verteilt aufgefunden. Womit niemand rechnete, war was dann geschah.

Autoren:
Dr. A. Schneider, Dr. B. Lengenfelder

07.02.2018 | EKG | CME Fortbildung | Ausgabe 1-2/2018

EKG-Befunde: Tipps und Tricks zur richtigen Diagnose

Bradykarde und tachykarde Rhythmusstörungen

Das 12-Kanal-Oberflächen-EKG ist von großer Bedeutung für die Diagnostik von Rhythmusstörungen. Die Beurteilung gilt allerdings bei vielen Kollegen als schwierig. Ziel der CME-Fortbildung ist es deswegen, die Techniken und das notwendige Wissen zur Beurteilung häufiger bradykarder und tachykarder Herzrhythmusstörungen darzustellen.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. Hans-Joachim Trappe

01.02.2018 | Ventrikelseptumdefekt | Videobeitrag: Aktuelle Operationstechniken | Ausgabe 1/2018

Ventrikelseptumdefekt

Videobeitrag

Ventrikelseptumdefekte sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen, die chirurgisch korrigiert werden müssen. Ihre Korrektur ist im Vergleich zum Atriumseptumdefekt deutlich anspruchsvoller. Häufig lässt sich der Defekt zunächst nur unvollständig einsehen und auch die chirurgischen Nahttechniken sind diffiziler. 

Autoren:
C. Jaschinski, Prof. Dr. T. Loukanov

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