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Kardiologie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

18.01.2017 | Kardiogener Schock | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2017

Kardiogener Schock: wann Vasopressoren, wann Inotropika?

Vasoaktive Medikamente und Inotropika sind wichtige Bausteine im hämodynamischen Management des kardiogenen Schocks. In diesem Beitrag wird der Einsatz der unterschiedlichen Medikamente beim kardiogenen Schock dargestellt.

Autoren:
H. Lemm, S. Dietz, M. Janusch, Prof. Dr. med. M. Buerke

13.01.2017 | Demenz | Schwerpunkt: Chronische Hirnerkrankungen | Ausgabe 2/2017

Demenz und internistische Komorbidität

Internistische Erkrankungen spielen bei Demenzkranken eine wichtige Rolle. Leider bleiben sie im klinischen Alltag viel zu oft unbemerkt. Wie lassen sich die oft nur indirekt oder untypisch präsentierten Symptome erkennen? Und welche Behandlungsoptionen stehen zur Verfügung?

Autor:
PD Dr. W. Hofmann

05.01.2017 | Tiefe Beinvenenthrombose / TVT | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 1/2017

Vitamin-K-Antagonisten

Ist ihre Verordnung heute wirklich ein „Kunstfehler“?

Vorhofflimmern und venöse Thrombembolien zählen zu den häufigsten kardiovaskulären Erkrankungen. Zur Primär- und Sekundärprophylaxe von thrombembolischen Ereignissen dient die orale Antikoagulation. Hierfür standen bis vor wenigen Jahren nur Vitamin-K-Antagonisten (VKA) zur Verfügung. 

Autoren:
E. Rafflenbeul, Prof. Dr. J. Müller-Ehmsen

16.12.2016 | Akutes Koronorasyndrom, ACS | Schwerpunkt: Thoraxschmerz | Ausgabe 1/2017

Thoraxschmerz in der Notaufnahme

Differenzialdiagnose und diagnostisches Vorgehen

Thoraxschmerz als Leitsymptom bei Notfallpatienten kann zahlreiche Ursachen haben und erfordert ein rasches und zielgerichtetes diagnostisches und therapeutisches Handeln. Klinische Scoring-Systeme erleichtern die Risikoabschätzung.

Autor:
PD Dr. T. Köhnlein

15.12.2016 | Akutes Koronorasyndrom, ACS | Schwerpunkt: Thoraxschmerz | Ausgabe 1/2017

Kardiologische Ursachen für Thoraxschmerz

Kardiologische Ursachen des akuten Thoraxschmerzes stellen aufgrund ihrer hohen Prävalenz in der Notaufnahme und ihres lebensbedrohlichen Charakters eine wichtige Differenzialdiagnose dar, die dringlich abgeklärt werden muss. 

Autoren:
C. Wächter, B. Markus, Prof. Dr. B. Schieffer

01.12.2016 | Neurologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 6/2016

Wann soll der Kinderarzt eine MRT anfordern?

Die Indikation für eine MRT-Untersuchung bei Kindern sollte besonders streng gestellt werden — vor allem falls eine Sedierung/Narkose erforderlich ist. Dieser Artikel beleuchtet die Indikationen zur Durchführung einer MRT der vier am häufigsten angeforderten Gebiete ZNS, onkologische Fragestellungen, Herz-Kreislauf-System und Urogenitaltrakt.

Autor:
PD Dr. med. Michael Groth

01.12.2016 | Lipidstoffwechselstörungen | Fortbildung_Lipidologie | Ausgabe 6/2016

Erhöhte Lp(a)-Konzentrationen – wie behandeln?

Erhöhte Lp(a)-Konzentrationen sind kausal mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko assoziiert. Es steht weder eine medikamentöse noch eine sonstige Behandlung zur Verfügung, die selektiv die Lp(a)-Konzentration verringert. 

Autor:
Prof. Dr. Ioanna Gouni-Berthold

01.12.2016 | Diabetologie | Fortbildung_Angiologie | Ausgabe 6/2016

Lassen sich die Amputationsraten bei Diabetikern reduzieren?

Die Zahl von Majoramputationen ist trotz leicht sinkender Tendenz immer noch erschreckend hoch. Überwiegend sind Diabetiker von Amputationen betroffen. Ziel muss es sein, die Zahl der Minor- und Majoramputationen zu verringern.

Autoren:
Dr. Holger Lawall, Dr. Wolfgang Tigges, Prof. Ralf Lobmann

01.12.2016 | Hypercholesterinämie | Fortbildung_Lipidologie | Ausgabe 6/2016

Gibt es eine „untere Grenze“ beim LDL-Cholesterin?

Bei kardiovaskulären Hochrisikopatienten nimmt die Absenkung der LDL-Cholesterinkonzentration eine zentrale Rolle ein. Dabei stellt sich die Frage nach einer möglichen „unteren Grenze“.

Autoren:
Dr. med. Holger Leitolf, Prof. Dr. med. Gerald Klose

01.12.2016 | Direkte Antikoagulanzien | Fortbildung_Angiologie | Ausgabe 6/2016

Neue Möglichkeiten der oralen Langzeitantikoagulation

Nach einer akuten venösen Thromboembolie wird die Mehrheit der Patienten heute mit einem direkten oralen Antikoagulans behandelt. Auch in der Langzeitprophylaxe haben sie sich etabliert. 

Autoren:
Dr. med. Christian Regli, Dr. med. Marc Heizmann

29.11.2016 | Ischämische Herzerkrankungen / Koronare Herzkrankheit, KHK | Übersichten | Ausgabe 1/2017

Selbstexpandierende Koronarstents – wo haben sie ihre Grenzen?

Indikationen und Limitationen

Selbstexpandierende Koronarstents stellen eine eigenständige Option in der Behandlung von Koronarstenosen dar. Neben Vorteilen haben sie aber auch Nachteile, die Sie kennen sollten.

Autoren:
Dr. M. Siry, A. E. May

22.11.2016 | Sportmedizin | Schwerpunkt: Was ist gesichert in der Therapie? | Ausgabe 12/2016

Was ist gesichert in der sportmedizinischen Therapie?

Ob Herz-Kreislauf-, Lungen-, Krebs- oder Stoffwechselerkrankungen: In den letzten Jahren wurden für zahlreiche Konzepte in der sportmedizinischen Therapie von internistischen Erkrankungen wissenschaftliche Belege gefunden. Ein Überblick.

Autor:
Prof. Dr. U. Tegtbur

15.11.2016 | Medikamente in Schwangerschaft und Stillzeit | CME | Ausgabe 1/2017

CME: Medikamentöse Therapie bei Schwangerschaft oder Kinderwunsch

Die Arzneimittelsicherheit in der Schwangerschaft, aber auch bei Kinderwunsch erscheint als unsicheres Terrain. Rote Liste und Beipackzettel vermitteln den Eindruck, dass die meisten Arzneimittel nicht verwendet werden dürfen. Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei, die Pharmakotherapie in der Schwangerschaft kritisch zu hinterfragen.

Autoren:
Dr. med. A. Kayser, C. Schaefer

11.11.2016 | Klappenersatz / -rekonstruktion | Im Brennpunkt | Ausgabe 1/2017

Langzeitüberleben nach Aortenklappenersatz

Potenzieller Einfluss des Prothesentyps

Die vorgestellte Metaanalyse kann keinen signifikanten Überlebensunterschied zwischen Patienten finden, die mit einer biologischen oder mechanischen Prothese behandelt wurden. Da es sich bei allen in diese Metaanalyse einbezogenen Studien um …

Autor:
Prof. Dr. S. Ensminger

09.11.2016 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Schwerpunkt | Ausgabe 8/2016

Das Wichtigste aus dem ESC-Positionspapiers „Krebsbehandlung und kardiovaskuläre Toxizität“

Erstmals hat die European Society of Cardiology (ESC) unter Mitwirkung der International CardiOncology Society (ICOS) Empfehlungen hinsichtlich der kardiovaskulären Toxizität im Rahmen der Therapie maligner Erkrankungen publiziert.

Autoren:
J. Hoog, Prof. Dr. med. S. Achenbach

01.11.2016 | Kardiologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2016

Vorsicht vor medikamentös-toxischer Enzephalopathie

Die medikamentös-toxische Enzephalopathie präsentiert sich mit einem sehr heterogenen klinischen Bild. Bei Bewusstseinsstörungen, deliranten Syndromen oder Myoklonien ist diese Differenzialdiagnose immer mit zu berücksichtigen.

Autor:
Dr. med. Steven Drahn

26.10.2016 | Ischämische Herzerkrankungen / Koronare Herzkrankheit, KHK | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 2/2017

Zufallsbefund bei der Koronarangiographie

Ein 66-jähriger Patient stellte sich in der Notaufnahme aufgrund progredienter Angina-pectoris-Beschwerden vor. Es lag ein breites kardiovaskuläres Risikoprofil vor, welches eine Dyslipidämie und einen arteriellen Hypertonus umfasste. Relevante Komorbiditäten bestanden nicht.

Autoren:
Dr. J.-E. Gülker, T. Rock, R. Ott, H. Klues, D.-I. Shin, A. Bufe

17.10.2016 | Herzinsuffizienz | CME | Ausgabe 8/2016

CME: Depression und Herzinsuffizienz – doppeltes Risiko?

Diagnostik, prognostische Bedeutung und Therapie einer unterschätzten Komorbidität

Verglichen mit der Normalbevölkerung findet sich bei Patienten mit Herzinsuffizienz eine komorbide Depression bis zu 5‑mal häufiger. Dies hat nicht nur negative Auswirkungen auf die Lebensqualität – auch die Behandlungskosten steigen.

Autoren:
J. Wallenborn, Prof. Dr. med. C. E. Angermann

01.10.2016 | Epilepsien | Fortbildung | Ausgabe 10/2016

Fluktuierende kognitive Störung nach Reanimation

Ein 57-jähriger verheirateter, bisher immer gesunder, Manager bemerkte 2014 nach dem Duschen erstmals plötzlich einsetzende Schmerzen in beiden Ellenbogen. Im Wartezimmer des Hausarztes kam es dann kurze Zeit später zu einem Kreislaufkollaps.

Autor:
Dr. med. Peter Franz

21.09.2016 | Hormonsubstitution | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 4/2016

Menopausale Hormontherapie bei internistischen Erkrankungen

Postmenopausale Frauen leiden zusätzlich zu klimakterischen Beschwerden oft an internistischen Krankheiten. Daher ist es wichtig zu wissen, wann, in welcher Form und in welcher Dosis eine menopausale Hormontherapie verordnet werden darf und in welchen Situationen sie kontraindiziert ist.

Autor:
Prof. Dr. Martin Birkhäuser

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    Update-Refresher "Hausarzt"

    Kongressthemen: Kardiologie, Neurologie, Infektiologie, Pneumologie, Endokrinologie, Rheumatologie, Dermatologie, Gastroenterologie; Wiss. Leitung: Dr. Martin S. Taheri, DI erfan Abedian

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