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Kardiologie – Updates

Update Kardiologie vom 21.02.2017

Metanalyse macht den Vergleich

Auf der Suche nach der besten Herzinsuffizienz-Medikation

Mittlerweile stehen fünf prognostisch günstige Substanzklassen zur Therapie der Herzinsuffizienz zur Verfügung. Doch welches Medikament in welcher Kombination senkt die Sterblichkeit am effektivsten? In einer Netzwerk-Metanalyse wurde der Vergleich gemacht.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

01.12.2016 | Direkte Antikoagulanzien | Fortbildung_Angiologie | Ausgabe 6/2016

Neue Möglichkeiten der oralen Langzeitantikoagulation

Nach einer akuten venösen Thromboembolie wird die Mehrheit der Patienten heute mit einem direkten oralen Antikoagulans behandelt. Auch in der Langzeitprophylaxe haben sie sich etabliert. 

Autoren:
Dr. med. Christian Regli, Dr. med. Marc Heizmann
Mangel an Daten bei HFpEF

Herzinsuffizienz mit erhaltener Auswurffraktion: Was verursacht den Tod?

Trotz drei Jahrzehnten klinischer Forschung gibt es keine genauen Daten zu den Todesursachen von Patienten mit Herzinsuffizienz und erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF). US-Kardiologen fordern deswegen neue Dokumentationsstandards und Ereignisdefinitionen sowie ein globales Register.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Unterschätzte Komorbidität

CME: Depression und Herzinsuffizienz – doppeltes Risiko?

Verglichen mit der Normalbevölkerung findet sich bei Patienten mit Herzinsuffizienz eine komorbide Depression bis zu 5‑mal häufiger. Dies hat nicht nur auf negative Auswirkungen auf die Lebensqualität – auch die Behandlungskosten steigen.

Tabakrauchen der Haupttrigger

Erhöht Kiffen das Schlaganfallrisiko?

Cannabis steht unter Verdacht, das Auftreten von Schlaganfällen im jungen Alter zu begünstigen. In einer schwedischen Kohortenstudie hat sich dieser Zusammenhang nicht bestätigt. Demnach scheint Tabakrauchen der entscheidende Risikofaktor zu sein.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Kälteschockbremse

Herzmedikamente schützen vor plötzlichem Herztod bei eisigem Wetter

Eiseskälte kann bei KHK-Patienten einen plötzlichen Herztod triggern, das ist bekannt. Wissenschaftler aus Finnland wollen nun zeigen, dass sekundärpräventiv wirksame Herzmedikamente dieses kälteassoziierte Risiko senken.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

19.02.2017 | Grippe & Erkältung | Nachrichten

Datenbankanalyse

NSAR plus Erkältung: Herzinfarktrisiko verdreifacht

Eine Erkältung an sich verdoppelt das Herzinfarktrisiko. Werden Husten- und Schnupfensymptome mit NSAR bekämpft, steigt das Risiko um weitere 50%. Darauf deutet jedenfalls eine Analyse von Versicherungsdaten.

Autor:
Thomas Müller

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