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Kardiologie – Updates

Update Kardiologie vom 21.03.2017

20.03.2017 | Vorhofflimmern | Nachrichten

Patienten mit Vorhofflimmern

Weniger schwere Schlaganfälle unter Antikoagulanzien

Nur 16% der Schlaganfallpatienten mit bekanntem Vorhofflimmern haben vor dem Insult eine adäquate Antikoagulation bekommen. Sie verkraften einen Schlaganfall deutlich besser: Der Insult verläuft weniger schwer, auch ist die Mortalität geringer.

Autor:
Thomas Müller

26.10.2016 | Ischämische Herzerkrankungen / Koronare Herzkrankheit, KHK | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 2/2017

Zufallsbefund bei der Koronarangiographie

Ein 66-jähriger Patient stellte sich in der Notaufnahme aufgrund progredienter Angina-pectoris-Beschwerden vor. Es lag ein breites kardiovaskuläres Risikoprofil vor, welches eine Dyslipidämie und einen arteriellen Hypertonus umfasste. Relevante Komorbiditäten bestanden nicht.

Autoren:
Dr. J.-E. Gülker, T. Rock, R. Ott, H. Klues, D.-I. Shin, A. Bufe
Dilemma im Praxisalltag

Wiederaufnahme der Antikoagulation nach Hirnblutung – Nutzen übersteigt Risiko

Bei Vorhofflimmern-Patienten, die unter einer oralen Antikoagulation (OAK) eine Hirnblutung erleiden, scheint die Wiederaufnahme der OAK die Überlebenschancen zu verbessern, ohne das Risiko für erneute Blutungen zu erhöhen. Ein Experte rät gleichwohl zu einer individuellen Risiko-Nutzen-Abwägung.​​​​​​​

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Neue Studie, kritisch bewertet

Kontrastmittel-Nephropathie: Ist prophylaktische Hydratation etwa nutzlos?

Patienten mit Niereninsuffizienz,  die vor Interventionen mit iodiertem Kontrastmittel isotone Kochsalzlösung erhalten, schneiden nicht besser ab als Patienten ohne Vortherapie.  Das zumindest behaupten die Autoren der AMACING-Studie. Es gibt allerdings Kritik.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

10.03.2017 | Magnetresonanztomographie | Nachrichten

MagnaSafe Registry

MRT bei Herzschrittmacher- und ICD-Patienten: Ja, aber …

Für Kardiologen und Radiologen gibt es partielle Entwarnung. Eine MRT-Untersuchung von ICD- und SM-Patienten mit nicht-MRT-kompatiblen Geräten ist möglich. Voraussetzung ist ein Protokoll, wie es in einer kürzlich publizierten US-amerikanischen Studie angewendet wird.

Quelle:

SpringerMedizin.de

Autor:
Viktoria Ganß

18.01.2017 | Kardiogener Schock | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2017

Kardiogener Schock: wann Vasopressoren, wann Inotropika?

Vasoaktive Medikamente und Inotropika sind wichtige Bausteine im hämodynamischen Management des kardiogenen Schocks. In diesem Beitrag wird der Einsatz der unterschiedlichen Medikamente beim kardiogenen Schock dargestellt.

Autoren:
H. Lemm, S. Dietz, M. Janusch, Prof. Dr. med. M. Buerke
ACC 2017: Potenzielle Gefahr?

Cannabis schädigt scheinbar doch Herz und Hirn

Die Debatte um die potenziell schädlichen Wirkungen von Cannabis geht in die nächste Runde. Nachdem schwedische Wissenschaftler kürzlich eher Entwarnung  gegeben haben, wurde in einer Datenbankanalyse der Cannabiskonsum nun als unabhängiger Risikofaktor für Herzinsuffizienz und Schlaganfall identifiziert.​​​​​​​

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
DGK Herztage 2016

Kontra: Rhythmuskontrolle bei VHF und systolischer Herzinsuffizienz

Prof. Dr. Bernd Dieter Gonska nimmt eine kritische Bewertung der zur Verfügung stehenden Daten vor. Dabei weist er vor allem auf die fehlende sichere Kenntnis über vorliegende Strukturveränderungen hin, die das langfristige Ergebnis triggern.


In Kooperation mit:
Kardiologie.org

weitere Updates

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Update Kardiologie vom 17.03.2017

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Update Kardiologie vom 14.03.2017

09.03.2017 | Kardiologie | Update | Sammlung

Update Kardiologie vom 10.03.2017

06.03.2017 | Kardiologie | Update | Sammlung

Update Kardiologie vom 07.03.2017

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Update Kardiologie vom 03.03.2017

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