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Kardiologie – Updates

Update Kardiologie vom 22.08.2017

21.08.2017 | Chronische Herzinsuffizienz | Nachrichten

Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion

Senken Betablocker die Mortalität bei HFpEF?

Betablocker scheinen als einzige Medikamente die Sterblichkeit bei Herzinsuffizienz mit erhaltener Auswurffraktion zu senken. Darauf deutet eine Metaanalyse von 25 kontrollierten Studien.

Autor:
Thomas Müller

01.06.2017 | Adipositas | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2017

CME: Weniger Thrombosen durch Gewichtsreduktion?

Adipositas gehört zu den vernachlässigten Risikofaktoren für die Entstehung von Thromboembolien. Experimentell wurde eine günstige Beeinflussung durch Gewichtsreduktion gezeigt. Aber der klinische Nachweis eines reduzierten Thromboserisikos steht noch aus.

Autor:
Prof. Dr. med. Stefan Engeli
Neueste Erkenntnisse

Wie Feinstaub dem Herzen schaden könnte

Erstmals konnten Wissenschaftler in einer aufwendigen randomisierten Studie die metabolischen Auswirkungen von Feinstaub aufzeigen. Die Exposition bewirkte bei gesunden Studenten ein Anstieg von Stresshormonen, Stoffwechselprodukten und Blutdruck. Nach Aufstellen eines Luftreinigers gingen die Werte wieder zurück.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Instant View

Koronare Herzkrankheit: Praxisrelevantes auf einen Klick

Sie wünschen sich im eng getakteten Arbeitsalltag schnelle Orientierung? Mit Instant View können Sie automatisch aus langen Artikeln wichtige Kernsätze und praxisrelevante Handlungsanweisungen extrahieren lassen. Sie klicken – unser Algorithmus arbeitet für Sie: Fünf Übersichtsarbeiten zum Thema koronare Herzkrankheit werden hier per Mausklick zusammengefasst.

Konzept widerlegt

Fett, aber „metabolisch gesund“: Auch dann ist das KHK-Risiko erhöht

Wer übergewichtig oder fettleibig ist, aber normale Blutdruck-, Lipid- und Blutzuckerwerte hat, muss sich als „metabolisch Gesunder“ um sein Herzrisiko keine Sorgen machen, lautet eine gängige Vorstellung. Nach Ergebnissen einer neuen Studie beruht diese Sichtweise aber wohl auf einer Fehleinschätzung.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Akutes Koronarsyndrom ohne ST-Streckenhebung (NSTE-ACS)

Frühe Revaskularisation bei hohem Risiko von Vorteil

Bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom ohne ST-Streckenhebung scheint einer aktuellen Metaanalyse zufolge eine frühe Revaskularisation einen Überlebensvorteil zu bringen, wenn ein hohes Risiko vorliegt. Nach Ansicht des Studienleiters Prof. Holger Thiele bestätigt dies die derzeitigen Leitlinienempfehlungen. Doch im Praxisalltag gestaltet sich die generelle Umsetzung schwierig.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

02.06.2017 | Koronare Herzkrankheit | Positionspapier | Ausgabe 4/2017

Invasive Koronardiagnostik und Revaskularisation: Wann sind sie indiziert?

Die invasive Koronardiagnostik und die perkutane oder chirurgische Revaskularisation sind effektive Maßnahmen zur Diagnostik und Therapie der koronaren Herzerkrankung. Eine sorgfältige Indikationsstellung ist angesichts des prozeduralen Aufwands und des potenziellen Komplikationsrisikos unerlässlich. 

Autoren:
Prof. Dr. S. Achenbach, C. Naber, B. Levenson, A. Böning, V. Schächinger

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