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Kardiologie – Updates

Update Kardiologie vom 23.06.2017

23.06.2017 | Gastrointestinale Blutung | Nachrichten

Gastrointestinale Blutungen

ASS-Therapie: ab 75 nur noch mit Magenschutz?

Das Risiko, unter einer sekundärpräventiven ASS-Therapie eine schwere  Blutung zu erleiden, ist bei Patienten im Alter ab 75 stark erhöht. In der Hälfte der Fälle liegt die Blutungsquelle im oberen Gastrointestinaltrakt.

Autor:
Dr. Beate Schumacher
Primärprävention

Antikoagulation bei Vorhofflimmern: bester Schutz auch vor Herzinfarkten

Eine orale Antikoagulation scheint bei Patienten mit Vorhofflimmern, aber ohne Koronarerkrankung, nicht nur Schlaganfällen, sondern auch Herzinfarkten besser vorzubeugen als eine alleinige Prophylaxe mit ASS. Die Kombination aus Antikoagulation und ASS war in einer neuen Studie nicht stärker wirksam, sie erhöhte aber das Risiko für Blutungen. 

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Bei jungen Menschen

Unerklärbarer plötzlicher Herztod – wie oft sind Medikamente schuld?

Viele junge Menschen, die einen unerklärbaren plötzlichen Herztod erleiden, nahmen im Vorfeld Medikamente ein. Dänische Forscher begaben sich auf die Suche, welche Substanzen Auslöser des tragischen Ereignisses sein könnten.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

21.02.2017 | Herzchirurgie | Journal Club | Ausgabe 3/2017

Op. innerhalb des ersten Jahres nach PCI: zu hohes Risiko?

Die aktuellen ESC-Leitlinien empfehlen, nach perkutaner Koronarintervention (PCI) eine planbare Operation erst nach mindestens 4 Wochen (Bare-metal-Stent) bzw. 6 bzw. sogar 12 Monaten (Drug-eluting-Stent, DES) durchzuführen. Diese Empfehlung wurde jetzt anhand eines Patientenregisters überprüft. 

Autor:
Prof. Dr. H. Eggebrecht

22.06.2017 | Direkte Antikoagulanzien | Nachrichten

Orale Antikoagulanzien

Paroxysmales Vorhofflimmern unzureichend behandelt

Bei paroxysmalem Vorhofflimmern wird seltener als bei persistierendem oder permanentem eine Antikoagulation vorgenommen. Am Schlaganfallrisiko oder an den Kontraindikationen liegt das nicht.

Autor:
Dr. Beate Schumacher
DGK Jahrestagung 2017

Kreislaufversagen im Straßenverkehr: unterschätzte Gefahr

Dass Unfälle passieren, weil Autolenker das Bewusstsein verlieren, kommt zum Glück selten vor. Wenn aber, sind die Folgen oft fatal. Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie begrüßen Experten aktuelle Verbesserungen der gesetzlichen Bestimmungen zur Überprüfung der Fahreignung bei Herzkrankheiten. Prof. Dr. Christian Meyer berichtet hierzu im Interview.




In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Outcome-Studie in Planung

Empagliflozin: Auch Wirkung bei Nierenerkrankungen wird nun geprüft

Der SGLT2-Hemmer Empagliflozin emanzipiert sich zunehmend von seiner Rolle als Antidiabetikum. Nach der Herzinsuffizienz sollen nur auch Nierenerkrankungen als potenzielle neue Indikation ins Visier genommen werden. Eine entsprechende Studie, an der auch nierenkranke Patienten ohne Typ-2-Diabetes teilnehmen sollen, ist in Planung.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
Große Endpunktstudie

Kardiovaskuläre Sicherheit für langwirksames Basalinsulin bestätigt

Die kardiovaskuläre Sicherheit von Insulin degludec wurde in einer großen Endpunktstudie nun endgültig bestätigt. Erneut trumpft das langwirksame Basalinsulin mit einem vergleichsweise geringen Hypoglykämie-Risiko auf.  In Deutschland ist das Insulinanalogon allerdings nicht mehr auf dem Markt verfügbar.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

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