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01.11.2016 | Kardiologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2016

Aufgepasst bei Antikonvulsiva und Antibiotika
CardioVasc 5/2016

Medikamentös-toxische Enzephalopathie

Zeitschrift:
CardioVasc > Ausgabe 5/2016
Autor:
Dr. med. Steven Drahn
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

S. Drahn erklärt, dass er sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließ und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die medikamentös-toxische Enzephalopathie präsentiert sich mit einem sehr heterogenen klinischen Bild. Bei Bewusstseinsstörungen, deliranten Syndromen oder Myoklonien ist diese Differenzialdiagnose immer mit zu berücksichtigen, fokale neurologische Ausfälle stehen dagegen im Hintergrund. Im Beitrag werden Enzephalopathien vorgestellt, die bei häufig verordneten Antikonvulsiva und Antibiotika auftreten können.

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Literatur
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