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ACC-Kongress 2020 *virtuell*

28.–30. März

Mitralinsuffizienz: Frühe Symptombesserung verheißt bessere Prognose

Gelingt es, den subjektiven Gesundheitsstatus von  herzinsuffizienten Patienten mit sekundärer Mitralinsuffizienz kurzfristig zu verbessern, geht dies längerfristig mit einer niedrigeren Morbidität und Mortalität einher.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

Wer von der Rivaroxaban/ASS-Kombi besonders profitiert

Eine Rivaroxaban/ASS-Kombi schützte in der COMPASS-Studie Patienten mit stabiler atherosklerotischer Gefäßerkrankung besser vor kardiovaskulären Ereignissen als ASS allein. Davon profitierten Patienten mit Diabetes aufgrund ihres höheren Risikos absolut in besonderem Maß.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

Hoher Blutdruck bei Sportlerinnen überraschend häufig

Junge Sportlerinnen können einem erheblichen kardiovaskulären Risiko ausgesetzt sein, gerade weil niemand damit rechnet. In einer US-amerikanischen Studie wiesen sie erstaunlich hohe Blutdruckwerte auf.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

ISCHEMIA zeigt: Ischämielast im Stresstest ohne prognostische Bedeutung

Im Gegensatz zur anatomisch-morphologischen Ausprägung der Koronarerkrankung scheint das Ausmaß der Ischämiebelastung ohne Bedeutung für die Prognose von Patienten mit stabiler KHK zu sein, legt eine neue Analyse der ISCHEMIA-Studie nahe.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

Mehr Sicherheit durch frühe Umstellung auf Ticagrelor-Monotherapie

Das Blutungsrisiko verringert sich signifikant, wenn nach PCI frühzeitig auf eine Ticagrelor-Monotherapie umgestellt wird. Das Thromboserisiko steigt dadurch auch in spezifischen Risikogruppen nicht, wie Subanalysen der TWILIGHT-Studie zeigen.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

PARTNER-3-Studie nach zwei Jahren: TAVI behält die Nase vorn

Auch nach zwei Jahren waren die klinischen Ergebnisse für die Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI) in der  PARTNER 3-Studie besser als für den chirurgischen Aortenklappenersatz. Der Vorteil war aber nicht mehr so groß wie nach einem Jahr.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

Myokardischämie ohne Stenosen: Was steckt hinter dem INOCA-Phänomen?

Angina pectoris plus ausgeprägte Myokardischämie, aber keine Koronarstenosen – diese vor allem bei Frauen häufige Konstellation gibt noch immer Rätsel auf. In einer beim ACC-Kongress vorgestellten Studie konnten dazu neue Erkenntnisse gewonnen werden.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

Helfen E-Zigaretten bei der Raucherentwöhnung?

Mittlerweile warnen viele Experten vor E-Zigaretten. Nun zeigt eine randomisierte Studie, dass das „Dampfen“ tatsächlich bei der Raucherentwöhnung helfen kann. Doch Zweifel bleiben.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

Koronare Bypass-OP: Längeres Leben mit Radialis-Arterie als Bypass-Graft

Die Verwendung die A. radialis anstelle der V. saphena als Bypass-Graft bei koronaren Bypass-Operationen geht mit einer Abnahme kardialer Ereignisse einher. Auch die Mortalität ist auf lange Sicht deutlich niedriger, wie eine Metaanalyse jetzt erstmals zeigt.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

Hauptstammstenose: PCI und Bypass nach 10 Jahren gleichauf

Bypass versus PCI bei linker Hauptstammstenose die nächste: Im Ultralangzeit-Follow-up der PRECOMBAT-Studie gab es bei den allermeisten Endpunkten keinen signifikanten Unterschied zwischen den Interventionen.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

Weiteres NOAK qualifiziert sich für VTE-Therapie bei Krebspatienten

Ärzte haben jetzt quasi die Qual der Wahl: Ein weiteres NOAK hat sich bei Tumorpatienten als effektive Rezidivprophylaxe von venösen Thromboembolien (VTE) ins Spiel gebracht. Was bedeutet dies für die Praxis?

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

Renale Denervation senkt Blutdruck bei Hypertonie-Patienten ohne Medikation

Die katheterbasierte Renale Denervation hat in einer für die Zulassung als blutdrucksenkende Therapieoption mitentscheidenden Studie antihypertensive Wirksamkeit bewiesen – und zwar bei medikamentös vorübergehend unbehandelten Patienten mit Bluthochdruck.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

Neues Medikament für die schwere Herzinsuffizienz

Das Therapiespektrum bei der Herzinsuffizienz wird um eine Substanz reicher. Der Guanylat-Stimulator Vericiguat hat sich in der VICTORIA-Studie bei Hochrisikopatienten als wirksam erwiesen.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

Musik lindert Beschwerden nach Herzinfarkt

In einem ungewöhnlichen Experiment entdeckten Forscher, dass schon 30 Minuten Musik hören pro Tag Angstzustände, Schmerzen und nachfolgende Herzprobleme bei Herzinfarktpatienten reduzieren können.

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Kardiologie.org

Burnout bei Kardiologen: In COVID-19-Zeiten könnte es noch schlimmer werden

US-Kardiologen litten 2019 noch häufiger an Burnout-Symptomen als in den Jahren zuvor. Die COVID19-Pandemie könnte die Situation verschärfen. Eine Kardiologin gibt Tipps, wie Ärzte mit der drohenden Überbelastung umgehen können.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

Wie sinnvoll ist eine individualisierte Antiplättchentherapie?

In der Theorie klingt die Strategie plausibel: Non-Responder auf Clopidogrel mittels Gentest ausfindig zu machen und nur diese mit einem alternativen Plättchenhemmer zu behandeln. In einer beim ACC-Kongress präsentierten Studie hat sich dieses Vorgehen jedoch als nicht wirklich vorteilhaft erwiesen.  

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

TAVI bei Patienten mit Vorhofflimmern: Besser keinen Plättchenhemmer geben?

Bei Patienten mit Vorhofflimmern scheint es nach katheterbasiertem Aortenklappenersatz  sicherer zu sein, als antithrombotische Therapie nur ein orales Antikoagulans zu geben und auf die zusätzliche Gabe eines Thrombozytenhemmers zu verzichten.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

Rivaroxaban/ASS-Kombi in der Prävention bei PAVK wirksamer als ASS allein

Erfolg mit antithrombotischer Kombi-Therapie: Patienten mit PAVK, die nach Revaskularisation peripherer Arterien mit Rivaroxaban plus ASS behandelt wurden, waren gegen PAVK-bezogene und kardiovaskuläre Ereignisse deutlich besser geschützt als durch ASS allein.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

Schützen Proteine vor Vorhofflimmern?

Ein erhöhter Proteinverzehr scheint bei Frauen das Risiko für Vorhofflimmern signifikant zu senken. Das gilt besonders für Seniorinnen, legt eine  aktuelle Analyse nahe.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org

Lipidtherapie nach Schlaganfall: Welchen protektiven Effekt ein Statin insgesamt hat

Nach Schlaganfall senkt eine Lipidtherapie mit Atorvastatin das Risiko für Schlaganfall-Rezidive, hat die SPARCL-Studie gezeigt. Eine neue SPARCL-Analyse verdeutlicht nun, wie groß darüber hinaus das gesamte Ausmaß an protektiver Wirkung des Statins war.

In Kooperation mit:
Kardiologie.org
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