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Kardiologie Kardiologische Notfälle

Kardiologische Notfälle

CME-Fortbildungsartikel

Therapie der Herzinsuffizienz nach Dekompensation

Die frühzeitige Einleitung einer leitliniengerechten medikamentösen Therapie bei akuter Herzinsuffizienz verbessert nachweislich die Prognose und das Überleben. Leitlinien empfehlen, die optimale medikamentöse Therapie schon im Krankenhaus zu …

LDL-Cholesterin: Wie niedrig ist niedrig genug?

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  • CME-Artikel

Zwischen den Fachgesellschaften herrscht Uneinigkeit, in welcher Dosis Statine eingesetzt werden sollen – und ob ein bestimmter Zielwert für das Low Density Lipoprotein (LDL) angestrebt werden sollte. Dieser Artikel fasst die systematische Evidenzrecherche zusammen, die dem Lipidleitfaden der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AKdÄ) zugrunde liegt. 

CME: Diagnostik und Therapie des chronischen Koronarsyndroms

Das Management des chronischen Koronarsyndroms (CCS) in der hausärztlichen Praxis umfasst die Diagnose anhand von Symptomen und Risikofaktoren, die Motivation zu Lebensstiländerungen sowie die medikamentöse Therapie zur Symptomkontrolle. Im Fokus dieses CME-Kurses steht das Vorgehen nach den ESC-Leitlinien.

Akute Störungen des Kaliumhaushalts

Störungen der Kaliumhomöostase gehen mit einer erhöhten Mortalität einher. Insbesondere im Kollektiv der Notfall- und Intensivpatienten weisen sie eine hohe Prävalenz auf. Dabei können schwere Hyper- wie auch Hypokaliämien über Rhythmusstörungen …

CME: Telemedizin bei chronischer Herzinsuffizienz

„Doc-to-doc-Telekardiologie“ und „Doc-to-patient-Telekardiologie“, invasives und nichtinvasives Telemonitoring – dieser CME-Beitrag zeigt Ihnen die Formen und die Evidenz der Telemedizin bei chronischer Herzinsuffizienz (CHI) auf und informiert Sie darüber, wie das Telemonitoring leitliniengerecht angewendet wird.

Diagnostik bei kurzer Bewusstlosigkeit

Etwa jede zweite Person erlebt im Laufe ihres Lebens mindestens einmal einen kurzen Bewusstseinsverlust. Die Ursachen sind vielfältig und nicht immer leicht voneinander zu differenzieren. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die wesentlichen Unterscheidungsmerkmale epileptischer Anfälle und vasovagaler Synkopen.

CME: Herz aus dem Rhythmus – Präexzitation im Kindesalter

Akzessorische Leitungsbahnen sind die Hauptursache für supraventrikuläre Tachykardien im Kindesalter. Doch nicht bei allen Patientinnen und Patienten kann eine Präexzitation im EKG nachgewiesen werden, was fatale Folgen haben kann. Dieser CME-Beitrag gibt einen praxisnahen Überblick über Diagnostik, Risikobewertung und therapeutische Optionen.

CME: Leichenschau prähospital richtig durchführen

Die Angaben auf der Todesbescheinigung können erhebliche Konsequenzen in den verschiedensten Rechtsgebieten haben. Voraussetzung für die korrekte Ausstellung der Todesbescheinigung ist eine sorgfältig durchgeführte äußere Leichenschau. Wie Sie dabei vorgehen – von der Todesfeststellung bis zur Kommunikation mit der Polizei.

CT-Angiographie der Koronararterien (Teil 2)

Technische Entwicklungen der letzten Jahrzehnte haben es ermöglicht, die Koronararterien mit der Computertomographie (CT) nicht-invasiv detailliert darzustellen. Die koronare CT-Angiographie (koronare CTA) ermöglicht neben der Beschreibung der …

Lawinenrettung 2024 – aktuelle Empfehlungen

Lawinenunfälle, in die Wintersportler verwickelt sind, haben deutlich zugenommen; die Zahl der Toten in Europa ist durch bessere Prävention und Rettung stabil. Lawinenunfälle sind in Gebirgsregionen häufig; jährlich gibt es in Europa etwa 100 …

Management des akuten Koronarsyndroms

Die koronare Herzkrankheit (KHK) zählt weltweit zu den häufigsten Todesursachen. Das akute Koronarsyndrom („acute coronary syndrome“, ACS) mit dem Spektrum von der instabilen Angina pectoris hin zum Myokardinfarkt ohne und mit ST-Strecken-Hebung …

Periphere extrakorporale Membranoxygenierung in der perioperativen Medizin

In den letzten Jahren haben sich die Zahlen von Patienten, die mit einer extrakorporalen Membranoxygenierung (ECMO) aufgrund einer schweren respiratorischen Insuffizienz oder eines kardiogenen Schocks auf Intensivstationen behandelt werden, stetig …

CME: Anleitung zur prähospitalen Leichenschau

Eine nicht unverzüglich oder nicht sorgfältig ausgeführte Leichenschau stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Ein typisches Beispiel: Die Attestierung einer natürlichen oder ungeklärten Todesart ohne Entkleiden der Leiche und ohne sorgfältige Untersuchung. Wie sieht dagegen das korrekte Vorgehen bei Todesfeststellung, Leichenschau und Ausstellen der Todesbescheinigung aus?

Synkopen: Möglichst schnell zur richtigen Diagnose und optimalen Therapie

Anamnese und Untersuchung sind bei Synkopen entscheidend für die Differenzierung zwischen kardialen und nichtkardialen Ursachen. Besonders bei hohem Risiko ist eine rasche Diagnostik entscheidend, um schnellstmöglich die richtige Therapie einleiten zu können. 

Periphere extrakorporale Membranoxygenierung in der perioperativen Medizin

In den letzten Jahren haben sich die Zahlen von Patienten, die mit einer extrakorporalen Membranoxygenierung (ECMO) aufgrund einer schweren respiratorischen Insuffizienz oder eines kardiogenen Schocks auf Intensivstationen behandelt werden, stetig …

Lawinenrettung 2024 – aktuelle Empfehlungen

Lawinenunfälle, in die Wintersportler verwickelt sind, haben deutlich zugenommen; die Zahl der Toten in Europa ist durch bessere Prävention und Rettung stabil. Lawinenunfälle sind in Gebirgsregionen häufig; jährlich gibt es in Europa etwa 100 …

CME: Exazerbationen bei COPD sicher beurteilen und adäquat behandeln

Die Exazerbation einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) geht mit erheblichen Risiken für die Betroffenen einher. Welches praktische Vorgehen ist angezeigt, um den Schaden zu begrenzen und Folgeereignisse zu vermeiden? Und was kann man zur Prävention empfehlen?

Therapie mit kardialen elektronischen implantierbaren Devices

Die kardiale Device-Therapie bietet neben der Behandlung bradykarder Rhythmusstörungen fortgeschrittene Therapien für die Herzinsuffizienz und präventive Maßnahmen gegen den plötzlichen Herztod. In der Herzinsuffizienztherapie ermöglicht sie im …

Extrakorporale kardiopulmonale Reanimation – eine Standortbestimmung

Sowohl der inner- als auch außerklinische Herzkreislaufstillstand ist mit einer hohen Letalität assoziiert. Die Optimierung der Rettungskette und der Postreanimationsbehandlung konnte in der Vergangenheit Überlebensvorteile für die Patient*innen …

Prüfen, Rufen, Drücken - Basismaßnahmen der Reanimation

Bei der Reanimation steht Deutschland nicht besonders gut da. Nicht einmal jeder Fünfte, der hierzulande außerklinisch einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleidet, überlebt diesen, auch wenn eine Reanimation begonnen wurde. Das regelmäßige Training von Basismaßnahmen wie Thoraxkompressionen und Beatmung gehört daher zu den dringlichen Aufgaben eines jeden medizinischen Teams.

CME: Übergabe und Übergabeschemata in der Notaufnahme

Hoher Umgebungslärm, enormer Zeitdruck und die Beteiligung vieler Fachdisziplinen machen den Übergabeprozess an der entscheidenden Schnittstelle Rettungsdienst / Notaufnahme besonders fehleranfällig. Strukturierte Übergabeprotokolle helfen weiter. Hier werden die wichtigsten vorgestellt.

CME: Kardiovaskuläre Erkrankungen bei Frauen erkennen

Kardiovaskuläre Erkrankungen („cardiovascular diseases“, CVD) sind nicht, wie lange angenommen, nur bei Männern, sondern auch bei Frauen die führende Todesursache. Insbesondere nach der Menopause steigt das Risiko deutlich. Dabei unterscheiden sich Frauen und Männer nicht nur in den Risikofaktoren, auch die Symptomatik ist unterschiedlich. Das muss in der Versorgung beachtet werden.

Extrakorporale kardiopulmonale Reanimation – eine Standortbestimmung

Sowohl der inner- als auch außerklinische Herzkreislaufstillstand ist mit einer hohen Letalität assoziiert. Die Optimierung der Rettungskette und der Postreanimationsbehandlung konnte in der Vergangenheit Überlebensvorteile für die Patient*innen …

Ereigniszeitanalyse und die Beurteilung diagnostischer Verfahren

Ereigniszeiten geben die Zeit bis zu einem schwerwiegenden Ereignis wie z. B. Tod oder Myokardinfarkt an. Eine Besonderheit von Ereigniszeitdaten ist das häufige Auftreten von Zensierungen. Dies macht spezielle Analysemethoden notwendig. Mit …

Akzidentelle Hypothermie – CME-Update 2023

Da eine akzidentelle Hypothermie (unwillkürlicher Abfall der Körperkerntemperatur unter 35 °C) ganzjährig und auch in geschlossenen Räumen auftreten kann, sollte die Temperaturmessung Teil der Notfallroutine sein. Ausschlaggebend für das weitere Vorgehen ist die Einteilung der Hypothermie in vier Schweregrade anhand der Messung bestimmter klinischer Zeichen.

CME: Devices in der Herzmedizin

Herzschrittmacher, implantierbare Defibrillatoren und kardiale Stimulationssysteme – Devices können die Lebensqualität und die Prognose bei Herzrhythmusstörungen oder chronischer Herzinsuffizienz erheblich verbessern. Wann ist welches Therapieverfahren indiziert?

CME: Die wichtigsten Empfehlungen zur eCPR

Die Entscheidung für oder gegen eine extrakorporale kardiopulmonale Reanimation (eCPR) ist nicht nur zeitkritisch und sollte auf den empfohlenen Selektionskriterien basieren. Auch das eCPR-Team und die Versorgungsstruktur der Klinik müssen spezielle Voraussetzungen erfüllen. Das leitliniengerechte Vorgehen nach aktueller Evidenz fasst diese CME-Fortbildung zusammen.

Organspende nach irreversiblem Hirnfunktionsausfall

Die Voraussetzungen für eine postmortale Organspende in Deutschland beinhalten die Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls (IHA), die Zustimmung zur Organspende und den Ausschluss von medizinischen Kontraindikationen. Gerade aufgrund …

EKG: "Man sieht nur das, was man weiß"

Das Ruhe-EKG stellt eine Basisdiagnostik dar, die in jeder Praxis verfügbar, vielseitig einsetzbar, schnell und kostengünstig ist. Eigentlich ideal, wenn da nicht die teils schwierige Interpretation wäre. Es lohnt sich, die Elektrokardiogramme zu Herzinfarkt, Lungenembolie, Tachykardie und Bradykardie anzuschauen und einzuprägen. Denn besonders für das EKG gilt: Man sieht nur das, was man weiß!

Management des akuten Koronarsyndroms ohne ST-Strecken-Hebung

Der Sammelbegriff „akutes Koronarsyndrom“ (ACS) umfasst den ST-Strecken-Hebungs-Infarkt (STEMI) und das ACS ohne ST-Strecken-Hebung (NSTE-ACS). Letzteres umfasst den akuten Myokardinfarkt ohne ST-Strecken-Hebung (NSTEMI) und die instabile Angina …

Das akute Koronarsyndrom in der prähospitalen Phase und in der Notaufnahme

Das akute Koronarsyndrom ist der häufigste Grund für einen Rettungsdiensteinsatz in Deutschland. So resultieren in etwa 20–25 % aller Einsätze aus der Indikation Verdacht auf akutes Koronarsyndrom. Ein erheblicher Anteil der Gesamtsterblichkeit …

Antithrombotische Therapie bei Diabetes mellitus

Die Atherosklerose als chronische, obstruierende Gefäßentzündung verläuft progredient mit – teils wiederkehrenden – kardiovaskulären Ereignissen („major adverse cardiovascular event“ [MACE]). Patienten mit Diabetes mellitus (DM) haben aufgrund …

Kardiopulmonale Reanimation der schwangeren Patientin im Rettungsdienst

Die kardiopulmonale Reanimation einer schwangeren Patientin stellt in der prähospitalen Notfallmedizin eine Rarität und für das Rettungsteam eine außerordentliche Herausforderung dar. Neben der Modifikation notfallmedizinischer Maßnahmen bei …

Das akute Koronarsyndrom in der prähospitalen Phase und in der Notaufnahme

Das akute Koronarsyndrom ist der häufigste Grund für einen Rettungsdiensteinsatz in Deutschland. So resultieren in etwa 20–25 % aller Einsätze aus der Indikation Verdacht auf akutes Koronarsyndrom. Ein erheblicher Anteil der Gesamtsterblichkeit …

Update Koronarchirurgie 2022: Terminologie und Indikation

Über die Jahrzehnte haben sich Indikationsstellung, Verwendung der Bypass-Gefäße, operative Verfahren, perioperatives Management und postoperative Medikation in der Koronarchirurgie kontinuierlich gewandelt. Die Kenntnis der wissenschaftlichen …

Infarktbedingter kardiogener Schock

Der kardiogene Schock als Infarktkomplikation (5–10 %) erhöht die Sterblichkeit des unkomplizierten Herzinfarkts von weniger als 10 % auf etwa 40 %, bedingt durch die Entwicklung eines multiplen Organdysfunktionssyndroms infolge der hochgradigen …

CME: Medikamentöse Therapie des Kreislaufschocks

Ein Kreislaufschock erfordert neben einer kausalen Therapie der wichtigsten pathologischen Ursachen eine supportive medikamentöse Behandlung, die durch ein hämodynamisches Monitoring gesteuert wird. Welche Parameter Sie dabei im Blick behalten sollten und welche Substanzen empfohlen sind, lesen Sie im CME-Beitrag.

CME: Antithrombotische Therapie bei Diabetes mellitus

Patienten mit Diabetes mellitus (DM) haben aufgrund einer stärkeren Thrombozytenreaktivität ein deutlich erhöhtes Risiko für rezidivierende MACE. Die antithrombotische Therapie gewinnt daher zunehmend an Bedeutung. Der CME-Kurs erläutert anhand der COMPASS-Studie die Wirkmechanismen der antithrombotische Therapien und gibt Ihnen einen Überblick über das chronische Koronarsyndrom bei Hochrisikopatienten.

Akutes Koronarsyndrom: Richtig retten in Rettungsdienst und Notaufnahme

Beim akuten Koronarsyndrom entfällt ein erheblicher Anteil der Gesamtsterblichkeit auf die präklinische Phase. Folglich sind in dieser frühen Phase eine zielgerichtete Diagnostik und Therapie von besonderer Bedeutung. Diagnostische Algorithmen, wichtige Therapiepfade und definierte Zeitintervalle fasst unsere CME-Fortbildung zusammen. Ein Leitfaden für Rettungsdienst und Notaufnahme.

CME: Synkopen – häufige und seltene Ursachen

In der CME-Übersicht werden v. a. solche Synkopenformen behandelt, mit denen der Neurologe immer wieder konfrontiert wird. Thematisiert werden aber auch seltenere Synkopenursachen und -auslöser, die bei differenzialdiagnostischen Überlegungen berücksichtigt werden sollten.

CME: Differenzialdiagnostik unklarer Synkopen

  • EKG
  • Übersichtsartikel

Die Abklärung von Synkopen ist eine diagnostische Herausforderung, da mögliche Ursachen häufig nur intermittierend auftreten. Worauf es bei Anamnese, Risikostratifizierung und Diagnostik zu achten gilt, fasst der folgende Beitrag zusammen.

CME: Kardiopulmonale Reanimation der schwangeren Patientin

Der Herz-Kreislauf-Stillstand in der Schwangerschaft stellt ein äußerst seltenes Szenario dar und ist zudem enorm emotionalisiert. Und weil außerdem bei der kardiopulmonalen Reanimation einer Schwangeren nicht nach „Schema F“ vorgegangen werden kann, ist bereits im Vorfeld intensive Beschäftigung mit dem Thema gefragt. Ein Leitfaden für das standardisierte, interdisziplinäre Management.

CME: Abklärung und Therapie bei Synkopen

  • EKG
  • Übersichtsartikel

Die ESC-Leitlinie von 2018 sowie Kommentare der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie von 2019 bieten eine Anleitung zur sicheren, effektiven und effizienten Abklärung und Therapie bei Synkope. Der CME-Kurs gibt dazu einen Überblick und informiert ebenfalls über abweichende Vorgehensweisen.

CME: Leberschäden bei kardiogenem Schock – richtig handeln im Notfall

Der kardiogene Schock ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der häufig mit einer akuten Organdysfunktion der Leber einhergeht. Eine frühzeitige Diagnose und adäquate Behandlung sind hier unabdingbar. 

SGLT2-Hemmer, die neue Allzweckwaffe?

Natrium-Glukose-Kotransporter-Typ 2(SGLT2)-Inhibitoren sind orale Antidiabetika, die durch Erhöhung der Glukoseausscheidung und Natriurese wirken. Für SGLT2-Inhibitoren konnte eine Reduzierung kardiovaskulärer und renaler Ereignisse, stationärer …

CME: Gefährlicher Bewusstseinsverlust?

  • EKG
  • Übersichtsartikel

Die Abklärung unklarer Ohnmachtsanfälle ist eine Herausforderung – nicht nur in der Notaufnahme, sondern auch für Hausärzte, Internisten und Neurologen. Wie Sie eine patientenzentrierte Synkopendiagnostik betreiben und dabei eine teure Überdiagnostik vermeiden können, erfahren Sie im nachfolgenden Beitrag.

Kardiogener Schock

Kardiogener Schock (KS) ist ein Zustand kritischer Endorganhypoperfusion aufgrund eines kardialen Versagens. Zum Bild des klassischen KS gehören ein systolischer Blutruck < 90 mmHg, eine Lungenstauung, Nierenversagen, ischämische Hepatitis …

Diagnostik und Therapie der chronischen Herzinsuffizienz

Herzinsuffizienz ist eine Systemerkrankung. Mit steigendem Alter der Bevölkerung nehmen weltweit ihre Prävalenz sowie die Bedeutung von Komorbiditäten für die Symptomatik, Krankheitsprogression und Prognose zu. Seit der letzten Version der …

CME: Interventionen am diabetischen Herzen

In dieser CME-Fortbildung werden die jeweils unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten bei Diabetespatienten im Hinblick auf die koronare Herzerkrankung und auf Herzrhythmusstörungen dargestellt, und es werden die für Diabetespatienten geltenden Behandlungsempfehlungen und Leitlinien erörtert.

In dieser CME-Fortbildung werden die jeweils unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten bei Diabetespatienten im Hinblick auf die koronare Herzerkrankung und auf Herzrhythmusstörungen dargestellt, und es werden die für Diabetespatienten geltenden Behandlungsempfehlungen und Leitlinien erörtert.

Hepatische Dysfunktion bei Patienten mit kardiogenem Schock

Der kardiogene Schock ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der häufig mit einer akuten Organdysfunktion der Leber einhergeht. Infolge einer verminderten kardialen Pumpleistung mit konsekutiver Hypoperfusion und inadäquater Sauerstoffversorgung der …

Ionenkanalerkrankungen

Ionenkanalerkrankungen sind eine der interessantesten Entitäten in der Kardiologie. In keinem anderen Gebiet liegen so viele Erkenntnisse über direkte Zusammenhänge zwischen genetischer Ursache und klinischem Phänomen vor. Trotzdem besteht …

CME: Differenzialdiagnose akuter Rückenschmerz

  • EKG
  • Übersichtsartikel

Der akute Rückenschmerz ist einer der Hauptgründe für eine Konsultation beim Orthopäden. Doch nicht immer liegt die Ursache im Bereich der Wirbelsäule. Wie schließen Sie anhand einer strukturierten Anamnese, Untersuchung und Diagnostik lebensbedrohliche Differenzialdiagnosen aus? Dieser Artikel riskiert einen Blick über den Tellerrand der Orthopädie hinaus.

Zerebrale Protektionsstrategien und Monitoring im hypothermen Kreislaufstillstand

Die systemische Hypothermie ermöglicht die sichere Durchführung komplexer chirurgischer Operationen am Aortenbogen. Die Reduktion des Zellmetabolismus unter Hypothermie ermöglicht bis zu 40 min Ischämiezeit (in tiefer Hypothermie ohne zusätzliche …

Zahnärztlich-chirurgisches Vorgehen bei Patienten unter oraler Blutgerinnungshemmung

Allgemein birgt jeder zahnärztlich-chirurgische Eingriff ein immanentes Blutungs- und Nachblutungsrisiko. Hierneben stellen Patienten unter oraler Antikoagulation / Thrombozytenaggregationshemmung eine gesonderte Risikogruppe mit einem überdurchschnittlich erhöhten intraoperativen Blutungs- und postoperativen Nachblutungsrisiko dar, das es zu kontrollieren gilt. Mit diesem CME-Kurs geben wir Ihnen aktuelle Informationen zu Anamnese, präoperativer Planung und postoperativem Vorgehen an die Hand.

CME: Hepatische Dysfunktion bei Patienten mit kardiogenem Schock

Nach diesem CME-Kurs sind Sie in der Lage, Formen einer hepatischen Dysfunktion bei Patienten mit kardiogenem Schock zu unterscheiden und deren Pathogenese erklären. Neben möglichen Differenzialdiagnosen lernen Sie notwendige Maßnahmen zur Diagnostik und Therapie kennen.

Nach diesem CME-Kurs sind Sie in der Lage, Formen einer hepatischen Dysfunktion bei Patienten mit kardiogenem Schock zu unterscheiden und deren Pathogenese erklären. Neben möglichen Differenzialdiagnosen lernen Sie notwendige Maßnahmen zur Diagnostik und Therapie kennen.

Orale Antikoagulation und antithrombozytäre Therapie bei Patienten mit Vorhofflimmern nach Koronarintervention

Die duale antithrombozytäre Therapie (DAPT) ist ein Eckpfeiler der Nachbehandlung interventionell versorgter Patienten sowohl nach elektiver Koronarintervention als auch nach einem akuten Koronarsyndrom (ST-Strecken-Hebungs-Infarkt …

Echokardiographische Notfalldiagnostik

Die Echokardiographie ist eine nicht-invasive, vielseitige Methode zur Diagnostik und Therapieüberwachung von lebensbedrohlichen Herzerkrankungen. Der vorliegende Artikel fasst die aktuell gültigen Empfehlungen zur Notfallechokardiographie der …

CME: Der Notfallpatient mit Synkope

  • EKG
  • Übersichtsartikel

Ein 78-Jähriger kommt nach kurzer Bewusstlosigkeit beschwerdefrei ins Notfallzentrum. Eine 17-Jährige bricht auf einem Rockkonzert bewusstlos zusammen und wird benommen eingeliefert. Bei beiden Notfallpatienten mit Synkope findet sich der Schlüssel für das weitere Vorgehen in der Anamnese.

CME: Im Notfall bei Bradykardien richtig handeln

Bradykardien bei akuter Symptomatik erfordern eine notfallmäßige Ursachenabklärung und Therapie. Allerdings kann eine vorliegende Sinusbradykardie auch chronisch und harmlos sein. Wie Sie Bradykardien richtig diagnostizieren und behandeln, erfahren Sie in diesem CME-Kurs. 

Das akute Koronarsyndrom

Das akute Koronarsyndrom kann mit einer Vielzahl, teils nicht charakteristischer Symptome einhergehen. Diese Übersicht konzentriert sich daher auf die bei entsprechendem klinischem Verdacht notwendigen präklinischen diagnostischen und …

Was tun bei Herzmuskelerkrankungen?

Erst im 20. Jahrhundert wurde die Kardiomyopathie als primäre Herzmuskelerkrankung erkannt. Heute differenziert man zwischen morphologischen und funktionellen Phänotypen, wobei jeder Phänotyp in eine familiäre und eine nicht-familiäre Form …

Mechanische Kreislaufunterstützung beim kardiogenen Schock

Bei akuter Herzinsuffizienz und im kardiogenen Schock stehen neben der Behandlung der Grundkrankheit, welche im Fall des akuten Myokardinfarkts die sofortige Revaskularisation ist, alle Maßnahmen zur Wiederherstellung eines ausreichenden …

Hauptstammstenose: perkutane koronare Intervention vs. chirurgische Koronarrevaskularisation

Die chirurgische Koronarrevaskularisation galt über Jahrzehnte als Goldstandard zur Behandlung der Hauptstammstenose. In den letzten Jahren wird jedoch auch diese Koronarpathologie vermehrt mithilfe perkutaner Koronarinterventionen behandelt.

Management des akuten Koronarsyndroms

Das akute Koronarsyndrom (ACS) ist häufig und prognostisch relevant. Insbesondere die kardialen Troponine sind neben dem 12-Kanal-EKG für die Risikostratifizierung und Diagnose wichtig. Mit der Verwendung der hochsensitiven Troponinbestimmung sind …

Stellenwert der diagnostischen Koronarangiographie

Die Koronarangiographie stellt nach wie vor den Goldstandard in der Diagnose der koronaren Herzerkrankung dar. Sie vereint sowohl die anatomische als auch die funktionelle Diagnostik mit der Option zur zeitgleichen Therapie. Die Indikation zur …

CME: Das akute Koronarsyndrom

Das führende klinische Symptom der Erkrankung ist Angina pectoris: Ein Patient klagt typischerweise über ein retrosternales Druck- oder Schweregefühl, das ausstrahlt. Manche Patienten berichten auch nur über Kurzatmigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Palpitationen oder Synkopen. Differenzialdiagnose und Therapie im Überblick.

Kardiovaskuläre Primärprävention

Immer noch stirbt jeder zweite Mensch in Deutschland an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Mit Hilfe von Primärpräventionsmaßnahmen kann das Risiko für das Auftreten eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls effektiv gesenkt werden. Dabei stehen …

Notfalltherapie der Bradykardien

Bradykardien beim akut symptomatischen Patienten sind oft mit schlechter Prognose assoziiert und erfordern eine notfallmäßige Ursachenabklärung und Therapie. Allerdings kann eine vorliegende Sinusbradykardie auch chronisch und harmlos sein. In …

Essenzielle kardiale Biomarker in der Differenzialdiagnose des akuten Thoraxschmerzes

Kardiale Biomarker sind essenzielle Werkzeuge zur differenzierten Abklärung und Risikostratifizierung von Patienten mit akutem Thoraxschmerz. Mit kardialen Troponinen stehen hochsensitive Biomarker für diagnostische Zwecke beim akuten …

CME: Akutes Koronarsyndrom beim älteren Menschen

Das akute Koronarsyndrom (ACS) stellt gerade beim älteren Menschen eine besondere Herausforderung in Bezug auf Diagnostik und Therapie dar. Worauf zu achten ist und welche Differenzialdiagnosen bei akutem Thoraxschmerz bedacht werden müssen, erfahren Sie hier.

Molekulare Autopsie nach plötzlichem Herztod

Der plötzliche Herztod (PHT) ist ein tragisches, seltenes Ereignis. Für die Altersgruppe bis zu 35 Jahren wurde eine Häufigkeit von 1,3/100.000 Personenjahren berechnet. Obwohl kardiovaskuläre Veränderungen den größten Teil der PHT-Fälle erklären …

EKG-Befunde: Tipps und Tricks zur richtigen Diagnose

  • EKG
  • Übersichtsartikel

Das 12-Kanal-Oberflächen-EKG ist von großer Bedeutung für die Diagnostik von Rhythmusstörungen. Die Beurteilung gilt allerdings bei vielen Kollegen als schwierig. Ziel der CME-Fortbildung ist es deswegen, die Techniken und das notwendige Wissen zur Beurteilung häufiger bradykarder und tachykarder Herzrhythmusstörungen darzustellen.

CME: Diese kardialen Komplikationen drohen nach Schlaganfall

Kardiale Komplikationen sind schwerwiegende, wenngleich nicht selten unterschätzte Folgen eines ischämischen Schlaganfalls. Das Spektrum reicht von akuten Myokardinfarkten, schwerwiegenden Arrhythmien, Progress einer Herzinsuffizienz bis zum plötzlichen Herztod.

Synkope – ein Symptom, vielerlei Ursachen

  • EKG
  • Übersichtsartikel

Jeder 2. bis 3. Mensch erleidet im Laufe seines Lebens eine Synkope. Dabei handelt es sich eigentlich um ein Symptom, das unterschiedliche pathophysiologische Ursachen haben kann. Basisdiagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie im Überblick.

Passagere Herzunterstützungssysteme

Als mechanische linksventrikuläre Unterstützungssysteme für Patienten mit konservativ nichtstabilisierbarer Herzinsuffizienz stehen die intraaortale Ballonpumpe (IABP), die Impella™-Pumpe, das TandemHeart™ und die extrakorporale …

Myokardprotektion

Jede Herzoperation geht mit einer Schädigung des Myokards einher. „Myokardprotektion“ fasst alle Maßnahmen zusammen, die zum Ziel haben, das Herz während einer herzchirurgischen Operation vor mechanischen Schäden, Ischämie- und Reperfusionsschaden …

CME: Wiederbelebung – worauf es dabei ankommt

Der Herz-Kreislauf-Stillstand stellt die größte und unmittelbarste Bedrohung für das menschliche Leben dar: Wenn nicht sofort mit professionellen Hilfsmaßnahmen begonnen wird, tritt innerhalb weniger Minuten der Tod ein. Welche Aspekte sind maßgeblich für das Überleben und ein gutes neurologisches Behandlungsergebnis?

Kardiales Remodelling nach Myokardinfarkt

Die Herzinsuffizienz ist eine führende Todesursache und häufigster Anlass für Hospitalisierungen in Deutschland, obwohl die therapeutischen Möglichkeiten v. a. bei reduzierter Pumpfunktion in den letzten Jahren erheblich zugenommen haben. Meist …

CME: Management der perioperativen Myokardischämie

  • EKG
  • Übersichtsartikel

Patienten in der Gefäßchirurgie sind oftmals von einem deutlich erhöhten kardialen Risiko betroffen. Kardiale Ereignisse treten bei pAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit)-Patienten häufiger auf und sind zudem mit einer schlechteren Prognose assoziert. 

Aortenbogenchirurgie – eine Übersicht

In diesem Beitrag werden die Ätiologie, die Pathophysiologie sowie die konservative und chirurgische Behandlung thorakaler Aortenaneurysmata dargestellt. Der Fokus liegt hierbei auf dem Aortenbogen und der Aorta descendens. Die diesbezügliche …

Management der perioperativen Myokardischämie

  • EKG
  • Übersichtsartikel

Patienten in der Gefäßchirurgie sind oftmals von einem deutlich erhöhten kardialen Risiko betroffen. Kardiale Ereignisse treten bei pAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit)-Patienten häufiger auf und sind zudem mit einer schlechteren …

Aortenbogenchirurgie

In diesem Beitrag werden die Ätiologie, die Pathophysiologie sowie die konservative und chirurgische Behandlung thorakaler Aortenaneurysmata dargestellt. Der Fokus liegt hierbei auf dem Aortenbogen und der Aorta descendens. Die diesbezügliche …

Therapie kardiovaskulärer Risikofaktoren

Kardiovaskuläre (KV) Ereignisse zählen zu den wichtigsten Komorbiditäten und sind die häufigste Todesursache bei rheumatoider Arthritis und anderen entzündlich rheumatischen Erkrankungen. Zum erhöhten KV-Risiko bei diesen Erkrankungen tragen …

Diabetespatienten mit kardiovaskulärer Erkrankung

Bei Diabetespatienten liegen eine erhöhte thrombozytäre Aktivierung sowie ein prokoagulatorischer Zustand vor, weshalb sie für kardiovaskuläre Ereignisse besonders gefährdet sind. Eine primärprophylaktische plättchenhemmende Therapie ohne …

Akute Notfälle bei Schrittmacherträgern

Mit dem Anstieg der alternden Gesamtbevölkerung ist zu erwarten, dass die Anzahl der akuten Notfälle bei Schrittmacherträgern zunimmt. Schrittmacherspezifische Probleme wie Schrittmachertachykardien oder Schrittmacherfehlfunktionen können …

Neu im Fachgebiet Kardiologie

Vor der TAVI erst noch eine PCI?

Relevante Koronarstenosen vor einer Transkatheter-Aortenklappen-Intervention (TAVI) interventionell statt rein medikamentös zu behandeln, bietet Registerdaten zufolge einen überschaubaren klinischen Nutzen zum Preis eines erhöhten Blutungsrisikos.

Plaques bei Frauen lassen kardiovaskuläres Risiko schon früh steigen

Frauen mit stabiler Angina pectoris haben zwar in der Regel seltener und auch weniger ausgedehnte koronare Plaques als Männer; dafür steigt bei ihnen das kardiovaskuläre Risiko bereits bei geringerer Plaquebelastung deutlich an, und zwar viel steiler als bei Männern.

GI-Blutung bei kardiovaskulärer Erkrankung: Wie geht es weiter?

Gastrointestinale Blutungen erhöhen die Mortalität von kardiovaskulär Erkrankten. Nach den Ergebnissen einer prospektiven Studie sind sie aber kein Grund, für längere Zeit auf Antithrombotika zu verzichten – im Gegenteil.

Beratung zu körperlichem Training kommt oft zu kurz

Bei einer Haushaltsbefragung in Deutschland gab nur gut ein Drittel der KHK-Patienten und -Patientinnen an, in der hausärztlichen Praxis umfassend zu körperlichem Training beraten worden zu sein. In manchen Personengruppen scheint das Thema besonders selten zur Sprache zu kommen.

EKG Essentials: EKG befunden mit System

In diesem CME-Kurs können Sie Ihr Wissen zur EKG-Befundung anhand von zwölf Video-Tutorials auffrischen und 10 CME-Punkte sammeln.
Praxisnah, relevant und mit vielen Tipps & Tricks vom Profi.

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Bildnachweise
Blue-Toe-Phänomen durch Cholesterinkristallembolie/© Angermund C / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Frau hält sich die Hand an die Brust/© Jelena Stanojkovic / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Menschen bei einer Laufveranstaltung/© TeamDaf / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Übergewichtiger Patient im Krankenhaus /© Halfpoint / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Herzkatheter und Stent/© mehmet/stock.adobe.com Symbolbild mit Fotomodell), Patientin und Arzt im Gespräch/© Guillem de Balanzó / stock.adobe.com, Mann wird im Krankenwagen notfallmäßig versorgt/© Kzenon / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Koronarangiogramm: Koronare Arterienerkrankung./© Pitchy / stock.adobe.com, Notfallrucksack im Rettungsdienst/© benjaminnolte / Stock.adobe.com, Älterer Mann schaut kritisch auf Tabletten/© Mediteraneo / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Ärztin spricht mit Patienten/© Robert Kneschke / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Extrakorporale Membranoxygenierung auf Intensivstation/© sudok1 / stock.adobe.com, Blutdruckmessung bei einem Mann/© Halfpoint / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Person hält sich den Bauch/© anut21ng Stock / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Extremitäten-EKG-Ableitungen/© Trappe H-J et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Reanimation/© (M) piola666 / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Search Icon, Gastrointestinale Blutung/© Springer Medizin, Mann beim Rehasport unterstützt von einer Frau/© Robert Kneschke / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), EKG befunden mit System - EKG Essential/© Springer Medizin Verlag GmbH