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Kardiologische Notfälle

Empfehlungen der Redaktion

12.04.2019 | Kardiologische Notfallmedizin | CME | Ausgabe 3/2019

CME: Der Notfallpatient mit Synkope

Ein 78-Jähriger kommt nach kurzer Bewusstlosigkeit beschwerdefrei ins Notfallzentrum. Eine 17-Jährige bricht auf einem Rockkonzert bewusstlos zusammen und wird benommen eingeliefert. Bei beiden Notfallpatienten mit Synkope findet sich der Schlüssel für das weitere Vorgehen in der Anamnese.

25.04.2019 | Spezielle Notfallmedizin | Leitthema | Ausgabe 5/2019

So wird die stationäre Notfallversorgung neu strukturiert

Die Neustrukturierung der stationären Notfallversorgung wurde letztes Jahr durch den G-BA beschlossen. Neben der Nichtteilnahme sind zukünftig 3 Stufen der Notfallversorgung vorgesehen: Basisversorgung, erweiterte Notfallversorgung und umfassende Notfallversorgung. Eine kritische Betrachtung.

05.02.2019 | Techniken und Therapieprinzipien | Leitthema | Ausgabe 3/2019

Wo verlaufen die Grenzen der ECMO-Therapie?

Da die Zahl der Anwendungen von extrakorporalen Lungen- und Herz‑/Lungenersatzverfahren (ECMO) in den letzten Jahren bei schwerstkranken Patienten dramatisch zugenommen hat, ist die Entscheidungsfindung zur sinnvollen Indikation und einer eventuellen Therapiezieländerung im Verlauf besonders schwierig geworden. Das Dilemma näher beleuchtet. 

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

25.04.2019 | Spezielle Notfallmedizin | Leitthema | Ausgabe 5/2019

So wird die stationäre Notfallversorgung neu strukturiert

Was ändert sich?

Die Neustrukturierung der stationären Notfallversorgung wurde letztes Jahr durch den G-BA beschlossen. Neben der Nichtteilnahme sind zukünftig 3 Stufen der Notfallversorgung vorgesehen: Basisversorgung, erweiterte Notfallversorgung und umfassende Notfallversorgung. Eine kritische Betrachtung.

12.04.2019 | Kardiologische Notfallmedizin | CME | Ausgabe 3/2019

CME: Der Notfallpatient mit Synkope

Leitliniengerechte Wege zum diagnostischen Ziel

Ein 78-Jähriger kommt nach kurzer Bewusstlosigkeit beschwerdefrei ins Notfallzentrum. Eine 17-Jährige bricht auf einem Rockkonzert bewusstlos zusammen und wird benommen eingeliefert. Bei beiden Notfallpatienten mit Synkope findet sich der Schlüssel für das weitere Vorgehen in der Anamnese.

04.03.2019 | Notfälle in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 4/2019

V. a. hypertensive Krise

Ein 58-jähriger Patient wird in die Notaufnahme eingeliefert. Er hatte den Rettungsdienst verständigt, nachdem er zu Hause Kopfschmerzen und Sehstörungen bekommen hatte. Als der Rettungsdienst eintrifft, misst dieser einen Blutdruck von 254/122 mmHg.

Kardiologie – Update der Woche

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

09.01.2019 | Kardiogener Schock | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2019

Therapie des kardiogenen Schocks – die wichtigsten Neuerungen

In den 1960er- und 1970er-Jahren verlief noch jeder dritte Herzinfarkt tödlich. Wird heute ein Patient mit akutem ST-Strecken-Hebungsinfarkt (STEMI) ins Krankenhaus eingeliefert, liegt die Letalität bei nur noch bei 10 %. Dies liegt vor allem an neuen Behandlungsoptionen, aber auch an einem besseren Monitoring. 

20.03.2018 | Plötzlicher Herztod | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2018

Herzstillstand in der Klinik nachts oder am Wochenende? Besser nicht!

Die Prognose von Patienten, die in der Klinik einen Herzstillstand erleiden, hat sich zwar gebessert, bleibt aber ungünstiger, wenn diese Katastrophe nachts oder am Wochenende auftritt.

02.05.2017 | Plötzlicher Herztod | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 5/2017

Plötzlicher Tod von Vater und Schwester – was war die Ursache?

Ein 26-jähriger Mann stellte sich zur kardiologischen Untersuchung vor, nachdem sowohl seine 22-jährige Schwester als auch der 45-jährige Vater überraschend verstorben waren. Er treibt regelmäßig Sport, es bestehen keine Vorerkrankungen. 

21.03.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | Journal Club | Ausgabe 4/2017

Frühzeitige Intubation bei Reanimation nicht sinnvoll?

Eine retrospektive Analyse hat ergeben, dass eine frühzeitige Intubation bei der Reanimation von Patienten mit in-hospitalem Herz-Kreislauf-Stillstand dem Betroffenen mehr schadet als nützt. Warum das so ist, lesen Sie in folgendem Beitrag. 

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13.05.2019 | Kardiologische Notfälle | CME-Kurs | Kurs

Echokardiographische Notfalldiagnostik

Die Echokardiographie ist eine nicht-invasive, vielseitige Methode zur Diagnostik und Therapieüberwachung von lebensbedrohlichen Herzerkrankungen. Der vorliegende Artikel fasst die aktuell gültigen Empfehlungen zur Notfallechokardiographie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie und der European Association of Cardiovascular Imaging zusammen und beschreibt mit praktischen Hinweisen deren Anwendung in der Notfallmedizin.

31.01.2019 | Kardiogener Schock | CME-Kurs | Kurs

Mechanische Kreislaufunterstützung beim kardiogenen Schock

Der CME-Kurs gibt einen Überblick über die Vor- und Nachteile verschiedener Kreislaufunterstützungssysteme und zukünftige technische Entwicklungen. Es wird erläutert, wann invasive oder nichtinvasive Systeme bei kardiogenem Schock eingesetzt werden.

Sonderberichte

09.04.2019 | Koronare Herzerkrankung | Sonderbericht | Onlineartikel

KHK und pAVK - Koinzidenz von KHK und pAVK: Der atherosklerotische Risikopatient

Patienten mit koronarer Herzerkrankung (KHK) oder peripherer arterieller Verschlusserkrankung (pAVK) haben ein hohes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse. In der COMPASS-Studie führte die Kombination von Rivaroxaban plus ASS vs. ASS alleine zu einer signifikanten Reduktion des kombinierten Endpunktes aus kardiovaskulärem Tod, Schlaganfall und Herzinfarkt bei Patienten mit KHK und/oder pAVK. Dr. Karin Rybak erläutert im Interview die wichtigsten Ergebnisse der Studie, mögliche Auswirkungen auf die klinische Praxis und welche Patienten am meisten von der Kombinationstherapie profitieren können.

Bayer Vital GmbH

26.02.2019 | Seltene Erkrankungen | Sonderbericht | Onlineartikel

Gene-Silencing mit RNA-Interferenz-Therapeutikum lindert Neuropathie

Die hereditäre ATTR-Amyloidose ist eine seltene autosomal-dominant vererbte Erkrankung, die durch verschiedene Mutationen im Transthyretin (TTR)-Gen hervorgerufen wird. Das gebildete TTR-Tetramer kann durch Mutationen destabilisiert werden und dadurch leichter in Monomere zerfallen. Die Amyloidfibrillen lagern sich in verschiedenen Organen wie peripheren Nerven oder im Herzen extrazellulär ab. Mit dem spezifischen RNAi-Therapeutikum Patisiran kann das TTR-Gen „stillgelegt“ und die Produktion von TTR blockiert werden. Die Reduktion des TTR-Serumspiegels stabilisiert den Patienten deutlich und lindert die neuropathischen Symptome.

Alnylam Germany GmbH

14.12.2018 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Onlineartikel

Hyperkaliämie-Therapie beim kardiorenalen Patienten

Patienten mit Herzinsuffizienz, Niereninsuffizienz sowie Diabetes mellitus haben ein erhöhtes Hyperkaliämierisiko. Dieses steigt, wenn sie eine leitliniengerechte Behandlung mit Renin-Angiotensin-Aldosteron-System-Inhibitoren erhalten. Der Kaliumbinder Patiromer kann durch Kaliumspiegel-Senkung eine Fortführung der Therapie ermöglichen.

Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma und Vifor Pharma Deutschland GmbH

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