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Kardiologische Notfälle

Empfehlungen der Redaktion

27.03.2018 | Kardiologische Notfälle | Kasuistiken | Ausgabe 8/2018

Warum entwickelte die Patientin mit Myokardinfarkt ein zervikales Hämatom?

Eine 81-jährige Patientin kam im infarktbedingten kardiogenen Schock in den Herzkatheter. Ein Verschluss des RIVA wurde diagnostiziert. Nach drei Stents war der Fluss immer noch unvollständig und die Thrombogenität hoch. In dieser Situation unterliefen den Kollegen zwei Fehler …

07.09.2018 | Diagnostik in der Kardiologie | Kasuistiken | Ausgabe 1/2019

Pektanginöse Beschwerden bei einem 47-jährigen athletischen Patienten mit Psoriasis vulgaris

Ein 47-Jähriger stellte sich mit pektanginösen Beschwerden in der Chest Pain Unit vor. Aufgrund einer Psoriasis und Psoriasisarthritis erhielt er seit 4 Jahren eine Therapie mit einem TNF-alpha Hemmer, war darunter aber symptomfrei. Ist eine psoriasisassoziierte Herzerkrankung ausgeschlossen?

17.01.2019 | Pädiatrische Notfallmedizin | Redaktionstipp | Onlineartikel

Kindernotfälle im Flugzeug – Experten geben Tipps

Ist ein Arzt an Bord? Da geht der Puls schon mal höher, insbesondere wenn der Notfall ein Kind betrifft. Was beim Umgang mit Babys und Kleinkindern im Flieger zu beachten ist, verraten die Profis von DOC ON BOARD.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

07.09.2018 | Diagnostik in der Kardiologie | Kasuistiken | Ausgabe 1/2019

Pektanginöse Beschwerden bei einem 47-jährigen athletischen Patienten mit Psoriasis vulgaris

Ein 47-Jähriger stellte sich mit pektanginösen Beschwerden in der Chest Pain Unit vor. Aufgrund einer Psoriasis und Psoriasisarthritis erhielt er seit 4 Jahren eine Therapie mit einem TNF-alpha Hemmer, war darunter aber symptomfrei. Ist eine psoriasisassoziierte Herzerkrankung ausgeschlossen?

31.08.2018 | Pädiatrische Kardiologie | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

So vermeiden Sie lebensbedrohliche kardiologische Notfälle

Angeborene Herzfehler bei Neugeborenen und Säuglingen frühzeitig zu erkennen ist eine Herausforderung. Wie können Sie mit einfachen Mitteln den Verdacht auf eine möglicherweise bedrohliche kardiale Erkrankung überprüfen, um dann entsprechend zu handeln? 

20.07.2018 | Angiologische Interventionen | Leitthema | Ausgabe 9/2018

Akute komplizierte Typ-B-Dissektion – was leistet die endovaskuläre Therapie?

Die akute komplizierte Aortendissektion Typ B stellt nach wie vor eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung dar, die einer umgehenden Diagnostik und Therapie bedarf. Welche endovaskulären Therapieoptionen zur Verfügung stehen & was sie leisten, überblickt dieser Übersichtsbeitrag.

Kardiologie – Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

20.03.2018 | Plötzlicher Herztod | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2018

Herzstillstand in der Klinik nachts oder am Wochenende? Besser nicht!

Die Prognose von Patienten, die in der Klinik einen Herzstillstand erleiden, hat sich zwar gebessert, bleibt aber ungünstiger, wenn diese Katastrophe nachts oder am Wochenende auftritt.

02.05.2017 | Plötzlicher Herztod | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 5/2017

Plötzlicher Tod von Vater und Schwester – was war die Ursache?

Ein 26-jähriger Mann stellte sich zur kardiologischen Untersuchung vor, nachdem sowohl seine 22-jährige Schwester als auch der 45-jährige Vater überraschend verstorben waren. Er treibt regelmäßig Sport, es bestehen keine Vorerkrankungen. 

21.03.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | Journal Club | Ausgabe 4/2017

Frühzeitige Intubation bei Reanimation nicht sinnvoll?

Eine retrospektive Analyse hat ergeben, dass eine frühzeitige Intubation bei der Reanimation von Patienten mit in-hospitalem Herz-Kreislauf-Stillstand dem Betroffenen mehr schadet als nützt. Warum das so ist, lesen Sie in folgendem Beitrag. 

28.02.2017 | Epilepsie | Schwerpunkt | Ausgabe 2/2017

Welche Rolle spielt das Hirn bei plötzlichem Herztod?

Eine Interaktion von Herz und Gehirn ist schon unter physiologischen Bedingungen und unter Einbindung sympathischer und parasympathischer Nervenbahnen und beteiligter Hirnstrukturen nachweisbar. 

Meistgelesene Beiträge

08.06.2017 | Suizid | Kasuistiken | Ausgabe 6/2017

Tod durch Trockeneis

05.02.2019 | Akutes Koronarsyndrom | CME Fortbildung | Ausgabe 1-2/2019

Das akute Koronarsyndrom

05.02.2019 | Osteoporose | CME Fortbildung | Ausgabe 1-2/2019

Wenn die Knochen schwinden

10.12.2018 | Ernährung | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2018

Low Carb zum Abnehmen: Lust oder Frust?

Neueste CME-Kurse

31.01.2019 | Kardiogener Schock | CME-Kurs | Kurs

Mechanische Kreislaufunterstützung beim kardiogenen Schock

Der CME-Kurs gibt einen Überblick über die Vor- und Nachteile verschiedener Kreislaufunterstützungssysteme und zukünftige technische Entwicklungen. Es wird erläutert, wann invasive oder nichtinvasive Systeme bei kardiogenem Schock eingesetzt werden.

14.08.2018 | KHK in der Hausarztpraxis | CME-Kurs | Kurs

Plötzlich Thoraxschmerzen – Das akute Koronarsyndrom

Die koronare Herzerkrankung ist die weltweit häufigste Todesursache mit steigender Tendenz. Die CME-Fortbildung informiert Sie über Klinik, Diagnostik, Therapie und Prognose der Herzerkrankungen STEMI, NSTEMI und NSTE-ACS. Zudem erfahren Sie über derzeit empfohlene Antikoagulationstherapien sowie Sekundärpräventionsmaßnahmen.

Sonderberichte

14.12.2018 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Onlineartikel

Hyperkaliämie-Therapie beim kardiorenalen Patienten

Patienten mit Herzinsuffizienz, Niereninsuffizienz sowie Diabetes mellitus haben ein erhöhtes Hyperkaliämierisiko. Dieses steigt, wenn sie eine leitliniengerechte Behandlung mit Renin-Angiotensin-Aldosteron-System-Inhibitoren erhalten. Der Kaliumbinder Patiromer kann durch Kaliumspiegel-Senkung eine Fortführung der Therapie ermöglichen.

Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma und Vifor Pharma Deutschland GmbH

11.12.2018 | Koronare Herzerkrankung | Sonderbericht | Onlineartikel

Video: Verbesserte Sekundärprophylaxe bei Patienten mit KHK und/oder pAVK durch neue Kombinationstherapie

Die Kombination zweier Wirkstoffe reduzierte in der COMPASS-Studie erheblich das Risiko für kardiovaskulären Tod, Schlaganfall oder Herzinfarkt bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung (KHK) und/oder peripherer arterieller Verschlusserkrankung (pAVK). Prof. Dr. Stefan Störk vom Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz, Würzburg, erläutert in diesem Videointerview Nutzen und Sicherheitsprofil der Kombinationstherapie und ihre Bedeutung in der Praxis.

Bayer Vital GmbH

13.09.2018 | Sonderbericht | Onlineartikel

Typ-2-Diabetes: Interdisziplinär therapieren und Prognosen verbessern

Eine zeitgemäße Diabetestherapie sollte nicht allein für eine optimale Stoffwechselkontrolle sorgen, sondern darüber hinaus auch kardio-renale Risikofaktoren wie Übergewicht, Hypertonie und Fettstoffwechselstörungen positiv beeinflussen....

Novo Nordisk Pharma GmbH

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