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Kardiopulmonale Reanimation

CME: Leitfaden für Tauchunfälle

Notfalleinsatz bei einem 35-jährigen Gerätetaucher. Der am Seeufer liegende Mann ist ansprechbar, atmet schwer, hat starke Schmerzen am Brustkorb und hustet schäumendes Blut. Hinzu kommen Kribbelparästhesien und Sehstörungen. Wie gehen Sie jetzt vor? Der CME-Beitrag liefert die Grundlagen für die leitliniengerechte Notfalltherapie bei Tauchunfällen. 

Reanimation des reifen Neugeborenen – Leitlinie plus Praxistipps

Die volle Reanimation eines reifen Neugeborenen mit Beatmungen, Thoraxkompressionen und der Gabe von Medikamenten ist ein äußerst seltenes und umso dramatischeres Ereignis. Dieser umfassende Leitfaden macht auch nicht-neonatologische Fachleute fit für den Ernstfall: Die wichtigsten Empfehlungen der aktuellen ERC-Leitlinie werden ergänzt um pragmatische Tipps und Algorithmen. 

Reanimation von Kindern: Die wichtigsten ERC-Empfehlungen und Tipps für die Praxis

Die neuen ERC-Reanimationsleitlinien zum „Paediatric Life Support“ legen es nun unmissverständlich fest: Die Leitlinien gelten für alle Kinder und Jugendlichen von 0 bis 18 Jahren, mit Ausnahme von „Neugeborenen rund um die Geburt“. Wer "erwachsen“ aussieht, kann dementsprechend behandelt werden. Gekürzt und kommentiert lesen Sie hier die wichtigsten Empfehlungen, mit zusätzlichen praktischen Tipps.

Empfehlungen für den nicht-traumatologischen Schockraum

Das Weißbuch „Versorgung kritisch kranker, nicht-traumatologischer Patienten im Schockraum“ gibt Empfehlungen zur Strukturierung, Organisation, Dokumentation und Ausstattung: „Komplexe Situationen brauchen Struktur!“ Hier lesen Sie alle Statements. 

Notfälle auf der Station: Das läuft schief

Viele Reanimationsversuche auf peripheren Stationen misslingen aufgrund organisatorischer Mängel. Verbesserte Kommunikationsstrukturen und praxisnahes Simulationstraining vor Ort helfen, möglichst wenig Chancen zu verpassen. 

CME-Fortbildungsartikel

25.05.2022 | Akutes Koronarsyndrom | CME

Das akute Koronarsyndrom in der prähospitalen Phase und in der Notaufnahme

Das akute Koronarsyndrom ist der häufigste Grund für einen Rettungsdiensteinsatz in Deutschland. So resultieren in etwa 20–25 % aller Einsätze aus der Indikation Verdacht auf akutes Koronarsyndrom. Ein erheblicher Anteil der Gesamtsterblichkeit …

17.02.2022 | Kardiopulmonale Reanimation | CME

Kardiopulmonale Reanimation der schwangeren Patientin im Rettungsdienst

Die kardiopulmonale Reanimation einer schwangeren Patientin stellt in der prähospitalen Notfallmedizin eine Rarität und für das Rettungsteam eine außerordentliche Herausforderung dar. Neben der Modifikation notfallmedizinischer Maßnahmen bei …

31.01.2022 | Akutes Koronarsyndrom | CME Zertifizierte Fortbildung

Das akute Koronarsyndrom in der prähospitalen Phase und in der Notaufnahme

Das akute Koronarsyndrom ist der häufigste Grund für einen Rettungsdiensteinsatz in Deutschland. So resultieren in etwa 20–25 % aller Einsätze aus der Indikation Verdacht auf akutes Koronarsyndrom. Ein erheblicher Anteil der Gesamtsterblichkeit …

Taucherin springt ins Wasser

14.12.2021 | Pneumologische Notfallmedizin | CME

CME: Leitfaden für Tauchunfälle

Notfalleinsatz bei einem 35-jährigen Gerätetaucher. Der am Seeufer liegende Mann ist ansprechbar, atmet schwer, hat starke Schmerzen am Brustkorb und hustet schäumendes Blut. Hinzu kommen Kribbelparästhesien und Sehstörungen. Wie gehen Sie jetzt vor? Der CME-Beitrag liefert die Grundlagen für die leitliniengerechte Notfalltherapie bei Tauchunfällen. 

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EKG (12-Ableitungen) präklinisch

01.06.2021 | Kardiopulmonale Reanimation | Bild und Fall

Cannabis-Konsument in Notaufnahme – plötzlich reanimationspflichtig

Ein 32-jähriger schlanker Mann wird mit thorakalen Beklemmungsgefühlen notfallmäßig eingeliefert. Das in der Wohnung angefertigte EKG war als Sinusrhythmus ohne weitere Auffälligkeiten befundet worden. Plötzlich wird der Patient im Rahmen eines Kammerflimmerns reanimationspflichtig. Könnte der fast tägliche inhalative Cannabiskonsum die Ursache sein? 

Aufnahme der unter Reanimation erfolgten Clamshell-Thorakotomie.

13.12.2019 | Autopsie | Der besondere Fall im Bild

Grausamer Mord oder notärztliche Versorgung?

Ein 53-jähriger Mann lag leblos auf der Wiese vor seinem Haus. Trotz Reanimationsmaßnahmen konnte vom Notarzt nur noch der Tod attestiert werden. Der Leichnam wurde abgedeckt; der Notarzt verließ den Ereignisort. Die nun eintreffenden Kriminalbeamten stellten beim ersten Blick auf den Leichnam eine großflächige, quere Eröffnung des Brustkorbs fest, die auf sie wie der Versuch einer Leichenzergliederung wirkte.

Zungenschwellung bei einliegendem Larynxtubus

04.12.2017 | Techniken und Therapieprinzipien in der AINS | Bild und Fall

„Under pressure“: Zungenschwellung nach Reanimation

Ein 76-jähriger Patient erleidet nach dem Sport einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Der Rettungsdienst beginnt mit der Reanimation und sichert den Atemweg mittels Larynxtubus. Auf eine Cuffdruckmessung sowie eine Kapnographie wird verzichtet. Im Verlauf schwillt die Zunge massiv an. Wie lautet Ihre Diagnose?

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Open Access 27.06.2022 | Reanimation im Kindesalter | Leitthema

Reanimation des reifen Neugeborenen – Leitlinie plus Praxistipps

Basierend auf der aktuellen Leitlinie des European Resuscitation Council 2021

Die volle Reanimation eines reifen Neugeborenen mit Beatmungen, Thoraxkompressionen und der Gabe von Medikamenten ist ein äußerst seltenes und umso dramatischeres Ereignis. Dieser umfassende Leitfaden macht auch nicht-neonatologische Fachleute fit für den Ernstfall: Die wichtigsten Empfehlungen der aktuellen ERC-Leitlinie werden ergänzt um pragmatische Tipps und Algorithmen. 

verfasst von:
Dr. J.‑C. Schwindt, B. Grass, S. Schäfer, P. Deindl, E. M. Schwindt, M. Wald, M. Schroth

Open Access 15.06.2022 | Kardiopulmonale Reanimation | Leitlinien und Empfehlungen

Aktualisierte Leitlinie zur Temperaturkontrolle nach Herz-Kreislauf-Stillstand

Die aktuelle Evidenz zeigt keinen Vorteil einer therapeutischen Hypothermie gegenüber einer Fieberprävention bei Patientinnen und Patienten nach außer- oder innerklinischem Herz-Kreislauf-Stillstand. Die ERC-ESICM-Leitlinien von 2021 sind entsprechend überarbeitet worden. Eine kritische Zusammenfassung.

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PD Dr. Marlene Fischer, Elena Kainz
Beutel-Maske-Beatmung beim Kind

31.05.2022 | Reanimation im Kindesalter | Leitthema

Reanimation von Kindern: Die wichtigsten ERC-Empfehlungen und Tipps für die Praxis

Kommentierte Zusammenfassung der neuen Leitlinien des European Resuscitation Council 2021

Die neuen ERC-Reanimationsleitlinien zum „Paediatric Life Support“ legen es nun unmissverständlich fest: Die Leitlinien gelten für alle Kinder und Jugendlichen von 0 bis 18 Jahren, mit Ausnahme von „Neugeborenen rund um die Geburt“. Wer "erwachsen“ aussieht, kann dementsprechend behandelt werden. Gekürzt und kommentiert lesen Sie hier die wichtigsten Empfehlungen, mit zusätzlichen praktischen Tipps.

verfasst von:
PD Dr. Florian Hoffmann, Victoria Lieftüchter, Philipp Jung, Bernd Landsleitner, Martin Olivieri, Christoph Eich, Ellen Heimberg
Notaufnahme

13.04.2022 | Kardiopulmonale Reanimation | Konzepte – Stellungnahmen – Perspektiven

Empfehlungen für den nicht-traumatologischen Schockraum

Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin zur Strukturierung, Organisation und Ausstattung sowie Förderung von Qualität, Dokumentation und Sicherheit in der Versorgung kritisch kranker, nicht-traumatologischer Patienten im Schockraum in der Bundesrepublik Deutschland

Das Weißbuch „Versorgung kritisch kranker, nicht-traumatologischer Patienten im Schockraum“ gibt Empfehlungen zur Strukturierung, Organisation, Dokumentation und Ausstattung: „Komplexe Situationen brauchen Struktur!“ Hier lesen Sie alle Statements. 

verfasst von:
Michael Bernhard, Bernhard Kumle, Christoph Dodt, Ingo Gräff, Mark Michael, Guido Michels, Ingmar Gröning, Martin Pin, Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) e. V.
Leitfaden für die präklinische Entscheidung zur eCPR

Open Access 11.04.2022 | Kardiopulmonale Reanimation | Leitthema

Extrakorporale Reanimation im Reality-Check

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Erstmals sprechen die europäischen Reanimationsleitlinien eine Empfehlung für extrakorporale kardiopulmonale Reanimation (eCPR) als mögliche Rettungstherapie aus: Für ausgewählte Fälle, in denen die konventionelle CPR erfolglos bleibt. Wie Sie bei therapierefraktärem Kammerflimmern, Lungenembolie oder akzidentieller Hypothermie leitliniengerecht vorgehen.

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Die Anzahl kritisch kranker, nicht-traumatologischer Schockraumpatienten ist bis zu viermal höher als die Anzahl schwerverletzter. Doch spezifische Handlungsalgorithmen fehlen, außer für spezielle Erkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt. Jetzt gibt ein Weißbuch Empfehlungen zur nicht-traumatologischen Schockraumversorgung. Die Kurzfassung.

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MHBA Prof. Dr. med. Michael Bernhard, Bernhard Kumle, Christoph Dodt, Ingo Gräff, Mark Michael, Guido Michels, Ingmar Gröning, Martin Pin, Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) e. V.
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20.01.2022 | Kardiopulmonale Reanimation | Leitthema

Gezieltes Temperaturmanagement nach Reanimation: Das ist neu

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Ein Cardiac Arrest Center (CAC) muss bestimmte materielle, personelle und strukturelle Voraussetzungen erfüllen und eine ausreichende Anzahl an Reanimationspatienten behandeln. Für die erfolgreiche Anerkennung als CAC spielt zudem die nachweisliche Umsetzung der vorgegebenen Handlungsprozesse eine entscheidende Rolle. Dieser Artikel beschreibt die Kernpunkte des Zertifizierungsprozesses.

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05.01.2022 | Kardiopulmonale Reanimation | Leitlinien

Neue Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation – für Sie kommentiert

Kürzlich wurden die europäischen Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation verabschiedet. Im vorliegenden Artikel sind die aktuellen Empfehlungen zusammengefasst und kommentiert.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Guido Michels, Johann Bauersachs, Bernd W. Böttiger, Hans-Jörg Busch, Burkhard Dirks, Norbert Frey, Carsten Lott, Nadine Rott, Wolfgang Schöls, P. Christian Schulze, Holger Thiele
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08.06.2021 | Kardiopulmonale Reanimation | ERC Leitlinien Zur Zeit gratis

Postreanimationsbehandlung – Das empfehlen die neuen ERC-Leitlinien

Leitlinien des European Resuscitation Council und der European Society of Intensive Care Medicine 2021

Wie geht es nach einem ROSC weiter? Das Kapitel Postreanimationsbehandlung der ERC-Reanimationsleitlinien 2021 gibt umfassende Empfehlungen. Behandelt werden u.a. das Postreanimationssyndrom, die Kontrolle von Oxygenierung und koronarer Reperfusion, die hämodynamische Überwachung und Behandlung sowie die Prognose und Rehabilitation.

verfasst von:
ERC Jerry P. Nolan, ESICM Claudio Sandroni, Bernd W. Böttiger, Alain Cariou, Tobias Cronberg, Hans Friberg, Cornelia Genbrugge, Kirstie Haywood, Gisela Lilja, Véronique R. M. Moulaert, Nikolaos Nikolaou, Theresa Mariero Olasveengen, Markus B. Skrifvars, Fabio Taccone, Jasmeet Soar
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Ein Herzstillstand muss sofort behandelt werden, um irreversible Hirnschäden oder den Tod des Patienten zu verhindern. Hierfür ist ein klar strukturiertes Vorgehen erforderlich, das in aktuellen Reanimationsleitlinien festgelegt ist. In diesem …

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In diesem Kapitel werden die Reanimationsleitlinien des European Resuscitation Council (ERC) prägnant und gut replizierbar dargestellt. Neben den Essentials für Erwachsene und Kinder wird auch auf die wichtige Postreanimationsphase eingegangen.

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