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Kardiopulmonale Reanimation

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

Open Access 09.09.2022 | Kardiopulmonale Reanimation | Notfälle im Kindes- und Jugendalter

Wenn die Maskenbeatmung beim Neugeborenen schwierig ist

Maßnahmen zur strukturierten Optimierung der noninvasiven Beatmung

Die entscheidende und zumeist einzig notwendige Maßnahme für die erfolgreiche Reanimation eines Neugeborenen nach der Geburt ist die effektive Ventilation der Lunge [1]. Bereits eine kurze Maskenbeatmung führt, bei einem zunächst nicht oder nicht …

verfasst von:
Dr. J. C. Schwindt, S. Schäfer, B. Grass, P. Deindl, E. M. Schwindt, M. Wald, M. Schroth
Doppel-C-Griff der Beutel-Maske-Beatmung

16.08.2022 | Pädiatrische Notfallmedizin | CME

Kindernotfall: Welche Ausrüstung, welche Dosierung, welche Hilfsmittel?

Die richtige Ausrüstung –  einsatzbereit, gecheckt und übersichtlich angeordnet – ist die Basis, um auf einen Kindernotfall vorbereitet zu sein. Und dann ist Know-How gefragt: In Form von klaren Regeln für die Medikamentendosierung, Checklisten und präzise Kommunikationsstandards. Unsere CME-Fortbildung legt den Fokus auf realistische Maßnahmen mit maximaler Effektivität.

verfasst von:
Julia Daub, Lukas Mileder, Philipp Jung, Florian Hoffmann, Dr. Ellen Heimberg

15.07.2022 | Reanimation im Kindesalter | Konsensuspapiere

10 Thesen zur Verbesserung der pädiatrischen Reanimation

Positionspapier der Austrian, German and Swiss Resuscitation Councils

Aktuelle Studien zeigen, dass die Qualität der pädiatrischen Reanimation häufig nicht die empfohlenen Standards erreicht, mit gravierenden Folgen für Überlebensraten und Morbidität. Wie es besser ginge? Fachleute haben zehn evidenzbasierte Maßnahmen formuliert, unterstützt vom österreichischen, deutschen und schweizerischen Rat für Wiederbelebung.

verfasst von:
Philipp Jung, Sebastian Brenner, Iris Bachmann, Christian Both, Francesco Cardona, Christian Dohna-Schwake, Christoph Eich, Frank Eifinger, Ralf Huth, Ellen Heimberg, Bernd Landsleitner, Martin Olivieri, Michael Sasse, Thomas Weisner, Michael Wagner, Gert Warnke, Bernhard Ziegler, Bernd W. Boettiger, Vinay Nadkarni, PD Dr. Florian Hoffmann
Algorithmus Reanimation bei Neugeborenen

Open Access 27.06.2022 | Reanimation im Kindesalter | Leitthema

Reanimation des reifen Neugeborenen – Leitlinie plus Praxistipps

Basierend auf der aktuellen Leitlinie des European Resuscitation Council 2021

Die volle Reanimation eines reifen Neugeborenen mit Beatmungen, Thoraxkompressionen und der Gabe von Medikamenten ist ein äußerst seltenes und umso dramatischeres Ereignis. Dieser umfassende Leitfaden macht auch nicht-neonatologische Fachleute fit für den Ernstfall: Die wichtigsten Empfehlungen der aktuellen ERC-Leitlinie werden ergänzt um pragmatische Tipps und Algorithmen. 

verfasst von:
Dr. J.‑C. Schwindt, B. Grass, S. Schäfer, P. Deindl, E. M. Schwindt, M. Wald, M. Schroth

Open Access 15.06.2022 | Kardiopulmonale Reanimation | Leitlinien und Empfehlungen

Aktualisierte Leitlinie zur Temperaturkontrolle nach Herz-Kreislauf-Stillstand

Die aktuelle Evidenz zeigt keinen Vorteil einer therapeutischen Hypothermie gegenüber einer Fieberprävention bei Patientinnen und Patienten nach außer- oder innerklinischem Herz-Kreislauf-Stillstand. Die ERC-ESICM-Leitlinien von 2021 sind entsprechend überarbeitet worden. Eine kritische Zusammenfassung.

verfasst von:
PD Dr. Marlene Fischer, Elena Kainz
Beutel-Maske-Beatmung beim Kind

31.05.2022 | Reanimation im Kindesalter | Leitthema

Reanimation von Kindern: Die wichtigsten ERC-Empfehlungen und Tipps für die Praxis

Kommentierte Zusammenfassung der neuen Leitlinien des European Resuscitation Council 2021

Die neuen ERC-Reanimationsleitlinien zum „Paediatric Life Support“ legen es nun unmissverständlich fest: Die Leitlinien gelten für alle Kinder und Jugendlichen von 0 bis 18 Jahren, mit Ausnahme von „Neugeborenen rund um die Geburt“. Wer "erwachsen“ aussieht, kann dementsprechend behandelt werden. Gekürzt und kommentiert lesen Sie hier die wichtigsten Empfehlungen, mit zusätzlichen praktischen Tipps.

verfasst von:
PD Dr. Florian Hoffmann, Victoria Lieftüchter, Philipp Jung, Bernd Landsleitner, Martin Olivieri, Christoph Eich, Ellen Heimberg

25.05.2022 | Akutes Koronarsyndrom | CME

Das akute Koronarsyndrom in der prähospitalen Phase und in der Notaufnahme

Das akute Koronarsyndrom ist der häufigste Grund für einen Rettungsdiensteinsatz in Deutschland. So resultieren in etwa 20–25 % aller Einsätze aus der Indikation Verdacht auf akutes Koronarsyndrom. Ein erheblicher Anteil der Gesamtsterblichkeit …

verfasst von:
René Brütsch, Ralf Zahn, Prof. Dr. Uwe Zeymer
Notaufnahme

13.04.2022 | Kardiopulmonale Reanimation | Konzepte – Stellungnahmen – Perspektiven

Empfehlungen für den nicht-traumatologischen Schockraum

Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin zur Strukturierung, Organisation und Ausstattung sowie Förderung von Qualität, Dokumentation und Sicherheit in der Versorgung kritisch kranker, nicht-traumatologischer Patienten im Schockraum in der Bundesrepublik Deutschland

Das Weißbuch „Versorgung kritisch kranker, nicht-traumatologischer Patienten im Schockraum“ gibt Empfehlungen zur Strukturierung, Organisation, Dokumentation und Ausstattung: „Komplexe Situationen brauchen Struktur!“ Hier lesen Sie alle Statements. 

verfasst von:
Michael Bernhard, Bernhard Kumle, Christoph Dodt, Ingo Gräff, Mark Michael, Guido Michels, Ingmar Gröning, Martin Pin, Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) e. V.
Leitfaden für die präklinische Entscheidung zur eCPR

Open Access 11.04.2022 | Kardiopulmonale Reanimation | Leitthema

Extrakorporale Reanimation im Reality-Check

Ein Reality-Check

Erstmals sprechen die europäischen Reanimationsleitlinien eine Empfehlung für extrakorporale kardiopulmonale Reanimation (eCPR) als mögliche Rettungstherapie aus: Für ausgewählte Fälle, in denen die konventionelle CPR erfolglos bleibt. Wie Sie bei therapierefraktärem Kammerflimmern, Lungenembolie oder akzidentieller Hypothermie leitliniengerecht vorgehen.

verfasst von:
Dr. Ingrid Magnet, Michael Poppe
Reanimation im Operationssaal

Open Access 29.03.2022 | Kardiopulmonale Reanimation | Konzepte - Stellungnahmen - Perspektiven

Nicht-traumatologischer Schockraum – Alarmierungskriterien und weitere Empfehlungen

Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin zur Strukturierung, Organisation und Ausstattung sowie Förderung von Qualität, Dokumentation und Sicherheit in der Versorgung kritisch kranker, nicht-traumatologischer Patienten im Schockraum in der Bundesrepublik Deutschland

Die Anzahl kritisch kranker, nicht-traumatologischer Schockraumpatienten ist bis zu viermal höher als die Anzahl schwerverletzter. Doch spezifische Handlungsalgorithmen fehlen, außer für spezielle Erkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt. Jetzt gibt ein Weißbuch Empfehlungen zur nicht-traumatologischen Schockraumversorgung. Die Kurzfassung.

verfasst von:
MHBA Prof. Dr. med. Michael Bernhard, Bernhard Kumle, Christoph Dodt, Ingo Gräff, Mark Michael, Guido Michels, Ingmar Gröning, Martin Pin, Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) e. V.

17.02.2022 | Kardiopulmonale Reanimation | CME

Kardiopulmonale Reanimation der schwangeren Patientin im Rettungsdienst

Standardisierter Ansatz für das notfallmedizinische Management

Die kardiopulmonale Reanimation einer schwangeren Patientin stellt in der prähospitalen Notfallmedizin eine Rarität und für das Rettungsteam eine außerordentliche Herausforderung dar. Neben der Modifikation notfallmedizinischer Maßnahmen bei …

verfasst von:
Dr. Anne Weißleder, Daniela Beinkofer, Holger Gässler, Dominik Treffer, Susanne Dargel, Ekkehard Schleußner

31.01.2022 | Akutes Koronarsyndrom | CME Zertifizierte Fortbildung

Das akute Koronarsyndrom in der prähospitalen Phase und in der Notaufnahme

Das akute Koronarsyndrom ist der häufigste Grund für einen Rettungsdiensteinsatz in Deutschland. So resultieren in etwa 20–25 % aller Einsätze aus der Indikation Verdacht auf akutes Koronarsyndrom. Ein erheblicher Anteil der Gesamtsterblichkeit …

verfasst von:
René Brütsch, Ralf Zahn, Prof. Dr. Uwe Zeymer
Schema Temperaturmanagement

20.01.2022 | Kardiopulmonale Reanimation | Leitthema

Gezieltes Temperaturmanagement nach Reanimation: Das ist neu

Was gibt es Neues?

Welche Zieltemperatur? Wie lange kühlen? Und optimalerweise wo und womit? Zum gezielten Temperaturmanagement nach erfolgreicher Reanimation sind weiterhin viele Fragen offen, trotz der klaren Leitlinienempfehlungen des ERC. Neue Antworten und Stoff für weitere Kontroversen rund um die therapeutische Hypothermie liefern aktuelle Studien. Eine Übersicht.

verfasst von:
Elena Kainz, PD Dr. Marlene Fischer
Intensivstation nachts

Open Access 13.01.2022 | Kardiopulmonale Reanimation | Konzepte - Stellungnahmen - Perspektiven

Anleitung zur Zertifizierung von Cardiac-Arrest-Zentren

Darstellung und Anleitung der Cardiac-Arrest-Center-Zertifizierung in Deutschland

Ein Cardiac Arrest Center (CAC) muss bestimmte materielle, personelle und strukturelle Voraussetzungen erfüllen und eine ausreichende Anzahl an Reanimationspatienten behandeln. Für die erfolgreiche Anerkennung als CAC spielt zudem die nachweisliche Umsetzung der vorgegebenen Handlungsprozesse eine entscheidende Rolle. Dieser Artikel beschreibt die Kernpunkte des Zertifizierungsprozesses.

verfasst von:
Dr. med. T. Grübl, D. Nauheimer, H. Wolff, G. Gehret, N. Rott, W. Schmidbauer, B. Schieffer, B. Gliwitzky
Reanimation bei Dummy

05.01.2022 | Kardiopulmonale Reanimation | Leitlinien

Neue Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation – für Sie kommentiert

Kürzlich wurden die europäischen Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation verabschiedet. Im vorliegenden Artikel sind die aktuellen Empfehlungen zusammengefasst und kommentiert.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Guido Michels, Johann Bauersachs, Bernd W. Böttiger, Hans-Jörg Busch, Burkhard Dirks, Norbert Frey, Carsten Lott, Nadine Rott, Wolfgang Schöls, P. Christian Schulze, Holger Thiele
Taucherin springt ins Wasser

14.12.2021 | Pneumologische Notfallmedizin | CME

CME: Leitfaden für Tauchunfälle

Notfalleinsatz bei einem 35-jährigen Gerätetaucher. Der am Seeufer liegende Mann ist ansprechbar, atmet schwer, hat starke Schmerzen am Brustkorb und hustet schäumendes Blut. Hinzu kommen Kribbelparästhesien und Sehstörungen. Wie gehen Sie jetzt vor? Der CME-Beitrag liefert die Grundlagen für die leitliniengerechte Notfalltherapie bei Tauchunfällen. 

verfasst von:
Dr. Jan Schmitz, Stefanie Jansen, Moritz Meyer, Jochen Hinkelbein
Postreanimationsbehandlung

08.06.2021 | Kardiopulmonale Reanimation | ERC Leitlinien Zur Zeit gratis

Postreanimationsbehandlung – Das empfehlen die neuen ERC-Leitlinien

Leitlinien des European Resuscitation Council und der European Society of Intensive Care Medicine 2021

Wie geht es nach einem ROSC weiter? Das Kapitel Postreanimationsbehandlung der ERC-Reanimationsleitlinien 2021 gibt umfassende Empfehlungen. Behandelt werden u.a. das Postreanimationssyndrom, die Kontrolle von Oxygenierung und koronarer Reperfusion, die hämodynamische Überwachung und Behandlung sowie die Prognose und Rehabilitation.

verfasst von:
ERC Jerry P. Nolan, ESICM Claudio Sandroni, Bernd W. Böttiger, Alain Cariou, Tobias Cronberg, Hans Friberg, Cornelia Genbrugge, Kirstie Haywood, Gisela Lilja, Véronique R. M. Moulaert, Nikolaos Nikolaou, Theresa Mariero Olasveengen, Markus B. Skrifvars, Fabio Taccone, Jasmeet Soar
Reanimation des Neugeborenen

02.06.2021 | Reanimation im Kindesalter | ERC Leitlinien Zur Zeit gratis

Neugeborene wiederbeleben: Das empfehlen die aktualisierten ERC-Leitlinien

Leitlinien des European Resuscitation Council 2021

Wie sieht der aktualisierte Algorithmus zur Reanimation des Neugeborenen aus? Was empfiehlt der European Resuscitation Council nun zu Abnabeln, Wärme- und Atemwegsmanagement oder „post-resuscitation care“? Das komplette Leitlinienkapitel inklusive einer Zusammenfassung der Kernaussagen sowie der Änderungen seit 2015 lesen Sie hier.

verfasst von:
John Madar, Charles C. Roehr, Sean Ainsworth, Hege Ersda, Colin Morley, Mario Rüdiger, Christiane Skåre, Tomasz Szczapa, Arjan te Pas, Daniele Trevisanuto, Berndt Urlesberger, Dominic Wilkinson, Jonathan P. Wyllie

19.05.2021 | Recht für Ärzte | CME

Irreversibler Hirnfunktionsausfall

Voraussetzungen und Klinische Diagnostik

Der irreversible Hirnfunktionsausfall (IHA) wird hierzulande ausschließlich durch hierfür qualifizierte Fachärzte im Rahmen dreier aufeinander aufbauender Stufen im 4‑Augen-Prinzip diagnostiziert. Stufe 1 umfasst die Prüfung der notwendigen …

verfasst von:
Prof. Dr. med. H.-C. Hansen, D. Wertheimer, Dr. med. G. Soeffker, Prof. Dr. med. T. Els
Schwangere im Krankenhausbett

13.04.2021 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Gynäkologie und Geburtshilfe | CME

CME: Die schwangere Patientin auf Intensivstation

Beatmung, Pharmakotherapie, fetales und mütterliches Monitoring, Reanimation: Die wichtigsten Empfehlungen und Prinzipien zur intensivmedizinischen Versorgung schwangerer oder frisch entbundener Patientinnen werden hier zusammengefasst. Als systematischer Leitfaden kann das „Five-step“-Konzept dienen.

verfasst von:
Dr. Sophie Neuhaus, Christopher Neuhaus, Markus A. Weigand, Dorothee Bremerich
CART-Algorithmus

08.04.2021 | Patientensicherheit | Leitthema

Mit CRM tragische Fehler im Schockraum vermeiden

60–70 % aller Fehler in der Medizin werden dem Bereich der Human Factors zugeordnet. Um die Patientensicherheit zu erhöhen, ist das ganze Team gefragt, und hier setzen Crew Resource Management (CRM)-Trainings an. Beispiele aus Kliniken zeigen, wie CRM-Konzepte speziell für die Schockraumversorgung aussehen können. 

verfasst von:
Dr. Christoph Kersten, Katrin Fink, Guido Michels, Hans-Jörg Busch
Mann greift sich an die Brust

25.03.2021 | Kardiologische Notfallmedizin | CME

Akutes Koronarsyndrom: Richtig retten in Rettungsdienst und Notaufnahme

Beim akuten Koronarsyndrom entfällt ein erheblicher Anteil der Gesamtsterblichkeit auf die präklinische Phase. Folglich sind in dieser frühen Phase eine zielgerichtete Diagnostik und Therapie von besonderer Bedeutung. Diagnostische Algorithmen, wichtige Therapiepfade und definierte Zeitintervalle fasst unsere CME-Fortbildung zusammen. Ein Leitfaden für Rettungsdienst und Notaufnahme.

verfasst von:
René Brütsch, Ralf Zahn, Prof. Dr. Uwe Zeymer
Algorithmus akuter Thoraxschmerz

08.01.2021 | Techniken in der Notfallmedizin | Leitthema

Algorithmen für die fokussierte Sonographie im Schockraum

Jeder Patient im Schockraum erhält eine fokussierte Ultraschalluntersuchung. Je nach Leitsymptom variiert das Vorgehen dabei bezüglich der Reihenfolge. Die jeweils passenden Algorithmen werden hier vorgestellt – anhand der häufigsten Situationen, die zur Aufnahme in den Schockraum führen.

verfasst von:
Dr. med. D. Hempel, S. Casu, G. Michels

07.01.2021 | Kardiopulmonale Reanimation | CME Zertifizierte Fortbildung

Psychotraumatologische Aspekte in der Intensivmedizin

Im Kontext der Intensivmedizin können Patienten und Angehörige, seltener Mitglieder des Behandlungsteams, von Traumatisierung betroffen sein. Häufig sind akute Belastungsreaktionen die Folge. Psychische Symptome kritisch kranker Patienten sollten …

verfasst von:
Dr. rer. nat. Dipl.-Rehapsych. (FH) Teresa Deffner, PD Dr. Jenny Rosendahl, Dr. med. Alexander Niecke
7-4-7 Checkliste

17.11.2020 | Techniken in der Notfallmedizin | Konzepte - Stellungnahmen - Perspektiven

7-Punkte-Checkliste fürs Briefing in der Luftrettung

In nur sieben Minuten kann die hier vorgestellte Sieben-Punkte-Checkliste im morgendlichen Teambriefing der Luftrettung abgearbeitet werden. Einsatztaktisch und medizinisch wird etwa das Vorgehen bei größeren Schadenslagen, Reanimationen oder pädiatrischen Notfällen adressiert. Das Ziel der erweiterten Teambesprechung: potenziell kritische Situationen im bereits Vorfeld strukturiert zu klären.

verfasst von:
FERC B. Gliwitzky, D. Conrad, A. Thierbach, M. Kumpch, J. Schwietring, M. Ruppert, W. Armbruster
Ambu-Man-Airway-Modell mit Autopulse™

23.09.2020 | Kardiopulmonale Reanimation | Notfallmedizin Zur Zeit gratis

Mechanische Wiederbelebung in Bauchlage, machbar?

Während der Pandemie ist die Bauchlagerung für COVID-19-Patienten mit schwerem ARDS zu einem etablierten Therapieverfahren geworden. Was tun, wenn diese Schwerkranken in Bauchlage kardiopulmonal reanimiert werden müssen? Mechanische Thoraxkompressionsgeräte könnten schnell und mit reduzierten Personalressourcen „einfach“ unter dem Patienten positioniert werden. Eine Machbarkeitsstudie.

verfasst von:
Dr. U. Pietsch, J. Knapp, V. Wenzel, V. Lischke, R. Albrecht
Beatmete Patientin

24.08.2020 | Respiratorische Störungen in der Intensivmedizin | Leitlinien und Empfehlungen Zur Zeit gratis

Leitlinien-Update: Empfehlungen zur Intensiv-Therapie von Patienten mit COVID-19

S1-Leitlinie

Dies ist die zweite Aktualisierung der S1-Leitlinie vom 21.07.2020. Ergänzt wurden in der dritten Version die im Volltext publizierte RECOVERY-Studie zu Dexamethason, die ausgesprochene Zulassung für Remdesivir, Details zu den Beatmungsfiltern sowie einzelne Aspekte zu pädiatrischen Patienten.

verfasst von:
Prof. Dr. med. S. Kluge, U. Janssens, T. Welte, S. Weber-Carstens, G. Schälte, B. Salzberger, P. Gastmeier, F. Langer, M. Wepler, M. Westhoff, M. Pfeifer, F. Hoffmann, B. W. Böttiger, G. Marx, C. Karagiannidis
Arzt mit Defibrallator

16.07.2020 | Notfälle bei Schwangerschaft und Geburt | CME

CME: Kardiopulmonale Reanimation der schwangeren Patientin

Ein standardisierter Ansatz für das interdisziplinäre Management

Der Herz-Kreislauf-Stillstand in der Schwangerschaft stellt ein äußerst seltenes Szenario dar und ist zudem enorm emotionalisiert. Und weil außerdem bei der kardiopulmonalen Reanimation einer Schwangeren nicht nach „Schema F“ vorgegangen werden kann, ist bereits im Vorfeld intensive Beschäftigung mit dem Thema gefragt. Ein Leitfaden für das standardisierte, interdisziplinäre Management.

verfasst von:
Dr. med. Anne Weißleder, Anne Beese, Dominik Treffer, Daniela Beinkofer, Holger Gässler
Intensivstation

14.07.2020 | Kardiopulmonale Reanimation | Leitlinien und Empfehlungen Zur Zeit gratis

Leitlinien des ERC: Reanimation zu Zeiten von SARS-CoV-2

Die Behandlung von Patienten während der COVID-19-Pandemie bestimmt derzeit das Gesundheitswesen in allen Bereichen. Beim Kreislaufstillstand geben die neuen Leitlinien des ERC Handlungsempfehlungen für Laien und professionelle Helfer. Herausragende Bedeutung hat der Eigenschutz für alle Notfallzeugen sowie Helfer.

verfasst von:
D. J. Hoechter, P. Groene, F. Hoffmann, Prof. Dr. U. Kreimeier
Rettungskette

Open Access 20.05.2020 | Kardiopulmonale Reanimation | Notfallmedizin

So sinnvoll ist die eCPR beim präklinischen Herz-Kreislauf-Stillstand

Die extrakorporale kardiopulmonale Reanimation (eCPR) kann bei ausgewählten Indikationen innerhalb eines Zeitfensters von 60 min nach Reanimationsbeginn das Überleben eines Herz-Kreislauf-Stillstands signifikant verbessern. Bedarf es einer Erweiterung der „chain of survival“ um die eCPR?

verfasst von:
PD Dr. C. Lotz, R. M. Muellenbach, P. Meybohm, C. Rolfes, H. Wulf, C. Reyher
Anästhesiegerät Monitor

01.04.2020 | Anästhesiologisches Monitoring | CME

Das Wichtigste zur volumetrischen Kapnographie

Prinzipien der Überwachung von Stoffwechsel und Hämodynamik

Die volumenbasierte Kapnographie stellt einen wesentlichen Fortschritt gegenüber der heute standardmäßigen Messung der Atemmechanik dar.  Das Verfahren misst nicht nur die durch die Ventilation zu eliminierende CO2-Last, sondern gibt Auskunft sowohl über die Effizienz als auch über die hämodynamischen Auswirkungen jedes beliebigen Beatmungsmodus und der entsprechenden Beatmungseinstellungen. 

verfasst von:
Dr. S. H. Böhm, P. Kremeier, G. Tusman, D. A. Reuter, S. Pulletz
ABCDE-Schema

03.03.2020 | Kardiologische Notfallmedizin | Leitlinien und Empfehlungen

Notfall mit Kunstherz? Das empfehlen deutsche Fachgesellschaften

Konsensuspapier der DGTHG, DIVI, DGIIN, DGAI, DGINA, DGfK und DGK

Besonderheiten in der Physiologie, potenzielle systembezogene Komplikationen und entsprechende Begleiterkrankungen machen Träger von permanenten Herzunterstützungssystemen zu sehr speziellen Notfallpatienten. Offizielle Empfehlungen für diese komplexe Situation fehlten bisher. Nun bietet ein Konsensupapier deutscher Fachgesellschaften einen Leitfaden für Intensiv , Akut- und Notfallmediziner.

verfasst von:
Dr. med. Kevin Pilarczyk, Udo Boeken, Andreas Beckmann, Andreas Markewitz, P. Christian Schulze, Martin Pin, Ingo Gräff, Sebastian Schmidt, Birk Runge, Hans-Jörg Busch, Michael R. Preusch, Nils Haake, Gereon Schälte, Jan Gummert, Prof. Dr. med. Guido Michels
Kind auf Trage im Krankenhaus

29.01.2020 | Fehlerkultur | Leitthema

Debriefing nach Kindernotfall – ein Leitfaden für mehr Struktur

Grundlage einer verbesserten Patientenversorgung

Regelmäßige Debriefings kritischer Ereignisse können die Teamarbeit und des Patienten-Outcome verbessern, denn ohne Reflexion besteht die Gefahr, die gleichen Fehler zu wiederholen. Entscheidend ist die richtige Struktur: Was soll besprochen werden und vom wem? Welche Debriefing-Methoden und -Instrumente gibt es? Und welche sind besonders effektiv?

verfasst von:
Dr. E. Heimberg, J. Daub, J. B. Schmutz, W. Eppich, F. Hoffmann
Verunfallter LKW-Fahrer

09.01.2020 | Kardiopulmonale Reanimation | Leitthema

Polytraumaversorgung aus radiologischer Sicht

ABCDE und „diagnose first what kills first“

Wie aus radiologischer Sicht eine Versorgung polytraumatisierter Patienten gewährleistet werden kann, ist in vielen Leitlinien wenig abgebildet. Eine eigene Leitlinie und Weiterbildungen sollten diese Lücke in Zukunft schließen. Anhand der Informationen aus Vorbereitung und Diskussionen dazu wird der aktuelle Stand der Polytraumaversorgung von Erwachsenen aus radiologischer Sicht geschildert.

verfasst von:
Alexander Gäble, Julian Hebebrand, Marco Armbruster, Fabian Mück, Maria Berndt, Bernhard Kumle, Ulrich Fink, Prof. Dr. Dr. med. Stefan Wirth
Aufnahme der unter Reanimation erfolgten Clamshell-Thorakotomie.

13.12.2019 | Autopsie | Der besondere Fall im Bild

Grausamer Mord oder notärztliche Versorgung?

Clamshell-Thorakotomie bei prähospitaler Traumareanimation

Ein 53-jähriger Mann lag leblos auf der Wiese vor seinem Haus. Trotz Reanimationsmaßnahmen konnte vom Notarzt nur noch der Tod attestiert werden. Der Leichnam wurde abgedeckt; der Notarzt verließ den Ereignisort. Die nun eintreffenden Kriminalbeamten stellten beim ersten Blick auf den Leichnam eine großflächige, quere Eröffnung des Brustkorbs fest, die auf sie wie der Versuch einer Leichenzergliederung wirkte.

verfasst von:
PD Dr. med. B. Ondruschka, J. Dreßler, S. Gräwert, N. Hammer, B. Hossfeld, M. Bernhard

09.12.2019 | Allergische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Zertifizierte Fortbildung

Anaphylaxie — handeln Sie schnell und nachhaltig!

Dass anaphylaktische Reaktionen in der HNO-Praxis auftreten, ist eher selten, aber wenn der Fall eintritt, ist ein beherztes und effizientes Eingreifen erforderlich. Wie Sie im Ernstfall am besten vorgehen und woran Sie nach Bewältigung der …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring, Dr. med. Andreas Weins, Dr. med. Martine Grosber, Prof. Dr. med. Knut Brockow

25.11.2019 | Allergische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | cme fortbildung

Anaphylaxie — handeln Sie schnell und nachhaltig!

Auch wenn anaphylaktische Reaktionen in der Hautarztpraxis eher selten sind, erfordern sie ein effizientes Eingreifen. Wie Sie im Ernstfall am besten vorgehen und woran Sie nach Bewältigung der Akutsituation denken sollten, erfahren Sie in diesem …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring, Dr. med. Andreas Weins, Dr. med. Martine Grosber, Prof. Dr. med. Knut Brockow
Infusion und Monitor

13.06.2019 | Kardiopulmonale Reanimation | Übersichten

Praxisleitfaden für die Postreanimationsbehandlung

In den internationalen Leitlinien zur Behandlung von Patienten nach erfolgreicher CPR bleiben einige Empfehlungen wenig konkret. Anders in diesem von Experten verfassten Praxisleitfaden: Er enthält alle wichtigen Schritte von der Akutversorgung nach Herz-Kreislauf-Stillstand bis hin zur neurologischen Prognoseerstellung, die relevant sind für den klinisch tätigen Intensivmediziner.

verfasst von:
Prof. Dr. C. Storm, MBA, MSc Prof. Dr. W. Behringer, S. Wolfrum, G. Michels, K. Fink, C. Kill, J. Arrich, C. Leithner, C. Ploner, Prof. Dr. H.-J. Busch
Kardiopulmonale Reanimation

18.02.2019 | Kardiopulmonale Reanimation | Leitthema

Algorithmen für den „traumatischen Herz-Kreislauf-Stillstand“

Schwerpunkte, Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Bei der Versorgung eines polytraumatisierten Patienten existieren entscheidende Unterschiede zwischen dem traumatisch-bedingten Herz-Kreislauf-Stillstand und Herz-Kreislauf-Stillständen anderer Ursachen. Aktuelle Leitlinien und Kurskonzepte für den „traumatic cardiac arrest“ (TCA) in der Übersicht.

verfasst von:
M.Sc B. Jakisch, J.-T. Gräsner, S. Seewald, N. Renzing, J. Wnent
Einsatz der ECMO

05.02.2019 | Techniken und Therapieprinzipien in der AINS | Leitthema

Wo verlaufen die Grenzen der ECMO-Therapie?

Überlegungen zur Evidenz, Therapieentscheidung und ethischen Herausforderung

Da die Zahl der Anwendungen von extrakorporalen Lungen- und Herz‑/Lungenersatzverfahren (ECMO) in den letzten Jahren bei schwerstkranken Patienten dramatisch zugenommen hat, ist die Entscheidungsfindung zur sinnvollen Indikation und einer eventuellen Therapiezieländerung im Verlauf besonders schwierig geworden. Das Dilemma näher beleuchtet. 

verfasst von:
Prof. Dr. C. Karagiannidis, T. Bein, S. Weber-Carstens

16.01.2019 | Traumatologische Notfallmedizin | CME

Schockraummanagement bei traumatologischen Patienten

Schockräume in zentralen Notaufnahmen sind die ersten Anlaufstellen für potenziell schwer bzw. mehrfach verletzte Patienten. Hier steht die interdisziplinäre Versorgung dieser Patienten im Vordergrund, die die strukturierte und standardisierte …

verfasst von:
S. Thelen, M. Michael, H. Ashmawy, W. T. Knoefel, O. Picker, J. Windolf, MHBA PD Dr. M. Bernhard

18.12.2018 | Traumatologische Notfallmedizin | CME

Schockraummanagement beim Schwerverletzten

Schockraumalgorithmen und regelmäßige Trainings von Schockraumteams sind Eckpfeiler der erfolgreichen Behandlung lebensgefährlich verletzter Patienten. Das weltweit am häufigsten angewandte Schockraumkonzept Advanced Trauma Life Support (ATLS®) …

verfasst von:
Dr. med. F. Laue, N. Ramadanov, G. Matthes
Hautdefekt nach Reanimation

10.12.2018 | Kardiopulmonale Reanimation | Der besondere Fall im Bild

War der Brustwanddefekt Ursache oder Folge der Reanimationsversuche?

Ein 78 Jahre alter Mann wurde leblos vor seinem Auto auf dem Boden liegend aufgefunden und umgehend Reanimationsmaßnahmen eingeleitet. Bei der Leichenschau fielen ein hautdurchtrennender, nichtadaptierbarer Defekt mit umgebenden Vertrocknungen im Bereich des Brustbeins sowie in Projektion darauf ein Materialdefekt des zum Zeitpunkt des Auffindens getragenen Pullovers auf. Handelte es sich um eine Schussverletzung?

verfasst von:
Dr. med. F. Holz, C. Lux, M. A. Verhoff, S. C. Kölzer
Notärztin

16.11.2018 | Kardiopulmonale Reanimation | Leitthema

Nach präklinischem Herz-Kreislauf-Stillstand: Wohin mit dem Patienten?

Ist ein sofortiger Transfer ins Herzkatheterlabor dem Kurzcheck im Schockraum vorzuziehen?

Unklar ist aktuell das Vorgehen bei Patienten nach präklinischer kardiopulmonaler Reanimation ohne ST-Hebungen. Müssen wirklich alle Patienten nach präklinischem Herz-Kreislauf-Stillstand unmittelbar nach Klinikankunft in das Herzkatheterlabor? Oder gibt es Gründe, die für eine initiale Aufnahme im Schockraum sprechen?

verfasst von:
Dr. med. Bernhard Kumle, PD Dr. med. Martin Orban

06.11.2018 | Kardiopulmonale Reanimation | CME

Mechanische Kreislaufunterstützung beim kardiogenen Schock

Bei akuter Herzinsuffizienz und im kardiogenen Schock stehen neben der Behandlung der Grundkrankheit, welche im Fall des akuten Myokardinfarkts die sofortige Revaskularisation ist, alle Maßnahmen zur Wiederherstellung eines ausreichenden …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Dr. disc. pol. M. W. Ferrari
Rettungswagen

01.10.2018 | Kardiopulmonale Reanimation | Konzepte - Stellungnahmen - Leitlinien

Patient stirbt im RTW – wie weiter?

Ein sektorenübergreifendes Konzept anhand des bayerischen Bestattungsrechts

Ein Patient verstirbt während des Transports – und die Zielklinik weigert sich zunächst, den Leichnam zu übernehmen. Wie es dazu kam und wie sich ähnliche Situationen besser lösen ließen, beschreibt ein Konzept zum Umgang des Rettungsdienstes mit in der Präklinik verstorbenen Patienten.

verfasst von:
PD Dr. T. Birkholz, M. Bigalke, H. Hollnberger, T. Tatschner, A. Dommer, M. Dittmar
Defibrillatoreinsatz

20.03.2018 | Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Literatur kompakt

Herzstillstand in der Klinik nachts oder am Wochenende? Besser nicht!

Die Prognose von Patienten, die in der Klinik einen Herzstillstand erleiden, hat sich zwar gebessert, bleibt aber ungünstiger, wenn diese Katastrophe nachts oder am Wochenende auftritt.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve
Reanimation

03.02.2018 | Kardiopulmonale Reanimation | Leitthema

Beendigung einer Reanimation

Ethische Aspekte einer verantwortungsvollen Entscheidung

Eine Reanimation ist wie jede medizinische Therapie nur gerechtfertigt, wenn sie indiziert und vom Willen des Patienten gedeckt ist. Das gilt auch bei der Entscheidung zur Beendigung. Beim Beenden einer Reanimation muss nicht der Abbruch begründet werden, sondern die Frage beantwortet werden, ob die Weiterführung noch indiziert und dem Willen entspricht. 

verfasst von:
Prof. Dr. Fred Salomon
Neugeborenes unter endotrachealer Intubation

06.09.2017 | Reanimation im Kindesalter | Fortbildung

Erfolglose kardiopulmonale Reanimation eines Neugeborenen

Der Fallbericht veranschaulicht die besondere Herausforderung der Notfallversorgung eines schwer kranken Neugeborenen. Nach unauffälliger Schwangerschaft kam es zu einer unkomplizierten Spontangeburt, doch nur fünf Stunden später verstarb das Kind. Gefragt war ethisches Handeln unter Zeitnot. 

verfasst von:
Dr. med. Thomas Hoppen
Herz

16.08.2017 | Herzunterstützungssystem | Kardiotechnik/EKZ

Notfallmanagement bei Patienten mit linksventrikulärem Unterstützungssystem

Maßnahmen außerhalb der Herzchirurgie

Bisher fehlen Empfehlungen zum Umgang mit VAD-Patienten im Rettungsdienst. Gängige Algorithmen können nicht ohne Weiteres in diesem Patientenkollektiv angewendet werden, sodass der vorliegende Beitrag einen Überblick über die Grundzüge der notfallmäßigen (prä)klinischen Evaluation und Therapie von VAD-Patienten, insbesondere außerhalb der Herzchirurgie, skizziert.

verfasst von:
Dr. K. Pilarczyk, B. Panholzer, A. Haneya, J. Cremer, N. Haake
Long-QT-Syndrom vom Subtyp 2

07.08.2017 | Kardiologische Notfälle | Fortbildung

Herz-Kreislauf-Stillstand nach Wecker-Klingeln

Bei einer Jugendlichen kommt es, nachdem ihr Wecker geläutet hatte, zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Die lebensbedrohliche Grunderkrankung des Mädchens wird zur „heißen Spur“ für die Detektion einer ähnlichen Gefährdung bei etlichen weiteren Familienmitgliedern.

verfasst von:
Dr. med. Thomas Hoppen, Dr. med. Louise Kastor, Davud Fatehpour, Rainer Schimpf, Martin Borggrefe, Thomas Nüßlein
Sanitäter in Schockraum

29.06.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | CME

CME: Tachykarde Herzrhythmusstörungen – im Notfall richtig handeln!

Die Notfalltherapie tachykarder Herzrhythmusstörungen zählt zu den wichtigsten Herausforderungen in der Intensivmedizin. Die Vielfalt möglicher Rhythmusstörungen und Behandlungsoptionen erschwert eine schnelle und fundierte Entscheidung. 

verfasst von:
Dr. N. Deubner, Dr. H. Greiss, Prof. Dr. T. Neumann
Kardiopulmonale Reanimation

26.05.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT

CME: Wiederbelebung – worauf es dabei ankommt

Der Herz-Kreislauf-Stillstand stellt die größte und unmittelbarste Bedrohung für das menschliche Leben dar: Wenn nicht sofort mit professionellen Hilfsmaßnahmen begonnen wird, tritt innerhalb weniger Minuten der Tod ein. Welche Aspekte sind maßgeblich für das Überleben und ein gutes neurologisches Behandlungsergebnis?

verfasst von:
Priv.-Doz. Dr. med. univ. Wolfgang A. Wetsch, ML, DEAA, FERC, FESC Univ.-Prof. Dr. med. Bernd W. Böttiger
Reanimation eines Einjährigen

10.04.2017 | Pädiatrische Notfallmedizin | Kasuistiken

Beinahe-Ertrinken eines Einjährigen

Versorgung vom Ersthelfer bis zum extrakorporalen Verfahren

Ein einjähriger Junge wird mit einer schweren Hypothermie aufgefunden. Durch eine kontinuierliche Rettungskette vom Ersthelfer bis in den Schockraum des örtlichen Krankenhauses konnte nach drei Stunden ein Minimalkreislauf wieder hergestellt werden.

verfasst von:
Dr. S. Merz, B. Kumle, M. Simon, C. Benk, M. Henschen
Intensivstation

21.03.2017 | Kardiopulmonale Reanimation | Journal Club

Frühzeitige Intubation bei Reanimation nicht sinnvoll?

Eine retrospektive Analyse hat ergeben, dass eine frühzeitige Intubation bei der Reanimation von Patienten mit in-hospitalem Herz-Kreislauf-Stillstand dem Betroffenen mehr schadet als nützt. Warum das so ist, lesen Sie in folgendem Beitrag. 

verfasst von:
Prof. Dr. H. Eggebrecht
Leeres Kinderbett

20.02.2017 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Leitthema

Aktuelle Empfehlungen zu SIDS und ALE

Neu beim plötzlichen Kindstod (SIDS) ist die bislang unterschätzte Bedeutung dieser Ereignisse unmittelbar postpartal. Was bedeutet das für die Prävention? Und wie ist der aktuelle Wissensstand zu anscheinend lebensbedrohlichen Ereignissen bei Säuglingen (ALE)? Antworten und Handlungsempfehlungen liefert dieser Leitfaden für die Praxis.

verfasst von:
Prof. Dr. C. F. Poets
Oberkörper Mann

04.01.2017 | Chirurgische Notfälle | Kasuistiken

Clamshell-Thorakotomie nach thorakalen Messerstichen

Die Reanimation beim traumatisch bedingten Herz-Kreislauf-Stillstand wurde lange Zeit als nicht erfolgversprechend angesehen. Aktuelle Daten zeigen, dass die Erfolgsaussicht jedoch nicht schlechter als bei Reanimation aufgrund kardialer Ursache sein muss.

verfasst von:
Dr. Marcus Rudolph, Niko R. E. Schneider, Erik Popp
Hautabschürfung nach Verwendung einer automatischen externen Reanimationshilfe

26.10.2016 | Kardiopulmonale Reanimation | Kasuistiken

Perikardlazeration nach Verwendung einer Reanimationshilfe

Ein 72-jähriger Patient erlitt einen plötzlichen Herzkreislaufstillstands. In der Zentralen Notaufnahme wurde mithilfe einer automatischen externen Reanimationshilfe erfolglos versucht, ihn kardiopulmonal zu reanimieren. Die rechtsmedizinische Obduktion wies Hautabschürfungen am Brustkorb sowie eine Lazeration des Perikards auf.

verfasst von:
B. Ondruschka, T. Hartwig, A. Gries, C. Hädrich, J. Dreßler, Priv.-Doz. Dr. med. M. Bernhard
Reanimation

11.10.2016 | Kardiopulmonale Reanimation | Fortbildung

Fluktuierende kognitive Störung nach Reanimation

Ein 57-jähriger verheirateter, bisher immer gesunder, Manager bemerkte 2014 nach dem Duschen erstmals plötzlich einsetzende Schmerzen in beiden Ellenbogen. Im Wartezimmer des Hausarztes kam es dann kurze Zeit später zu einem Kreislaufkollaps.

verfasst von:
Dr. med. Peter Franz

15.09.2016 | Kardiopulmonale Reanimation | Geschichte der Gefäßchirurgie

Ertrunken – und vom Scheintod gerettet

Die Royal Humane Society und Charles Kite anno 1790

Im 18. Jahrhundert hatte der Tod durch Ertrinken etwa dieselbe große Bedeutung wie heute der plötzliche Herztod. An verschiedenen Orten in Europa entstanden Gesellschaften zur Rettung von Ertrunkenen. Als erste wurde Maatschappy Tot Reckling Van …

verfasst von:
Prof. Dr. W. Hach, V. Hach-Wunderle

01.09.2016 | Kardiopulmonale Reanimation | Evidenzbasierte Medizin

Neue Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation und ihre Implikationen für die herzchirurgische Intensivmedizin

International Liaison Committee on Resuscitation, American Heart Association und European Resuscitation Council veröffentlichten 2015 die aktualisierten Empfehlungen zur Wiederbelebung von Erwachsenen und Kindern, die die Leitlinien aus 2010 …

verfasst von:
Dr. K. Pilarczyk, G. Trummer, N. Haake, A. Markewitz
Verschluss des Ramus interventrikularis anterior

02.08.2016 | Notfälle bei Schwangerschaft und Geburt | Kasuistiken

Thorakale Schmerzen in der 32. Schwangerschaftswoche

Spontane Dissektion eines Koronargefäßes in der Schwangerschaft

Eine 32-jährige Frau in der 32. Schwangerschaftswoche erlitt zu Hause nach akutem Thoraxschmerz einen Kreislaufstillstand auf dem Boden einer pulslosen ventrikulären Tachykardie. Nach sofortiger Defibrillation mit ROSC zeigte sich als Ursache ein …

verfasst von:
Dr. A. Schmutz, P. Quaas, S. Grundmann

31.05.2016 | Kardiopulmonale Reanimation | Kasuistiken

Kardiopulmonale Reanimation bei schwerer Hypothermie

Einsatz von AutoPulse™ bei prolongierter Reanimation und schwieriger Rettung
verfasst von:
C. J. Diepenseifen, M. Cuhls, U. Heister, J.-C. Schewe

09.05.2016 | Kardiopulmonale Reanimation | Übersichten

Reanimation 2015 – das sind die neuen Leitlinien

Der plötzliche Herz-Kreislauf-Stillstand gehört zu den häufigsten Todesursachen in den westlichen Industrienationen. Die Prognose für den Patienten ist dabei nach wie vor sehr ernst. Da Diagnostik und Therapie in der Medizin einer steten Weiterentwicklung unterliegen, werden die Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation in regelmäßigen Abständen aktualisiert, um den Patienten eine bestmögliche Therapie nach aktuellem Stand des Wissens – und somit beste Überlebenschancen – zu gewähren.

verfasst von:
Dr. W. A. Wetsch, B. W. Böttiger

22.03.2016 | Kardiopulmonale Reanimation | journal club

Kontinuierliche Thoraxkompression bringt keinen Vorteil

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hagen B. Huttner

01.03.2016 | Kardiologische Notfälle | Schwerpunkt

Welche Medikamente sind bei der Reanimation sinnvoll? Welche nicht?

Der Einsatz von Vasopressoren wie Adrenalin oder Vasopressin erfolgt unter der Vorstellung, hiermit den Kreislauf und damit die Perfusion lebenswichtiger Organe zu stabilisieren. Insbesondere wird eine Steigerung des koronaren und zerebralen …

verfasst von:
Univ. Prof. Dr. Wilhelm Haverkamp

01.03.2016 | Reanimation im Kindesalter | Leitthema

Reanimation bei Kindern und Jugendlichen

Kommentierte Zusammenfassung der aktuellen Empfehlungen des European Resuscitation Council

Die neue Leitlinie des European Resuscitation Councils spricht Empfehlungen zu Stabilisierung und CPR von Kindern und Jugendlichen aus. Sie fordert aber auch kontinuierliche Fortbildungen.

verfasst von:
Dr. F. Hoffmann, E. Heimberg, J.-C. Schwindt, O. Heinzel
Maskenbeatmung

01.03.2016 | Reanimation im Kindesalter | Leitthema

Leitlinie: Neugeborene stabilisieren und reanimieren

Kommentierte Zusammenfassung der Leitlinien des European Resuscitation Council 2015

Was empfiehlt die ERC in ihren neuen Leitlinien zur Stabilisierung und Reanimation des Neugeborenen direkt nach der Geburt? Dieser Artikel fasst die Empfehlungen gekürzt zusammen und gibt praktische Tipps für die Umsetzung der neuen Leitlinien in die Praxis.

verfasst von:
Dr. J.-C. Schwindt, O. Heinzel, F. Hoffmann, E. Heimberg
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01.03.2016 | Reanimation im Kindesalter | Leitthema

Neue ERC-Reanimationsleitlinien – Kinder richtig retten

Kommentierte Zusammenfassung der aktuellen Empfehlungen des European Resuscitation Council

Dieser Beitrag fasst die im Oktober 2015 veröffentlichten neuen ERC-Reanimationsleitlinien zusammen und kommentiert sie praxisorientiert. Ein Leitfaden: Die Basismaßnahmen der kardiopulmonalen Reanimation bei Kindern und Jugendlichen im Überblick!

verfasst von:
Dr. E. Heimberg, Dr. F. Hoffmann, Dr. J.-C. Schwindt, Dr. O. Heinzel, Arbeitsgruppe PAEDSIM e. V. – Teamtraining für Kindernotfälle

01.06.2015 | Kardiopulmonale Reanimation | Originalien

CPR im Weltall

Bekannte Techniken zur kardiopulmonalen Reanimation in Schwerelosigkeit

Aufgrund der guten medizinischen Selektion, des meist jungen Alters und der engmaschigen, intensiven medizinischen Betreuung sind relevante medizinische Probleme bei Astronauten im Weltall vergleichsweise selten. Trotzdem besteht die Möglichkeit.

verfasst von:
Dr. S. Braunecker, PD Dr. J. Hinkelbein

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