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Telefonreanimation konsequent umsetzen

Qualitätsmanagement beim außerklinischen Kreislaufstillstand

Erschienen in:

Auszug

Die aktuellen Leitlinien des European Resuscitation Council (ERC) empfehlen nachdrücklich die telefonisch angeleitete Reanimation von Ersthelfern durch die Leitstelle in Wiederbelebungsmaßnahmen bei Patienten mit außerklinischem Herz-Kreislauf-Stillstand (engl. „dispatcher-assisted cardiopulmonary resuscitation“ [DA-CPR]; [1]). Damit bleibt diese Methode wie bereits in den Jahren 2010 und 2015 eine der Kernforderungen im Zusammenhang mit den Basismaßnahmen bei einer Reanimation. Nach den Einschätzungen der Resuscitation Academy (Seattle, USA) gehört die Umsetzung der DA-CPR innerhalb eines Bündels von zehn Maßnahmen zur Verbesserung des Überlebens nach einem Kreislaufstillstand zu den relativ einfach zu erreichenden Zielen („low hanging fruits“). Ein Anteil telefonischer Anleitungen innerhalb des Gesamtkollektivs von 75 % ist erreichbar [2]. Aber: Ist diese Maßnahme in den deutschsprachigen Ländern flächendeckend umgesetzt? Wie sieht es mit der „best practice“ für ein Qualitätsmanagement bei der Telefonreanimation aus? Der nachfolgende Kommentar soll auf diese Fragen einige Antworten geben. …
Titel
Telefonreanimation konsequent umsetzen
Qualitätsmanagement beim außerklinischen Kreislaufstillstand
Verfasst von
Dr. med. Hartwig Marung
Torsten Lohs
Stephan Prückner
Agnes Neumayr
Michael Baubin
Publikationsdatum
26.01.2022
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Notfall + Rettungsmedizin / Ausgabe 6/2022
Print ISSN: 1434-6222
Elektronische ISSN: 1436-0578
DOI
https://doi.org/10.1007/s10049-021-00963-0
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Bildnachweise
Ärztin im Gespräch mit älterem Patienten/© fizkes / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Legen eines arteriellen Katheters im OP/© beerkoff / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Tropf im OP/© kadmy / Getty Images / iStock, Patientin und Arzt im Gespräch/© Guillem de Balanzó / stock.adobe.com