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30.07.2020 | Karies | CME Zahnärztliche Fortbildung

Laserunterstützte Diagnostik und Therapie der Zahnhartsubstanz

Zeitschrift:
wissen kompakt
Autor:
M.Sc. O. Oberhofer
Wichtige Hinweise

Redaktion

J.M. Stein, Aachen

Zusammenfassung

Ziel der Zahnheilkunde besteht darin, möglichst geringe Defekte im Krankheitsfall zu erzeugen. Hierzu werden diagnostische Methoden genutzt, die ein sicheres Monitoring des kariösen Defekts erlauben und helfen, aktive von inaktiven kariösen Läsionen zu unterscheiden. Mit einer präventiv orientierten Behandlungsstrategie sollen Krankheitsprozesse verlangsamt oder gestoppt werden. Laserfluoreszenzdiagnostik und Bildgebung via Digital Imaging Fiber-Optic Transillumination (DIFOTI) dienen ergänzend der Therapieentscheidung und Erläuterung der Defekte, um zur Prävention zu motivieren. Nach gemeinsamer Therapieentscheidung mit den PatientInnen besteht seit über 20 Jahren die Möglichkeit der minimal-invasiven Anwendung von Lasern zur Kariestherapie. Unter der Vielzahl der Lasersysteme mit unterschiedlichen Wellenlängen in der Zahnmedizin sind nur die Wellenlängen im 3000-nm-Bereich geeignet, Zahnhartsubstanz bei entsprechender Parametereinstellung schadenfrei zu bearbeiten. Wissenschaftlich anerkannt sind in diesem Bereich die Er:YAG-Laser-Systeme.

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