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Die neuesten Fallberichte aus AINS gesamt

07.01.2021 | Schock | Bild und Fall

Fulminante Sepsis mit Hautauffälligkeiten

Seltene Ursache des septischen Schocks bei Kindern

Ein 2‑jähriges, zuvor gesundes Mädchen wurde mit seit einem Tag bestehendem Fieber und Durchfall vorgestellt. Seit dem Aufnahmetag bestanden zudem Erbrechen und eine Trinkmengenreduktion. Laut Aussage der Eltern lagen eine Woche zuvor Zeichen …

Autoren:
S. Kenntner, C. Pfann, R. Wößner, J. Forster, J. G. Liese, C. Siauw

14.12.2020 | COVID-19 | Bild und Fall | Sonderheft 3/2020 Zur Zeit gratis

Ihre Diagnose? Hämoptysen und akutes Nierenversagen bei COVID-19-Patienten

Ein 40-jähriger Patient stellt sich zu Beginn der Coronapandemie aufgrund von Dyspnoe, Fieber bis 40 °Celsius und Hämoptysen in der Notaufnahme vor. Sonographisch erscheinen beide Nieren vergrößert mit stark echogener Rinde, vereinbar mit einer akuten Nephritis. Im Röntgen-Thorax zeigen sich kompakte, nicht für COVID-19 typische pulmonale Infiltrate. Ihre Verdachtsdiagnose?

Autoren:
Dr. med. A. Junginger, M. Brucke, B. Reiser, O. Stahn, G. Braun

30.11.2020 | Systemische Infektionen im Kindesalter | Kasuistiken

Hohes Fieber, Hypotonie und scharlachartiges Exanthem

Das ausgedehnte scharlachartige Exanthem ist nicht zu übersehen, als eine Dreijährige mit hohem Fieber und Brechattacken eingewiesen wird. Der Allgemeinzustand des Kindes verschlechtert sich zusehends. Bei weiteren auffälligen Hautbefunden, starkem Durchfall, fortbestehender Tachykardie und Hypotonie stellen die Kollegen noch rechtzeitig die richtige Verdachtsdiagnose.

Autoren:
Dr. med. C. Konietzka, M. Schneider-Kruse, D. Knaack, C. Krüger, F. Layer, M. Endmann

25.11.2020 | COVID-19 | Original Communication Open Access

Unerwartet häufig: Mononeuritis multiplex bei COVID-19-Patienten nach Beatmung

Diese englischsprachige Fallserie hebt eine wichtige neurologische Komplikation der COVID-19-Erkrankung hervor, die Ärzte des berichtenden Krankenhauses häufig bei Patienten mit schwerem Verlauf feststellten. Eine Differenzialdiagnose zu einer erworbenen Schwäche nach Intensivtherapie?

Autoren:
Edward Needham, Virginia Newcombe, Andrew Michell, Rachel Thornton, Andrew Grainger, Fahim Anwar, Elizabeth Warburton, David Menon, Monica Trivedi, Stephen Sawcer

23.11.2020 | ST-Hebungsinfarkt | Schwerpunkt | Ausgabe 4/2020 Zur Zeit gratis

"Jetzt ist alles aus!" Komplikation in der Rhythmologie und ihre Lösung

Komplikationen im EPU-Labor und ihre Lösungen

Zuallererst keinen Schaden anrichten – für Ärztinnen und Ärzte hat die Patientensicherheit oberste Priorität. Dies ist gerade in der rhythmologischen Ausbildung eine besondere Herausforderung. Ziel des vorliegenden Artikels soll sein, anhand von Fallbeispielen gemeinsam zu lernen. 
Weitere Artikel explizit für den kardiologischen Nachwuchs finden Sie in der 4. Ausgabe von Herzschrittmachertherapie + Elektrophysiologie.

Autoren:
PD Dr. med. David Duncker, Tilman Dahme, Isabel Deisenhofer, Henrike A. K. Hillmann, Verena Kantenwein, Johanna Müller-Leisse, Daniel Palacios, Alexander Pott, Tilko Reents, Jörn Schmitt, Christian Veltmann, Christos Zormpas, Victoria Johnson

06.11.2020 | COVID-19 | Kasuistiken Zur Zeit gratis

Luftgebundene Intensivverlegung bei COVID-19-ARDS: Bauchlage möglich?

Eine Patientin mit COVID-19-ARDS soll per Intensivtransporthubschrauber verlegt werden. Im Krankenhaus wird die Patientin allerdings in Bauchlagerung vorgefunden. Nach Umlagerung auf den Rücken kommt es zu einer bedrohlichen Hypoxämie, sodass nur der Transport in Bauchlage bleibt. Worauf kommt es jetzt an?

Autoren:
DESA Dr. med. A. Schellhaaß, S. Pöselt, J. Schwietring, J. Horter, M. Münzberg

28.10.2020 | COVID-19 | Case Report Zur Zeit gratis

Kasuistik: COVID-19-Risikopatient mit euglykämischer Ketoazidose

Ein 56-jähriger Diabetiker unter Therapie mit einem SGLT2-Inhibitor erkrankte an COVID-19. Bei der Aufnahme stellten die Ärzte fest, dass er eine euglykämische Ketoazidose hatte. Wie groß ist das Risiko dieser Komplikation einer SGLT2-Inhibitor-Therapie im Zusammenhang mit COVID-19?

Autoren:
Daniel Valente Batista, Carla Antoniana Ferreira de Almeida Vieira, Thomaz Alexandre Costa, Eduardo Gomes Lima

26.10.2020 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

Auf den Kopf gefallen: Was erkennen Sie in der cMRT?

Ein Vierjähriger wird mit seit einer Woche bestehenden Kopfschmerzen und Erbrechen in der Notaufnahme vorgestellt. Plötzlich tritt ein fokaler linksseitiger Krampfanfall auf. Vor zwei Monaten war der Junge von einer Schaukel gestürzt und mit dem Kopf aufgeschlagen. Damals blieb die zerebrale Bildgebung mittels Kernspintomografie (cMRT) unauffällig – diesmal ist es eindrücklich anders.

Autor:
Dr. med. Thomas Hoppen

20.10.2020 | Akute Lungenembolie | Der besondere Fall | Ausgabe 6/2020

Akute Luftnot – immer das Gleiche?

Die akute Luftnot ist ein häufiger Aufnahmegrund in der internistischen Notaufnahme. Die Ursachen sind nicht immer eindeutig. Der vorliegende Fall schildert einen komplikationsreichen Verlauf eines Patienten mit Bronchialkarzinom.

Autoren:
Johannes Krönig, Christoph Berndt

20.10.2020 | EKG | Schwerpunkt | Ausgabe 4/2020

Pitfalls in der Interpretation von Schrittmacher-EKGs

Die Analyse von Schrittmacher-EKGs wird in der Regel als schwierig empfunden und generiert bisweilen bescheidene Interpretationen. Wie man dennoch im praktischen Alltag zu einer klinisch verwertbaren Einschätzung kommt, wird in den vorgestellten Pitfalls dargestellt.

Autoren:
PD Dr. med. Carsten W. Israel, Sona Tribunyan, Malik Kalyani

15.10.2020 | COVID-19 | Kasuistiken Zur Zeit gratis

Fataler COVID-19-Verlauf trotz IL‑6‑Rezeptor-Blockade im Zytokinsturm

Perimyokarditis und Koagulopathie nach Tocilizumabgabe

Ein 59-jähriger Mann wird wegen einer COVID-19-assoziierten Pneumonie stationär mit Hydroxychloroquin und Azithromycin behandelt. Bei ARDS und Kreislaufschock sowie stark erhöhten Inflammationsmarkern sechs Tage nach Aufnahme wird ein Zytokinsturm vermutet und daher Tocilizumab verabreicht. Dennoch verstirbt der Patient wenig später im Multiorganversagen.

Autoren:
Dr. med. M. Bovet, D. Wadsack, F. Kosely, W. Zink, R. Zahn

15.10.2020 | Schwieriger Atemweg | Bild und Fall Open Access

Atemstillstand & überraschend schwieriger Atemweg – Ihre Diagnose?

Retropharyngeales Hämatom nach Sturz unter oraler Antikoagulation

Ein 91-Jähriger stellt sich kurz nach einem Sturz mit frontalem Kopfanprall auf der Notfallstation vor. Er klagt lediglich über Kopfschmerzen, doch wenige Stunden später kommt es nach einem Hustenanfall zum Atemstillstand mit Zyanose. Die Intubation gestaltet sich bei diffuser supraglottischer Weichteilschwellung schwierig. Der Patient steht unter täglicher oraler Antikoagulation.

Autoren:
Dr. med. L. Marck, Dr. med. B. Yuen

12.10.2020 | Hämorrhoiden | Kasuistiken | Ausgabe 6/2020 Open Access

Rektale Endo-SPONGE®-Therapie bei retroperitonealem Hämatom nach komplexer Hämorrhoidektomie

Die zirkuläre Hämorrhoidopexie ist eine häufig angewandte Operationstechnik bei fortgeschrittenem Hämorrhoidalleiden. Trotz der scheinbar technischen Einfachheit kann es in seltenen Fällen zu lebensbedrohlichen Komplikationen kommen. Es wird über …

Autoren:
Dr. Lea Niemann, Prof. Dr. Volker Kahlke, Dr. Benedikt Reichert, Prof. Dr. Thomas Becker, Dr. Julius Pochhammer

06.10.2020 | Migräne | Der neurologische Notfall | Ausgabe 6/2020

Prolongierte Migräneaura – ein einfacher Notfall?

Ein 43-jähriger Patient mit bekannter Migräne stellt sich in der Notaufnahme aufgrund einer aktuellen Migräneattacke vor, da seine Ausfallerscheinungen sich nicht wie gewohnt zurückbilden. Die cMRT offenbart letztendlich die notfallmedizinisch relevante Ursache.

Autoren:
E. Frank, J. Godau

01.10.2020 | Anämien | Kasuistiken Open Access

Extreme Anämie bei Zeugin Jehovas

Fallbericht mit Literaturüberblick

Eine 29-jährige Zeugin Jehovas erleidet nach intrauterinem Fruchttod in der 25. SSW ein akutes Nierenversagen und eine schwere Anämie. Aus religiöser Überzeugung lehnt die Patientin Bluttransfusionen kategorisch ab. Trotz Umsetzung aller Empfehlungen des Patient Blood Management fällt der Hb -Wert kontinuierlich. Als Ultima-Ratio-Therapie bleibt die Gabe von vernetztem Rinderhämoglobin.

Autoren:
PD Dr. med. A. Meiser, H. Knoll, T. Meisel, M. Schröder, T. Volk

30.09.2020 | Kopf- und Gesichtsschmerz | DGS | Ausgabe 5/2020

Odyssee einer Kopfschmerz-Patientin

Nach der notfallmäßigen Erstvorstellung einer 69-jährigen Patientin in einer neurologischen Praxis – auf Veranlassung einer internistischen Praxis – folgte eine diagnostische und therapeutische Odyssee. Letztlich waren der Blick über den Tellerrand, wiederholte Diagnostik und eine Operation der Schlüssel zum Erfolg.

Autor:
Dr. med. Astrid Gendolla

29.09.2020 | Pharyngitis und Tonsillitis im Kindesalter | Bild und Fall | Ausgabe 11/2020

Teenager mit Halsschmerzen, Fieber und Luftnot – lebensbedrohliche Komplikation der Angina tonsillaris

Wegen zunehmender linksseitiger Thorax- und Bauchschmerzen sowie einer Schwellung der linken Wange stellt sich eine 15-Jährige mit bekannter Angina tonsillaris in der Klinik vor. Bei Verdacht auf einen Peritonsillarabszess erfolgt die stationäre Aufnahme. Der Verlauf gestaltet sich fulminant. Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. med. univ. Sophie Heyszl, V. Schilling, M. Wilke, W. Hake, A. Gertz, R. Rossi

28.09.2020 | Urologische Notfälle | Nachrichten

Auslaufende Batterien in der Harnröhre

Ein älterer Mann hatte sich drei handelsübliche AAA-Batterien in den Penis geschoben. Urologen aus Kanada konnten ihm die Energiepakete zwar wieder abnehmen, hatten aber mit Verätzungen durch Batteriesäure zu kämpfen.

26.09.2020 | Postoperative nausea and vomiting | Kasuistiken | Ausgabe 12/2020

Nach Op. in Vollnarkose: Woher kam die Anisokorie?

Eine 29-jährige Patientin erhält eine Allgemeinanästhesie für eine elektive orthopädische Operation. Die PONV-Prophylaxe wird um ein Scopolaminpflaster präaurikulär links ergänzt. Die Operation verläuft erfolgreich – doch am nächsten Tag fällt bei der Visite eine Anisokorie in Form einer unilateralen Mydriasis des linken Auges auf. 

Autoren:
Dr. med. A. von Nell, N. Kiefer, M. Amarasekara, B. Lauterbach, R. K. Ellerkmann

24.09.2020 | Generalisierte Krampfanfälle | Der interessante Fall Open Access

Epileptischer Krampfanfall ließ Lendenwirbel bersten

Das Frakturrisiko bei Epileptikern ist im Vergleich zur Normalpopulation erhöht, und meist ist es ein Sturz oder ein Unfall während des Krampfanfalls, der die Fraktur bedingt. Doch es geht auch anders: Bei einigen Patienten reichen allein die Muskelkontraktionen in der tonischen Phase aus, um Knochen brechen zu lassen. In diesem Fallbericht traf es den Lendenwirbel.

Autoren:
Dr. med. P. Pflüger, Dr. med. M. Dommasch, Dr. med. R. Wagner, Prof. Dr. K.‑G. Kanz
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