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Die Diagnose einer Nebennierenrindeninsuffizienz wird oft mit Verzögerung gestellt. Diese Gefahr besteht insbesondere dann, wenn sich die Erkrankung zunächst nur durch gastrointestinale Symptome bemerkbar macht. Drei Fallbeispiele, die diese Problematik verdeutlichen.
Eine schnell wachsende Struma bei einem Teenager alarmiert Ärztinnen und Ärzte in Paris. Die Feinnadelpunktion ergibt Hinweise auf ein primäres Schilddrüsenlymphom.
Eine nierenkranke Seniorin mit Prädiabetes will ihre Blutzuckerwerte senken und vertraut auf Reishi, einen beliebten Heilpilz aus der traditionellen chinesischen Medizin. Die Wirkung des Reishi-Kaffees ist im wahrsten Sinne des Wortes umwerfend.
Bei einer Frau mit gut eingestellter Hypothyreose treten die bekannten Beschwerden wieder auf und der TSH-Wert ist erhöht. Unter der Annahme, dass es sich um eine Verschlechterung der Schilddrüsenunterfunktion handelt, wird eine lebensbedrohliche Fehlentscheidung getroffen.
Auch unter einer Therapie mit inhalativen Kortikosteroiden kann es zu einer Nebenniereninsuffizienz kommen, wie eine kanadische Kasuistik veranschaulicht.
Ein Junge wird mit einer seit Jahren bestehenden proximalen Muskelschwäche, Muskelatrophie und Gewichtsverlust vorgestellt. Es steht eine progressive neurologische oder neuromuskuläre Erkrankung im Raum. In diesem Fall liegt die Ursache jedoch in einem anderen Organ.
Betrunken trotz Alkoholabstinenz? Der Fall einer 50-jährigen Patientin zeigt, dass dies möglich ist. Denn die Frau litt unter dem Eigenbrauer-Syndrom, bei dem durch Darmpilze eine alkoholische Gärung in Gang gesetzt wird.
Bei einem 90-jährigen Patienten mit Morbus Addison hatte die Glukokortikoidtherapie eine eigentlich extrem schmerzhafte Erkrankung fast vollständig maskiert.
Wegen einer vermeintlich therapierefraktären rheumatoiden Arthritis wird ein 47-Jähriger an ein Rheumazentrum überwiesen. Dort wird schnell eine andere Ursache vermutet, einen ersten Hinweis darauf gibt die Haut des Patienten.
Ein muskelbepackter Patient, der über Atemnot und Herzstolpern klagt: Bei dieser Konstellation sollten Sie ganz genau nachfragen, mit welchen Substanzen dem Erreichen des Traumkörpers nachgeholfen wurde.
Wohl nicht so ganz in Form war ein 16-jähriger Junge: Bereits drei Tage nach Beginn eines Liegestütztrainings fingen seine Armmuskeln an, sich unter der Belastung aufzulösen.
Ein adipöser Patient wird notfallmäßig mit starkem Schwitzen, Agitiertheit, Tachykardie und Übelkeit eingewiesen. Am nächsten Morgen ist er tot. Die Ursache findet sich erst in der darauf folgenden forensischen Untersuchung.
Wiederkehrendes Kopfweh, starker Gewichtsverlust und arterieller Bluthochdruck führten eine Neunjährige in die Klinik. Hier geriet schnell die Schilddrüse unter Verdacht. Doch bei der Diagnosefindung wollten sich nicht alle Puzzle-Teile so einfach ins Bild fügen... Raten Sie mit!