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Kasuistiken aus der Psychiatrie

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17.06.2021 | COVID-19 | Kurzbeiträge Open Access

Negative Effekte der COVID-19-Maßnahmen auf die Versorgung depressiv Erkrankter

Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung

Die Maßnahmen zur Verlangsamung des COVID-19-Infektionsgeschehens gingen für depressiv erkrankte Menschen mit einem Verlust an Versorgungsqualität (ausgefallene ambulante Behandlungstermine, abgesagte stationäre Behandlungen) einher. Bei jungen und …

Autoren:
Dr. Hanna Reich, Dr. Andreas Czaplicki, Dr. Christian Gravert, Prof. Dr. Ulrich Hegerl

07.06.2021 | COVID-19 | Kurzbeiträge

Künftige Aufgaben der psychiatrischen Begutachtung bei „Long-COVID“

Das Ausmaß der gesellschaftlichen, ökonomischen und gesundheitspolitischen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie zeichnet sich bislang erst in Ansätzen ab. Nach Schätzungen einer aktuellen Studie kostete die Pandemie bislang 20,6 Mio. Lebensjahre …

Autoren:
Prof. Dr. H. Dreßing, A. Meyer-Lindenberg

15.04.2021 | EKT | Fortbildung | Ausgabe 4/2021

EKT-induzierte (Hypo-)manie?

Eine 50-jährige Patientin mit depressivem Syndrom wird in die psychiatrische Klinik aufgenommen. Vorangegangene Therapieversuche waren erfolglos, unter EKT entwickelte die Patientin ein Delir. Und auch ein neuer EKT-Versuch führt – zumindest auf den ersten Blick – zu einer Komplikation.

Autoren:
Hannah Bollenberg, Sebastian Weyn-Banningh, Rohat Geran, Tamal Lengning, Fabiola Henrike Heuer, Dr. Dr. Dominique Piber

14.04.2021 | Rückenmarks- und Wirbelsäulentraumen | Neurologie | Ausgabe 3/2021 Open Access

Das funktionelle Querschnittsyndrom – ein Fallbericht

In der Akutsituation im Schockraum stellen neurologische Ausfälle immer eine diagnostische und in weiterer Folge auch therapeutische Herausforderung dar. Das verdeutlicht auch der Fall eines jungen Patienten mit funktionellem Querschnittsyndrom nach Trauma, der einige Überraschungen birgt.

Autoren:
Ph.D. Dr. Thomas Haider, Dr. Lisbeth Notter

08.04.2021 | Psychische Störungen im Wochenbett | Fortbildung | Ausgabe 2/2021

Behandlungsoptionen bei postpartaler Katatonie

Postpartale Katatonie ist selten, muss jedoch rasch erkannt und behandelt werden. Diese Kasuistik stellt den Fall einer Patientin mit einer postpartalen Katatonie vor, in dessen Verlauf komplizierend unerwünschte Arzneimittelwirkungen auftraten.

Autoren:
Dr. med. Hannah B. Maier, PD Dr. med. Alexandra Neyazi, Prof. Dr. med. Stefan Bleich, Prof. Dr. med. Helge Frieling, Dr. med. Christian K. Eberlein

17.02.2021 | Suizid | Kasuistiken Open Access

Unvollendet gebliebener Versuch eines erweiterten Suizids durch Stromeinwirkung in der Badewanne

Während sich heutzutage in westlichen Ländern erweiterte Suizide ganz überwiegend in (gescheiterten) Partnerbeziehungen ereignen, stellen Kindstötungen mit nachfolgendem Suizid eines Elternteils ein seltenes Ereignis dar. Vorgestellt wird der …

Autoren:
Dr. med. V. Thoma, Prof. Dr. rer. nat. Dipl-Chem. V. Auwärter, Prof. Dr. med. A. Thierauf-Emberger, Prof. Dr. med. Drs. h.c. S. Pollak

08.01.2021 | Postpartale Depression | Kasuistiken Open Access

Postpartale Keratopathie

Keratopathien mit untypischem klinischem Verlauf und wiederholten Wundkontaminationen sollten an das Vorliegen von Selbstverletzung denken lassen. Vor allem in der sehr vulnerablen postpartalen Phase ist es notwendig, im Falle einer entsprechenden …

Autoren:
Dr. med. J. Jakob-Girbig, D. Meller

09.12.2020 | Essstörungen | Kasuistiken

Langfristiger Verlauf einer jungen Patientin mit beidseitiger akuter makulärer Neuroretinopathie

Eine 23-jährige Patientin stellte sich in unserer Ambulanz aufgrund eines seit 10 Tagen aufgetretenen Augenflimmerns und dunkler Flecken vor beiden Augen vor. Sie berichtete über einen respiratorischen Infekt vor 2 Wochen. Diesbezüglich erhielt …

Autoren:
MSc, FEBO Dr. med. univ. A. Simbrunner, T. Astecker, A. Steinmaurer, A. Abri

13.11.2020 | Internistische Diagnostik | Case Reports | Ausgabe 1/2021

Kognitive Störung, Depression und Gangstörung – Hätten Sie die Diagnose gewusst?

Ein primärer Hyperparathyreoidismus (pHPT) ist bei älteren Patienten keine Seltenheit, aufgrund der oft unspezifischen und vielfältigen Symptome wird er jedoch leicht übersehen. Wie im nachfolgend beschriebenen Fall eines 65-jährigen internistischen Patienten, der nach einem Schwächeanfall mit Fieber und Flankenschmerzen sowie Vergesslichkeit und Abgeschlagenheit vorstellig wurde.

Autoren:
Anna Maria Meyer, Laura Wiebe, Michael Faust, Costanza Chiapponi, Paul Thomas Brinkkötter, Maria Cristina Polidori, Malte P. Bartram

27.10.2020 | Diabetestherapie | Aufgefallen | Ausgabe 5/2020

Gute Diabetestherapie kann auch aus dunklen Tunneln helfen

Ein Patient war starker Raucher und hat regelmäßig dem Alkohol zugesprochen. Als bei ihm ein Ösophagus-CA festgestellt wird, lehnt er eine Operation ab und wird mit Strahlen- und Chemotherapie behandelt. Zudem wird ein Typ-2-Diabetes festgestellt. Als der behandelt wird, geschieht ein Wunder.

Autor:
Dr. med. Veronika Hollenrieder

22.10.2020 | Cannabinoide | Notfallmedizin | Ausgabe 2/2021 Open Access

Unstillbares Erbrechen in der Notaufnahme

Ein 31-jähriger Mann stellt sich mit stärkstem, nichtstillbaren Erbrechen und Oberbauchschmerzen in der Notaufnahme vor. Es ist bereits die dritte Vorstellung mit gleicher Symptomatik innerhalb von drei Monaten. Ein klarer Auslöser fehlt, die Ursache bliebt auch nach diversen Untersuchungen rätselhaft. Doch dann zeigt sich im toxikologischen Screening ein Parameter auffällig positiv. 

Autoren:
Dr. med. F. Korn, Dr. med. S. Hammerich, Prof. Dr. med. A. Gries

22.10.2020 | Enuresis | Facharzt-Training | Sonderheft 2/2020

7/m mit Einnässsymptomatik in der Nacht

Vorbereitung auf die Facharztprüfung: Fall 4
Autoren:
Dr. med. U. Necknig, A. Ebert

16.10.2020 | Polyzystisches Ovarialsyndrom | Kasuistiken | Ausgabe 8/2020

Gestationsdiabetes/Diabetes und Schwangerschaft/Kommunikation mit Migrantinnen

Im Folgenden wird die Schwierigkeit der Behandlung einer chronischen Erkrankung (Diabetes) in der Schwangerschaft bei Frauen mit Migrationshintergrund, hier am Beispiel einer adipösen Patientin mit bestehendem Bluthochdruck, PCO-Syndrom …

Autoren:
Dipl.med. Alain Barakat, Helmut Jäger

29.09.2020 | Delir nicht substanzbedingt | Kasuistiken | Ausgabe 11/2020

Delir bei einem 95-jährigen Patienten - Ihr diagnostisches Wissen ist gefragt!

Ein 95-Jähriger wurde vom Rettungsdienst auf eine Notfallstation gebracht. Die Zuweisung erfolgte zur Abklärung eines im Pflegeheim aufgetretenen Delirs. Anamnestisch war eine behandelte Hypertonie, eine KHK sowie eine benigne Prostatahyperplasie bekannt. Bis vor Kurzem sei er sehr rüstig gewesen.

Autor:
EMBA Dr. Tomas V. Karajan

27.08.2020 | Neurologische Diagnostik | Kurzbeiträge | Ausgabe 1/2021 Open Access

"Bald werden Sie dement!" Beratungsstandards in der Demenzprädiktion

Neue biomarkerbasierte Bluttests für die Prädiktion einer Alzheimer-Demenz bei symptomfreien Personen sind aktuell in der Entwicklung, die einen breiten Einsatz möglich machen könnten. Doch die klinische Anwendung solcher Testverfahren für Menschen ohne objektivierbare Symptome birgt rechtliche, ethische und soziale Probleme.

Autoren:
Prof. Dr. Silke Schicktanz, Julia Perry, Benjamin Herten, Scott Stock Gissendanner

11.08.2020 | Genetisch bedingte Syndrome | Kasuistiken

Neugeborenes mit Atemstörungen, Muskelhypotonie und Hypersomnolenz

Als ihr neugeborener Sohn zunehmend apathisch wird und schlecht trinkt, bringen ihn die Eltern zurück in die Klinik. Hier versucht man vergeblich die Kombination aus Atemstörung, muskulärer Hypotonie und globaler Entwicklungsstörung – Zeichen eines „Floppy-infant“-Syndroms – konventionell abzuklären. Erst mittels Next Generation Sequencing kommt eine extrem seltene Diagnose ans Licht. 

Autoren:
Dr. med. I. Fazekas, T. Neuhann, L. Schweigerer

06.08.2020 | Entwicklungsstörungen | Kasuistiken Open Access

Das Mikrodeletionssyndrom 20q11–q12

Fallbericht über ein seltenes, aber rekurrentes Mikrodeletionssyndrom

Dieser Artikel beschreibt das Spektrum des seltenen, aber rekurrenten Mikrodeletionssyndrom 20q11–q12 anhand der Fallbeschreibung eines Jungen mit charakteristischem Phänotyp. Der Patient weist eine milde kombinierte Entwicklungsverzögerung, einen …

Autoren:
Deike Weiss, Fanny Kortüm, Joenna Driemeyer, Katja Kloth

27.07.2020 | Beinulkus | Kasuistiken | Ausgabe 2/2021 Open Access

Langfristige Abheilung eines therapierefraktären Ulcus cruris venosum nach kruraler Fasziektomie und Spalthauttransplantation

Bei einer 59-jährigen adipösen Patientin bestand seit 1986 ein schmerzhaftes, chronisches Ulcus cruris. Wir stellten die Diagnose eines Ulcus cruris venosum bei funktioneller chronischer venöser Insuffizienz im Rahmen der Adipositas per magna …

Autoren:
Monika Kleinhans, Ingo Stoffels, Prof. Dr. med. Joachim Dissemond

23.07.2020 | Psychiatrische Notfälle | Kurzbeiträge | Ausgabe 11/2020 Open Access

Die COVID-19-Pandemie veränderte nicht die Zahl, aber die Art psychiatrischer Notfälle

Versorgungsdaten aus Vergleichszeiträumen von 2019 und 2020

Die psychiatrischen Diagnosen, die während der Corona-Pandemie gestellt wurden, haben sich im Vergleich zum Vorjahr verändert, das zeigt eine Auswertung der zentralen Notfälle eines Universitätsklinikums in Bayern. 

Autoren:
Dr. Lilian Aly, Rebecca Sondergeld, Patricia Hölzle, Andreas Frank, Benjamin Knier, Esther Pausch, Michael Dommasch, Hans Förstl, Bastian Fatke

02.07.2020 | Stimm-, Sprech- und Hörstörungen | Kasuistiken

Was stimmt hier nicht mit der Sprachentwicklung?

Diagnostische Abklärung früher Sprachauffälligkeiten

Das Mädchen – von Geburt an zweisprachig aufwachsend – ist zwei Jahre alt, als bei der U7 eine deutlich verzögerte Sprachentwicklung auffällt. Die Eltern sorgen sich, da es nur wenige Wörter spreche und zunehmend ungehalten reagiere, wenn sie nicht verstanden werde. Wie gehen Sie jetzt bei der differenzialdiagnostischen Abklärung nach S2k-Leitlinie für Sprachentwicklungsstörungen vor?

Autoren:
F. Dittmann, A. Buschmann
Bildnachweise