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Im Februar 2024 berichtete der Patient erstmals über einen sehr belastenden Libidoverlust und eine erektile Dysfunktion (ED), wobei diese Symptomatik mutmaßlich schon seit längerem bestand. Anamnestisch, klinisch und laborchemisch fanden sich …
Eine postmenopausale Patientin erhält aufgrund therapieresistenter Stressharninkontinenz ein „tension free vaginal tape“. Sieben Tage später treten trotz Analgesie zunehmend drückende Schmerzen im linken Oberschenkel auf, gefolgt von Fieber und schlechtem Allgemeinzustand. Was steckt dahinter?
Druckschmerz und ein Fremdkörpergefühl in der rechten Leiste führen einen 62-jährigen Mann in die Notaufnahme und dann auf Station. Klinisch zeigt sich eine halbfaustgroße Schwellung im Sinne einer nicht eingeklemmten Leistenhernie rechts-inguinal. Gefragt sind nun die optimale präoperative Bildgebung, die definitive Diagnose und eine sensible Operation.
Unterbauchschmerzen, Dysurie, rezidivierende Makrohämaturie, Fatigue und Appetitlosigkeit – mit diesen Symptomen stellt sich eine 31-jährige Frau in einer Klinik vor. Sie selbst vermutet eine chronische Zystitis, doch eine dahingehende ambulante Therapie war bislang erfolglos. Erst die Bildgebung entlarvt den wahren Auslöser.
Eine 50-jährige Patientin stellte sich Ende 2023 aufgrund von Zephalgien und Übelkeit bei hypertensiver Entgleisung notfallmäßig über unsere zentrale Notaufnahme vor. Laborchemisch zeigten sich eine akut-auf-chronische …
Seit vier Monaten leidet der 31-jährige Patient unter einer schmerzhaften Entzündung des Penisschafts. Die Sonographie des Genitals zeigt keine Auffälligkeiten. Erst nach intensivem Nachfragen berichtet er über einen riskanten Versuch einer Penisveränderung.
Bei einem 73-jährigen Patienten mit einem gering differenzierten, lokal invasiven Urothelkarzinom der Harnblase (pT1 pN0 [80/15] L0 pR0 cM0 Grad 3) und zusätzlich multilokulärem Carcinoma in situ erfolgte nach BCG-Therapieversagen eine radikale …
Ein 8-jähriger Junge wird mit einer schmerzlosen Schwellung im Genitalbereich vorstellig. Die Eltern können sich an keinen Auslöser erinnern. Doch sie geben Vorerkrankungen an – Zirkumzision aufgrund einer Phimose, atopische Dermatitis, Pollenallergie sowie Morbus Crohn. Eine dieser Vorerkrankungen soll letztlich Grund für das Genitalödem sein.
Nicht immer ist die Ursache eines plötzlichen Todes offensichtlich – und manchmal hätten sorgfältigere Untersuchungen oder rechtzeitiges Handeln sogar Leben retten können. Ausschnitte aus dem Arbeitsalltag eines Rechtsmediziners zeigen, wie wichtig Obduktionen für die Aufklärung sein können.
Ein 66-jähriger, asymptomatischer Patient wird aufgrund eines ansteigenden PSA-Werts zur multiparametrischen Magnetresonanztomographie (mpMRT) der Prostata überwiesen. Die digital-rektale Untersuchung war unauffällig. Die initiale mpMRT zeigt keine karzinomsuspekten Veränderungen. Aber die Kontrastmittelkinetik ist auffällig.
Ein 65-jähriger hausärztlich tätiger Kollege stellt sich wegen zunehmender Belastungsdyspnoe, chronischem Husten mit produktivem Auswurf und abendlichen subfebrilen Temperaturen vor. Seit Jahren ist ein allergisches Asthma bekannt, zudem liegt eine chronische Kolonisation mit Pseudomonas aeruginosa vor. Die Ursache seiner Beschwerden liegt jedoch woanders.
Sexuell übertragene Dermatophytosen, verursacht durch Trichophyton (T.) mentagrophytes ITS-Genotyp VII, stellen ein aufkommendes Problem der sexuellen Gesundheit bei Männern, die Sex mit Männern haben (MSM), dar. Wir berichten über einen Fall, der auf eine Übertragung während der Inkubationszeit hindeutet – also in Abwesenheit sichtbarer Läsionen.
Ein 49-Jähriger stellt sich mit Dysurie, Makrohämaturie und Unterbrauchschmerzen vor. Zunächst scheint die Antibiose anzuschlagen, doch die Beschwerden kommen wieder. Zystoskopisch zeigt sich letztlich ein papillärer Harnblasenturmor. Doch das ist nicht der einzige Grund für die Symptome des Patienten.
Ein 63-jähriger Patient stellt sich aufgrund einer Schwellung des linken Hodens vor. Bei Verdacht auf einen Hodentumor erfolgt die inguinale Ablatio testis. Die nachfolgende Histologie und Bildgebung machen jedoch die wahre Ursache sichtbar.
Bei einem 29-Jährigem zeigt sich nach unerfülltem Kinderwunsch im Spermiogramm eine Azoospermie bei saurem pH-Wert. Die Sonografie gibt einen ersten Hinweis: eine vergrößerte linke Samenblase. Doch erst das MRT des Beckens enthüllt den Grund für seine Unfruchtbarkeit.
Die richtige Versorgung eines kritisch kranken Kindes im Schock ist elementar. Berichtet wird von einem 6 Wochen alten Säugling, welcher nach abgelehntem Neugeborenenscreening mit einer akuten Salzverlustkrise bei unerkanntem adrenogenitalen …