- CME-Punkte
- 2
- Für
- Ärzte
- Zertifizierende Institution
- Bayerische Landesärztekammer
- Zertifiziert bis
- 10.02.2027
- Anzahl Versuche
- 2
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Psychomotorische Auffälligkeiten sind häufige und prognostisch relevante Merkmale psychiatrischer Erkrankungen. Sie reichen von subtilen Bewegungsstörungen bis zu ausgeprägten katatonen Syndromen und bieten wertvolle Hinweise für Diagnostik, Krankheitsverlauf und Therapie. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über Phänomenologie, klinische Bedeutung, neurobiologische Korrelate und moderne Methoden zur Quantifizierung psychomotorischer Veränderungen und diskutiert deren Relevanz für Diagnostik, Prognose und Therapie.
Nach Lektüre dieser Lerneinheit …
- wissen Sie, dass motorische Auffälligkeiten bei psychischen Erkrankungen häufig sind und oft bereits vor einer medikamentösen Behandlung auftreten,
- kennen Sie die Bandbreite der Symptome von subtilen neurologischen „Soft Signs“ über Dyskinesien und Parkinsonismus bis hin zu ausgeprägten katatonen Syndromen oder psychomotorischer Verlangsamung,
- wissen Sie, dass die Analyse der Psychomotorik Zugang zur dimensionalen Beschreibung psychischer Störungen sowie ihrer neurobiologischen Grundlagen eröffnet.
Die Bayerische Landesärztekammer vergibt für diese Fortbildungseinheit der Kategorie I 2 Fortbildungspunkte. Die Fortbildung ist damit auch für andere Ärztekammern anerkennungsfähig. Anerkennung in Österreich: Für das Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) werden die von deutschen Landesärztekammern anerkannten Fortbildungspunkte aufgrund der Gleichwertigkeit im gleichen Umfang als DFP-Punkte anerkannt.