Skip to main content
main-content

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

ANZEIGE

Neue Dyslipidämie-Leitlinie empfiehlt stärkere LDL-C-Senkung

Die aktuelle europäische Dyslipidämie-Leitlinie spricht sich für eine deutlichere Senkung des LDL-Cholesterins aus – bei Patienten mit sehr hohem kardiovaskulärem Risiko auf unter 55 mg/dl [1]. Um diesen Wert zu erreichen, ist eine Fixkombination aus Statin und Ezetimib zielführend [2,3].

ANZEIGE

Herausforderung bei der Senkung des LDL-Cholesterins

Beim Lipidmanagement erweist sich mangelnde Adhärenz als eine wesentliche Herausforderung für den Therapieerfolg.  Eine ausführliche Aufklärung über ihre Erkrankung und die Wichtigkeit der Medikation kann die Therapietreue von Patienten verbessern. Für ausgedehnte Gespräche bleibt im Praxisalltag jedoch wenig Zeit.

ANZEIGE

Neue Leitlinie: Stabile KHK patientenindividuell behandeln

Bei der stabilen koronaren Herzerkrankung (KHK) wird ein individualisierter Therapieansatz immer wichtiger. Es wird empfohlen sich an den vorliegenden Komorbiditäten und an kardialen Funktionsparametern wie Blutdruck und Herzfrequenz zu orientieren. Modernen evidenzbasierten antianginösen Medikamenten kommt hier eine wichtige Rolle zu. 

ANZEIGE

KHK: Geringeres Sterblichkeitsrisiko durch mehr Bewegung

In Deutschland leiden nach aktuellen Schätzungen etwa 9,3 % der 40- bis 79-Jährigen an der koronaren Herzkrankheit (KHK). Wiederkehrende AP-Beschwerden sind bei 8 % der Bevölkerung das Leitsymptom dieser Erkrankung, das auf die Patienten sehr beängstigend wirken kann. Körperlich anstrengende Tätigkeiten können Angina-pectoris-Attacken auslösen und werden daher häufig gemieden. Dabei ist es gerade für diese Patienten wichtig, im Alltag aktiv zu bleiben, denn mit zunehmender Bewegung sinkt das Gesamtsterblichkeitsrisiko.

ANZEIGE

Frauenherzen schlagen anders

Bei Frauen wird eine ischämische Herzerkrankung oft spät erkannt. In der Folge ist ihr Outcome aufgrund einer verzögerten oder ausbleibenden Diagnostik und damit einer verspätet eingeleiteten Prävention und Therapie oft schlechter.

ANZEIGE

Stabile Angina pectoris mit Begleiterkrankung Diabetes

Bis zu 45 % der KHK-Patienten mit Begleiterkrankung Typ-2-Diabetes leiden unter stabiler Angina pectoris. Die Betroffenen benötigen dauerhaft eine antianginöse Medikation, welche die glykometabolischen Parameter nicht negativ beeinflusst.

ANZEIGE

Direkt nach Herzinfarkt konsequent LDL senken

Nach einem akuten Myokardinfarkt treten circa 50 % der Folgeinfarkte bereits im Folgejahr auf. Deshalb ist die sofortige Sekundärprävention zur Vermeidung tödlicher Folgeereignisse bei Infarktpatienten entscheidend. Im Fokus steht dabei die konsequente Senkung des LDL-Cholesterins.

ANZEIGE

LDL-Cholesterin: Ein unterschätzter Risikofaktor

Risikofaktor ist nicht gleich Risikofaktor wie eine aktuelle Studie bestätigt: Weder die Normalisierung des Blutdrucks noch Rauchverzicht oder mehr Bewegung hatten den größten Effekt auf die Verringerung der KHK-Inzidenz, sondern die Senkung von LDL-Cholesterin.

Therapiebegleitprogramm unterstützt Arzt und Patient

Schlüssel zum Therapieerfolg: TheraKey® kann Adhärenz fördern

Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Therapie ist eine gute Arzt-Patienten-Kommunikation. Im Praxisalltag fehlt jedoch oftmals die Zeit für ein ausführliches Aufklärungsgespräch. Daher bietet das digitale Therapiebegleitprogramm TheraKey® von Berlin-Chemie eine Entlastung für den Arzt.

Aus der SpringerMedizin.de-Redaktion


Hinweis zu unseren Content-Partnern

Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens Berlin-Chemie AG über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich vom Unternehmen eingestellt und geben dessen Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernimmt das Unternehmen die vollständige Verantwortung.

Bildnachweise