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Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

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Stabile Angina pectoris mit Begleiterkrankung Diabetes

Bis zu 45 % der KHK-Patienten mit Begleiterkrankung Typ-2-Diabetes leiden unter stabiler Angina pectoris. Die Betroffenen benötigen dauerhaft eine antianginöse Medikation, welche die glykometabolischen Parameter nicht negativ beeinflusst.

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Direkt nach Herzinfarkt konsequent LDL senken

Nach einem akuten Myokardinfarkt treten circa 50 % der Folgeinfarkte bereits im Folgejahr auf. Deshalb ist die sofortige Sekundärprävention zur Vermeidung tödlicher Folgeereignisse bei Infarktpatienten entscheidend. Im Fokus steht dabei die konsequente Senkung des LDL-Cholesterins.

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Schlüssel zum Therapieerfolg: TheraKey® kann Adhärenz fördern

Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Therapie ist eine gute Arzt-Patienten-Kommunikation. Im Praxisalltag fehlt jedoch oftmals die Zeit für ein ausführliches Aufklärungsgespräch. Daher bietet das digitale Therapiebegleitprogramm TheraKey® von Berlin-Chemie eine Entlastung für den Arzt.


Hypercholesterinämie: Gute Adhärenz ist ein lohnendes Ziel​​​​​​​

Therapietreue ist mitentscheidend für ein erfolgreiches Lipidmanagement. Doch bei etwa jedem zwei­ten Patienten, der bereits eine kardiovaskuläre Erkrankung oder Risikofaktoren aufweist und daher ein erhöhtes Risiko für ein Ereignis hat, ist die Adhärenz schlecht. Strategien zur Verbesserung der Therapietreue sind also gefragt.

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17.06.2019 | Hypertonie in der Hausarztpraxis | Nachrichten

Weißkittel-Hypertonie verkürzt das Leben

Erhöhte Blutdruckwerte in der Praxis, aber die 24-Stunden-Messung ist unauffällig: Als harmlos kann diese Konstellation nicht angesehen werden, wenn die Ergebnisse einer Metaanalyse zutreffen.

13.06.2019 | Kardiopulmonale Reanimation | Nachrichten

Studie weckt Zweifel an Regel für Reanimationsende

UN10, eine simple Regel aus drei sofort verfügbaren Variablen für gebotenes Beenden von Reanimationsmaßnahmen, hat in einer Studie überraschend oft versagt. Zum alleinigen Entscheidungsinstrument taugt sie nach Meinung von Experten nicht.

12.06.2019 | Typ-2-Diabetes | Nachrichten

Cholesterinsenkung könnte Diabetikern auf die Nerven schlagen

Eine starke Cholesterinsenkung ist für die peripheren Nerven von Typ-2-Diabetikern vielleicht ungünstig: Eine Bildgebungsstudie fand vermehrt Ischiasläsionen bei niedrigen Cholesterinwerten.


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