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Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

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Chronische KHK patientenindividuell behandeln

Bei Patienten mit chronischer KHK und stabiler Angina pectoris sind Begleiterkrankungen gemäß der Nationalen VersorgungsLeitlinie Chronische KHK ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Wahl der antianginösen Dauertherapie. Dabei wird nicht mehr zwischen Antianginosa der ersten und zweiten Wahl unterschieden [1].

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Neue Dyslipidämie-Leitlinie empfiehlt stärkere LDL-C-Senkung

Die aktuelle europäische Dyslipidämie-Leitlinie spricht sich für eine deutlichere Senkung des LDL-Cholesterins aus – bei Patienten mit sehr hohem kardiovaskulärem Risiko auf unter 55 mg/dl [2]. Um diesen Wert zu erreichen, ist eine Fixkombination aus Statin und Ezetimib zielführend [3, 4].

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Interview: Patientenindividuelle Therapie bei chronischer KHK

Mittlerweile hat sich die symptomatische Therapie der chronischen koronaren Herzkrankheit deutlich individualisiert – das sagt Professor Dr. Ralf Dechend, Berlin. So empfiehlt er beispielsweise bei KHK-Patienten, deren Herzfrequenz und Blutdruck gut eingestellt sind, einen hämodynamisch neutralen Therapieansatz.

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Therapieziel: Dauerhafte Symptomfreiheit bei stabiler AP

Die Bedeutung der symptomatischen medikamentösen Dauertherapie wird häufig unterschätzt, obwohl wiederkehrende AP-Symptome mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko und beeinträchtigter Lebensqualität assoziiert sind [1, 5]. Stattdessen stehen invasive Verfahren wie die PCI im Therapiefokus. Doch deren prognostischer Zusatznutzen ist fraglich [6].

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Antianginöse Therapie bei Begleiterkrankung Diabetes mellitus

Die Behandlung der stabilen Angina pectoris (AP) kann bei gleichzeitig vorliegendem Diabetes mellitus Typ 2 eine Herausforderung darstellen. Hier ist eine Therapie mit evidenzbasierten Antianginosa zielführend, welche die Symptomlast der AP reduzieren kann und gleichzeitig die glykometabolischen Parameter nicht negativ beeinflusst [7].

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Geschlechterunterschiede bei der ischämischen Herzerkrankung

Bei Frauen wird eine ischämische Herzerkrankung häufig spät erkannt. Daher werden vielen Frauen mit einem Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse oft nicht die adäquaten diagnostischen, präventiven und therapeutischen Maßnahmen zuteil [8].

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Herausforderung bei der Senkung des LDL-Cholesterins

Beim Lipidmanagement erweist sich mangelnde Adhärenz als eine wesentliche Herausforderung für den Therapieerfolg.  Eine ausführliche Aufklärung über ihre Erkrankung und die Wichtigkeit der Medikation kann die Therapietreue von Patienten verbessern [9, 10]. Für ausgedehnte Gespräche bleibt im Praxisalltag jedoch wenig Zeit [11].

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Bewegung ist eine Polypille

Regelmäßiger Sport kann pathologische Veränderungen in den Gefäßen korrigieren und Patienten mit Angina pectoris zu mehr Lebensqualität verhelfen [12]. Über die Bedeutung von Bewegung für die Herzgesundheit spricht Prof. Dr. med. Rainer Hambrecht, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie am Herzzentrum Bremen, im Interview.

Therapiebegleitprogramm unterstützt Arzt und Patient

Schlüssel zum Therapieerfolg: TheraKey® kann Adhärenz fördern

Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Therapie ist eine gute Arzt-Patienten-Kommunikation. Im Praxisalltag fehlt jedoch oftmals die Zeit für ein ausführliches Aufklärungsgespräch. Daher bietet das digitale Therapiebegleitprogramm TheraKey® von Berlin-Chemie eine Entlastung für den Arzt.

Aus der SpringerMedizin.de-Redaktion

Literatur


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