Skip to main content
main-content

24.04.2019 | KHK in der Hausarztpraxis | Nachrichten

Prospektive Studie über zwei Dekaden

KHK-Langzeitrisiko: Ruhepuls nicht nur einmal messen!

Autor:
Peter Leiner
Steigt bei Männern ab 50 in den kommenden Jahrzehnten die Ruheherzfrequenz, ist dies mit einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen assoziiert, wie aus Ergebnissen einer prospektiven schwedischen Studie über zwei Dekaden hervorgeht. Eine korrekte Risikoabschätzung erfordert mehrere Messungen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Stabile Angina pectoris mit Begleiterkrankung Diabetes

Bis zu 45 % der KHK-Patienten mit Begleiterkrankung Typ-2-Diabetes leiden unter stabiler Angina pectoris. Die Betroffenen benötigen dauerhaft eine antianginöse Medikation, welche die glykometabolischen Parameter nicht negativ beeinflusst.

ANZEIGE

Lohnendes Ziel: Gute Adhärenz

Therapietreue ist mitentscheidend für ein erfolgreiches Lipidmanagement. Doch bei etwa jedem zwei­ten Patienten, der bereits eine kardiovaskuläre Erkrankung oder Risikofaktoren aufweist und daher ein erhöhtes Risiko für ein Ereignis hat, ist die Adhärenz schlecht. Strategien zur Verbesserung der Therapietreue sind also gefragt.

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Bildnachweise