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Kieferorthopädie

Parodontal akzelerierte osteogene Orthodontie (PAOO)

Die parodontal akzelerierte osteogene Orthodontie (PAOO) hat sich zu einer effektiven Behandlungstechnik bei dentoalveolären und/oder skeletalen Fehlbissen entwickelt. Die interdisziplinäre Vorgehensweise basiert auf einer engen Abstimmung mit der Kieferorthopäde insbesondere im Hinblick auf die postoperative Remodellierungsphase. Dieser Beitrag zeigt die chirurgische Technik der PAOO fallweise anhand Bild und Video sowie die kieferorthopädische Behandlung bei verschiedenen Indikationen.

Interdisziplinarität gefragt

Skelettverlagernde Operationstechniken bei obstruktiver Schlafapnoe

Eine interdisziplinäre Betreuung bei obstruktiver Schlafapnoe kann dazu beitragen, dass Therapien zielgerichteter eingesetzt und damit Leidenswege abgekürzt werden. Ein wichtiger Baustein sind dabei Umstellungsosteotomien.

Therapie der kraniomandibulären Dysfunktion

Praktische Hinweise zum Update: Kraniomandibuläre Dysfunktionen (CMD) sind neben somatischen Befunden durch eine Reihe unspezifischer Aspekte des Krankheitserlebens gekennzeichnet. Deren Verständnis stärkt die Sicherheit im Umgang mit verfügbaren Therapieoptionen und fördert beziehungsweise ermöglicht erst die erfolgreiche Therapie.

Aligner in der kieferorthopädischen Behandlung

Aligner stellen neben den herausnehmbaren Platten, FKO-Geräten und festsitzenden Apparaturen etablierte Behandlungsinstrumente in der kieferorthopädischen Therapie dar. Insbesondere unter ästhetischen Aspekten bieten sie häufig, besonders für erwachsene Patienten, eine gute Alternative. Ein kurzer Einblick zu Evidenz, therapeutischen Möglichkeiten und Behandlungsablauf.

Schlafapnoeschienen im BEMA (Teil 2)

Neue Leistungen: Der Bewertungsausschuss hat sich mit der Unterkieferprotrusionsschiene auseinandergesetzt, und seit dem 1. Januar 2022 gelten die neuen BEMA-Leistungen und deren Bewertung. Die Vorgabe der Zweitlinientherapie bleibt aber weiter bestehen.

CME-Fortbildungsartikel

17.08.2022 | Craniomandibuläre Dysfunktion | CME Zahnärztliche Fortbildung

Die klinische Untersuchung der Kiefergelenke

In diesem Fortbildungsbeitrag gehen wir für Sie der klinischen Untersuchung der Kiefergelenke als obligaten Bestandteil jedweder zahnärztlichen funktionsdiagnostischen Untersuchung nach. Hierzu beleuchten wir Methoden zur Erfassung von Geräuschen der Kiefergelenke, der Schmerzprovokation, der Erfassung der Bewegungskapazität und die diagnostische Sicherheit der klinischen Gelenkuntersuchung.

11.08.2022 | Konservative Therapie | CME Zahnärztliche Fortbildung

Minimal-invasive chirurgische Verfahren bei Erkrankungen des Kiefergelenks

Die kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD) mit arthrogener Leitkomponente stellt für alle in die Diagnostik und Therapie eingebundenen BehandlerInnen eine besondere Herausforderung dar. Bei arthrogener CMD besteht ein erhöhtes Risiko für eine Schmerzchronifizierung. Minimal-invasive chirurgische Verfahren stellen für diese Indikation dagegen eine effiziente und zielführende Ergänzung des therapeutischen Spektrums dar. Mit diesem Fortbildungsbeitrag geben wir Ihnen Hilfestellung bei Ihrem künftigen Therapieangebot für Patientinnen und Patienten mit arthrogener CMD hinsichtlich der wichtigsten minimal-invasiven chirurgischen Verfahren.

09.08.2022 | Allgemeine Zahnheilkunde | CME Zahnärztliche Fortbildung

Diagnostik und konservative Therapiemöglichkeiten von Kiefergelenkerkrankungen

Zur Therapie von Kiefergelenkerkrankungen stehen aus zahnärztlicher Sicht 4 kombinierbare Ansätze zur Verfügung: das zahnärztliche Aufklärungsgespräch, Physiotherapie, Schienentherapie sowie pharmakologische Therapie. Voraussetzung für die richtige Therapie ist die Diagnosestellung. Die Diagnostic Criteria for Temporomandibular Disorders (DC/TMD) dienen hier als Grundlage. Neben Diagnosekriterien gehen wir in diesem Fortbildungsbeitrag auf Phyiologie und Pathophysiologie der Diskus-Kondylus-Einheit ein, grenzen Erkrankungen des Gelenks von Myalgien ab und geben Hinweise zu pharmakologischen Therapieoptionen und Optionen der Schienentherapie.

10.06.2022 | Intraorales Röntgen | CME

Klinisch-radiologische Beurteilung der Zähne –Teil 1

Eine radiologische Beurteilung der Zähne und des Zahnhalteapparats wird oft dem Zahnarzt überlassen. Trotzdem ist es sinnvoll, die Anatomie und die möglichen Anomalien der Zähne zu kennen, um pathologische Prozesse sowohl in der …

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MRT der Halswirbelsäule

13.04.2019 | Erkrankungen des Nervensystems bei Kindern | Fortbildung

Ausgekugelte Kiefergelenke waren erstes Zeichen wofür?

Ein 16-jähriges Mädchen hat sich vor über einem Jahr erstmals die Kiefergelenke ausgekugelt. Mittlerweile häufen sich diese schmerzhaften Ereignisse. Die MRT-Befunde sind auffällig – sowohl im Bereich der Kiefergelenke als auch in Hirn und HWS. Welche Verdachtsdiagnose legen die Bilder nahe?

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Therapie der kraniomandibulären Dysfunktion

Praktische Hinweise zum Update der wissenschaftlichen Mitteilung 2022

Praktische Hinweise zum Update: Kraniomandibuläre Dysfunktionen (CMD) sind neben somatischen Befunden durch eine Reihe unspezifischer Aspekte des Krankheitserlebens gekennzeichnet. Deren Verständnis stärkt die Sicherheit im Umgang mit verfügbaren Therapieoptionen und fördert beziehungsweise ermöglicht erst die erfolgreiche Therapie.

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Aligner in der kieferorthopädischen Behandlung

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