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29.10.2018 | Kieferorthopädie | Fortbildung | Ausgabe 11/2018

Der Freie Zahnarzt 11/2018

Kieferorthopädische Prophylaxe und Frühbehandlung

UPDATE FÜR DEN ZAHNARZT

Zeitschrift:
Der Freie Zahnarzt > Ausgabe 11/2018
Autoren:
Dr. Anja Quast, Prof. Dr. Philipp Meyer-Marcotty
Wichtige Hinweise

Electronic Supplementary Material

Supplementary material is available for this article at https://​doi.​org/​10.​1007/​s12614-018-7265-2 and is accessible for authorized users.
Über 75 Prozent der Patienten suchen den Kieferorthopäden aufgrund der Empfehlung ihres Zahnarztes auf. Es ist somit für den Zahnarzt relevant, sowohl im Bereich der kieferorthopädischen Prophylaxe als auch der kieferorthopädischen Indikationsstellung über aktuelle Erkenntnisse und Therapiemaßnahmen informiert zu sein.
Lebenslauf-- Dr. Quast studierte von 2008 bis 2013 Zahnmedizin an den Universitäten Würzburg und Umeå, Schweden. Im Jahr 2017 wurde sie im Fach Kieferorthopädie promoviert. Nach allgemeinzahnärztlicher Tätigkeit in freier Praxis ist sie seit Januar 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Poliklinik für Kieferorthopädie der Universitätsmedizin Göttingen beschäftigt.
Lebenslauf-- Nach einem begonnenen Jazz-Musik-Studium und dem Wechsel zum Studium der Zahnheilkunde an der Ludwig-Maximilians-Universität München absolvierte Prof. Dr. Meyer-Marcotty von 2002 bis 2007 seine allgemeinzahnärztliche und kieferorthopädische Weiterbildungszeit in niedergelassenen Praxen sowie an den Universitäten München und Würzburg. Im Jahr 2010 folgten die Habilitation und die Ernennung zum Leitenden Oberarzt der Poliklinik für Kieferorthopädie der Universität Würzburg. Im Jahr 2013 erhielt er den Ruf an den Lehrstuhl für Kieferorthopädie an der Universität Jena, 2014 den Listenplatz primo loco für eine Professur im „Department of Orthodontics, University of Bergen, Norway“ und den Ruf auf den Lehrstuhl für Kieferorthopädie der Universitätsmedizin Göttingen. Seit 2015 ist er Mitglied des German Board of Orthodontics.
Einhaltung ethischer Richtlinien-- Interessenkonflikt. A. Quast und P. Meyer-Marcotty geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht. Dieser Beitrag enthält keine von den Autoren durchgeführten Studien an Menschen und Tieren.

Zusammenfassung

Prophylaktische und interzeptive Maßnahmen zur Vermeidung der Entstehung und Progression von Dysgnathien bei Kindern stellen einen wichtigen Pfeiler der Kieferorthopädie dar. Der Hauszahnarzt ist der Erste, der die jungen Patienten sieht und den Behandlungsbedarf entsprechend bewertet. Dem Wissen des Zahnarztes um die richtige Indikationsstellung, den korrekten Zeitpunkt einer kieferorthopädischen Behandlung sowie Möglichkeiten der kieferorthopädischen Prophylaxe kommt somit große Bedeutung zu. Der vorliegende Beitrag legt den Fokus auf kieferorthopädische Fragestellungen in der allgemeinzahnärztlichen Praxis. Dies beinhaltet zum einen eigene kieferorthopädisch-prophylaktische Maßnahmen und zum anderen die Festlegung des idealen Überweisungszeitpunkts.

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Literatur
Über diesen Artikel

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