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02.06.2017 | Kieferorthopädie | CME-Kurs | Kurs

Kieferorthopädische Behandlung bei Jugendlichen

Zeitschrift:
Der Freie Zahnarzt | Ausgabe 6/2017
Autoren:
C. Peters, Prof. Dr. H. Korbmacher-Steiner
Für:
Zahnärzte
Zertifiziert bis:
05.06.2018
CME-Punkte:
2
Zertifizierende Institution:
BZÄK, DGZMK, KZBV
Anzahl Versuche:
2
Dies ist Ihre Lerneinheit   » Zum Artikel

Zusammenfassung

Nach Angaben der Bundeszahnärztekammer wird bei 48 Prozent der Jugendlichen in Deutschland eine kieferorthopädische Normalbehandlung durchgeführt. Die im späten Wechselgebiss beginnende kieferorthopädische Behandlung bietet dem Behandler maximale dentale und skeletale Möglichkeiten. Als Apparaturen dienen herausnehmbare und/oder festsitzende sowie extraorale Geräte. Die Behandlungsdauer beläuft sich auf 16 Quartale. Im Rahmen der Normalbehandlung können skeletale Dysgnathien unter therapeutischer Nutzung, Förderung oder Hemmung des Wachstums behandelt werden. Dentale Korrekturen sind unabhängig vom Wachstumsstadium möglich. Der meist noch vorhandene „Leeway space“ bietet eine Platzreserve in der Stützzone; so kann der noch ablaufende Zahnwechsel therapeutisch gelenkt werden. Bei ausgeprägten Platzmangelsituationen und gegebener Indikation wird eine Entlastung durch Extraktion(en) aus dem Zahnbogen mit anschließendem Lückenschluss gewonnen.

Lernziele

Nach der Lektüre dieses Beitrags ...

  • erkennen Sie die Leitsymptome für eine kieferorthopädische Behandlung.
  • können Sie das richtige Zeitfenster für eine Therapie einschätzen.
  • fühlen Sie sich sicher darin, die Extraktionsentscheidung dritter Molaren im Kontext einer kieferorthopädischen Therapie zu treffen.
  • können Sie den therapeutischen Unterschied zwischen einer skeletalen und einer dentalen Problematik beschreiben.
  • sind Sie in der Lage, ein „habit“ beim Patienten zu erkennen.

Zertifizierungsinformationen

Dieser Fortbildungsbeitrag wurde nach den Leitsätzen der Bundeszahnärztekammer, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung zur zahnärztlichen Fortbildung vom 01.01.2006 erstellt.

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