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Kinder in der Hausarztpraxis

Ausgewählte Artikel aus diesem Themengebiet

14.12.2017 | Lyme-Borreliose | Nachrichten

Geduld bei der Therapieentscheidung

Lyme-Borreliose: Was tun bei unklarer Klinik?

Allein aufgrund der Klinik ist die Diagnose „Lyme-Borreliose“ nur sehr schwer zu stellen. Wie eine US-Studie zeigt, ist bei unklarem Erscheinungsbild die Bestätigung durch Laborbefunde erforderlich, um Über- bzw. Unterdiagnosen zu vermeiden.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

24.10.2017 | Stillen, Säuglingsnahrung, Beikost | Kongressbericht | Nachrichten

Nicht IgE-vermittelte Nahrungsmittelallergien

Bei schwerer Reaktion auf Nahrungsmittel auch an FPIES denken

Schwere gastrointestinale Beschwerden und Allgemeinsymptome nach dem Füttern von Beikost im Säuglingsalter können eine diagnostische Herausforderung sein. Dann sollte auch an ein Nahrungsproteininduziertes Enterocolitis-Syndrom (FPIES) gedacht werden.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

24.10.2017 | Impfen | Kongressbericht | Nachrichten

Impfen & atopische Erkrankungen

Beeinflusst Impfen das Allergierisiko?

Immer wieder wird diskutiert, ob Impfungen Allergien fördern. Ein solcher Zusammenhang lässt sich jedoch nicht belegen. Im Gegenteil: Aktuelle Daten weisen sogar darauf hin, dass geimpfte Kinder seltener atopische Erkrankungen entwickeln.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

17.10.2017 | Urtikaria und Angioödem | Nachrichten

Chronische Urtikaria bei Kindern

Prädiktoren für ein Ende der Quaddelplage

Eine chronische Urtikaria bei Kindern ist häufig hartnäckig. In einer kanadischen Studie zeigte sich, dass zwei Biomarker Anhaltspunkte für die voraussichtliche Dauer der Plage mit den juckenden Quaddeln liefern können.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

16.10.2017 | Kindliche Adipositas | Nachrichten

Altersspezifisches Referenzsystem

Metabolisches Syndrom beim Kind: Neues Tool hilft bei Diagnose

Ein neues Referenzsystem hilft bei der frühzeitigen Diagnose des Metabolischen Syndroms bei Kindern. Der Clou: Es ist alters- und geschlechtsspezifisch.  

02.10.2017 | Jahrestagung der DGKJ 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

Ein dickes Problem

Kind unter Hochdruck? Bei Bedarf auch medikamentös behandeln!

Eine essentielle Hypertonie mit all ihren Risiken kann schon bei Kindern und Jugendlichen auftreten, vor allem, wenn sie adipös sind. Lebensstilinterventionen sind dann die „1st-line-Therapie“. Bei Bedarf muss aber auch medikamentös behandelt werden.

Autor:
Dr. Beate Fessler

02.10.2017 | Jahrestagung der DGKJ 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

Kommunikation unter Zeitdruck

Ärztliches Elterngespräch: Mit vier Schlüsseln zum Erfolg

Tipps für erfolgreiche Elterngespräche, auch unter Zeitdruck, gab ein Experte auf dem Kongress für Kinder- und Jugendmedizin. Vier Bausteine sind entscheidend, um die Zufriedenheit auf Seiten von Eltern und Ärzten effektiv zu steigern.

Autor:
Birte Seiffert

01.10.2017 | Pneumonie | Medizin aktuell | Ausgabe 5/2017

Antibiotika bei Pneumonie – ja oder nein?

Was sind die häufigsten Fehler beim ambulanten Pneumoniemanagement? Der pädiatrische Infektiologe Prof. Dr. Johannes Liese steht im Interview Rede und Antwort – und gibt Tipps für eine adäquate Versorgung in der kinderärztlichen Praxis.

Autor:
Springer Medizin

28.09.2017 | Jahrestagung der DGKJ 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

Anzeichen für Schlafmangel & Co. erkennen

Schulkind mit Kopfweh: So einfach kann die Lösung sein

Viele Kinder und Jugendliche klagen über Kopfschmerzen. Die Lösung kann einfach sein, denn nicht selten stecken ein Schlafdefizit oder mangelnde Flüssigkeitszufuhr hinter den Beschwerden. Doch welche Anzeichen sprechen dafür?

Autor:
Dr. Beate Fessler

26.09.2017 | Jahrestagung der DGKJ 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

Problem "Pickel"

Bei Akne nicht nur ins Gesicht schauen

Auch Akne ist, von Sonderformen abgesehen, ein Fall für den Kinder- und Jugendarzt. Den Jugendlichen aufklären und in die Therapie einbinden sind die Strategien, die zum Erfolg führen. 

Autor:
Dr. Beate Fessler

25.09.2017 | Jahrestagung der DGKJ 2017 | Kongressbericht | Onlineartikel

Worauf kommt es an?

Weniger Schmerzen & Stress beim Impfen

Impfen ist für viele Patienten – ob klein oder groß – mit Ängsten besetzt. Wer Schmerzen und Stress für den Impfling bei dem ungeliebten Pflichttermin reduziert, kann daran etwas ändern. Empfehlungen der Ständigen Impfkommission für die Praxis.

Autor:
Birte Seiffert

20.09.2017 | Schwere Hautreaktionen | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Schwere kutane Arzneimittelreaktionen im Kindesalter

Schwere Arzneimittelreaktionen der Haut können in jedem Lebensalter auftreten. Dazu gehören blasenbildende schwere Hautreaktionen wie das Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und die toxisch epidermale Nekrolyse (TEN), aber auch „drug reaction with eosinophilia and systemic symptoms“ (DRESS). Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie im Überblick.

Autor:
Prof. Dr. M. Mockenhaupt

15.09.2017 | Pädiatrische Dermatologie | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Akute Hautinfektionen und deren Imitatoren im Kindesalter – ein Bilderquiz

Ein Bilderquiz

Pädiatrisch-dermatologische Notfallkonsultationen betreffen in 40 % infektiöse Hautbefunde. Einige Befunde imitieren akute Hautinfektionen und werden regelmäßig fehlinterpretiert. Es gilt, potenziell komplikationsreiche Infektionen prompt zu erkennen und zu behandeln.

Autoren:
M. Theiler, A. Schwieger-Briel, PD Dr. L. Weibel

12.09.2017 | ERS 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Verschreibungen auf dem Prüfstand

Oft unnötig: Antibiotika für asthmakranke Kinder

Wenn sich bei Kindern mit Asthma bronchiale die Atemwegssymptomatik verschlechtert, werden häufig unnötigerweise Antibiotika verschrieben. Dies zeigt eine britisch-niederländische Studie mit nahezu zwei Millionen Kindern.

Autor:
Dr. med. Dirk Einecke

11.09.2017 | ERS 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Stadtkinder mit Asthma bronchiale

Je näher der Park, desto weniger Atemwegsbeschwerden

Dass an Asthma erkrankte Kinder viel und regelmäßige Bewegung benötigen, zeigt eindrücklich eine Studie aus Baltimore: Je weiter Kinder vom nächsten Park entfernt wohnen, so das Ergebnis, desto häufiger leiden sie an Asthmasymptomen.

Autor:
Dr. med. Dirk Einecke

05.09.2017 | Kindliches Asthma | Nachrichten

Erkältung, körperliche Belastung, Luftallergene

Was steckt hinter Pfeifatmung? Aufs Alter kommt's an!

Mehr als jedes dritte Kind entwickelt im ersten Lebensjahr Episoden mit pfeifender Atmung. Hauptursache sind dabei Erkältungen. Dieser Anteil geht mit dem Alter deutlich zurück, nicht jedoch das Giemen durch körperliche Belastung, Allergene oder andere Trigger.

Autor:
Thomas Müller

04.09.2017 | Pädiatrische Dermatologie | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Das rote, schuppende Baby: ein kinderdermatologischer Notfall

Klinik und Differenzialdiagnosen neonataler Erythrodermien

Neonatale, ichthyosiforme Erythrodermien sind selten und können mit extrakutanen Komplikationen sowie einem weiten Spektrum potenziell schwerer Grunderkrankungen assoziiert sein. Sie stellen einen kinderdermatologischen Notfall dar.

Autoren:
PD Dr. H. Ott, J. Grothaus

01.09.2017 | Hauterkrankungen | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 16/2017

Vor drei Tagen war er noch glatt und zart

Ein 13-jähriger Junge wurde in unserer Praxis vorgestellt, weil sich in seinem Gesicht innerhalb von drei Tagen ein Ausschlag aus nässenden, leicht juckenden Bläschen und Krusten gebildet hatte. Was war die Ursache?

Autor:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Dr. Sportwiss. Christoph Raschka

27.08.2017 | Impfen | Nachrichten

Ständige Impfkommission

Neuer Impfkalender: Das hat sich geändert

Bei einigen wichtigen Impfungen hat die STIKO ihre Empfehlungen angepasst. So ist etwa die Präferenz für den Influenza-Lebendimpfstoff als Nasenspray bei Kindern im Alter von zwei bis sechs Jahren endgültig zurückgezogen worden. 

Autor:
Wolfgang Geissel

23.08.2017 | Pädiatrische Gastroenterologie | Nachrichten

Calprotectin hat Nase vorn

CED-Diagnostik: Laborparameter im Test

Im Vergleich zu Biomarkern des Blutes hat fäkales Calprotectin bei Kindern mit Verdacht auf eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung einen größeren diagnostischen Zusatznutzen. 

Autor:
Peter Leiner

Video-Beitrag

  • 13.12.2017 | Hyperemesis gravidarum | Video-Artikel | Onlineartikel

    Multifaktorielle Ursachen

    Welche Rolle spielt die Psyche bei Hyperemesis gravidarum?

    Hysterie, Hormone, Helicobacter pylori: Über die Ursachen der Hyperemesis gravidarum wird viel spekuliert. Auch die Psyche soll eine bedeutende Rolle spielen. Warum er eine einseitige Fokussierung auf psychosomatische Ursachen vermeidet und wie er mit seinen Patientinnen einen positiven Einstieg in das Thema findet, erläutert Prof. Dr. Abele im Interview.

    Autor:
    Regina Hadjar

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