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Kinder in der Hausarztpraxis

Sieben Warnhinweise bei chronischem Husten

Hustendes Kind und Teddybär

Chronischer Husten ist in der Pädiatrie definiert als täglicher extensiver Husten über mindestens vier Wochen. Besonders wichtig ist, nach möglichen Warnhinweisen für eine zugrunde liegende Erkrankung zu suchen und diese Warnhinweise aktiv zu erfragen. Eine CME-Fortbildung zu den wichtigsten Erkrankungen mit chronischem Husten bei Kindern und Jugendlichen.

Diese Engpässe drohen bei Impfstoffen in der Pädiatrie

Impfbuch

Wissen Sie, welche – wenigen – Unternehmen die Impfstoffe für die von der STIKO empfohlenen Impfungen vertreiben? Die Übersicht zeigt eindrücklich die Konzentration der Hersteller und die sich daraus ergebende Problematik. Eine Stellungnahme der Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ).

Welches Antibiotikum bei welchem Kind? Praxisempfehlungen zu Präparat, Dosis, Dauer

Antibiotika

Diese kurz gefassten Empfehlungen zur antibiotischen Standardtherapie der häufigsten Infektionskrankheiten in der ambulanten Pädiatrie bringen es auf den Punkt: Jeweils angegeben sind die Tagesdosen der möglichen Antibiotika, Anzahl der Einzeldosen, Dauer der Therapie und weitere Bemerkungen zur bevorzugten Behandlung. Herausgeber: AG „Antibiotic Stewardship ambulante Pädiatrie“.

Primäres und sekundäres Impfversagen exakt berechnet

Masern, Mumps, Röteln im Impfpass

Der Erfolg von Impfkampagnen hängt neben der Teilnehmerrate auch von der Effektivität der Serokonversion ab – und davon, wie gut der Impfschutz erhalten bleibt. Belgische Forscher haben das für die Masern-Mumps-Röteln-Impfung nachgerechnet.

Adipöse Kinder und Jugendliche

S3-Leitlinie kurzgefasst: Adipositas im Kindes- und Jugendalter

Junge Schwimmerin

Angebote zu Therapie, Betreuung und Prävention der kindlichen Adipositas waren bislang wenig durchschlagend. Die aktualisierte Leitlinie und ein neues ganzheitliches Therapiekonzept sollen dies nun ändern. Denn die "3 B" – Burger, Bildschirm, Bildungslücke – bilden längst nicht das ganze Ursachenszenario wachsender Bauchumfänge bei Kindern und Jugendlichen ab.

CME-Fortbildungsartikel

07.07.2020 | Erkrankungen der Atemwege und der Lunge in der Pädiatrie | CME | Ausgabe 8/2020

CME: Update Pertussis 2020

Ohne vollständige Kenntnis der Epidemiologie, konsequente Diagnostik, Meldung aller Krankheitsfälle und Umsetzung der bestehenden Impfempfehlungen wird die Pertussis weiterhin einen hohen Tribut fordern. In diesem Update für Pädiater werden insbesondere die Impfungen und weitere Prophylaxemaßnahmen eingehend behandelt.

06.07.2020 | Kindliche Bronchitis | CME | Ausgabe 10/2020

Sieben Warnhinweise bei chronischem Husten

Chronischer Husten ist in der Pädiatrie definiert als täglicher extensiver Husten über mindestens vier Wochen. Besonders wichtig ist, nach möglichen Warnhinweisen für eine zugrunde liegende Erkrankung zu suchen und diese Warnhinweise aktiv zu erfragen. Eine CME-Fortbildung zu den wichtigsten Erkrankungen mit chronischem Husten bei Kindern und Jugendlichen.

25.06.2020 | Diabetes im Kindesalter | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Typ-1-Diabetes bei Kindern: So rasant entwickeln sich die Therapieoptionen weiter

Immer schneller wirkende Insuline, Insulinpumpen, intelligente Glukosemessyteme, die die Insulinabgabe bei Bedarf eigenständig unterbrechen oder wieder aufnehmen – es tut sich viel bei der Therapie des Diabetes mellitus Typ 1 im Kindes- und Jugendalter. Eine CME-Fortbildung über eine zum Teil rasant fortschreitende Entwicklung. 

08.06.2020 | Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien in der Pädiatrie | CME | Ausgabe 7/2020

CME: Fallstricke in der Diagnostik von Nahrungsmittelallergien

Verdacht auf Nahrungsmittelallergie? Welche Diagnostik jetzt Sinn macht, hängt von Anamnese und Symptomatik aber auch vom Alter des Kindes ab. Die notwendigen Schritte zur korrekten Diagnose besonders einer IgE-vermittelten Nahrungsmittelallergie und die häufigsten Fallstricke bei der Befundinterpretation erläutert dieser CME-Fortbildungsbeitrag.

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Rätselhafter Fall: Seit drei Wochen Fieber, Stomatitis, Halsweh

Ein Jugendlicher kommt mit Erbrechen und Diarrhö in die Klinik nachdem er bereits seit drei Wochen unter Halsschmerzen, intermittierendem Fieber bis 40 °C und Stomatitis litt. Abklärung ist dringend geboten – doch mit ihrem ersten Verdacht auf eine Infektion liegen die Kollegen falsch. Ein Blick auf die Schmerzhistorie des 17-Jährigen hilft weiter.

25.06.2020 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?

Eine 15-Jährige isst einen Salat im Dorfrestaurant. Völlig überraschend bekommt sie plötzlich massive Atemnot. Zwar hat sie zum Glück ihre Notfallmedikamente dabei, doch bevor diese wirken können, wird sie ohnmächtig. Den Rettungssanitätern fallen rötliche Pusteln im Bereich des Dekolletees auf. Was könnte hinter den Symptomen stecken? Und was ist nun zu tun?

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Tinea corporis bei Säugling: Warum blieb Terbinafin wirkungslos?

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Welches Antibiotikum bei welchem Kind? Praxisempfehlungen zu Präparat, Dosis, Dauer

Empfehlungen der Arbeitsgemeinschaft Antibiotic Stewardship ambulante Pädiatrie (ABSaP) der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI), des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) und der Bielefelder Initiative AnTiB

Diese kurz gefassten Empfehlungen zur antibiotischen Standardtherapie der häufigsten Infektionskrankheiten in der ambulanten Pädiatrie bringen es auf den Punkt: Jeweils angegeben sind die Tagesdosen der möglichen Antibiotika, Anzahl der Einzeldosen, Dauer der Therapie und weitere Bemerkungen zur bevorzugten Behandlung. Herausgeber: AG „Antibiotic Stewardship ambulante Pädiatrie“.

Autoren:
Prof. Dr. M. Hufnagel, A. Simon, S. Trapp, J. Liese, S. Reinke, W. Klein, T. Parlowsky, J. Pfeil, H. Renk, R. Berner, J. Hübner, S. Kummer, R. Tillmann

19.08.2020 | Herzrhythmusstörungen | Fortbildung | Ausgabe 4/2020

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Herzrhythmusstörungen im Kindesalter gehen mit ganz unterschiedlichen Symptomen einher. Sie können gänzlich unbemerkt bleiben – aber auch zum plötzlichen Herztod führen. Wie Sie die EKG-Befunde bei verschiedenen Grundrhythmen, Extrasystolen und tachykarden Rhythmusstörungen differenzieren können, lesen und sehen Sie hier.

Autoren:
PD Dr. med. Thomas Kriebel, Prof. Dr. med. Angelika Lindinger, Maria B. Gonzalez y Gonzalez

16.07.2020 | Pädiatrische Allergologie | KRITISCH GELESEN | Ausgabe 13/2020

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Eine Studie an der Berliner Charité sollte untersuchen, ob die frühe postnatale Applikation eines Bakterienlysats mit gramnegativen Escherichia-coli- und grampositiven Enterococcus-faecalis-Stämmen eine allergische Sensibilisierung verhindern kann.

Autor:
Prof. em. Dr. med. Dr. h.c. D. Reinhardt

25.06.2020 | Impfen in der Pädiatrie | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

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Die Kompetenz der Kinderärzte spielt für Impfakzeptanz und -quoten eine wichtige Rolle – gerade in Zeiten von alternativen Fakten. Oft gibt es aber Unsicherheiten, etwa was "echte" und "falsche" Kontraindikation für eine Impfung sind oder wie sich Impfstoffe kombinieren lassen. Hier lesen Sie, wie Sie mit den häufigsten "pitfalls" beim Impfen umgehen.

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Prof. Dr. med. H.‑I. Huppertz, Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin

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