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Kinderchirurgie

Aktuelle Meldungen

20.09.2018 | Kongress für Kinder- und Jugendmedizin 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Wie es besser geht

Kinder vor Op oft zu lange nüchtern

Für perioperative Nüchternzeiten gilt die 6-4-2-Regel: 6 Stunden vorher keine feste Nahrung, 4 Stunden vorher keine Brustmilch und 2 Stunden vorher keine klare Flüssigkeit. Doch die Realität sieht anders aus – unnötigerweise.

Autor:
Dr. Marion Hofmann-Aßmus

21.08.2018 | Appendizitis | Nachrichten

Fragen Sie nach Allergien!

Appendizitis bei Kindern – Neues zur Risikoabschätzung

Um im Einzelfall die Wahrscheinlichkeit einer komplizierten Appendizitis einschätzen zu können, scheint es ratsam, einen Blick auf die Allergie-Anamnese des Kindes zu werfen. 

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

22.05.2018 | Kinderchirurgie | Nachrichten

Traumatisches Erlebnis

Kinder leiden nach einer Op. häufig an Trennungsangst

Etwa ein Drittel der Kinder leidet drei Monate nach einem chirurgischen Eingriff an pathologischen Trennungsängsten. Diese treten umso häufiger auf, je länger die Kinder in der Klinik behandelt werden und je gebildeter die Eltern sind.

Autor:
Thomas Müller

02.05.2018 | DGCH 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Stadienabhängig

Konservative Therapie der Divertikelkrankheit

Vor allem bei der akuten unkomplizierten Divertikulitis spielen konservative Therapieansätze eine Rolle.

Autor:
Kathrin von Kieseritzky

30.04.2018 | DGCH 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Im Kindes- und Jugendalter

Akute Appendizitis: Nicht vorschnell operieren

Die Operation ist noch immer die Standardtherapie bei der akuten Appendizitis im Kindes- und Jugendalter. Doch auch die Möglichkeit einer konservativen Behandlung sollte nach Meinung von Experten nicht gänzlich außer Acht gelassen werden.

Autor:
Kathrin von Kieseritzky

21.03.2018 | Pharyngitis und Tonsillitis im Kindesalter | Nachrichten

Risikoüberprüfung

Ambulante Tonsillektomie bei unter Dreijährigen?

Ist ein Kind unter drei Jahren einem erhöhten Risiko ausgesetzt, wenn es nach einer Tonsillektomie aus dem Aufwachraum direkt nach Hause entlassen wird? Eine US-Studie hat nach Antworten gesucht.  

Autor:
Dr. Christine Starostzik

29.01.2018 | Abdominalchirurgie | Nachrichten

Vor Bauchoperationen

Eine halbe Stunde Atemphysio senkt das Komplikationsrisiko

Wer vor einem Eingriff am Abdomen ein kurzes physiotherapeutisches Atemtraining absolviert, muss nach der Op. weniger pulmonale Komplikationen fürchten.

Autor:
Robert Bublak

09.08.2017 | Pädiatrische Zahnheilkunde | Teamwork + Education | Ausgabe 3/2018

Versorgung traumatischer Verletzungen an bleibenden Zähnen

Einfach, praktisch

Traumatische Verletzungen im dentoalveolären Bereich sind insgesamt häufig, sie zeigen eine Prävalenz bei Kindern und Jugendlichen (6.–17. Lebensjahr) von bis zu 38 %. Die suffiziente initiale Therapie ist entscheidend und eine fehlerhafte Behandlung kann mitunter zu lebenslangem zahnärztlichem Behandlungsbedarf führen.

Autoren:
M. Goedecke, Dr. P. Gotthardt, PD Dr. Dr. P. W. Kämmerer

27.06.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Zeitfenster von 24 Stunden

Appendizitis erfordert keine Notoperation

Kinder mit akuter Blinddarmentzündung sollten zeitnah operiert werden, um Komplikationen zu vermeiden. Eine sofortige Notoperation ist aber nicht indiziert.

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

19.06.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Trend in den USA

Appendizitis bei Kindern immer häufiger konservativ behandelt

In den USA existiert offenbar ein Trend, Kinder mit Blinddarmentzündung konservativ zu behandeln. Die Ergebnisse scheinen jedoch in vielen Fällen nicht zufriedenstellend zu sein: Fast die Hälfte der Patienten musste innerhalb eines Jahres doch noch unters Messer.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

01.06.2017 | Paukenröhrchen | Nachrichten

Erguss im Mittelohr

Was bringen Paukenröhrchen tatsächlich?

Die Einlage von Paukenröhrchen hilft Kindern mit chronischer Mittelohrentzündung und Paukenerguss offenbar wenig. Ein US-Forscherteam hat die aktuelle Datenlage gesichtet und längerfristig keinen nennenswerten Vorteil gegenüber einer abwartenden Strategie gefunden.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

23.05.2017 | Kinder in der Hausarztpraxis | Redaktionstipp | Nachrichten

Schmerzhafte Verletzung eines Siebenjährigen

Penisfraktur nach unsanfter Landung

Eine Penisfraktur ist eine ungewöhnliche Verletzung bei pädiatrischen Patienten. Wie es dennoch dazu kam und wie der siebenjährige Junge versorgt wurde, schildert eine Fallstudie aus den USA.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

09.05.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Sicherheit leidet nicht

Blinddarm-Op.: Lasst die Jungen ran!

Angehende Chirurgen in der Facharztausbildung sind offenbar in der Lage, eine Appendektomie beim Erwachsenen ebenso sicher durchzuführen wie erfahrene Kollegen, und zwar auch dann, wenn sie auf sich allein gestellt sind. Das legt eine in JAMA Surgery publizierte Studie aus Israel nahe.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

06.04.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Kindernotfall

Unkomplizierte Appendizitis: Antibiotika vs. Messer

Die antibiotische Behandlung von Kindern mit unkomplizierter Appendizitis ist oft, aber nicht immer erfolgreich. Nimmt man möglichst niedrige Versagensquoten als Kriterium, hat das Skalpell immer noch die Klinge vorn.

Autor:
Robert Bublak

09.03.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Prospektive Kinderstudie

Appendixperforation? Sonografie hochspezifisch, aber wenig sensitiv

Eine Sonografie ist zwar hochspezifisch beim Nachweis einer Appendixperforation bei Kindern, aber nicht ausreichend sensitiv.

Quelle:

SpringerMedizin.de

Autor:
Peter Leiner

06.03.2017 | Neuropathischer Schmerz | Nachrichten

Fehlendes Problembewusstsein

Neues vom chronifizierten postoperativen Schmerz

Aktuelle Untersuchungen weisen die Chronifizierung der postoperativen Schmerzen als vielfach unterschätzte Problematik aus. Professor Winfried Meißner (Jena) betont, dass alle operativen Fächer, einschließlich Geburtshilfe und Pädiatrie, hiervon betroffen sind.

Autor:
Dr. med. Horst Gross

24.02.2017 | Pädiatrische HNO | Nachrichten

Kind mit obstruktiver Schlafapnoe

Was bringt die Entfernung vergrößerter Zungenmandeln?

Hypertrophierte Zungengrundtonsillen können die Ursache für eine obstruktive Schlafapnoe bei Kindern sein. In diesem Fall ist die operative Entfernung ein erfolgversprechender Ansatz – mit Einschränkungen.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

08.02.2017 | Pharyngitis und Tonsillitis im Kindesalter | Nachrichten

Rezidivierende Mandelentzündungen

Welche Vorteile hat die Tonsillektomie?

Wenn Kinder mehrere Tonsillitiden pro Jahr erleiden, stellt sich früher oder später die Frage nach der Operation. Ob diese tatsächlich Vorteile bringt und wie langfristig sie sind, haben US-Mediziner jetzt anhand der aktuellen Studienlage untersucht.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

01.02.2017 | Epispadie und Hypospadie | Nachrichten

Fehlbildungen

Frühe Urethroplastik lohnt sich bei Hypospadie

Möglichst in den ersten eineinhalb Jahren operieren – so steht es in den Leitlinien, und das zu Recht: In einer aktuellen Analyse traten Op.-Komplikationen und Harnwegsprobleme bei späteren Hypospadie-Korrekturen deutlich häufiger auf.

Autor:
Thomas Müller

26.01.2017 | Pädiatrische HNO | Nachrichten

Freie Luftwege

Kinder mit SBAS: Besser schlafen ohne Mandeln?

Mit dem Entfernen der Gaumen- und Rachenmandeln verbessern sich gemäß einer aktuellen Metaanalyse bei vielen Kindern die Symptome einer obstruktiven schlafbezogenen Atmungsstörung (SBAS). Wichtige Fragen bleiben dennoch offen.

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

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