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Kinderchirurgie

Aktuelle Meldungen

27.06.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Zeitfenster von 24 Stunden

Appendizitis erfordert keine Notoperation

Kinder mit akuter Blinddarmentzündung sollten zeitnah operiert werden, um Komplikationen zu vermeiden. Eine sofortige Notoperation ist aber nicht indiziert.

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

19.06.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Trend in den USA

Appendizitis bei Kindern immer häufiger konservativ behandelt

In den USA existiert offenbar ein Trend, Kinder mit Blinddarmentzündung konservativ zu behandeln. Die Ergebnisse scheinen jedoch in vielen Fällen nicht zufriedenstellend zu sein: Fast die Hälfte der Patienten musste innerhalb eines Jahres doch noch unters Messer.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

01.06.2017 | Paukenröhrchen | Nachrichten

Erguss im Mittelohr

Was bringen Paukenröhrchen tatsächlich?

Die Einlage von Paukenröhrchen hilft Kindern mit chronischer Mittelohrentzündung und Paukenerguss offenbar wenig. Ein US-Forscherteam hat die aktuelle Datenlage gesichtet und längerfristig keinen nennenswerten Vorteil gegenüber einer abwartenden Strategie gefunden.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

23.05.2017 | Kinder in der Hausarztpraxis | Redaktionstipp | Nachrichten

Schmerzhafte Verletzung eines Siebenjährigen

Penisfraktur nach unsanfter Landung

Eine Penisfraktur ist eine ungewöhnliche Verletzung bei pädiatrischen Patienten. Wie es dennoch dazu kam und wie der siebenjährige Junge versorgt wurde, schildert eine Fallstudie aus den USA.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

09.05.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Sicherheit leidet nicht

Blinddarm-Op.: Lasst die Jungen ran!

Angehende Chirurgen in der Facharztausbildung sind offenbar in der Lage, eine Appendektomie beim Erwachsenen ebenso sicher durchzuführen wie erfahrene Kollegen, und zwar auch dann, wenn sie auf sich allein gestellt sind. Das legt eine in JAMA Surgery publizierte Studie aus Israel nahe.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

06.04.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Kindernotfall

Unkomplizierte Appendizitis: Antibiotika vs. Messer

Die antibiotische Behandlung von Kindern mit unkomplizierter Appendizitis ist oft, aber nicht immer erfolgreich. Nimmt man möglichst niedrige Versagensquoten als Kriterium, hat das Skalpell immer noch die Klinge vorn.

Autor:
Robert Bublak

09.03.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Prospektive Kinderstudie

Appendixperforation? Sonografie hochspezifisch, aber wenig sensitiv

Eine Sonografie ist zwar hochspezifisch beim Nachweis einer Appendixperforation bei Kindern, aber nicht ausreichend sensitiv.

Quelle:

SpringerMedizin.de

Autor:
Peter Leiner

06.03.2017 | Neuropathischer Schmerz | Nachrichten

Fehlendes Problembewusstsein

Neues vom chronifizierten postoperativen Schmerz

Aktuelle Untersuchungen weisen die Chronifizierung der postoperativen Schmerzen als vielfach unterschätzte Problematik aus. Professor Winfried Meißner (Jena) betont, dass alle operativen Fächer, einschließlich Geburtshilfe und Pädiatrie, hiervon betroffen sind.

Autor:
Dr. med. Horst Gross

24.02.2017 | Pädiatrische HNO | Nachrichten

Kind mit obstruktiver Schlafapnoe

Was bringt die Entfernung vergrößerter Zungenmandeln?

Hypertrophierte Zungengrundtonsillen können die Ursache für eine obstruktive Schlafapnoe bei Kindern sein. In diesem Fall ist die operative Entfernung ein erfolgversprechender Ansatz – mit Einschränkungen.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

08.02.2017 | Pharyngitis und Tonsillitis | Nachrichten

Rezidivierende Mandelentzündungen

Welche Vorteile hat die Tonsillektomie?

Wenn Kinder mehrere Tonsillitiden pro Jahr erleiden, stellt sich früher oder später die Frage nach der Operation. Ob diese tatsächlich Vorteile bringt und wie langfristig sie sind, haben US-Mediziner jetzt anhand der aktuellen Studienlage untersucht.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

01.02.2017 | Epispadie und Hypospadie | Nachrichten

Fehlbildungen

Frühe Urethroplastik lohnt sich bei Hypospadie

Möglichst in den ersten eineinhalb Jahren operieren – so steht es in den Leitlinien, und das zu Recht: In einer aktuellen Analyse traten Op.-Komplikationen und Harnwegsprobleme bei späteren Hypospadie-Korrekturen deutlich häufiger auf.

Autor:
Thomas Müller

26.01.2017 | Pädiatrische HNO | Nachrichten

Kinder mit SBAS: Besser schlafen ohne Mandeln?

Mit dem Entfernen der Gaumen- und Rachenmandeln verbessern sich gemäß einer aktuellen Metaanalyse bei vielen Kindern die Symptome einer obstruktiven schlafbezogenen Atmungsstörung (SBAS). Wichtige Fragen bleiben dennoch offen.

13.12.2016 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Nachrichten

Wer darf gehen, wer muss bleiben?

Entscheidungskriterien beim leichten Schädel-Hirn-Trauma

Ist eine stationäre Überwachung nötig oder kann ein Kind mit leichter Gehirnerschütterung zuhause beobachtet werden? Von welchen Faktoren diese Entscheidung abhängen sollte, hat jetzt eine Gruppe Münchner Kinderchirurgen untersucht.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

01.09.2016 | Pädiatrische Urologie | Medizin aktuell | Ausgabe 9/2016

Kinderurologie: (k)ein Streitpunkt?

In URO-NEWS 5/2016 befasste sich Prof. Elmar W. Gerharz mit der Frage: „Ist der Kinderurologe besser als der Kinderchirurg?“. In einem Leserbrief legte die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) jetzt ihre Zweifel an einzelnen Aussagen des Autors dar.

Autoren:
Prof. Dr. med. Bernd Tillig, Prof. Dr. Dr. med. Peter Schmittenbecher, Prof. Dr. med. Maximilian Stehr

10.08.2016 | Akutes Abdomen | Nachrichten

Rationale Diagnostik

V. a. Appendizitis: Wann lohnt sich ein CT?

Ob die Computertomografie bei Appendizitisverdacht der Sonografie vorzuziehen ist, hängt davon ab, wie hoch das Erkrankungsrisiko eingeschätzt wird. 

Quelle:

SpringerMedizin.de

Autor:
Dr. Beate Schumacher

18.07.2016 | MKG-Chirurgie | Nachrichten

Burnout

Auch junge Chirurgen oft schon ausgebrannt

In welchen chirurgischen Fachgebieten sind die Burnout-Raten am höchsten und wer hadert mit seinem Job am meisten? Ein Forscherteam aus Washington ist diesen Fragen nachgegangen. 

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

29.06.2016 | Pädiatrische Chirurgie | Nachrichten

Mit der App gegen die Angst

Videoaufklärung: Ärzteclowns touren präoperativ durch den OP

Kinder, denen vor einem geplanten chirurgischen Eingriff die Abläufe im OP spielerisch und in lustiger Weise erklärt werden, haben weniger Angst, wenn es dann wirklich losgeht. Dies zeigt der Test eines Aufklärungsvideos mit zwei Ärzteclowns.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

18.05.2016 | Trommelfellverletzungen | Nachrichten

Tympanoplastik nicht verschieben

Loch im Trommelfell: Kindesalter ohne Einfluss auf Therapieresultat

Bei Kindern mit einer Perforation des Trommelfells hat das Alter offenbar keinen Einfluss auf den Therapieerfolg. Das lässt die Auswertung bisheriger Studien vermuten.

Autor:
Peter Leiner

11.05.2016 | Schädel-Hirn-Trauma | Kongressbericht | Nachrichten

Wann müssen Kids in die Röhre?

Kindliches SHT und MRT – eine schwierige Kombination

Beim geringgradigen SHT im Kindesalter verbietet sich ein CT. Das alternative MRT ist problematisch. Die Kinder müssten kurzzeitig sediert werden. Aber mit etwas Engagement der Eltern gelingt das MRT auch ohne Anästhesieeinsatz.

Autor:
Dr. med. Horst Gross

11.02.2016 | Pädiatrische Hämatologie und Onkologie | Nachrichten

Klinik-Clowns

Studie: Lachen hilft bei Heilung

Erhalten Kinder Besuch vom Klinikclown, fühlen sie sich besser und haben weniger Angst. Das zeigen erste Auswertungen einer Greifswalder Studie. Die Initiatoren hoffen, dass Clowns bald fest zum Klinikteam gehören.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Dirk Schnack

Video-Beitrag

  • 01.08.2017 | Wissen macht Arzt | Video-Artikel | Onlineartikel

    Facharztwahl & Traumberuf

    Warum sind Chirurginnen so rar gesät?

    Ein Thema in der Chirurgie ist und bleibt der Frauenanteil. Denn mit gerade mal 19 % sind Frauen in der Chirurgie unterrepräsentiert. Woran das liegen könnte, haben wir Studenten und Professoren auf dem 134. DGCH-Kongress gefragt.

    Autor:
    Viktoria Ganß

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