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Kinderchirurgie

Aktuelle Meldungen

22.05.2018 | Kinderchirurgie | Nachrichten

Traumatisches Erlebnis

Kinder leiden nach einer Op. häufig an Trennungsangst

Etwa ein Drittel der Kinder leidet drei Monate nach einem chirurgischen Eingriff an pathologischen Trennungsängsten. Diese treten umso häufiger auf, je länger die Kinder in der Klinik behandelt werden und je gebildeter die Eltern sind.

Autor:
Thomas Müller

02.05.2018 | DGCH 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Stadienabhängig

Konservative Therapie der Divertikelkrankheit

Vor allem bei der akuten unkomplizierten Divertikulitis spielen konservative Therapieansätze eine Rolle.

Autor:
Kathrin von Kieseritzky

30.04.2018 | DGCH 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Im Kindes- und Jugendalter

Akute Appendizitis: Nicht vorschnell operieren

Die Operation ist noch immer die Standardtherapie bei der akuten Appendizitis im Kindes- und Jugendalter. Doch auch die Möglichkeit einer konservativen Behandlung sollte nach Meinung von Experten nicht gänzlich außer Acht gelassen werden.

Autor:
Kathrin von Kieseritzky

21.03.2018 | Pharyngitis und Tonsillitis im Kindesalter | Nachrichten

Risikoüberprüfung

Ambulante Tonsillektomie bei unter Dreijährigen?

Ist ein Kind unter drei Jahren einem erhöhten Risiko ausgesetzt, wenn es nach einer Tonsillektomie aus dem Aufwachraum direkt nach Hause entlassen wird? Eine US-Studie hat nach Antworten gesucht.  

Autor:
Dr. Christine Starostzik

29.01.2018 | Abdominalchirurgie | Nachrichten

Vor Bauchoperationen

Eine halbe Stunde Atemphysio senkt das Komplikationsrisiko

Wer vor einem Eingriff am Abdomen ein kurzes physiotherapeutisches Atemtraining absolviert, muss nach der Op. weniger pulmonale Komplikationen fürchten.

Autor:
Robert Bublak

27.06.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Zeitfenster von 24 Stunden

Appendizitis erfordert keine Notoperation

Kinder mit akuter Blinddarmentzündung sollten zeitnah operiert werden, um Komplikationen zu vermeiden. Eine sofortige Notoperation ist aber nicht indiziert.

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

19.06.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Trend in den USA

Appendizitis bei Kindern immer häufiger konservativ behandelt

In den USA existiert offenbar ein Trend, Kinder mit Blinddarmentzündung konservativ zu behandeln. Die Ergebnisse scheinen jedoch in vielen Fällen nicht zufriedenstellend zu sein: Fast die Hälfte der Patienten musste innerhalb eines Jahres doch noch unters Messer.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

01.06.2017 | Paukenröhrchen | Nachrichten

Erguss im Mittelohr

Was bringen Paukenröhrchen tatsächlich?

Die Einlage von Paukenröhrchen hilft Kindern mit chronischer Mittelohrentzündung und Paukenerguss offenbar wenig. Ein US-Forscherteam hat die aktuelle Datenlage gesichtet und längerfristig keinen nennenswerten Vorteil gegenüber einer abwartenden Strategie gefunden.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

23.05.2017 | Kinder in der Hausarztpraxis | Redaktionstipp | Nachrichten

Schmerzhafte Verletzung eines Siebenjährigen

Penisfraktur nach unsanfter Landung

Eine Penisfraktur ist eine ungewöhnliche Verletzung bei pädiatrischen Patienten. Wie es dennoch dazu kam und wie der siebenjährige Junge versorgt wurde, schildert eine Fallstudie aus den USA.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

09.05.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Sicherheit leidet nicht

Blinddarm-Op.: Lasst die Jungen ran!

Angehende Chirurgen in der Facharztausbildung sind offenbar in der Lage, eine Appendektomie beim Erwachsenen ebenso sicher durchzuführen wie erfahrene Kollegen, und zwar auch dann, wenn sie auf sich allein gestellt sind. Das legt eine in JAMA Surgery publizierte Studie aus Israel nahe.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

06.04.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Kindernotfall

Unkomplizierte Appendizitis: Antibiotika vs. Messer

Die antibiotische Behandlung von Kindern mit unkomplizierter Appendizitis ist oft, aber nicht immer erfolgreich. Nimmt man möglichst niedrige Versagensquoten als Kriterium, hat das Skalpell immer noch die Klinge vorn.

Autor:
Robert Bublak

09.03.2017 | Appendizitis | Nachrichten

Prospektive Kinderstudie

Appendixperforation? Sonografie hochspezifisch, aber wenig sensitiv

Eine Sonografie ist zwar hochspezifisch beim Nachweis einer Appendixperforation bei Kindern, aber nicht ausreichend sensitiv.

Quelle:

SpringerMedizin.de

Autor:
Peter Leiner

06.03.2017 | Neuropathischer Schmerz | Nachrichten

Fehlendes Problembewusstsein

Neues vom chronifizierten postoperativen Schmerz

Aktuelle Untersuchungen weisen die Chronifizierung der postoperativen Schmerzen als vielfach unterschätzte Problematik aus. Professor Winfried Meißner (Jena) betont, dass alle operativen Fächer, einschließlich Geburtshilfe und Pädiatrie, hiervon betroffen sind.

Autor:
Dr. med. Horst Gross

24.02.2017 | Pädiatrische HNO | Nachrichten

Kind mit obstruktiver Schlafapnoe

Was bringt die Entfernung vergrößerter Zungenmandeln?

Hypertrophierte Zungengrundtonsillen können die Ursache für eine obstruktive Schlafapnoe bei Kindern sein. In diesem Fall ist die operative Entfernung ein erfolgversprechender Ansatz – mit Einschränkungen.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

08.02.2017 | Pharyngitis und Tonsillitis im Kindesalter | Nachrichten

Rezidivierende Mandelentzündungen

Welche Vorteile hat die Tonsillektomie?

Wenn Kinder mehrere Tonsillitiden pro Jahr erleiden, stellt sich früher oder später die Frage nach der Operation. Ob diese tatsächlich Vorteile bringt und wie langfristig sie sind, haben US-Mediziner jetzt anhand der aktuellen Studienlage untersucht.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

01.02.2017 | Epispadie und Hypospadie | Nachrichten

Fehlbildungen

Frühe Urethroplastik lohnt sich bei Hypospadie

Möglichst in den ersten eineinhalb Jahren operieren – so steht es in den Leitlinien, und das zu Recht: In einer aktuellen Analyse traten Op.-Komplikationen und Harnwegsprobleme bei späteren Hypospadie-Korrekturen deutlich häufiger auf.

Autor:
Thomas Müller

26.01.2017 | Pädiatrische HNO | Nachrichten

Freie Luftwege

Kinder mit SBAS: Besser schlafen ohne Mandeln?

Mit dem Entfernen der Gaumen- und Rachenmandeln verbessern sich gemäß einer aktuellen Metaanalyse bei vielen Kindern die Symptome einer obstruktiven schlafbezogenen Atmungsstörung (SBAS). Wichtige Fragen bleiben dennoch offen.

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

13.12.2016 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Nachrichten

Wer darf gehen, wer muss bleiben?

Entscheidungskriterien beim leichten Schädel-Hirn-Trauma

Ist eine stationäre Überwachung nötig oder kann ein Kind mit leichter Gehirnerschütterung zuhause beobachtet werden? Von welchen Faktoren diese Entscheidung abhängen sollte, hat jetzt eine Gruppe Münchner Kinderchirurgen untersucht.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

02.09.2016 | Pädiatrische Urologie | Medizin aktuell | Ausgabe 9/2016

Kinderurologie: (k)ein Streitpunkt?

In URO-NEWS 5/2016 befasste sich Prof. Elmar W. Gerharz mit der Frage: „Ist der Kinderurologe besser als der Kinderchirurg?“. In einem Leserbrief legte die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) jetzt ihre Zweifel an einzelnen Aussagen des Autors dar.

Autoren:
Prof. Dr. med. Bernd Tillig, Prof. Dr. Dr. med. Peter Schmittenbecher, Prof. Dr. med. Maximilian Stehr

10.08.2016 | Akutes Abdomen | Nachrichten

Rationale Diagnostik

V. a. Appendizitis: Wann lohnt sich ein CT?

Ob die Computertomografie bei Appendizitisverdacht der Sonografie vorzuziehen ist, hängt davon ab, wie hoch das Erkrankungsrisiko eingeschätzt wird. 

Quelle:

SpringerMedizin.de

Autor:
Dr. Beate Schumacher

Video-Beitrag

  • 20.02.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

    Ist die Ganzhirnbestrahlung bei Hirnmetastasen noch Standard?

    Hirnmetastasen als häufigste intrakranielle Neoplasien treten bei 20 bis 40 Prozent der Patienten mit malignen Erkrankungen auf. Jahrzehntelang galt hier die Ganzhirnbestrahlung als Standardtherapie. Warum sich das geändert hat und wie die Alternativen aussehen, erläutert Prof. Dr. Stephanie Combs im Video-Interview.

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