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Kinderchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

09.02.2018 | Anomalien und Fehlbildungen | Bild und Fall | Ausgabe 8/2018

Ihre Diagnose? Rezidivierende frontale Schwellung beim Kind

Eine rezidivierende Schwellung mitten auf der Stirn eines einjährigen Jungen. Ein seit Geburt auffälliger Porus im Bereich des Nasenrückens. Und sich daraus nun erstmalig entleerendes Sekret: Woran lässt Sie dieses klinische Beschwerdebild denken?

08.08.2018 | Pädiatrische Gastroenterologie | Bild und Fall | Ausgabe 9/2018 Zur Zeit gratis

Überraschung in der Windel

Erst bemerken die Eltern Blut in der Windel, dann fällt ihnen ein etwa kirschgroßes Gewebestück darin auf. In Wodka asserviert bringen sie es in die Notaufnahme mit. Der kleine Patient scheint wohlauf zu sein. Ihre Diagnose?

12.06.2018 | Pädiatrische Gastroenterologie | Bild und Fall | Ausgabe 8/2018

Diagnostische Odyssee bei Bauchkrämpfen und Erbrechen

Ein 11-jähriger Junge klagt seit 3 Wochen über krampfartige Bauchschmerzen und rezidivierendes Erbrechen. Er ist mit einem ventrikuloperitonealen Shunt versorgt. Obstipation? Shunt-Dysfunktion? Ileus? Nach und nach erweisen sich die Verdachtsdiagnosen als haltlos. Hätten Sie an die seltene Ursache gedacht?

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 12.09.2013 | Kinderchirurgie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Österreichische Tonsillenstudie

    Op-Technik und postoperative Blutungen nach Tonsillektomie

    Tonsillektomie und Adenotomie sind die häufigsten Operationen in der HNO und werden oft bei Kindern durchgeführt. Die gefährlichste Komplikation dabei ist die Nachblutung. Den Zusammenhang zwischen Operationstechnik und Nachblutungsrate untersuchte die österreichische Tonsillenstudie.

    Quelle:

    Monatsschr Kinderheilkd 2013; 161(8):677

    Autor:
    Prof. Dr. Martin Ludwig

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08.09.2018 | Psychoonkologie | Allgemeine Onkologie | Ausgabe 9/2018

Wie Sie Paare beim Umgang mit einer Tumorerkrankung unterstützen können

29.09.2018 | Rhinitis und Sinusitis | Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Naturheilverfahren bei Halsschmerzen, Rhinosinusitis & Husten

Sonderberichte

07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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