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Kinderchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

15.10.2018 | Bakterielle Infektionen in der Pädiatrie | Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Erst eine Knochenläsion, dann zwei, dann viele...

Was nach einem Knochenabszess im Bereich des rechten Kniegelenks aussah, entpuppte sich letztlich als kompliziertere Angelegenheit: Nach und nach stellten sich bei dem 11-jährigen Patienten weitere Läsionen mit multiplem Knochenbefall dar. 

24.05.2018 | Neuroradiologie | Leitthema | Ausgabe 7/2018

Bildgebung der Spina bifida

Abhängig von dem Ausmaß des Neuralrohrdefekts werden verschiedene Ausprägungsformen der Spina bifida unterschieden. Dieser Artikel befasst sich mit der diagnostischen Bildgebung der einzelnen Unterformen und behandelt wichtige Aspekte der prä- und postoperativen Bildgebung.

21.11.2018 | Kindesmisshandlung | Nachrichten

Verdacht auf Kindesmisshandlung? Das sollten Ärzte dann tun

Haben Ärzte den Verdacht, dass ein Kind vernachlässigt, misshandelt oder gar missbraucht wird, sollten sie umgehend tätig werden. Wie sie vorgehen sollten, erläutert Oliver Berthold, Leiter der Kinderschutzambulanz der DRK Kliniken Berlin Westend, im Interview.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 12.09.2013 | Kinderchirurgie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Österreichische Tonsillenstudie

    Op-Technik und postoperative Blutungen nach Tonsillektomie

    Tonsillektomie und Adenotomie sind die häufigsten Operationen in der HNO und werden oft bei Kindern durchgeführt. Die gefährlichste Komplikation dabei ist die Nachblutung. Den Zusammenhang zwischen Operationstechnik und Nachblutungsrate untersuchte die österreichische Tonsillenstudie.

    Quelle:

    Monatsschr Kinderheilkd 2013; 161(8):677

    Autor:
    Prof. Dr. Martin Ludwig

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Operationstechniken beim Schädel-Hirn-Trauma

29.09.2018 | HNO-Notfälle | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Der akute Schiefhals: Wann rasches Handeln gefragt ist

13.12.2018 | Acne inversa | Nachrichten

Acne inversa: Op. als Erstlinientherapie häufiger nutzen?

Sonderberichte

07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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