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Kinderpsychiatrie und Jugendpsychiatrie

Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen

Kurztest zur Unterscheidung von MCI und Depression

Therapeutin im Gespräch mit älterem Patienten

Die diagnostische Abgrenzung der leichten kognitiven Störung (MCI) als Frühstadium einer Demenz von der Depression erweist sich häufig als schwierig. Hierfür kann der neu normierte SKT, ein Kurztest zur Erfassung von Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen, in einer Gedächtnissprechstunde ein hilfreiches Instrument sein.

Psychiatrische Kasuistik

Starke Tagesmüdigkeit, höheres Schlafbedürfnis: Ihre Diagnose?

Kokain-Konsum.

Der 35-jährige Patient leide seit etwa vier bis fünf Monaten unter deutlicher Tagesmüdigkeit und einem vermehrten Schlafbedürfnis. Vordiagnostiziert sind eine bipolar affektive Störung und ADHS. Um wacher zu sein, konsumiert der Patient dreimal die Woche Kokain. Seine Frau trennte sich kürzlich von ihm. Seit der letzten Kokaindosis verschlechterte sich die Symptomatik.

EKT hilft auch Jugendlichen und Schwangeren

Junge Frau weint

Ist eine rasche Besserung bei schweren psychischen Störungen nötig, ist die EKT auch für Schwangere und Minderjährige eine wirksame Option. Erste Studie deuten zudem auf Effekte bei PTBS.

Evidenzbasierte, psychiatrische Hilfe per App

Junge Frau sieht auf Smartphone

Angespornt durch den Bedarf nach therapeutischer Hilfe ohne physischen Kontakt während der COVID-19-Pandemie, ist die Verfügbarkeit internetbasierter Interventionen für psychische Störungen in jüngster Zeit stark gestiegen. Für mehrere angeleitete Selbstmanagementinterventionen gibt es bereits eine gute Evidenz zur Wirksamkeit.

EKT stoppt Depression auch bei Demenz

Mann schlägt Hände über den Kopf zusammen

Die Elektrokrampftherapie schadet der Kognition älterer Patienten offenbar nicht – ganz im Gegenteil, es deuten sich sogar positive Effekte an. Auch bei schwerer Agitation und Katatonie infolge einer Demenz ist die Behandlung sehr wirksam.

CME-Fortbildungsartikel

16.12.2020 | Essstörungen | CME Fortbildung | Ausgabe 12/2020

Essstörungen bei Menschen mit Diabetes

Das Essverhalten ist ein wichtiger Faktor bei Entstehung, Verlauf und Prognose eines Diabetes mellitus. Es wird wie jedes andere menschliche Verhalten durch Zusammenwirken sozialer, psychischer und biologischer Faktoren bedingt. In der Auffassung …

10.11.2020 | Sozialpädiatrie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2020

CME: Bullycide – ein neues Suizidphänomen im 21. Jahrhundert

Immer mehr Kinder und Jugendliche werden durch Cybermobbing suizidal. Psychische Erkrankungen sind häufige Folgereaktionen. Für die Fachgebiete Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie der Erwachsenenpsychiatrie bringt dies große klinische Herausforderungen.

03.11.2020 | Restless-Legs-Syndrom | CME | Ausgabe 4/2020

Restless-legs-Syndrom – ein Update

Das Restless-legs-Syndrom (RLS) ist die häufigste Bewegungsstörung im Schlaf und tritt oft als Komorbidität bei internistischen und neurologischen Erkrankungen auf. Anhand fünf essenzieller Kriterien kann ein RLS klinisch diagnostiziert werden. Ein Überblick zu Diagnostik und Therapie.

25.10.2020 | Störungen durch Alkohol | CME | Ausgabe 11/2020

CME: Fetale Alkoholspektrumstörungen bei Erwachsenen

Auch wenn fetale Alkoholspektrumstörungen mit zu den häufigsten Ursachen angeborener Behinderungen gehören, wird die Diagnose noch immer selten gestellt, insbesondere im Erwachsenenalter. Wie Sie trotz anamnestischer und diagnostischer Herausforderungen eine differenzierte Diagnose stellen und die Lebensqualität der Patienten erhöhen, lesen Sie im CME-Beitrag.

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02.07.2020 | Stimm-, Sprech- und Hörstörungen | Kasuistiken

Was stimmt hier nicht mit der Sprachentwicklung?

Das Mädchen – von Geburt an zweisprachig aufwachsend – ist zwei Jahre alt, als bei der U7 eine deutlich verzögerte Sprachentwicklung auffällt. Die Eltern sorgen sich, da es nur wenige Wörter spreche und zunehmend ungehalten reagiere, wenn sie nicht verstanden werde. Wie gehen Sie jetzt bei der differenzialdiagnostischen Abklärung nach S2k-Leitlinie für Sprachentwicklungsstörungen vor?

08.01.2020 | Diagnostik in der Endokrinologie | Kasuistiken | Ausgabe 2/2020

Ist die Ursache der Anämie verantwortlich für die Symptome der Patientin - Ihre Diagnose?

Eine Patientin stellte sich mit Belastungsdyspnoe, Myalgien und Petechien der unteren Extremitäten sowie einer ausgeprägten Gingivitis vor. Laborchemisch ließ sich eine Anämie nachweisen.

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Prof. Dr. phil. Dipl. Psych. Bernhard Kulzer, Christian Albus, Stephan Herpertz, Johannes Kruse, Karin Lange, Florian Lederbogen, Frank Petrak

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