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Kinderpsychiatrie und Jugendpsychiatrie

Adipositas: Wie Sie die Gewichtsreduktion psychotherapeutisch unterstützen

Hände greifen nach Wurst in Kühlschrank

Menschen mit Adipositas, die eine Gewichtsreduktionstherapie aufsuchen, leiden häufig unter komorbiden psychischen Störungen, die den Therapieerfolg beeinflussen können und einer zusätzlichen Behandlung bedürfen. Am Beispiel der Binge-Eating- oder Essanfallsstörung wird der aktuelle Forschungsstand zu psychologischen Interventionen diskutiert.

Down-Syndrom

Menschen mit Down-Syndrom beraten, behandeln und unterstützen

Mädchen mit Down-Syndrom

Gut 150 Jahre nach der Erstbeschreibung des Down-Syndroms geben die Leitlinien Empfehlungen, die es betroffenen Menschen ermöglichen sollen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Worauf es bei Beratung, medizinischer Vorsorge und psychologischer Unterstützung ankommt, beschreibt dieses Update. Dabei wird auch auf ethische Aspekte der Pränataldiagnostik eingegangen.

SARS-CoV-2-Infekte fördern psychische Krankheiten und umgekehrt

Frau am Boden

Nach einer überstandenen COVID-19 entwickelt fast jeder Fünfte eine psychische Störung, umgekehrt erhöhen psychische Störungen das Risiko für eine SARS-CoV-2-Infektion.

Freizeitdrogen fördern Infarkte in jungen Jahren

Rauchende Teenies trinken Alkohol

Junge Menschen, die Zigaretten, Alkohol oder andere Drogen konsumieren, riskieren vorzeitige Herzinfarkte und Schlaganfälle. Mehrfachkonsumenten und Frauen sind besonders gefährdet.

Über Schulangst und verwandte Probleme

Müder Junge über Schulaufgaben

Florian ging stets gern in die Schule. In der dritten Klasse bekam er eine neue Lehrerin, er wurde immer stiller. Die Eltern erfuhren, dass die Lehrerin Florian von den anderen Kindern weggesetzt hatte und er nun allein saß. Ein Fall von Schulangst? Was kann der Kinderarzt tun?

CME-Fortbildungsartikel

03.02.2021 | Psychiatrische Notfälle | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2021

CME: Einsatz von Psychopharmaka im psychiatrischen Notfall

Psychiatrische Notfälle sind aufgrund ihrer vitalen Bedrohung hoch relevant. In der Behandlung haben nicht medikamentöse Deeskalationsverfahren Vorrang. Eine pharmakologische Notfallbehandlung erregter, aggressiver Patienten kann jedoch die Kooperation für die Durchführung notwendiger Maßnahmen wiederherstellen.

16.12.2020 | Essstörungen | CME Fortbildung | Ausgabe 12/2020

CME: Essstörungen bei Menschen mit Diabetes

Das Essverhalten ist ein wichtiger Faktor bei Entstehung, Verlauf und Prognose eines Diabetes mellitus. Diabetes wiederum, als zusätzliche Anforderung im Leben, kann einen Einfluss auf die Entwicklung von Essstörungen haben. Wann wird aus einem auffälligen Essverhalten eine Essstörung?

10.11.2020 | Sozialpädiatrie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2020

CME: Bullycide – ein neues Suizidphänomen im 21. Jahrhundert

Immer mehr Kinder und Jugendliche werden durch Cybermobbing suizidal. Psychische Erkrankungen sind häufige Folgereaktionen. Für die Fachgebiete Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie der Erwachsenenpsychiatrie bringt dies große klinische Herausforderungen.

03.11.2020 | Restless-Legs-Syndrom | CME | Ausgabe 4/2020

Restless-legs-Syndrom – ein Update

Das Restless-legs-Syndrom (RLS) ist die häufigste Bewegungsstörung im Schlaf und tritt oft als Komorbidität bei internistischen und neurologischen Erkrankungen auf. Anhand fünf essenzieller Kriterien kann ein RLS klinisch diagnostiziert werden. Ein Überblick zu Diagnostik und Therapie.

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10.09.2020 | Nichtorganische Schlafstörungen | Fortbildung | Ausgabe 9/2020

Starke Tagesmüdigkeit, höheres Schlafbedürfnis: Ihre Diagnose?

Der 35-jährige Patient leide seit etwa vier bis fünf Monaten unter deutlicher Tagesmüdigkeit und einem vermehrten Schlafbedürfnis. Vordiagnostiziert sind eine bipolar affektive Störung und ADHS. Um wacher zu sein, konsumiert der Patient dreimal die Woche Kokain. Seine Frau trennte sich kürzlich von ihm. Seit der letzten Kokaindosis verschlechterte sich die Symptomatik.

02.07.2020 | Stimm-, Sprech- und Hörstörungen | Kasuistiken

Was stimmt hier nicht mit der Sprachentwicklung?

Das Mädchen – von Geburt an zweisprachig aufwachsend – ist zwei Jahre alt, als bei der U7 eine deutlich verzögerte Sprachentwicklung auffällt. Die Eltern sorgen sich, da es nur wenige Wörter spreche und zunehmend ungehalten reagiere, wenn sie nicht verstanden werde. Wie gehen Sie jetzt bei der differenzialdiagnostischen Abklärung nach S2k-Leitlinie für Sprachentwicklungsstörungen vor?

08.01.2020 | Diagnostik in der Endokrinologie | Kasuistiken | Ausgabe 2/2020

Ist die Ursache der Anämie verantwortlich für die Symptome der Patientin - Ihre Diagnose?

Eine Patientin stellte sich mit Belastungsdyspnoe, Myalgien und Petechien der unteren Extremitäten sowie einer ausgeprägten Gingivitis vor. Laborchemisch ließ sich eine Anämie nachweisen.

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Neue Optionen zur Behandlung der Opioidabhängigkeit

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Autor:
Dr. med. Johannes Horlemann

26.02.2021 | Opioidantagonisten | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie | Ausgabe 2/2021

Synthetische Opioide: hohes psychisches und physisches Risiko

Der Begriff "neue psychoaktive Substanzen" wurde eingeführt, um heterogene Gruppen sedierender, halluzinogener oder stimulierender psychotroper Substanzen zusammenzufassen, die mit dem Etikett "legal highs" oder "research chemicals" als …

Autoren:
Dr. med. Kristina Adorjan, Prof. Dr. med. Oliver Pogarell

24.02.2021 | Anorexia nervosa | Übersichten Open Access

Individualisierte Therapieplanung mithilfe des Gewichtsmappings bei Anorexia nervosa

Die Anorexia nervosa ist eine seltene, schwerwiegende Erkrankung, deren Therapie bislang oft nur mäßig wirksam ist. Stagnierende Verläufe oder ein erhebliches Auf und Ab in der Gewichtsentwicklung zwischen stationären Behandlungen und dem …

Autoren:
Kathrin Peters, Elisabeth Rauh

16.02.2021 | Sucht | Übersichten Open Access

ICD-11: Änderungen der diagnostischen Kriterien der Substanzabhängigkeit

Mit der 11. Version des International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems (ICD-11) werden die Kriterien für die Diagnose einer Substanzabhängigkeit neu formuliert. Neben der Veröffentlichung der Beschreibung der …

Autoren:
Prof. Dr. Dr. Andreas Heinz, Melissa Gül Halil, Stefan Gutwinski, Anne Beck, Shuyan Liu

15.02.2021 | Sucht | Originalien

Sensitivität der Miktionsurosonographie in Abhängigkeit von der Anzahl der zyklischen Blasenfüllungen

Es ist bekannt, dass ein vesikoureteraler Reflux auch intermittierend auftreten kann. Dies erschwert den Ausschluss eines vesikoureteralen Refluxes durch eine einmalige Refluxüberprüfung. In diesem Beitrag wird unter Anwendung der …

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Dr. med. Manfred Reichert

11.02.2021 | Tief greifende Entwicklungsstörung | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2021

Kinder mit Autismus-Spektrum-Störung bewegen sich zu wenig!

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11.02.2021 | Kinderpsychiatrische und jugendpsychiatrische Störungsbilder | Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Über Schulangst und verwandte Probleme

Florian ging stets gern in die Schule. In der dritten Klasse bekam er eine neue Lehrerin, er wurde immer stiller. Die Eltern erfuhren, dass die Lehrerin Florian von den anderen Kindern weggesetzt hatte und er nun allein saß. Ein Fall von Schulangst? Was kann der Kinderarzt tun?

Autoren:
Prof. Dr. med. Walter Dorsch, Prof. Dr. phil. Klaus Zierer

11.02.2021 | Trisomien | Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Menschen mit Down-Syndrom beraten, behandeln und unterstützen

Gut 150 Jahre nach der Erstbeschreibung des Down-Syndroms geben die Leitlinien Empfehlungen, die es betroffenen Menschen ermöglichen sollen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Worauf es bei Beratung, medizinischer Vorsorge und psychologischer Unterstützung ankommt, beschreibt dieses Update. Dabei wird auch auf ethische Aspekte der Pränataldiagnostik eingegangen.

Autor:
Dr. med. Thomas Hoppen

04.02.2021 | Polytrauma | Originalien

Notfallinterventionsrate bei Schockraumpatienten in Abhängigkeit von den Alarmierungskriterien

Prospektive Datenanalyse eines überregionalen Traumazentrums

Die Traumateamalarmierung (TTA) in den Schockraum (SR) findet bei gestörten Vitalwerten bzw. schweren Verletzungen (A-Kriterien) oder nach gefährlichem Unfallhergang (B-Kriterien) statt. Wegen geringer Spezifität und knapper Personalressourcen …

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„Gaming“ im Kindesalter

Über die Rolle des elterlichen Gaming und kindlicher Tendenzen zur Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

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Kognitive Verhaltenstherapie kann bei Patienten mit Schizophrenie, schizoaffektiven Störungen, wahnhaften Störungen sowie Patienten mit psychotischen Symptomen im Rahmen einer bipolaren Störung oder einer depressiven Störung zum Einsatz kommen.

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