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Kinderpsychiatrie und Jugendpsychiatrie

Hinweise für Wirksamkeit von LSD bei Sucht, affektiven und neurotischen Störungen

LSD wirksamer als Placebo bei psychischen Erkrankungen?

Zwei verschieden farbige Tabletten

Ein erstes systematisches Review zur Therapie psychischer Störungen mit LSD, das ausschließlich randomisierte, placebokontrollierte Studien eingeschlossen hat, berichtet positive Ergebnisse bei Sucht, affektiven und neurotischen Störungen. Eine Weiteruntersuchung scheint lohnenswert.

Studienlage, Leitlinienempfehlungen und klinische Aspekte

CME: Welche Rolle spielen Psychopharmaka bei Essstörungen?

Junge Frau schaut auf fast leeren Teller

Die Forschungslage zur Psychopharmakotherapie bei Essstörungen ist noch unbefriedigend und von einem generellen Einsatz von Psychopharmaka sollte abgesehen werden. In Einzelfällen können sie jedoch zu einer positiven Entwicklung des Behandlungsverlaufs beitragen.

Nebenwirkungsarme Interventionsmethode

Neurofeedback – eine nicht medikamentöse Alternative bei ADHS?

Epilepsie EEG

Neurofeedback hat sich in der Therapie der ADHS als wirksam erwiesen. Ob die positiven Effekte jedoch auf die angenommenen spezifischen Wirkmechanismen zurückgehen oder hauptsächlich als das Resultat von unspezifischen (Placebo-) Effekten anzusehen sind, ist auch noch nach fast 60 Jahren Forschung ungeklärt.

Psychische Erkrankungen: Wann ist eine Schlafdiagnostik sinnvoll?

Datenbetrachtung im Schlaflabor

Ein- und Durchschlafstörungen, nichterholsamer Schlaf oder erhöhte Tagesmüdigkeit sind unspezifische Symptome von heute ca. 100 unterscheidbaren Störungsbildern. Mit Blick auf den Fachbereich Psychiatrie und Psychotherapie besteht ein bidirektionaler Zusammenhang zwischen Schlaf-Wach-Störungen und psychischen Erkrankungen.

Testdiagnostik in der Sozialpädiatrie

Entwicklung gestört? Fallstricke der Testdiagnostik

Malender Junge und Therapeutin

Diagnostiker, die den Entwicklungsstand oder die Intelligenz eines Kindes einordnen müssen, tragen eine hohe Verantwortung, beeinflusst ihr Urteil doch oft maßgeblich das weitere Leben des Kindes. Umso wichtiger, die Stärken und Limitationen der verschiedenen Tests genau zu kennen. 

CME-Fortbildungsartikel

26.10.2020 | Intelligenzminderung | CME

Fetale Alkoholspektrumstörungen bei Erwachsenen

Die fetale Alkoholspektrumstörung ist ein häufiger Grund für eine im Mutterleib erworbene und damit angeborene Behinderung, die durch Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft hervorgerufen wird. Körperliche und geistige Folgen …

13.05.2020 | Intoxikationen | CME | Ausgabe 8/2020

„Legal Highs“ (neue psychoaktive Substanzen)

In den sozialen Netzwerken, der Presse und dem Internet wird seit einigen Jahren vermehrt über das Thema „Legal Highs“ bzw. neue psychoaktive Substanzen (NPS) berichtet. Die Einnahme dieser Suchtmittel geht mit einem erheblichen Risiko für …

04.05.2020 | Psychotherapie | CME | Ausgabe 3/2020

Behandlung in psychosomatisch-psychotherapeutischen Tageskliniken

Die Möglichkeit einer tagesklinischen Behandlung wurde an Kliniken für psychosomatische Medizin und Psychotherapie vergleichsweise spät etabliert. Es lassen sich eigenständige Tageskliniken von integrierten Programmen unterscheiden, bei denen …

26.04.2020 | Sonstige Essstörungen | CME Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Diagnostik und Therapie von Essstörungen

Psychogene Essstörungen sind teils durch Nahrungsverweigerung, teils aber auch durch eine übermäßige Nahrungsaufnahme mit oder ohne inadäquate Maßnahmen zur Gewichtsreduktion gekennzeichnet. Anorexie, Bulimie und Binge-Eating-Störung haben eine …

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Was stimmt hier nicht mit der Sprachentwicklung?

Das Mädchen – von Geburt an zweisprachig aufwachsend – ist zwei Jahre alt, als bei der U7 eine deutlich verzögerte Sprachentwicklung auffällt. Die Eltern sorgen sich, da es nur wenige Wörter spreche und zunehmend ungehalten reagiere, wenn sie nicht verstanden werde. Wie gehen Sie jetzt bei der differenzialdiagnostischen Abklärung nach S2k-Leitlinie für Sprachentwicklungsstörungen vor?

08.01.2020 | Diagnostik in der Endokrinologie | Kasuistiken | Ausgabe 2/2020

Ist die Ursache der Anämie verantwortlich für die Symptome der Patientin - Ihre Diagnose?

Eine Patientin stellte sich mit Belastungsdyspnoe, Myalgien und Petechien der unteren Extremitäten sowie einer ausgeprägten Gingivitis vor. Laborchemisch ließ sich eine Anämie nachweisen.

10.06.2019 | Allergie und Atopie in der Pädiatrie | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Nasenspray „heilt“ Enuresis nocturna

Bei einem 7-jährigen Jungen mit angeblich primärer Enuresis nocturna wird eine Hausstaubmilbenallergie diagnostiziert. Überraschenderweise hat die Therapie mit Mometason-Nasenspray nicht nur allergologischen Erfolg: Im Verlauf verschwindet auch die Enuresis. Nur ein Zufall?

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Computergestütztes kognitives Training bei ADHS

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Autoren:
Dr. Alexandra Kupferberg, Dr. Anna Buadze, Dr. Pascal Burger, Prof. Dr. Gregor Hasler

05.10.2020 | ADHS | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

ADHS im Leistungssport

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung kommt vermutlich bei Athleten häufiger vor als in der Allgemeinbevölkerung. Impulsivität kann im Leistungssport sogar von Vorteil sein. Die Therapie ist jedoch kompliziert: Stimulanzien steigern …

Autoren:
Dr. med. Xaver Berg, Dr. med. Malte Christian Claussen

04.10.2020 | Essstörungen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2020

CME: Welche Rolle spielen Psychopharmaka bei Essstörungen?

Die Forschungslage zur Psychopharmakotherapie bei Essstörungen ist noch unbefriedigend und von einem generellen Einsatz von Psychopharmaka sollte abgesehen werden. In Einzelfällen können sie jedoch zu einer positiven Entwicklung des Behandlungsverlaufs beitragen.

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Dr. med. univ. Tabea Bauman

24.09.2020 | Psychopharmakotherapie | Journal club | Ausgabe 9/2020

LSD wirksamer als Placebo bei psychischen Erkrankungen?

Ein erstes systematisches Review zur Therapie psychischer Störungen mit LSD, das ausschließlich randomisierte, placebokontrollierte Studien eingeschlossen hat, berichtet positive Ergebnisse bei Sucht, affektiven und neurotischen Störungen. Eine Weiteruntersuchung scheint lohnenswert.

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11.09.2020 | Affektive Störungen | Fortbildung | Ausgabe 9/2020

Starke Tagesmüdigkeit, höheres Schlafbedürfnis

Der 35-jährige Patient berichtete bei Aufnahme, seit etwa vier bis fünf Monaten unter deutlicher Tagesmüdigkeit und einem vermehrten Schlafbedürfnis zu leiden. Zwar schlafe er ausreichend lange, fühle sich aber dennoch müde. Er habe Lust, etwas zu …

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10.09.2020 | ADHS | Fortbildung | Ausgabe 9/2020

Neurofeedback – eine nicht medikamentöse Alternative bei ADHS?

Neurofeedback hat sich in der Therapie der ADHS als wirksam erwiesen. Ob die positiven Effekte jedoch auf die angenommenen spezifischen Wirkmechanismen zurückgehen oder hauptsächlich als das Resultat von unspezifischen (Placebo-) Effekten anzusehen sind, ist auch noch nach fast 60 Jahren Forschung ungeklärt.

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Indikationen, Wirkungsweise, Nebenwirkungen und Risiken, Kontraindikationen und Interaktionen werden für die Medikamente zur Behandlung der ADHS im allgemeinen Teil und dann für jedes Arzneimittel spezifisch im Präparateteil beschrieben.

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