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18.07.2015 | fortbildung | Ausgabe 7-8/2015

Der Freie Zahnarzt 7-8/2015

Kinderzahnheilkunde und Kieferorthopädie

Interdisziplinäre präventionsorientierte Kooperation

Zeitschrift:
Der Freie Zahnarzt > Ausgabe 7-8/2015
Autoren:
Dr. S. B. Hofmann, Dr. B. -J. Schneider, H. Korbmacher-Steiner
Wichtige Hinweise
Dr. S.B. Hofmann, Jahrgang 1984, studierte von 2005 bis 2011 Zahnheilkunde an der Julius-Maximilians-Universität, Würzburg. Sie wurde an der HNO-Klinik der Universität Würzburg promoviert. Von Januar bis März 2011 übte sie eine ehrenamtliche Tätigkeit als Zahnärztin in der Clinica Nuestra Señora de Guadalupe sowie Schulbesuche zur Etablierung der Mundhygiene in der Provinz Zamora Chinchipe, Ecuador, aus. Von 2011 bis 2012 absolvierte sie das zahnärztliche Jahr in Ansbach. Von 2012 bis 2013 war sie als KFO-Weiterbildungsassistentin in Ulm tätig, seit 2013 als KFO-Weiterbildungsassistentin in der Abteilung für Kieferorthopädie des Universitätsklinikums Marburg.
Einhaltung ethischer Richtlinien Interessenkonflikt. S. B. Hofmann gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht. Der Beitrag enthält keine Studien an Menschen oder Tieren.
Dr. B.-J. Schneider, Jahrgang 1983, studierte von 2003 bis 2009 Zahnheilkunde an der Christian-Albrechts-Universität, Kiel. Im Oktober 2007 nahm sie am Cleft-Lip-Palate-Camp in Padhar, Indien, teil. Sie wurde 2012 promoviert und war von 2009 bis 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Klinik für Zahnärztliche Prothetik, Propädeutik und Werkstoffkunde, Kiel, tätig. Von 2012 bis 2014 absolvierte sie die KFO-Weiterbildung zur Fachzahnärztin in Neumünster. Seit 2015 befindet sie sich in der KFO-Weiterbildung zur Fachzahnärztin in der Abteilung für Kieferorthopädie des Universitätsklinikums Marburg.
Einhaltung ethischer Richtlinien Interessenkonflikt. B.-J. Schneider gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht. Der Beitrag enthält keine Studien an Menschen oder Tieren.

Zusammenfassung

Durch die Zusammenarbeit von Zahnärzten und Kieferorthopäden sollen Gebissfehlentwicklungen frühzeitig erkannt und therapiert werden. Ziel jeglicher Therapie ist die Unterbrechung der Progredienz der Anomalie, um eine physiologische Entwicklung des Kiefers zu gewährleisten. Die Überwachung des Zahnwechsels sowie das frühzeitige Erkennen und Abgewöhnen von Dysfunktionen stellen wichtige Teile der Prävention dar. Durchbruchstörungen, asymmetrischer Zahnwechsel und Milchzahnpersistenzen bedürfen besonderer Beachtung, weiterer Diagnostik und gegebenenfalls therapeutischer Konsequenzen. Ist eine Gebissfehlentwicklung besonders stark ausgeprägt, sollte eine interzeptive Frühbehandlung eingeleitet werden. Diese besitzt immer ein definiertes Teilziel, das mithilfe herausnehmbarer oder auch festsitzender Apparaturen erreicht werden kann. Bei transversalen Abweichungen sollen symmetrische Verhältnisse geschaffen werden, um ein gleichmäßiges Wachstum der Kiefer und der Kondylen zu erzielen. Bei sagittalen Missverhältnissen ist die Reduktion des Traumarisikos bei vergrößerter sagittaler Frontzahnstufe genauso relevant wie der Schutz vor Hänseleien.

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