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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Frühe Interventionen und Beratungen bei übergewichtigen Kindern können entscheidend sein. Oft sind hierbei die niedergelassenen Pädiaterinnen und Pädiater gefragt. Für eine effektive Beratung ist es notwendig, die aktuelle Versorgungspraxis zu kennen. Ein Überblick.
Frühe Interventionen und Beratungen bei übergewichtigen Kindern können entscheidend sein. Oft sind hierbei die niedergelassenen Pädiaterinnen und Pädiater gefragt. Für eine effektive Beratung ist es notwendig, die aktuelle Versorgungspraxis zu kennen. Ein Überblick.
Adipositas ist auch bei Kindern und Jugendlichen auf dem Vormarsch: Weltweit haben inzwischen fast 400 Millionen Kinder Übergewicht oder Adipositas. Der Beitrag stellt die aktuellen Empfehlungen zur Behandlung von Adipositas im Kindes- und Jugendalter vor.
Weltweit lebt jedes 5. bis 6. Kind mit Übergewicht, und die Prävalenz einer Adipositas im Jugendalter in Deutschland beträgt gemäß den Daten der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) knapp 6 %. Bei Jugendlichen …
In sozialen Medien werden zahlreiche neue Food-Trends und angeblich gesundheitsfördernde Supplements angepriesen, was das Essverhalten vieler Jugendlicher beeinflusst. Als Pädiaterin oder Pädiater sollten Sie diese Trends einordnen können, um Jugendliche und ihre Eltern auf mögliche Defizite, Nebenwirkungen oder Gefahren hinzuweisen.
Längst ist bekannt, dass Adipositas eine chronische Krankheit ist, die in der frühen Kindheit ihren Ursprung hat und von der in Österreich mehrere Zehntausend Kinder und Jugendliche betroffen sind. Bis vor kurzem gab es so gut wie keine …
Die konservative Adipositastherapie wird als Erstlinientherapie empfohlen. Damit Sie Ihre Patientinnen und Patienten sowie die Eltern gut beraten können, erhalten Sie in diesem Beitrag eine Übersicht über mögliche Effekte und Limitationen dieser Maßnahme. Sie bekommen auch einen Einblick in die Schulungsinhalte.
Dass Adipositas bei Kindern ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen birgt, ist längst bekannt. Je nach Schweregrad ist deshalb eine maßgeschneiderte Therapie notwendig. Doch wer muss eigentlich behandelt werden? Und wie sieht eine passende Therapie aus?
Wenn Lebensstiländerung und metabolische Eingriffe bei kindlicher Adipositas nicht helfen, könnte eine monogene Ursache vorliegen. Ein Gentest kann Klarheit schaffen. Entscheidend ist, den Phänotyp zu erkennen und einen geeigneten Therapieplan zu entwickeln. Nur so lässt sich die Hyperphagie gezielt medikamentös verringern.
Das neuste zugelassene Medikament gegen Adipositas bei Kindern und Jugendlichen hat das Potenzial, die Lücke zwischen der begrenzt wirksamen Lebensstiltherapie und dem chirurgischen Eingriff zu schließen. Dieser Beitrag fasst die jüngsten Entwicklungen der Adipositasmedikation und ihre Integration in die pädiatrische Behandlung zusammen.
Gestationsdiabetes birgt sowohl für die Mutter als auch das Kind erhebliche Risiken, darunter hypertensive Erkrankungen, Infektionen und diabetische Fetopathie. Eine frühzeitige Behandlung ist daher unerlässlich. Könnten Glukosesensoren dabei zukünftig unterstützen?
Eine landesweite Kohortenstudie aus Schweden belegt über einen Zeitraum von bis zu 18 Jahren ein deutlich reduziertes Risiko für ein invasives Zervixkarzinom nach quadrivalenter HPV-Impfung. Besonders ausgeprägt ist der Schutzeffekt bei frühem Impfzeitpunkt und im Rahmen schulbasierter Programme.
Wie gut Eltern darin sind, eine schwere Erkrankung ihres Nachwuchses zu erkennen, hat ein finnisches Studienteam untersucht. Hiernach ist auf das elterliche Bauchgefühl Verlass, wenn Kinder wirklich schwer krank sind. Sind sie es nicht, trügt das Gefühl oft.
Gedanken an eine Selbsttötung gehen Ärztinnen und Ärzten vergleichsweise häufig durch den Kopf. Hilfe wäre möglich, wird aber selten gesucht. Warum eigentlich?