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Auch schwere Verläufe einer atopischen Dermatitis in der Kindheit haben später bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen keinen erkennbaren Einfluss auf kardiovaskuläre Risikomarker wie Blutdruck, Gewicht, Fett- und Glukosestoffwechsel.
Kinder von Müttern mit Gestationsdiabetes entwickeln später deutlich häufiger Adipositas. Doch eine US‑Studie zeigt, dass eine frühe und stabile Blutzuckereinstellung der Schwangeren das Risiko für kindliche Adipositas mindern kann.
Wer bereits in der Kindheit oder Jugend ein ungünstiges kardiovaskuläres Risikoprofil aufweist, muss im jungen Erwachsenenalter mit kognitiven Nachteilen rechnen.
Erhalten adipöse Kinder und Jugendliche mit Bipolarstörungen eine Therapie mit Antipsychotika, kann Metformin zusätzlich zu einer Lebensstilintervention den BMI etwas senken. Die Ergebnisse einer Interventionsstudie deuten auf mehr Vor- als Nachteile.
Hoher Blutdruck ist bei Kindern und Jugendlichen in Europa offenbar stark verbreitet. Ein internationales Team fordert: Häufiger messen und frühzeitig intervenieren, vor allem bei Adipositas!
Die Zahl der Kinder und Jugendlichen mit Adipositas steigt. Selbständig abzunehmen, fällt ihnen oft schwer. Stationäre Reha-Aufenthalte können dann helfen. Doch deren Therapieziele beschränken sich nicht allein auf den Gewichtsverlust.
Der Wirkstoff Liraglutid könnte bald auch für Kinder ab sechs Jahren zugelassen werden. In einer Phase-3-Studie ließ sich der BMI damit um knapp 6% senken, während er unter Placebo weiter zunahm.
Die transumbilikale laparoskopisch assistierte Appendektomie (TULAA) ist auch bei Kindern offenbar ein sicheres Verfahren, wie die retrospektive Auswertung von über 1.200 Fällen aus einer Kölner Kinderklinik nahelegt.
Die Adipositas ist eine häufige Erkrankung, mit der sich Patienten in der Hausarztpraxis vorstellen. Für die Behandlung stehen Ernährungs- und Bewegungstherapie, medikamentöse Ansätze und Chirurgie zur Verfügung. Die Therapie muss indikationsgerecht erfolgen.
Menschen mit Adipositas sind impulsiver und neigen unter anderem zu Depressionen und Essstörungen. Die Betroffenen werden häufig stigmatisiert, was psychische Komorbiditäten weiter fördert. Ausgeprägte psychische Probleme sollten fachgerecht behandelt werden. Dabei gilt es, realistische Therapieziele zu setzen.
Hat ein adipöses Kind, das im Laufe seines Lebens abspeckt und zu einem schlanken Erwachsenen heranwächst, im Erwachsenenalter immer noch ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko? Dieser und weitere Risikofaktoren während der Kindheit wurden in einer aktuellen Studie untersucht.
Finanzielle Anreize verbessern nachweislich viele gesundheitsbezogene Verhaltensweisen bei Jugendlichen, darunter etwa eine Raucherentwöhnung. Nun wurde in der US-amerikanischen Studie die Wirkung beim Abnehmen belegt. Der Autor eines begleitenden Editorials findet jedoch, dass verhaltenstherapeutische Maßnahmen der falsche Weg sind.
Gilt auch für Vorschulkinder: Wer zu viel Fertiggerichte, Süßigkeiten oder Softdrinks konsumiert, hat ein schlechteres kardiovaskuläres Risikoprofil als Gleichaltrige, die sich gesünder ernähren.
Saft mit 100% Fruchtanteil enthält zwar keine Zusatzstoffe, aber von Natur aus Zucker. Ein kleines Glas davon täglich kann den BMI von Kindern erhöhen, legen internationale Daten nahe.
Ob mithilfe von assistierter Reproduktion (ART) gezeugte Kinder im späteren Leben übergewichtig werden, scheint auch von der Art des Embryotransfers und vom Geschlecht des Kindes abzuhängen.
In der Regel tritt Hidradenitis suppurativa (HS) erstmals im Erwachsenenalter auf. Es gibt jedoch auch Fälle, in denen Kinder und Heranwachsende von dieser rezidivierenden, oft chronisch-progredienten Hauterkrankung betroffen sind. Was gilt es hier hinsichtlich Diagnostik und Therapie zu beachten?
Voraussichtlich im Oktober will der Gemeinsame Bundesausschuss einen Beschluss zum Chronikerprogramm Adipositas fassen. Ärzte und Patienten sollten ihre Erwartungen daran nicht zu hoch schrauben.
Kinder, die über Diskriminierungserfahrungen aufgrund ihrer Herkunft berichten, haben ein erhöhtes Risiko für eine spätere Gewichtszunahme, legt eine Studie nahe. Das scheint auch unabhängig vom sozioökonomischen Status zuzutreffen.
Adipositas kann wie viele komplexe Erkrankungen ihren Ursprung in der Kindheit haben. Bei Kindern und Jugendlichen bietet sich ein günstiges Zeitfenster für eine wirkungsvolle Therapie, wie Prof. Dr. Antje Körne aus Leipzig bei einem Workshop betonte.
Das Risiko für eine spätere Adipositas erhöht sich bereits durch Einflussfaktoren in der Schwangerschaft oder den ersten Lebensmonaten. Vor allem ein Übergewicht der werdenden Mutter und das Nicht-Stillen sollten durch geeignete Präventionsprogramme angegangen werden.
Körperliche Betätigung hat zahlreiche positive Effekte auf die unterschiedlichsten Organe – auch auf das Gehirn. Speziell für Kinder mit Übergewicht hat sich eine internationale Studiengruppe diesen Zusammenhang nun genauer angeschaut.
Immer mehr dicke Kinder wollen nicht länger dick sein – das zeigen Daten aus England. Allerdings haben die Versuche, Gewicht zu verlieren, auch unter den Normalgewichtigen zugenommen.
Diabetes und Übergewicht gehen buchstäblich unter die Haut. Zwei Expertinnen sprachen auf dem Diabetes Kongress über Hautveränderungen bei Kindern mit Übergewicht und über Charakteristika einer bestimmten Dermatose, die bei Diabetes auftreten kann: die Necrobiosis lipoidica.
Prädestinieren Übergewicht und Bluthochdruck im Kindesalter für Herzinfarkt und Schlaganfall im späteren Leben? Ein internationales Forscherteam plädiert dafür, frühzeitig auf die klassischen kardiovaskulären Risikofaktoren zu achten.
Beschleunigen beeinflussbare Faktoren wie Rauchen, Adipositas, psychische Erkrankungen oder Asthma im Jugendalter den Alterungsprozess in mittleren Jahren – und damit die spätere Gesundheit? Für drei dieser vier Risikofaktoren lautete die Antwort in einer Studie: Ja.
Von Kindheit an und durch die Pubertät hindurch besteht eine starke Beziehung zwischen der Höhe des Testosteronspiegels und der Länge des Penis. Bei adipösen Jungen zeigt sich dabei ein um rund zehn Prozent verringertes Wachstum.
Nie war die Auswahl an Lebensmitteln größer, waren die Ernährungstrends mannigfaltiger und die Empfehlungen für eine ausgewogene Ernährung gegenwärtiger. Da stellt sich die Frage, wie sich das auf die Ernährungsrealität von Kindern und Jugendlichen auswirkt.
Welche langfristigen Folgen hat die Anlage eines Schlauchmagens bei extrem adipösen Jugendlichen? Saudi-arabische Forscher haben die Patienten bis zu zehn Jahre nachbeobachtet.
Bei jüngeren Herzinfarkt-Patienten besteht häufig eine familiäre Prädisposition für Herzerkrankungen. Doch auch ein ungesunder Lebensstil scheint bei ihnen wesentlich zum erhöhten Infarktrisiko beizutragen, legen Ergebnisse einer Studie deutscher Kardiologen nahe.
Die schwerwiegenden Folgen von Tiefkühlpizza, Burger oder Fertigsuppe belegen aktuelle Daten: Je höher der Anteil hochverarbeiteter Lebensmittel auf dem Speiseplan von Kindern ist, desto stärker nehmen der Studie zufolge auch die Adipositasparameter bis zum jungen Erwachsenenalter zu.
Kinder und Jugendliche mit bestimmten chronischen Erkrankungen sind im Fall einer SARS-CoV-2-Infektion besonders häufig von schweren Verläufen betroffen. Welche Vorerkrankungen das konkret betrifft, verdeutlicht eine aktuelle US-Studie.
Bei Patienten unter 18 Jahren mit Acne inversa wird die Diagnose im Schnitt erst etwa zwei Jahre nach Symptombeginn gestellt, legt eine neue Studie nahe. Das kann zu Untertherapie und Folgeschäden führen.
Können wir mithilfe der Genanalyse den Erfolg einer Adipositastherapie demnächst schon im Vorfeld einschätzen und die Patienten gezielt einer individuellen Maßnahme zuführen? Eine Münchner Studie hat nach Antworten auf diese Frage gesucht.
Das Jahr 2020 wird auch als erstes Jahr mit zugelassenen Apps auf Rezept in die Geschichte eingehen. Zum Jahreswechsel kam nochmals Bewegung in die DiGA-Liste beim BfArM. Verordnungsfähig sind Apps u.a. bei Adipositas, Migräne, depressiven Episoden oder Schlafstörungen.
Wie schon bei Erwachsenen festgestellt, ist die Adipositas offenbar auch bei Kindern ein wichtiger Risikofaktor für einen schweren Verlauf von COVID-19. Darüber hinaus fanden US-Ärzte eine Reihe weiterer Hinweise auf drohende Gefahr.
Nach einer schwedischen Kohortenstudie ist die Mortalitätsrate junger Erwachsener, die schon in der Kindheit adipös waren, dreimal so hoch wie in der Allgemeinbevölkerung.
Rollt eine Fettleberschwemme auf uns zu? Britische Forscher fanden in einer Kohorte junger Erwachsener bei jedem fünften eine nicht alkoholische Steatose bereits mit Mitte 20.
Bei adipösen Kindern stellen Ärzte schon zu Beginn der Pubertät in 30 bis 50 Prozent der Fälle mindestens eine Komponente des Metabolischen Syndroms fest. Wichtig ist es, bei ersten Anzeichen zu behandeln und Transitionsprogramme in die Regelversorgung zu bringen
Übergewicht schlägt offenbar schon bei Vorschulkindern auf die Gesundheit. Vier- bis Sechsjährige, die dick oder fettleibig sind, haben ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, offenbart eine spanische Studie.
Dicke Jugendliche zeigen vor allem dann eine gestörte Insulinsensitivität, wenn sie zu wenig oder asynchron zu ihrem natürlichen Rhythmus schlafen. Ein Hindernis für ausreichend synchronen Schlaf ist ein früher Schulbeginn.
Mit zunehmendem Alter verringert sich die Zeit pro Tag, in der Kinder körperlich aktiv sind. Doch anders als gedacht, beginnt diese Phase nicht erst mit Beginn der Pubertät.
Die Behandlung von Kindern mit akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL) wirkt sich auch ohne kraniale Bestrahlung negativ auf die Körperproportionen aus: Das Längenwachstum wird gebremst, das Gewicht nimmt zu und der Body-Mass-Index (BMI) steigt.
Wer als Sechsjähriger besonders dick ist, trägt ein sechsfach erhöhtes Risiko für eine Epiphysiolysis capitis femoris. Starkes Übergewicht mit zwölf Jahren bedingt sogar ein 17-fach erhöhtes Risiko.
Um die Gesundheit von vielen adipösen Kindern ist es nicht gut bestellt. Einige haben Erkrankungen, wie sie bei Patienten jenseits der 50 vorkommen, berichtet ein Experte. Hilfe für Betroffene gibt es kaum.
Im Haushalt verwendete Reinigungsmittel könnten Übergewicht von Kindern fördern. Möglicherweise schuld daran sind laut Ergebnissen einer Studie im Darm ausgelöste Veränderungen des Mikrobioms.
2,8 Prozent und damit insgesamt 325 000 Jugendliche in Deutschland sind mit einem Gewicht über der 99,5 Perzentile extrem adipös. Genauso extrem ist jedoch auch deren Teilhabe und Lebensqualität eingeschränkt.
Warum werden Dicke gesellschaftlich stigmatisiert? Dr. Johannes Oepen vom Adipositasnetzwerk Rheinland-Pfalz erläutert im Interview die Gründe – und was Betroffene dagegen tun können.
Körperliche Aktivität bei Kindern ist in Deutschland generell sehr niedrig, sagt Gesundheitspsychologin Professor Dr. Jutta Mata, die die AOK- Familienstudie 2018 wissenschaftlich begleitet hat.
Seit Kurzem liegt die mittlerweile vierte AOK-Familienstudie vor. Sie liefert wichtige Hinweise, wie es um den Gesundheitszustand von Eltern und ihren Kindern bestellt ist. Ein Ergebnis lässt besonders aufhorchen.
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Viele Kinder nehmen sich an Eltern ein schlechtes Vorbild, wenn es um Bewegung geht. Das hat die AOK-Familienstudie ergeben.
Mithilfe einer Datenanalyse wollten US-Forscher die durch Studien gestützt Auffassung widerlegen, dass per Sectio entbundene Kinder später zur Fettleibigkeit neigen. Sie glauben, dass ihnen das gelungen ist.
Schon im Kindesalter werden die Weichen für das Gesundheitsverhalten gestellt: Heranwachsende mit geringem sozioökonomischen Status ernähren sich häufiger ungesund und sind häufiger adipös, wie die KiGGS-Studie ergeben hat.
Teenies, die schlecht oder zu wenig schlafen, haben mit Blick auf das kardiometabolische Risiko vergleichsweise schlechte Karten. Wie genau sich das auswirkt, zeigt die bisher größte Studie zum Thema.
Wie beeinflusst die Säuglingsnahrung im ersten Lebensjahr das Darmmikrobiom und den BMI? Eine Studie ging der Frage nach und lieferte weitere Pluspunkte für das Stillen.
Die Stiftung Kindergesundheit warnt vor den gesundheitlichen Folgen des Übergewichts unter Kindern und Jugendlichen. Kritik übt die Stiftung an zu süßen Lebensmitteln und verführerischer Werbung.
Wie viel Zucker steckt in Joghurt, Orangensaft oder einem Müsliriegel? Eltern liegen mit ihrer Einschätzung oft falsch - und das kann auf Kosten ihrer Kinder gehen, wie eine Studie zeigt.
Ein neues Referenzsystem hilft bei der frühzeitigen Diagnose des Metabolischen Syndroms bei Kindern. Der Clou: Es ist alters- und geschlechtsspezifisch.
Eine essentielle Hypertonie mit all ihren Risiken kann schon bei Kindern und Jugendlichen auftreten, vor allem, wenn sie adipös sind. Lebensstilinterventionen sind dann die „1st-line-Therapie“. Bei Bedarf muss aber auch medikamentös behandelt werden.
Wer im Alter von 7 bis 13 Jahren einen überdurchschnittlichen Body-Mass-Index aufweist, erhöht sein Risiko, vor 55 einen ischämischen Schlaganfall zu erleiden.
Kinder mit einem genetisch bedingten Mangel an Vitamin D und Risikogenen für Übergewicht erkranken gehäuft an MS. Danach könnten wenig Vitamin D und zu viel Gewicht tatsächlich eine MS fördern.
Übergewicht im Kindesalter führt bei Mädchen offenbar zu einem früheren Einsetzen der Pubertät. Zu dicke Jungen pubertieren dagegen eher später. Wissenschaftler der Uni Witten-Herdecke haben Hinweise darauf gefunden, womit dies möglicherweise zusammenhängt.
Übergewicht und Adipositas sind zu keiner Lebenszeit harmlos. Bei Kindern und Jugendlichen wird vermutlich zu häufig ein Auge zugedrückt. Dabei werden hier vielfach die Weichen gestellt.
Die nichtalkoholische Fettlebererkrankung ist bereits im Kindesalter häufig mit einem Prädiabetes oder Diabetes assoziiert. Damit verschlechtert sich die Prognose auch in Bezug auf den Leberschaden.
Eine US-Studie zeigt, dass auch Eltern zu wichtigen Gesundheitsaspekten geschult werden müssen. Kinder, deren Mütter von Anfang an aktiv unterstützt werden, nehmen langsamer an Gewicht zu und sind im Alter von einem Jahr seltener übergewichtig.
Es muss nicht immer gleich radikal operiert werden. Wie eine US-Studie nahelegt, ist auch die intrakapsuläre Tonsillektomie und Andenotomie bei vielen Kindern eine wirksame Methode zur Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe.
Der Nachtschlaf sollte bei Kindern ab einem Jahr mindestens zehn Stunden dauern, auch wenn die Schlafdauer individuell variieren kann. Wer weniger schläft, scheint Gefahr zu laufen, übergewichtig zu werden, so das Ergebnis einer brasilianischen Studie.
Die Adipositasepidemie macht auch vor Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes nicht Halt. Das gilt besonders in den USA, aber auch in Deutschland und Österreich.
Kinder mit anhaltend hohem Body-Mass-Index (BMI) haben, einer schwedischen Längsschnittstudie zufolge, im Schulalter ein erhöhtes Asthmarisiko. In den meisten Fällen handelt es sich um ein allergisches Geschehen.
Wenn das Schulküchenteam durch einen Profikoch verstärkt wird, wirkt sich das positiv auf das Essverhalten der Schüler aus. In der MEALS-Studie wurde gesundes Essen besonders schmackhaft zubereitet: Die Kinder aßen daraufhin deutlich mehr Obst und Gemüse.
Süßgetränke wie Limonaden oder Fruchtsäfte sind immer beliebter, vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Doch gesundheitlich sind sie nicht unbedenklich. So könnte ein häufiger Konsum dieser Getränke mit einem frühen Menarche-Alter assoziiert sein.
Bei einem dreijährigen Kind, das bereits über 40 Kilogramm wog, haben Forscher ein defektes Sättigungshormon entdeckt. Möglicherweise spielt das auch bei anderen Fällen von Adipositas eine Rolle.
Milch leistet einen wichtigen Beitrag zur gesunden Ernährung der Kinder. Wer allerdings zu viel davon trinkt, muss mit Übergewicht rechnen. In einer US-Studie machte sich dies bei Vierjährigen bemerkbar.
Säuglinge, die häufig Antibiotika bekommen, neigen in den folgenden Jahren eher zu starkem Übergewicht. Die Assoziation scheint allerdings nur für Breitspektrum-Antibiotika zu gelten.
Übergewicht trägt möglicherweise eine Mitschuld an der globalen „Asthma-Epidemie“ bei Kindern. Britische Forscher fanden in ihrer Gen-Studie mit über 4000 Siebenjährigen Hinweise für einen kausalen Zusammenhang zwischen erhöhtem BMI und der chronischen Lungenerkrankung.
Kinder geschiedener Eltern sind eher gefährdet, übergewichtig oder gar adipös zu werden, als der Nachwuchs verheirateter Paare. Das scheint unabhängig von Bildungsgrad, Herkunftsland und Wohnsitz der Mutter zu sein.
Übergewichtige Kinder sind nicht, wie befürchtet, besonders frakturgefährdet. Adipöse erleiden sogar seltener Knochenbrüche. Untergewicht dagegen scheint, einer kanadischen Studie zufolge, mit einem erhöhten Frakturrisiko einherzugehen.
Immer mehr Kinder werden immer adipöser. Was läuft schief? Liegt es an den Genen, den Eltern, der Ernährung oder gar am Wohnviertel? Wir haben den Hohenheimer Ernährungswissenschaftler Prof. Stephan C. Bischoff gefragt.
Es mehren sich die Hinweise, dass Kinder nach einer Adenotonsillektomie an Gewicht zulegen. Einer aktuellen Studie zufolge ist dies vor allem bei Kindern der Fall, die jünger als vier Jahre sind.
Welche Risikofaktoren tragen bei Kindern und Jungendlichen mit Typ-1-Diabetes zur Gewichtszunahme bei? Ein Team aus österreichischen und deutschen Forschern hat diese Frage nun beantwortet.
Wer als Kind in sozial benachteiligten Stadtteilen oder Orten wohnt, wird doppelt so häufig übergewichtig. Und es liegt nicht nur am Sozialstatus der Eltern.
Eine Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) hängt irgendwie auch mit dem Auftreten von Übergewicht zusammen. Der genaue Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht klar. Eine prospektive Studie liefert nun eine Erklärung.
Ein Crash-Kurs in Sachen Gesundheit, erteilt von älteren „Paten“ an ihre jüngeren Schulkameraden, zeigte an kanadischen Grundschulen Wirkung: Das „Healthy Buddies“-Programm sorgte bei übergewichtigen Kids für weniger Speck um die Taille.
Übergewicht und metabolisches Syndrom hängen bereits im Grundschulalter zusammen. Nicht immer zeigen sich Symptome. Dicke Kinder sollten deswegen regelmäßig daraufhin untersucht werden.
Wer länger schläft, futtert weniger, hat niedrigere Nüchtern-Leptinwerte und verliert an Gewicht. Dies ist das Ergebnis einer dreiwöchigen Studie, die den Effekt unterschiedlicher Schlafdauer bei Schulkindern verglich.
Schon bei Kindern ist ungesunde Lebensweise, etwa mit Übergewicht, häufig mit Bluthochdruck verbunden. Die Deutsche Hochdruckliga mahnt daher verstärkte Blutdruckkontrollen bei Kindern und Jugendlichen an.
Eltern können durchaus Teenies mit ungesunden Essgewohnheiten auf den richtigen Pfad führen. Allerdings sollten sie nicht über deren Gewicht, sondern über gesunde Ernährung reden.
Genügt die Ernährungsumstellung oder gehört Bewegung zwingend dazu, wenn übergewichtige Kinder Gewicht verlieren und ihr metabolisches Profil verbessern sollen?
Wer salzig isst, muss viel trinken. Viele Kinder und Jugendliche greifen dann zu zuckerhaltigen Getränken, mit entsprechenden Folgen für den Leibesumfang.
Mehr Zucker, mehr Fett, mehr alles: Kinder, die Mutters Küche fliehen und sich stattdessen von Fast Food ernähren, tun höchstens dem Lokalbetreiber etwas Gutes.
Immer mehr Ärztinnen und Ärzte arbeiten angestellt in Praxen bzw. MVZ. Was im Arbeitsvertrag geklärt werden kann und sollte und wo Risiken liegen, erklärt Medizin- und Arbeitsrechtlerin Gabriele Leucht.
Medizinischen Rat von Chatbots auf der Basis sogenannter künstlicher Intelligenz haben laut Umfragen bereits knapp die Hälfte aller Erwachsenen schon einmal eingeholt. Welche Chancen und Risiken birgt das?
Folgen Patienten einem Arzt in eine andere Praxis, braucht er Zugriff auf deren Akten. Wie das korrekt funktionieren kann, zeigt Hessens Datenschützer. Und er warnt vor unbefugtem Streaming aus Praxen.
In einer schwedischen Geburtskohorte zeigte etwa jedes fünfte Kind in den ersten 30 Lebensmonaten eine funktionelle Obstipation. Die Studie liefert differenzierte Daten zu Stuhlfrequenz, -konsistenz, Risikofaktoren und Therapieverläufen und unterstreicht den Bedarf an langfristiger Betreuung.