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Klimakterium und Menopause

Nutzen-Risiko-Bilanz der exogenen Hormonanwendung

Hormone und Krebs

Hormonelles Kontrazeptivum

Karzinome der weiblichen Genitalorgane stellen die häufigsten bösartigen Tumoren bei Frauen dar. Östrogene und Gestagene können das Risiko für die Entstehung von gynäkologischen Karzinomen erhöhen, aber auch reduzieren. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie sich die hormonelle Kontrazeption und die Hormonersatztherapie auf das Risiko der Karzinominzidenz auswirken.

Review und Update Vaginale Lasertherapie

Mit Laser gegen Harninkontinenz

Frau mit Blasenschwäche

Unfreiwilliger Urinabgang kann bei Frauen in jedem Lebensalter auftreten und belastet in erheblichem Maße die Lebensqualität. Die vaginale Lasertherapie ist eine minimalinvasive, sichere und ambulant durchführbare Therapiemethode, die mit einer hohen Rate der Patientinnenzufriedenheit und geringen Nebenwirkungen einhergeht.

Atherosklerose: Ist die vorzeitige Menopause ein Risikofaktor?

Ärztliches Aufklärungsgespräch

Das Herz-Kreislauf-Risiko ist bei vorzeitiger Menopause erhöht. In einer Studie wurde nun der Frage nachgegangen, ob der Eintritt der Menopause vor dem 40. Lebensjahr als ein offizieller Risikofaktor bei der Berechnung des Atheroskleroserisikos herangezogen werden kann.

CME: Prämature Ovarialinsuffizienz (POI)

Prämature Ovarialinsuffizienz (POI) - Diagnose

Für die weibliche Fertilität sind Eizellreifung und Eizellreserve von entscheidender Bedeutung. Etwa 1 % aller Frauen leidet an einem permanenten oder zeitweisen Erlöschen der Ovarialfunktion vor dem 40. Lebensjahr. Für eine kompetente und realistische Beratung und Therapie bedarf es der genauen Kenntnis über Ursachen, Diagnostik und mögliche Begleitrisiken.

Pro und Kontra

Eignet sich die HRT zur Primärprävention?

Frau nachdenklich vor Tafel

Allerorten ist von einer Renaissance der Hormonsubstitution die Rede. Doch während sich die Experten bei der osteologischen Prävention einig sind, divergieren die Standpunkte zur Kardioprotektion oder Demenzprävention noch deutlich. Des kontroversen Themas nehmen sich Frau Prof. Petra Stute aus Bern (Pro) sowie Frau Prof. Vanadin Seifert-Klauss aus München (Kontra) an.

CME-Fortbildungsartikel

26.10.2021 | Hormonsubstitution | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2021

Einfluss auf Depression und Demenz

Nach Jahren der Diskussion zum Für und Wider einer Hormonersatztherapie in der Peri- und Postmenopause hat sich inzwischen eine Indikationsstellung durchgesetzt, die sich an den individuellen Beschwerden der Patientinnen orientiert. Nun müssen …

05.05.2021 | Primäre Ovarialinsuffizienz | CME | Ausgabe 7/2021

CME: Prämature Ovarialinsuffizienz (POI)

Für die weibliche Fertilität sind Eizellreifung und Eizellreserve von entscheidender Bedeutung. Etwa 1 % aller Frauen leidet an einem permanenten oder zeitweisen Erlöschen der Ovarialfunktion vor dem 40. Lebensjahr. Für eine kompetente und realistische Beratung und Therapie bedarf es der genauen Kenntnis über Ursachen, Diagnostik und mögliche Begleitrisiken.

04.03.2021 | Hormonsubstitution | FB_CME | Ausgabe 4/2021

CME: Hormontherapie im Klimakterium – Fluch oder Segen?

Der Einsatz einer Hormontherapie für Frauen in der Peri- und Postmenopause kann mögliche Beschwerden lindern, birgt aber auch Risiken. Eine jährliche Reevaluation der Therapie wird empfohlen. Dieser Beitrag soll eine Hilfe sein, die Hormonbehandlung evidenzbasiert zum Wohl Ihrer Patientinnen richtig einzusetzen.

03.11.2020 | Hormonsubstitution | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 12/2020

Hormonersatztherapie (HRT): Sinnvoller Einsatz, Nutzen und Risiken

Über die Hälfte aller peri- und postmenopausaler Frauen leiden an klimakterischen Beschwerden. Die Hormonersatztherapie (HRT) ist die effektivste Therapie zur Beseitigung dieser Beschwerden. Dieser CME-Beitrag gibt einen Überblick über Indikationen und Kontraindikationen einer HRT, die Vor- und Nachteile verschiedener Applikationsformen und Therapieregime sowie über mögliche Risikofaktoren.

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08.10.2018 | Osteoporose nach dem Klimakterium | Prisma | Ausgabe 5/2018

Hinken entlarvt fünf Lendenwirbelbrüche

Eine 69-jährige Frau stellte sich in gutem Allgemein- und Ernährungszustand vor. Wegen Schmerzen in der rechten Hüfte hinke sie zunehmend. Die Patientin hatte seit etwa einem Jahr Beschwerden im Kreuz. Ein Unfallereignis habe nicht stattgefunden. Die Diagnose brachte Erstaunliches zutage.

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26.10.2021 | Harninkontinenz | Fortbildung | Sonderheft 1/2021

Mit Laser gegen Harninkontinenz

Unfreiwilliger Urinabgang kann bei Frauen in jedem Lebensalter auftreten und belastet in erheblichem Maße die Lebensqualität. Die vaginale Lasertherapie ist eine minimalinvasive, sichere und ambulant durchführbare Therapiemethode, die mit einer hohen Rate der Patientinnenzufriedenheit und geringen Nebenwirkungen einhergeht.

Autor:
Dr. med. Christian Ratz

26.10.2021 | Hormonsubstitution | Fortbildung | Sonderheft 1/2021

Hormone und Krebs

Karzinome der weiblichen Genitalorgane stellen die häufigsten bösartigen Tumoren bei Frauen dar. Östrogene und Gestagene können das Risiko für die Entstehung von gynäkologischen Karzinomen erhöhen, aber auch reduzieren. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie sich die hormonelle Kontrazeption und die Hormonersatztherapie auf das Risiko der Karzinominzidenz auswirken.

Autor:
Prof. Dr. med. Günter Emons

25.10.2021 | Hormonsubstitution | Fortbildung | Sonderheft 1/2021

Nicht Klimakterium virile – vielmehr Altershypogonadismus

Der altersbedingte Abfall des Sexualhormons Testosteron beim Mann ist von der Menopause der Frau deutlich verschieden. Die Evidenz zu Diagnostik und Hormontherapie bei Altershypogonadismus ist gering und die Sicherheitsdatenlage bei längerer Testosterongabe noch unklar, daher ist hier ein vorsichtiges und kritisches Vorgehen angeraten. 

Autor:
Prof. Dr. Sven Diederich

24.04.2020 | Hormonsubstitution | Schwerpunkt: Hormonersatztherapie im Alter | Ausgabe 6/2020

Aktuelle S3-Leitlinie: Hormontherapie in der Peri- und Postmenopause

Peri- und postmenopausale Beschwerden können das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen. Nicht selten ist der Einsatz einer Hormontherapie (HT) erforderlich, die den betroffenen Frauen zu neuer Lebensqualität verhelfen kann. Der vorliegende Beitrag stellt die Aspekte der Therapie mit Handlungsempfehlungen unter Berücksichtigung der aktuellen S3-Leitlinie vor.

Autoren:
PD Dr. med. M. Henes, S. Hübner
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2020 | Hormonsubstitution | OriginalPaper | Buchkapitel

Sexualhormone

AndrogeneAndrogene werden zur Substitutionstherapie bei männlichem HypogonadismusHypogonadismus eingesetzt. Beim primären Hypogonadismus ist eine Dauertherapie mit lang wirksamen Testosteronpräparaten erforderlich. Beim sekundären Hypogonadismus …

2020 | Klimakterium und Menopause | OriginalPaper | Buchkapitel

Peri- und Postmenopause – Diagnostik und Therapie

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2014 | Klimakterium und Menopause | OriginalPaper | Buchkapitel

Grundlagen der Laboranalytik in der gynäkologischen Endokrinologie

Zur Hormonbestimmung stehen verschiedene Methoden zur Verfügung, darunter In-vivo-Bioassays, In-vitro-Bioassays, Rezeptorassays, Radio- bzw- Enzymimmunoassays. Während Bioassays Substanzen aufgrund deren biologischer Aktivität nachweisen, basieren …

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