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Klimakterium und Menopause

Brustkrebsrisiko steigt bei fast allen Hormonersatztherapien

Mammakarzinom

In einer Metaanalyse zeigt sich für fast alle Frauen mit Hormonersatztherapie ein deutlich erhöhtes Brustkrebsrisiko, das auch nach Beendigung der Behandlung noch lange anhält. Allerdings variiert das Risiko in Abhängigkeit von der Progestagenzufuhr und der Therapiedauer. Auch der BMI scheint eine gewisse Rolle zu spielen.

Frakturen als Osteoporose-Zeichen unterschätzt

Menschliches Skelett

Bei Senioren, die nach einem nur geringfügigen Trauma eine Fraktur erleiden, muss immer eine verminderte Knochendichte als Ursache in Betracht gezogen und entsprechend behandelt werden. Doch leider geschieht dies offenbar viel zu selten.

Vaginale Lasertherapie bei Harninkontinenz und urogenitalem Syndrom der Menopause

Exemplarische Darstellung einer vaginalen Lasertherapie am Modell.

International gewinnt die vaginale Lasertherapie bei der Behandlung der Grad-I-Belastungsinkontinenz und des urogenitalen Syndroms der Menopause an Bedeutung. Dieser Artikel gibt eine Übersicht zu den therapeutischen Möglichkeiten der vaginalen Lasertherapie. 

CME-Fortbildungsartikel

23.08.2019 | Orgasmusstörungen | CME | Ausgabe 6/2019

Sexualstörungen bei Diabetes mellitus

Sexualstörungen bei Diabetes werden nicht ausreichend beachtet, beeinträchtigen jedoch die Lebensqualität. Kommt es bei den Betroffenen zum Leidensdruck und Therapiewunsch, sollte eine Behandlung initiiert werden. Menschen mit Diabetes sind …

25.06.2019 | Hormonsubstitution | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 8/2019

CME: Welche Hormonersatztherapie verspricht das geringste Brustkrebsrisiko?

Die Hormonersatztherapie ist die wirksamste Behandlungsform klimakterischer Beschwerden, birgt aber auch ein erhöhtes Brustkrebsrisiko. Je nach Wahl des Steroids und der Dauer der Anwendung fällt dieses jedoch unterschiedlich aus.

18.02.2019 | Klimakterium und Menopause | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 3/2019

Auf gutem Weg durch die Wechseljahre

Reproduktives Altern und Menopause werden aus der gesellschaftlichen Wahrnehmung immer noch weitgehend ausgeblendet und stattdessen wird ein Bild dauerhaft junger, aktiver und fruchtbarer Frauen gezeichnet. Umso belastender sind der Verlust der …

05.02.2019 | Osteoporose | CME Fortbildung | Ausgabe 1-2/2019

Wenn die Knochen schwinden

Die Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung. Sie führt über eine erhöhte Frakturrate zu einer erhöhten Morbidität und Mortalität. Die Diagnose wird durch den Nachweis einer verminderten Knochendichte mit „dual-energy X-ray …

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08.10.2018 | Pathologische Wirbelfrakturen | Prisma | Ausgabe 5/2018

Hinken entlarvt fünf Lendenwirbelbrüche

Eine 69-jährige Frau stellte sich in gutem Allgemein- und Ernährungszustand vor. Wegen Schmerzen in der rechten Hüfte hinke sie zunehmend. Die Patientin hatte seit etwa einem Jahr Beschwerden im Kreuz. Ein Unfallereignis habe nicht stattgefunden. Die Diagnose brachte Erstaunliches zutage.

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18.06.2019 | Osteoporose | Themenschwerpunkt | Ausgabe 5/2019

Osteoporose und Multimorbidität

Verschiedene Erkrankungen sind mit Osteoporose assoziiert, sei es durch pathophysiologische Mechanismen, gemeinsame Risikofaktoren oder aufgrund ihrer pharmakologischen Therapie. Auch geriatrische Syndrome wie etwa Sturzneigung spielen eine wesentliche Rolle. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über Multimorbiditätsinteraktionen anhand ausgewählter häufiger Erkrankungen im höheren Lebensalter und zeigt das Vorgehen in der klinischen Praxis.

Autoren:
Dr. S. Wicklein, M. Gosch

28.05.2019 | Osteoporose | Themenschwerpunkt | Ausgabe 5/2019

Osteoporose: Epidemiologie und Versorgungsqualität im Überblick

Trotz eines geringen Rückgangs der Inzidenz ist aufgrund der demografischen Veränderungen mit einer deutlichen Zunahme der Osteoporose und insbesondere der Fragilitätsfrakturen zu rechnen. Die Verbesserung der Versorgung von Patienten mit Osteoporose ist daher dringender denn je.

Autoren:
Univ. Prof. Dr. med. univ. M. Gosch, C. Kammerlander, C. Neuerburg

13.05.2019 | Osteoporose | Themenschwerpunkt | Ausgabe 5/2019

Osteoporose bei über 65-Jährigen: Aktueller Stand und Zukunftsaussichten

Aktueller Stand und Zukunftsaussichten

Nur ein Drittel aller Frauen im Alter über 65 Jahren mit einer Osteoporose erhält eine Therapie; viele erleiden eine Fraktur. Bei Männern ist die Datenlage nicht klar. Mithilfe eines neu erarbeiteten Algorithmus und anhand der aktuellen Leitlinien sind die Diagnose und eine spezifische Therapie einfach zu vorzunehmen.

Autor:
Prim. Dr. Peter Dovjak

18.04.2019 | Endometriose | Menopause und Frauengesundheit | Ausgabe 2/2019

Endometriose in der Peri- und Postmenopause

Endometriose, definiert als endometrioides Gewebe außerhalb des Cavum uteri, ist eine der häufigsten Ursachen für zyklusbedingte Schmerzen und Infertilität bei prämenopausalen Frauen. Weniger bekannt ist jedoch, dass die Endometriose auch in der Peri- und Postmenopause auftreten kann. Eine Übersicht über Risikofaktoren und Behandlungsmöglichkeiten.

Autoren:
Q. Le, S. Franik, S. D. Schäfer, L. Kiesel

14.02.2019 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 1/2019

Tumortherapieassoziierte Osteoporose: Wie Sie die Langzeitnebenwirkung therapieren

Die Osteoporose zählt wie periphere Neuropathien oder das Fatigue-Syndrom zu den Langzeitnebenwirkungen einer Tumortherapie. Jedoch sind die prophylaktischen und therapeutischen Möglichkeiten sehr gut und sollten in der Therapieplanung berücksichtigt werden.

Autor:
Prof. Dr. med. Ingo J. Diel

05.02.2019 | Inkontinenz | Übersichten | Ausgabe 3/2019 Open Access

Vaginale Lasertherapie bei Harninkontinenz und urogenitalem Syndrom der Menopause

Eine Übersicht

International gewinnt die vaginale Lasertherapie bei der Behandlung der Grad-I-Belastungsinkontinenz und des urogenitalen Syndroms der Menopause an Bedeutung. Dieser Artikel gibt eine Übersicht zu den therapeutischen Möglichkeiten der vaginalen Lasertherapie. 

Autor:
FECSM Dr. med. C. Ratz

14.09.2018 | Gynäkologie in der Hausarztpraxis | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Behandlungsstrategien für Patientinnen mit klimakterischen Beschwerden

Für Frauen unter 60 Jahren scheint der Nutzen einer HRT die Risiken zu überwiegen. Patientinnen mit Disposition für Thrombose/Schlaganfall sollten Östrogene bevorzugt transdermal erhalten. Nichthormonelle Therapien können auch erwogen werden. Individualisierung ist der Schlüssel zur optimalen Betreuung klimakterischer Patientinnen.

Autoren:
Dr. K. Schaudig, Dr. A. Schwenkhagen

07.06.2018 | Klimakterium und Menopause | Journal Club | Ausgabe 3/2018

Wechseljahre: Geht mit der Ovarreserve auch das Hörvermögen flöten?

Schätzungsweise jeder Zweite über 60 Jahren hat eine Einschränkung des Hörvermögens. Während bei Männern die altersbedingte Höreinschränkung bereits ab 30 beginnt, setzt diese bei Frauen erst ab 50 ein. Eine Studie hat den Einfluss der Ovarreserve auf das Hörvermögen untersucht – die Ergebnisse fasst unsere Expertin für Sie zusammen.

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Prof. Dr. Petra Stute

21.05.2018 | Klimakterium und Menopause | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2018

Führt Rauchen zu einem früheren Beginn der Menopause?

Rauchen hat Auswirkungen auf die ovariellen Funktionen, was sich durch eine vorzeitige Menopause zeigt. Das Risiko dafür ist mit der Zahl der Packungsjahre assoziiert. Durch ein Beenden des Rauchens bis zum 25. Lebensjahr ist das Risiko einer vorzeitigen Menopause dagegen reversibel.

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Prof. Tino F. Schwarz

10.02.2018 | Hormonsubstitution | Medizin aktuell | Ausgabe 1/2018

Einmal mehr: Renaissance der Hormonersatztherapie

Bei der Jahrestagung der Deutschen Menopause Gesellschaft am 17./18 November 2017 in Frankfurt unter dem Motto „Die Menopause — Herausforderung, Risiko oder Chance“ spürte man das Aufatmen über die Rehabilitation der lange umstrittenen Hormonersatztherapie.

Autor:
Dr. Ellen Jahn
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20.07.2018 | DGIM 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

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Die Hormontherapie ist in den letzten Jahren immer wieder in Verruf geraten. Woran das liegt und wie dazu der aktuelle Stand ist, erläutert Frau Dr. Cornelia Jaursch-Hancke im Video-Interview.

24.05.2018 | DGIM 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Hormontherapie bei Frauen – gibt es ein "zu früh"?

Wann ist der geeignete Zeitpunkt für den Beginn einer Hormontherapie und wie lange sollte sie andauern? Gibt es auch ein "zu früh"? Diese und weitere Fragen beantwortet Frau Dr. Jaursch-Hancke, Wiesbaden, im Videointerview. 

10.12.2014 | DGGG 2014 | Kongressbericht | Onlineartikel

Wechseljahresbeschwerden: Welche Behandlung ist indiziert?

Ob pflanzliche Mittel, Hormontherapie oder Akupunktur: Zur Behandlung von Beschwerden im Klimakterium hat der Arzt viele Möglichkeiten. Wann welche Option Sinn ergibt, erläutert unsere Expertin im Interview.

Buchkapitel zum Thema

2014 | Klimakterium und Menopause | OriginalPaper | Buchkapitel

Grundlagen der Laboranalytik in der gynäkologischen Endokrinologie

Zur Hormonbestimmung stehen verschiedene Methoden zur Verfügung, darunter In-vivo-Bioassays, In-vitro-Bioassays, Rezeptorassays, Radio- bzw- Enzymimmunoassays. Während Bioassays Substanzen aufgrund deren biologischer Aktivität nachweisen, basieren …

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