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Klimakterium und Menopause

CME: Osteoporose – Was muss der Gynäkologe beachten?

Von Osteoporose betroffenes Knochengewebe

Osteoporose ist eine häufige Erkrankung mit multifaktorieller und polygenetischer Pathogenese. Die CME-Fortbildung gibt eine Überblick zu den Frakturrisikofaktoren, der Ermittlung des Risikoprofils, der Indikation für eine Knochendichtemessung und den basistherapeutischen Maßnahmen bei Osteoporose aus gynäkologischer Perspektive.

Aktuelle S3-Leitlinie: Hormontherapie in der Peri- und Postmenopause

Hand mit Medikament

Peri- und postmenopausale Beschwerden können das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen. Nicht selten ist der Einsatz einer Hormontherapie (HT) erforderlich, die den betroffenen Frauen zu neuer Lebensqualität verhelfen kann. Der vorliegende Beitrag stellt die Aspekte der Therapie mit Handlungsempfehlungen unter Berücksichtigung der aktuellen S3-Leitlinie vor.

Mit topischem Östrogen gegen rezidivierende Harnwegsinfekte

Frau hat gynäkologische Probleme

Zu den urogenitalen Beschwerden, die Frauen nach der Menopause plagen können, gehören wiederkehrende Harnwegsinfektionen. Mit lokalen Östrogenpräparaten lässt sich die Situation lindern.

Die Milch macht’s doch nicht

Milch wird in ein Glas gegossen

Milchprodukte stehen seit je im Ruf, gut für die Knochen zu sein. Träfe das zu, könnten Frauen im Übergang zur Menopause vom Verzehr profitieren, und zwar im Sinne einer Osteoporoseprävention. US-Forscher sind der Sache auf den Grund gegangen.

CME: Schmerztherapie bei Osteoporose

Sinterungsfrakturen der Wirbelsäule

Opioide können das Sturzrisiko steigern und verschiedene Analgetika und Koanalgetika können sich negativ auf die Knochensubstanz auswirken: Bei der medikamentösen Therapie chronischer und akuter Schmerzen bei Osteoporosepatienten sind Besonderheiten zu beachten. Auch bestimmte nichtmedikamentöse Maßnahmen gehören ins Programm.

CME-Fortbildungsartikel

08.09.2020 | Osteoporose | CME | Ausgabe 4/2020

Osteoporose – Was muss der Gynäkologe beachten?

Osteoporose ist eine häufige Erkrankung. Sie ist zudem multifaktoriell und polygenetisch in der Pathogenese. Deswegen sind verschiedene ärztliche Fachgruppen in die Betreuung von Osteoporosepatientinnen eingebunden. „Gate keeper“ aller weiblichen …

01.07.2020 | Osteoporose nach dem Klimakterium | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7/2020

CME: Osteoporose – Was muss der Gynäkologe beachten?

Osteoporose ist eine häufige Erkrankung mit multifaktorieller und polygenetischer Pathogenese. Die CME-Fortbildung gibt eine Überblick zu den Frakturrisikofaktoren, der Ermittlung des Risikoprofils, der Indikation für eine Knochendichtemessung und den basistherapeutischen Maßnahmen bei Osteoporose aus gynäkologischer Perspektive.

30.03.2020 | Sexualmedizin | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Sexualität bei gynäkologischen Krebserkrankungen – was brauchen Betroffene wirklich?

Durch eine Krebserkrankung und deren Therapie leidet auch die Sexualität als wichtiger Bestandteil der gesundheitsbezogenen Lebensqualität einer Patientin. Insbesondere durch Operationen, Chemotherapie und/oder Radiatio bei gynäkologischen Tumoren …

17.02.2020 | Schmerzmedizinische Pharmakotherapie | CME | Ausgabe 1/2020

CME: Schmerztherapie bei Osteoporose

Opioide können das Sturzrisiko steigern und verschiedene Analgetika und Koanalgetika können sich negativ auf die Knochensubstanz auswirken: Bei der medikamentösen Therapie chronischer und akuter Schmerzen bei Osteoporosepatienten sind Besonderheiten zu beachten. Auch bestimmte nichtmedikamentöse Maßnahmen gehören ins Programm.

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08.10.2018 | Osteoporose nach dem Klimakterium | Prisma | Ausgabe 5/2018

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Aktuelle S3-Leitlinie: Hormontherapie in der Peri- und Postmenopause

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PD Dr. med. M. Henes, S. Hübner

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