Skip to main content
main-content

21.12.2021 | Klimakterium und Menopause | Nachrichten

15. Münchner Symposium

MHT: Was bei Frauen mit Grunderkrankungen zu beachten ist

Autor:
Dr. Dagmar Kraus
Die menopausale Hormontherapie lindert wirksam klimakterische Beschwerden, ist aber nicht für jede Frau geeignet. Gerade bei Vorerkrankungen kann Vorsicht geboten sein. Eine Zusammenfassung der aktuellen Empfehlungen gab es beim 15. Münchner Symposium.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Chronische KHK patientenindividuell behandeln

Bei Patienten mit chronischer KHK und stabiler Angina pectoris sind Begleiterkrankungen gemäß der Nationalen VersorgungsLeitlinie Chronische KHK ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Wahl der antianginösen Dauertherapie. Dabei wird nicht mehr zwischen Antianginosa der ersten und zweiten Wahl unterschieden [1].

ANZEIGE

Bewegung ist eine Polypille

Regelmäßiger Sport kann pathologische Veränderungen in den Gefäßen korrigieren und Patienten mit Angina pectoris zu mehr Lebensqualität verhelfen [5]. Über die Bedeutung von Bewegung für die Herzgesundheit spricht Prof. Dr. med. Rainer Hambrecht, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie am Herzzentrum Bremen, im Interview.

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Bildnachweise