Klimawandel: Stress für die Haut
- 23.06.2025
- Klimawandel
- kongress
- Verfasst von
- Martha-Luise Storre
- Erschienen in
- ästhetische dermatologie & kosmetologie | Ausgabe 3/2025
Auszug
Europa erwärmt sich schneller als jeder andere Kontinent. Die Auswirkungen des Klimawandels machen sich unter anderem bereits in der Dermatologie und Allergologie bemerkbar. „Der Klimawandel beeinflusst die Intensität der UV-Strahlung“, erläuterte Prof. Silke Hofmann, Wuppertal. Es komme zu einer höheren Netto-UV-Belastung, was DNA-Schäden verursache, durch die Bildung freier Radikale mutagen wirke und zudem immunsuppressiv sei. „Langfristig steigt somit das Hautkrebsrisiko“, so Hofmann. Das spiegelt sich bereits in der stark zunehmenden Diagnosezahl von weißem Hautkrebs wider [1]. Neben der Aufklärung über UV-Schutz sind ein regelmäßiges Screening sowie eine gute Schulung zur Erkennung (prä-)maligner Läsionen wichtige Maßnahmen, um Hautkrebs vorzubeugen und diesen frühzeitig zu erkennen. „Ebenfalls zunehmen werden Photodermatosen wie Lichturtikaria, photoallergische Kontaktekzeme und Kollagenosen“, berichtete die Expertin. …
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- Titel
- Klimawandel: Stress für die Haut
- Verfasst von
-
Martha-Luise Storre
- Publikationsdatum
- 23.06.2025
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Klimawandel
Morbus Grover
Darier-Typ
Photodermatosen
Atopische Dermatitis
Mikrobiom der Haut
Follikulitis
Hyperhidrose
Rosazea
Ästhetische Chirurgie
Ästhetische Dermatologie - Erschienen in
-
ästhetische dermatologie & kosmetologie / Ausgabe 3/2025
Print ISSN: 1867-481X
Elektronische ISSN: 2198-6517 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s12634-025-2999-8
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