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Über dieses Buch

Die richtige Dosierung, das empfohlene Diagnostikschema, die erfolgreiche Therapiestrategie immer griffbereit!

Schlagen Sie nach – Sie finden die Antwort auf den 1. Blick, klar und eindeutig. Im Klinikmanual „Die Intensivmedizin“ finden Sie alle praxisrelevanten Informationen für die Fragestellung am Patientenbett zu den Themen:

· Organisation in der Intensivmedizin

· Diagnostik und Überwachung

· Therapieprinzipien und –verfahren

· Eigene Abschnitte zu allen intensivmedizinischen Disziplinen: internistisch wie operativ

· Organtransplantation und Spezielle Notfälle

· Pädiatrische Intensivmedizin

Für erfahrene und weniger erfahrene Intensivmediziner auf fachbezogenen und multidisziplinären Intensivstationen zum raschen Nachschlagen auf Station!

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Organisation und Umfeld der Intensivmedizin

Frontmatter

1. Hygiene in der Intensivmedizin

Intensivpatienten sind für Krankenhausinfektionen (nosokomiale Infektionen) empfänglich durch Grundkrankheiten und invasive diagnostische und therapeutische Maßnahmen (z. B. Venenkatheter, Blasenkatheter, Intubation usw.). Dadurch werden die natürlichen Abwehrbarrieren durchbrochen und den Mikroorganismen der direkte Zutritt zum Körper ermöglicht. Durch Antibiotikatherapie wird die Selektion und Ausbreitung resistenter Krankheitserreger begünstigt.
Markus Dettenkofer, Elisabeth Meyer

2. Transport kritisch kranker Patienten

Jeder Transport eines Intensivpatienten ist ein Risiko – daher muss vorher immer eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Beurteilung erfolgen.
Wolfram Wilhelm, André Wiegratz

3. Scores

Score bedeutet Reduktion: Ein Scorewert ist die Zusammenfassung unterschiedlicher Aspekte eines Patienten in einem einzigen Zahlenwert. Der gleiche Scorewert kann daher aus vielen unterschiedlichen Situationen resultieren.
Rolf Lefering, Edmund Neugebauer

4. Risiko- und Fehlermanagement

Adrian Frutiger, Jürgen Graf

Diagnostik und Überwachung

Frontmatter

5. Monitoring und Katheter

Wolfram Wilhelm, Reinhard Larsen, Hans Pargger, Stephan Ziegeler, Friedrich Mertzlufft

6. Zerebrales und neurophysiologisches Monitoring

Eine zerebrale Hypoxie bzw. Ischämie, z. B. durch arterielle Hypoxämie, Blutdruckabfall oder intrakranielle Drucksteigerung, erhöht bei zerebral geschädigten Patienten das Risiko sekundärer Hirnschäden und verschlechtert dadurch das klinische Ergebnis oder Outcome.
Karl L. Kiening, Asita Simone Sarrafzadeh-Khorassani

7. Labordiagnostik

Christian Wrede, Stefanie Froh

Basistherapie

Frontmatter

8. Pharmakodynamik und Pharmakokinetik beim Intensivpatienten, Interaktionen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Nierenfunktion abzuschätzen:
Julia Langgartner

9. Ernährungstherapie

Früher Beginn, enterale Ernährung der parenteralen vorzuziehen!
Konstantin Mayer

10. Hämorrhagischer Schock

Der hämorrhagische Schock ist eine akute oder subakute kritische Abnahme der Organdurchblutung, ausgelöst durch massive Blutverluste.
Reinhard Larsen

11. Volumentherapie

Bei einem hypovolämen Patienten muss ein ausreichend des zirkulierendes Blutvolumen erreicht werden. Durch diese z. T. sehr umfassende Volumentherapie sollen eine bessere Pumpleistung des Herzens, verbesserte Gewebeoxygenierung und Gewebeperfusion und eine bessere Organfunktion insgesamt erzielt werden.
Tim-Philipp Simon, Gernot Marx

12. Inotropika und Vasopressoren

Viele kreislaufwirksame Medikamente haben aufgrund der Aktivierung unterschiedlicher Rezeptoren sowohl inotrope als auch vasokonstriktorische Eigenschaften.
Steffen Rex

13. Hämostase und Hämostasetherapie

Michael Reng

14. Analgesie, Sedierung und Therapie deliranter Syndrome

Stefan Kleinschmidt

Reanimation

Frontmatter

15. Kardiopulmonale Reanimation

Stufen der kardiopulmonalen Reanimation (CPR):
  • Basismaßnahmen (»basic life support«; BLS): Mund-zu-Mund-/Mund-zu-Nase-Beatmung oder Beutelbeatmung sowie Thoraxkompressionen.
  • Erweiterte Reanimationsmaßnahmen (»advanced cardiac life support«: ACLS): Intubation, Applikation von Vasopressoren und Antiarrhythmika sowie Defibrillation.
Holger Herff, Volker Wenzel

Kardiovaskuläre Störungen

Frontmatter

16. Akute Herzinsuffizienz, kardiogener Schock, Herzbeuteltamponade

Rolf Wachter, Hans-Peter Hermann, Stefan Vonhof, Gerd Hasenfuß

17. Akutes Koronarsyndrom, Myokardinfarkt, instabile Angina pectoris

Joachim Weil

18. Herzrhythmusstörungen

Hans-Joachim Trappe

19. Infektiöse Endokarditis

Mathias Doering, Dietmar Elsner

20. Der hypertensive Notfall

Bei einem »hypertensiven Notfall« liegen definitionsgemäß eine akute Erhöhung des systolischen und diastolischen Blutdrucks und gleichzeitig bluthochdruckbedingte Endorganschäden vor. Eine akute Blutdruckerhöhung ohne Zeichen von Endorganschäden wird hingegen als »hypertensive Dringlichkeit« bezeichnet.
Sarah Seiler, Danilo Fliser

21. Lungenarterienembolie

Die Lungenarterienembolie ist die mechanische Verlegung des pulmonalen Gefäßquerschnitts mit Thromben, die dem venösen Gefäßsystem oder dem rechten Herzen entstammen.
Hans-Dieter Walmrath

Respiratorische Störungen

Frontmatter

22. Akutes Lungenversagen

Rolf Dembinski, Ralf Kuhlen

23. Pneumonien

Die Bestimmung des Schweregrades ist ein zentraler Bestandteil der Erstuntersuchung eines Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie. Der aktuell wichtigste Score ist der CRB-65-Score. Er ist gut validiert und weist den Vorzug einer sehr einfachen Bestimmbarkeit auf.
Santiago Ewig

24. COPD und Asthma bronchiale

Das Asthma bronchiale ist eine immunologisch-entzündliche Erkrankung der Lunge. Akute Asthmaanfälle werden beim extrinsisch-allergischen Asthma durch Kontakt mit dem Allergen ausgelöst, ansonsten sind Infektionen der unteren Atemwege oft ursächlich. Das stabile Asthma wird in die Stadien I–IV eingeteilt.
Bernd Schönhofer, Robert Bals

25. Maschinelle Beatmung

Rolf Dembinski, Ralf Kuhlen

26. Nichtinvasive Beatmung bei akuter respiratorischer Insuffizienz

Bernd Schönhofer

Gastrointestinale Störungen

Frontmatter

27. Hepatobiliäre Funktionsstörungen

Der Krankheitsverlauf kritisch Kranker wird häufig durch Leberprobleme kompliziert. Diese manifestieren sich entweder durch Ikterus oder zunehmende Verschlechterung der Lebersyntheseleistung und Aszites. Klinisch-praktisch relevant ist v. a. die Unterscheidung, ob die Leber primär als »Täter« oder im Sinne der Polymorbidität des Patienten als »Opfer« zu sehen ist (◘ Abb. 27.1).
Rudolf E. Stauber, Peter Fickert, Michael Trauner

28. Akute Pankreatitis

Jürgen Schölmerich, Tanja Brünnler

29. Akute gastrointestinale Blutung und Stressulkusprophylaxe

Helmut Messmann, Frank Klebl

30. Mesenteriale Ischämie

Die mesenterialen Durchblutungsstörungen sind in ◘Tab. 30.1 aufgeführt.
Felix Rockmann, Jürgen Schölmerich

Störungen des ZNS und neuromuskuläre Erkrankungen

Frontmatter

31. Neurodiagnostik in der Intensivmedizin

Arnd Dörfler, Michael Forsting, Wolfgang Müllges, Bernhard Partik, Daniela Prayer, Brigitte Wildemann

32. Intrakranieller Druck

Als intrakranieller Druck (ICP) wird derjenige Druck bezeichnet, der in Rückenlage als Flüssigkeitsdruck in Höhe der Foramina Monroi in den Seitenventrikeln herrscht. An anderer Stelle gemessene Drücke (epidural, parenchymal) können geringfügig abweichen. Der ICP ist positionsabhängig; altersabhängige Normwerte: ◘Tab. 32.1;.
Oliver W. Sakowitz, Andreas W. Unterberg

33. Koma

Andreas Bitsch

34. Neurologische Symptome bei metabolischen Störungen

Häufige neurologische Symptome sind Bewusstseinsstörung, Aufmerksamkeitsstörung, Verwirrtheitszustände, Tremor (häufig »flapping tremor«, Asterixis)
Andreas Bitsch

35. Zerebrovaskuläre Notfälle

Thorsten Steiner, Stefan Schwab, Werner Hacke

36. Epileptische Anfälle und Status epilepticus

Hermann Stefan, Frank Kerling, Frank Reinhardt

37. Psychische Störungen bei Intensivpatienten

Tilman Wetterling

38. Infektionen des ZNS

Bernd Salzberger

39. Querschnittlähmung

Orientierende neurologische Untersuchung der Motorik:
Hans-Georg Koch, Peter Felleiter

40. Neuromuskuläre Erkrankungen bei Intensivpatienten

Hans-Peter Hartung, Bernd C. Kieseier, Helmar C. Lehmann

Stoffwechselstörungen

Frontmatter

41. Diabetisches Koma und perioperative Diabetestherapie

Silke Klose, Hendrik Lehnert

42. Endokrine Störungen

Endokrine Störungen können primär zu schweren krisenhaften Erkrankungen führen. Umgekehrt beeinflusst jede schwere Erkrankung die endokrinen Achsen mit, so dass entsprechende Dysregulationen bedacht und ggf. behandelt werden müssen.
Roland Büttner, Roland Gärtner

43. Säure-Basen-Status

Klaus Hofmann-Kiefer, Peter Conzen, Markus Rehm

44. Akutes Nierenversagen (ANV)

Bernhard K. Krämer, Bernd Krüger

Infektionen

Frontmatter

45. Antibiotika und Antimykotika

Die Dynamik der bakteriellen Resistenzentwicklung korreliert kausal mit der Antibiotikaanwendungsrate; auf diese Weise selektierte multiresistente Erreger können bis zu einem Jahr bei Patienten nachgewiesen werden.
Sebastian W. Lemmen

46. Sepsis und Multiorganversagen

Gernot Marx, Tobias Schürholz

47. Nosokomiale Infektionen

Helga Häfner, Sebastian W. Lemmen, Susann Koch

48. Spezifische Infektionen

Christine Dirkes, Enos Bernasconi

49. Intensivtherapie der HIV-Infektion

Bei HIV-infizierten Patienten hat sich durch die Einführung der antiretroviralen Kombinationstherapie die Langzeitprognose erheblich verbessert und das Spektrum der zum Intensivaufenthalt führenden Erkrankungen verschoben.
Bernd Salzberger

Trauma

Frontmatter

50. Polytrauma

Der Begriff Polytrauma kennzeichnet die Verletzung mehrerer Körperregionen oder Organsysteme
  • bei der im Idealfall eine komplette Wiederherstellung möglich ist,
  • die Einzelverletzungen überlebbar sind,
  • die Kombination der Einzelverletzungen jedoch tödlich enden kann.
Mark Lehnert, Ingo Marzi

51. Schädel-Hirn-Trauma

Aus dem Verlauf können Änderungen der Bewusstseinslage rasch erkannt werden. Unter den Aspekten des modernen Rettungswesens ist diese Einteilung jedoch nicht unproblematisch, da Sedativa usw. das Ergebnis verfälschen können. Auch müssen zur genauen Beurteilung die Vitalfunktionen stabilisiert worden sein, um Einflüsse von Hypoxämie und Hypotonie auszuschließen.
Jürgen Piek

52. Verletzungen der Kieferund Gesichtsregion

Unterkieferbrüche im bezahnten Bereich sind zumeist offene Frakturen, während sie im unbezahnten Bereich zumeist geschlossene Frakturen sind. Entsprechend ist die Dringlichkeit der Versorgung.
Michael Krimmel, Siegmar Reinert

53. Abdominalverletzungen

Unterkieferbrüche im bezahnten Bereich sind zumeist offene Frakturen, während sie im unbezahnten Bereich zumeist geschlossene Frakturen sind. Entsprechend ist die Dringlichkeit der Versorgung.
Christian Hierholzer, Alexander Woltmann

54. Brandverletzungen

Die European Burn Association (EBA) klassifiziert Verbrennungen nach dem anatomischen Aufbau der Hautstrukturen in 3 Schweregrade (◘Tab. 54.1).
Norbert Pallua, Erhan Demir

55. Tauchunfälle, Ertrinken, Unterkühlung

Der schwere Tauchunfall ist ein potenziell lebensbedrohliches Ereignis, das bei Tauchern und anderweitig überdruckexponierten Personen in der Dekompressionsphase auftreten kann. Durch einen raschen Abfall des Umgebungsdrucks kommt es zur Bildung freier Gasblasen in Blut und/oder Geweben und dadurch zur Dekompressionserkrankung (DCI, von engl. »decompression illness« oder auch »decompression injury«). Abhängig vom Entstehungsmechanismus werden Dekompressionskrankheit (DCS: »decompression sickness«) und arterielle Gasembolie (AGE) unterschieden (◘Tab. 55.1).
Claus-Martin Muth

Operative Intensivmedizin

Frontmatter

56. Allgemeinchirurgie

Wolfram T. Knoefel, Guido Peterschulte

57. Herzchirurgische Eingriffe

Erich Kilger, Kirsten Nassau, Frank Vogel, Bernhard Zwißler

58. Intensivtherapie nach thoraxchirurgischen Eingriffen

Jens Geiseler

59. Gefäßchirurgische Eingriffe

Die Indikation zur Operation einer Karotisstenose ergibt sich aus deren Symptomatik und dem Grad der Stenose.
Andreas Greiner, Jochen Grommes, Michael Jacobs

60. Intensivtherapie nach neurochirurgischen Eingriffen

Gerhard Schneider

Organtransplantation

Frontmatter

61. Hirntod, Behandlung von Organspendern

Der Hirntod wird als Zustand der irreversibel erloschenen Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms definiert. Dabei wird durch kontrollierte Beatmung die Herz- und Kreislauffunktion noch künstlich aufrechterhalten. (Wissenschaftlicher Beirat der Bundesärztekammer)
Th. Bein

62. Organtransplantation

Organspende, Entnahme, Vermittlung und Übertragung sind durch das deutsche Transplantationsgesetz geregelt und werden durch die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) vermittelt.
Christoph Lichtenstern, Matthias Müller, Jan Schmidt, Konstantin Mayer, Markus A. Weigand

Spezielle Notfälle

Frontmatter

63. Ausgewählte Medikamentengabe in der Schwangerschaft

Michael K. Bohlmann, Klaus Diedrich

64. Präeklampsie, Eklampsie und HELLP-Syndrom

Markus C. Schneider, Ernst Beinder, Jean-Claude Fauchère, Martin Siegemund

65. Anaphylaktischer Schock

Der anaphylaktische Schock ist ein akut eintretender Schockzustand, der durch anaphylaktische und anaphylaktoide Reaktionen ausgelöst wird.
Ursula Müller-Werdan, Karl Werdan

66. Hämatologisch-onkologische Störungen

Im Rahmen akuter Leukämien oder Hypergammaglobulinämien verändern sich die rheologischen Eigenschaften des Blutes und es kommt zu Blutstase und ischämischmetabolischen Endorganschäden.
Stefanie Froh

67. Vergiftungen

Herbert Desel

Pädiatrische Intensivmedizin

Frontmatter

68. Intensivmedizin bei Frühund Neugeborenen

Sind die personellen und apparativen Möglichkeiten in einer Geburtsklinik nicht vorhanden, um ein Frühgeborenes oder Risikoneugeborenes optimal zu versorgen, so muss die Mutter – wenn immer medizinisch vertretbar – in ein Perinatalzentrum verlegt werden.
Christian P. Speer, Heinz-Peter Groneck

69. Pädiatrische Intensivmedizin

Während man bei Kindern ab dem 13. Lebensjahr von vergleichbaren Bedingungen in der intensivmedizinischen Versorgung wie bei Erwachsenen ausgehen kann, weisen insbesondere Säuglinge und Kleinkinder einige Besonderheiten auf.
Michael Sasse

Backmatter

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