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18.02.2019 | Leitthema | Ausgabe 4/2019

Der Ophthalmologe 4/2019

Klinisch-echographische Diagnostik bei Iristumoren

Zeitschrift:
Der Ophthalmologe > Ausgabe 4/2019
Autoren:
Dr. med. K. R. Koch, J. M. Mor, G. Avgitidou, V. Kakkassery, A. C. Rokohl, L. M. Heindl

Zusammenfassung

Hintergrund

Die Differenzierung iridaler Raumforderungen stellt eine regelmäßig wiederkehrende diagnostische Herausforderung dar.

Fragestellung

Es soll ein Überblick über die Epidemiologie und das diagnostische Vorgehen bei Iristumoren gegeben werden.

Material und Methoden

Der Beitrag bietet eine Literaturübersicht aus PubMed und eigene klinische Ergebnisse.

Ergebnisse

Die weitaus meisten Iristumoren sind melanozytären Ursprungs, darunter Nävi und Melanome. In der Spaltlampenbiomikroskopie kann eine Größenzunahme im zeitlichen Verlauf dargestellt werden, was der einzig anerkannte klinische Surrogatbefund für ein malignes Geschehen ist. Die Ultraschallbiomikroskopie (UBM) ist zusätzlich obligat, da nur mit ihr Tiefenausdehnung mit etwaiger Ziliarkörperbeteiligung und Binnenstruktur iridaler Tumoren beurteilt werden können.

Schlussfolgerungen

Serielle Spaltlampen- und UBM-Untersuchungen mit reproduzierbarer Pupillenweite sind unverzichtbar in der Differenzierung zystischer, solider und tumorsimulierender Läsionen sowie zur Detektion einer malignen Transformation.

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