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Hämatologie und Onkologie

Klug-entscheiden-Empfehlungen

11.05.2017 | Schwerpunkt: Klug entscheiden | Ausgabe 6/2017

Klug-entscheiden-Empfehlungen in der Hämatologie und Onkologie

Im Bereich der Hämatologie und internistischen Onkologie gab es in den letzten Jahren zahlreiche Neuerungen. Fünf vermutlich zu wenig eingesetzte Maßnahmen werden empfohlen (Positivempfehlungen), die in erster Linie die supportive Versorgung betreffen, außerdem den gezielten Einsatz molekularer Diagnostik. Die Empfehlungen zur Vermeidung von Überversorgung (Negativempfehlungen) betreffen ein mögliches Zuviel an Tumortherapie und Bildgebung sowie einen zu wenig gezielten Einsatz von Antiemetika, Wachstumsfaktoren und zielgerichteten Medikamenten.

Autoren:
Prof. Dr. S. W. Krause, Prof. Dr. A. Neubauer

01.11.2016 | Praxis konkret_Zukunft der Onkologie | Ausgabe 11/2016

Positiv- und Negativempfehlungen für Onkologen

Zwei Top-5-Listen mit diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen, die Onkologen künftig häufiger anwenden bzw. unterlassen sollten, hat die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) veröffentlicht.

Autor:
Petra Eiden

08.05.2016 | Kolorektales Karzinom | Nachrichten

Unnötig gequält

Sinnlose Krebsdiagnostik bei einem Demenzpatienten

Zwei Koloskopien und eine Leberbiopsie musste ein Demenzpatient über sich ergehen lassen, um zu bestätigen, was die CT ohnehin schon vermuten ließ: ein metastasiertes Kolonkarzinom. Solche unnötigen Prozeduren zu verhindern ist ein Ziel der „Choosing wisely“-Initiative.

Quelle:

SpringerMedizin.de

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

20.04.2016 | Sektion B | Ausgabe 3/2016

Klug entscheiden bei Tumorpatienten mit limitierter Prognose

Die Behandlung von Tumorpatienten mit limitierter Prognose ist durch die erforderliche Berücksichtigung von Komorbiditäten und der individuellen Belastbarkeit unter den besonderen Rahmenbedingungen von Endlichkeit und Sterbenähe eine besondere Herausforderung. Die Empfehlungen der Arbeitsgemeinschaft Palliativmedizin dazu, lesen Sie hier.

Klug entscheiden

Über- und Unterversorgung
in der Inneren Medizin
vermeiden

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