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30.04.2016 | fortbildung | Ausgabe 5/2016

Der Freie Zahnarzt 5/2016

Knochenersatzmaterialien

Übersicht und aktuelle Empfehlungen

Zeitschrift:
Der Freie Zahnarzt > Ausgabe 5/2016
Autoren:
Prof. Dr. Dr. R. Smeets, H. Hanken, B. Beck-Broichsitter, A. Gröbe, C. Precht, M. Heiland, O. Jung
Wichtige Hinweise
Prof. Dr. Dr. Smeets studierte von 1990 bis 1995 Chemie (Schwerpunktfach im Hauptstudium: makromolekulare Chemie) sowie von 1995 bis 2003 Human- und Zahnmedizin an der RWTH Aachen. Von 2004 bis 2005 war er Forschungsstipendiat der RWTH Aachen. Er erhielt 2008 die Anerkennung zum Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und 2009 zum Fachzahnarzt für Oralchirurgie. Im Jahr 2010 wurde ihm der Hans-von-Seemen-Preis der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie e. V. verliehen. Seit 2011 ist er Geschäftsführender Oberarzt und Leiter der Forschung in der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf; im selben Jahr erhielt er die W2-Universitätsprofessur für MKG-Chirurgie und Oralchirurgie in der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg. Seit 2012 ist er als Gastdozent an der Universität Bremerhaven tätig. Seine Studien-/Forschungsaufenthalte führten ihn an die Harvard Medical School, Boston, die UCLA Los Angeles, Kalifornien, die Kingston University of London, die Universitäten Innsbruck und Zürich sowie das Universitätsspital Basel.

Einhaltung ethischer Richtlinien

Interessenkonflikt. R. Smeets, H. Hanken, B. Beck-Broichsitter, A. Gröbe, C. Precht, M. Heiland und O. Jung geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht. Dieser Beitrag beinhaltet keine Studien an Menschen oder Tieren.

Zusammenfassung

Knochenersatzmaterialien (KEM) stellen in der zahnärztlichen und kieferchirurgischen Praxis bei Patienten mit defizitärem Knochenangebot ein probates Therapiemittel dar, um eine nachfolgende implantologische oder prothetische Versorgung zu gewährleisten. Dabei werden grundsätzlich zwei Klassen von KEM unterschieden: natürliche und synthetische KEM. Diese lassen sich wiederum in einzelne Kategorien subsummieren, z. B. die natürlichen autologen und allogenen KEM oder die synthetischen KEM wie Keramiken und Zemente. Das Wissen über die jeweiligen Vor- und Nachteile, grundlegenden Prinzipien sowie Therapielimitierungen sollte für den Therapeuten einen wesentlichen Stellenwert einnehmen, da sonst eine fundierte qualifizierte Therapie unter Gewährleistung von hohen Qualitätsstandards nicht möglich ist. Dieser Beitrag gibt eine Übersicht über die heute verfügbaren KEM und einzelne Empfehlungen für die erfolgreiche Augmentation.

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Literatur
Über diesen Artikel

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