Wirbelkörpermetastasen
Von der Rückenschmerzabklärung zur Therapieentscheidung
- 26.11.2025
- Knochenmetastasen
- CME
- Verfasst von
- Doris Lachmann
- Klaus-Dieter Schaser
- Julia Luckow
- Alexander C. Disch
- Erschienen in
- Die Unfallchirurgie | Ausgabe 2/2026
Zusammenfassung
Wirbelkörpermetastasen stellen eine der häufigsten Manifestationen ossärer Tumorausbreitung dar und sind insbesondere bei onkologisch vorerkrankten Patient:innen als Differenzialdiagnose bei unklaren Rückenschmerzen unbedingt in Betracht zu ziehen. Ihre Morbidität mit spinaler Instabilität, Deformität, pathologischer Fraktur und Schmerz ist enorm. Im ambulanten und im auch klinisch-stationären Bereich sind Fachkolleg:innen stetig mit ebenjener komplexen Situation konfrontiert. Die sorgfältige Anamneseerhebung, insbesondere der „Red Flags“ (z. B. Trauma- und/oder Tumoranamnese), ist unabdingbar. Die Initiierung der notwendigen Bildgebung, Dringlichkeitseinschätzung und die zeitnahe Weiterleitung in spezialisierte Wirbelsäulenzentren bilden die Basis einer interdisziplinären Therapieplanung. Der vorliegende Beitrag vermittelt die wesentlichen diagnostischen und organisatorischen Grundlagen zu Einschätzung und weiterführender Behandlung von Patient:innen mit Wirbelkörpermetastasen.
- Titel
-
Wirbelkörpermetastasen
Von der Rückenschmerzabklärung zur Therapieentscheidung - Verfasst von
-
Doris Lachmann
Klaus-Dieter Schaser
Julia Luckow
Alexander C. Disch
- Publikationsdatum
- 26.11.2025
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Knochenmetastasen
Rückenschmerzen
Rückenschmerzen
Metastasen
Wirbelsäulenmetastase
Strahlentherapie
Krebserkrankungen mit unbekanntem Primärtumor
Orthopädische Behandlungsmethoden
Rückenschmerzen
Orthopädie und Unfallchirurgie
Orthopädische Chirurgie - Erschienen in
-
Die Unfallchirurgie / Ausgabe 2/2026
Print ISSN: 2731-7021
Elektronische ISSN: 2731-703X - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00113-025-01655-x
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