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Knochentumoren

Empfehlungen der Redaktion

11.02.2019 | Knochendefekte | CME | Ausgabe 3/2019

Differenzialdiagnose des Fersenschmerzes

„Fersenschmerzen“ beschreiben einen sehr häufigen Konsultationsgrund, deren weitere differenzialdiagnostische Abklärung für die richtige Therapiefindung entscheidend ist. Häufig zugrunde liegende Erkrankungen sind die Plantarfasziitis oder die achillären Insertionstendinopathie. Seltenere Erkrankungen müssen davon abgegrenzt und korrekt eingeordnet werden. Dieser Beitrag soll den aktuellen Stand zur Diagnostik und Therapie der häufigsten Entitäten von Fersenpathologien vermitteln.

01.04.2019 | Endoprothetik | Leitthema | Ausgabe 7/2019

Endoprothesen zur Stumpfbildung nach Hüftexartikulation

Die Stumpfaufbauplastik erlaubt durch die Implantation eines proximalen Femurersatzes die Transformation einer Hüftexartikulation in eine Oberschenkelamputation mit einer konsekutiv verbesserten exoprothetischen Versorgungsmöglichkeit und einem ansprechenderen kosmetischen Erscheinungsbild.

15.06.2019 | Knochentumoren | Prisma | Ausgabe 3/2019

Überraschender Nebenbefund bei 13-Jährigem nach Sporttrauma

Ein 13-jähriger Junge stellte sich in der Praxis vor. Ursprünglich war der Termin wegen seit einem Jahr bestehender Beschwerden im Bereich des linken Kniegelenkes vereinbart worden. Ein Unfallereignis habe zuvor nicht stattgefunden. Am Vortag seines Termins sei er dann aber beim Fußballspielen „mit dem linken Knie weggeknickt“. Wie lautet Ihre Diagnose?

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

08.01.2020 | Kongress für Kinder- und Jugendmedizin 2019 | Nachrichten

So unterscheiden Sie „Wachstumsschmerzen“ von Knochenkrebs und Leukämie

Tückischerweise treten Beinschmerzen auch bei malignen Erkrankungen bevorzugt nachts auf, was die Abgrenzung von harmlosen Wachstumsschmerzen erschwert. Welche Fragen führen bei der Abklärung weiter, wo liegen diagnostische Fallstricke und was sollten man bei einer eventuellen Bildgebung beachten?

15.06.2019 | Knochentumoren | Prisma | Ausgabe 3/2019

Überraschender Nebenbefund bei 13-Jährigem nach Sporttrauma

Ein 13-jähriger Junge stellte sich in der Praxis vor. Ursprünglich war der Termin wegen seit einem Jahr bestehender Beschwerden im Bereich des linken Kniegelenkes vereinbart worden. Ein Unfallereignis habe zuvor nicht stattgefunden. Am Vortag seines Termins sei er dann aber beim Fußballspielen „mit dem linken Knie weggeknickt“. Wie lautet Ihre Diagnose?

01.04.2019 | Endoprothetik | Leitthema | Ausgabe 7/2019

Endoprothesen zur Stumpfbildung nach Hüftexartikulation

Die Stumpfaufbauplastik erlaubt durch die Implantation eines proximalen Femurersatzes die Transformation einer Hüftexartikulation in eine Oberschenkelamputation mit einer konsekutiv verbesserten exoprothetischen Versorgungsmöglichkeit und einem ansprechenderen kosmetischen Erscheinungsbild.

Kommentierte Studie

  • 01.10.2019 | Schmerzen an der Wirbelsäule | Journal Club | Ausgabe 4/2019

    Hilft Ohrakupunktur bei chronischem Rückenschmerz?

    Rückenschmerz ist weltweit eines der Hauptgesundheitsprobleme. In Deutschland haben im Laufe eines Jahres etwa 70 % der Erwachsenen mindestens eine Rückenschmerzepisode, 62 % der Betroffenen sind auch nach einem Jahr noch nicht wieder schmerzfrei. Inwieweit kann hier Ohrakupunktur helfen?

Update Orthopädie und Unfallchirurgie

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

26.02.2020 | Fortbildung | Ausgabe 1/2020

Was ist evidenzbasiert in der Rehabilitation?

Zur Sicherung eines zufriedenstellenden Operationsergebnisses nach Hüft- und Knieendoprothetik trägt neben einer kontinuierlichen Verbesserung der Operationsmethoden und der verwendeten Implantate auch eine adäquate Nachbehandlung bei. Sie ist …

26.02.2020 | Fortbildung | Ausgabe 1/2020

Videosprechstunden - Fluch oder Segen?

Die zunehmende Digitalisierung in der Gesundheitsbranche wird auch im Format der Videosprechstunde sichtbar. Eine rasche Akzeptanz wird sich bei Fachärzten nur dann einstellen, wenn sich durch klare Verbesserungen des täglichen Ablaufs und …

26.02.2020 | Prisma | Ausgabe 1/2020

(Er)Kennen Sie das Kiloh-Nevin-Syndrom?

Am 1. Februar 2019 stellte sich ein 40-jähriger Mann erneut (Erstvorstellung wegen HWS-Beschwerden bereits im Juni 2012) wegen seit Jahren bestehender rezidivierender Beschwerden im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule in meiner Praxis vor. Eine …

26.02.2020 | Fortbildung | Ausgabe 1/2020

Lateralisierte Patella mit früher Degeneration

Zur Behandlung der frühen Knorpeldegeneration mit lateralisierter Patella stehen zahlreiche operative Optionen zur Verfügung. Voraussetzung jedes operativen Eingriffs ist die Analyse der zugrundeliegenden Pathologie. Hier folgt eine …

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24.02.2020 | Polymyalgia rheumatica | CME-Kurs | Kurs

Polymyalgia rheumatica und Riesenzellarteriitis – Häufig, aber zu selten erkannt

Bei der Polymyalgia rheumatica und der Riesenzellarteriitis handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um zwei unterschiedliche Manifestationen derselben Erkrankung. Der CME-Kurs fasst die Klassifikationskriterien, das diagnostische Vorgehen und die Therapiemaßnahmen beider Erkrankungen zusammen.

16.02.2020 | Verkürzung und Fehlstellung | CME-Kurs | Kurs

Posttraumatische Fehlstellungen der Brust- und Lendenwirbelsäule

Posttraumatische Kyphosen der Brust- und Lendenwirbelsäule können zu erheblichen klinischen Beschwerden führen. In der CME-Fortbildung werden die wichtigsten diagnostischen Schritte erläutert sowie Indikationen für eine konservative oder operative Therapie und die verschiedenen Verfahren vorgestellt.

11.02.2020 | Osteosynthese | CME-Kurs | Kurs

Plattenosteosynthese des Processus coronoideus ulnae

Der Processus coronoideus ulnae (Koronoid) hat eine entscheidende Bedeutung für die Stabilität des Ellenbogens. In diesem CME-Kurs wird die Plattenosteosynthese des Koronoids mit präformierten winkelstabilen Implantaten vorgestellt, mit dem Ziel der Wiederherstellung der Gelenkkongruenz und der stabilisierenden Funktion des Koronoids.

28.01.2020 | Sprunggelenkfrakturen | CME-Kurs | Kurs

Versorgung der Sprunggelenkfraktur – Standards, Tipps und Fallstricke

Sprunggelenkfrakturen mit ihren ligamentären Begleitverletzungen sind die häufigsten Verletzungen eines lasttragenden Gelenks. In der CME-Fortbildung werden Wege der strukturierten Diagnostik, Versorgungsplanung sowie die Fallstricke in Diagnostik und Therapie der vermeintlichen „Anfängeroperation“ der Sprunggelenkfraktur anhand von anschaulichen Beispielen dargestellt.

Sonderberichte

07.02.2020 | Seltene Erkrankungen | Sonderbericht | Onlineartikel

Hypophosphatasie - Eine seltene Ursache für häufige und schlecht heilende Frakturen

Die Hypophosphatasie ist eine seltene genetische Knochenstoffwechselerkrankung mit einem sehr variablen klinischen Erscheinungsbild. Ursache sind Mutationen im Gen der gewebeunspezifischen alkalischen Phosphatase. Infolge der zu geringen oder fehlenden Aktivität des Enzyms und der dadurch bedingten Hypomineralisation des Knochens entstehen bei den Patienten Skelettdeformitäten, Stressfrakturen, Frakturheilungsstörungen sowie Knochen- und Muskelschmerzen. Treten diese Symptome auf und liegt gleichzeitig eine geringe AP-Aktivität vor, sollte differenzialdiagnostisch an eine HPP gedacht werden. Durch die Langzeit-Enzymersatztherapie mit Asfotase alfa ist die HPP spezifisch behandelbar. Wichtig ist ein multimodales Therapiemanagement.

Alexion Pharma Germany GmbH

05.03.2019 | Implantate und Biomaterialien | Sonderbericht | Onlineartikel

MgYREZr-Implantate als Titanersatz

Ein ideales Osteosynthese-Implantat sollte stabil, belastbar, osteokonduktiv und gut verträglich sein sowie sich bestenfalls im Körper selbst abbauen. Ein wichtiger Fortschritt in diese Richtung gelang mit der Einführung einer CE-zertifizierten Legierung auf Magnesiumbasis (MgYREZr). Die Schrauben und Pins aus dem Material weisen knochenähnliche biomechanische Eigenschaften auf und sind gleichzeitig bioresorbierbar. Studien mit MgYREZr-Schrauben zeigten, dass die klinischen und radiologischen Ergebnisse mit denen von Titan-Standardimplantaten vergleichbar sind.

Syntellix AG

19.02.2019 | Iliosakralsyndrom | Sonderbericht | Onlineartikel

Beckenorthese gibt Patienten mehr Stabilität im Alltag

Pathologische Veränderungen der Iliosakralgelenke (ISG) und der mit ihnen verbundenen Strukturen verursachen häufig einen tief sitzenden Rückenschmerz. Eine stabilisierende Beckenorthese, die Bänder und Gelenke entlastet, kann den Patienten helfen. Experimentell nachgewiesen wurde die mechanische und neuromuskuläre Stabilisierung des Beckens, die sich in klinisch relevanten Verbesserungen widerspiegelt. Nicht nur die Schmerzen werden reduziert, sondern der Patient profitiert auch subjektiv von einem besseren Stabilitätsempfinden und einer höheren physischen Lebensqualität.

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