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Strategisches Vorgehen bei pathologischen Frakturen

Erschienen in:

Zusammenfassung

Die pathologische tumorassoziierte Fraktur ist insgesamt selten. Sie kann in jedem Alter und Knochen auftreten. Obwohl tumorbedingte Frakturen nur einen geringen Anteil der Knochenfrakturen ausmachen, sind das rechtzeitige Erkennen der Frakturursache und die onkologisch leitliniengerechte Behandlung für den betroffenen Patienten von enormer Bedeutung. Fehlbehandlungen sind häufig mit weitreichenden negativen Konsequenzen hinsichtlich des Erkrankungsverlaufs assoziiert. Die große Herausforderung ist nicht die zügige operative Versorgung, sondern vielmehr die adäquate Diagnostik und das Einbinden der lokalen Frakturversorgung in ein interdisziplinäres onkologisches Gesamtkonzept.
Titel
Strategisches Vorgehen bei pathologischen Frakturen
Verfasst von
Prof. Dr. Arne Streitbürger
Markus Nottrott
Wiebke Guder
Lars Podleska
Marcel Dudda
Jendrik Hardes
Publikationsdatum
16.08.2021
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Die Unfallchirurgie / Ausgabe 9/2021
Print ISSN: 2731-7021
Elektronische ISSN: 2731-703X
DOI
https://doi.org/10.1007/s00113-021-01068-6
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Periacetabulärer osteolytischer Tumor/© Springer Medizin Verlag GmbH, Arthropedia, Operation an der Hand/© karegg / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Knochensäge im Einsatz bei Knie-TEP/© Issara / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Versorgung einer infizierten Wunde bei diabetischem Fuß/© kirov1969 / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Älterer Mann schaut kritisch auf Tabletten/© Mediteraneo / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)