Sexualität nach Beckenbodenrekonstruktion
- 20.05.2025
- Kohabitationsschmerzen
- Leitthema
- Verfasst von
- Dr. med. Juliane Marschke
- Erschienen in
- Die Urologie | Ausgabe 6/2025
Zusammenfassung
Urogynäkologische Operationen werden zur Wiederherstellung und zum Erhalt der Lebensqualität und zur möglichst uneingeschränkten Teilhabe am täglichen Leben durchgeführt. Neben der Blasen- und Darmfunktion ist die Sexualfunktion häufig im Rahmen von Beckenbodenfunktionsstörungen betroffen. Ziel dieses Artikels ist es, die Auswirkungen verschiedener operativer Techniken zur Beckenbodenrekonstruktion auf die weibliche Sexualfunktion darzustellen. Dabei werden sowohl anatomische Grundlagen als auch psychosexuelle Einflussfaktoren berücksichtigt. Es werden Rekonstruktionen unter Nutzung von Eigengewebe und mit Nutzung von Netzstrukturen und verschiedene Zugangswege zur Behandlung von Deszensus und Harninkontinenz hinsichtlich ihrer Effekte auf die Sexualität differenziert beleuchtet. Postoperativ mögliche Folgen werden differenziert betrachtet und therapeutische Möglichkeiten besprochen. Die Kenntnisse unterstreichen die Notwendigkeit einer individualisierten Aufklärung und Beratung.
Anzeige
- Titel
- Sexualität nach Beckenbodenrekonstruktion
- Verfasst von
-
Dr. med. Juliane Marschke
- Publikationsdatum
- 20.05.2025
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Kohabitationsschmerzen
Sexuelle Dysfunktion
Sexuelle Dysfunktion
Sexuelle Dysfunktion
Hysterektomie
Harninkontinenz
Harninkontinenz
Sakrokolpopexie
Belastungsinkontinenz
Urologie - Erschienen in
-
Die Urologie / Ausgabe 6/2025
Print ISSN: 2731-7064
Elektronische ISSN: 2731-7072 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00120-025-02594-6
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.