Skip to main content
main-content

Kolorektalchirurgie

Kombinationstherapie: Fissurektomie und Botulinumtoxin bei chronischer Analfissur

Statue

Die Fissurektomie und die laterale Sphinkterotomie sind die zwei am weitesten verbreiteten operativen Verfahren zur Behandlung der chronischen Analfissur. Die Kombinationsbehandlung Fissurektomie und Injektion von Botulinumtoxin sollte den Nachteilen beider Methoden entgegenwirken – der mangelnden Sphinkterrelaxation bei alleiniger Fissurektomie und dem bleibenden Sphinkterschaden nach lateraler Sphinkterotomie.

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Leitliniengerechte Therapie der Colitis ulcerosa - Update

Leichte Entzündung bei Colitis ulcerosa

Der folgende Artikel gibt ein Update der aktuellen Behandlungsprinzipien und der leitliniengerechten Therapie der Colitis ulcerosa. Sie erfahren, welche Unterschiede bei der Remissionsinduktion und -erhaltung zu beachten sind, sowie die Bedeutung der Mukosa-Heilung.

Die etwas andere Ursache einer Obturation bei stenosierender Ileitis terminalis

CT mit Nachweis eines Fremdkörpers bei terminaler Ileitis

Eine klassische Komplikation des M. Crohn ist die Ausbildung einer Stenose, die sich klinisch unterschiedlich präsentieren kann. Berichtet wird über einen 39-jährigen Patienten mit einer stenosierenden Ileitis terminalis, die sich erst nach Verlegung durch einen Fremdkörper manifestierte.

Technik der Implantation des Analbands bei Stuhlinkontinenz

Analband bei Stuhlinkontinenz

Das Analbandsystem kann dem Stuhlinkontinenten als Ultima Ratio angeboten werden. Es verbessert signifikant die anale Kontinenzleistung und damit die Lebensqualität des Betroffenen. Voraussetzung für eine Implantation ist eine sorgfältige Patientenselektion.

S3-Leitlinie: Therapie der Analfissur

Analfissur

Die Analfissur ist eine der häufigsten proktologischen Pathologien. Wegen ihrer hohen Selbstheilungstendenz soll die Analfissur zunächst konservativ behandelt werden. Bei der operativen Versorgung ist die Fissurektomie die Methode der Wahl. Lesen Sie alle Empfehlungen in diesem Beitrag.

CME-Fortbildungsartikel

08.12.2020 | Colitis ulcerosa | Fortbildung_CME | Ausgabe 6/2020

Leitliniengerechte Therapie der Colitis ulcerosa - Update

Der folgende Artikel gibt ein Update der aktuellen Behandlungsprinzipien und der leitliniengerechten Therapie der Colitis ulcerosa. Sie erfahren, welche Unterschiede bei der Remissionsinduktion und -erhaltung zu beachten sind, sowie die Bedeutung der Mukosa-Heilung.

24.11.2020 | Stomaanlage | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2020

Intestinale Stomata

Ein intestinales Stoma (griech. στὁμα, stoma: Mund, Öffnung) ist eine chirurgisch angelegte Öffnung eines Darmabschnitts durch die Bauchwand, die im Sinne eines künstlichen Darmausgangs der Stuhlausscheidung dient (Synonym: Bauchafter, Anus …

23.09.2020 | Darmpolypen | CME | Ausgabe 5/2020 Open Access

Diagnose und endoskopisches Management kolorektaler Polypen

Die aktuelle Diagnostik von Kolonpolypen wird mithilfe virtueller Chromoendoskopie durchgeführt und anhand der NICE- bzw. JNET-Klassifikation beschrieben. Das anschließende Management umfasst eine Vielzahl von Techniken. Die am häufigsten …

21.09.2020 | Tumorchirurgie | CME-Topic | Ausgabe 9/2020

Einsatz robotischer Systeme in der onkologischen Chirurgie

Das robotische Operieren nimmt einen immer stärkeren Stellenwert in der chirurgischen Onkologie ein. So werden radikale Prostatektomien in skandinavischen Ländern und den USA in der überwiegenden Mehrheit robotisch durchgeführt. Auch in …

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Übergeordnet

Verwandt

Kasuistiken

08.05.2020 | Kolorektalchirurgie | Bild und Fall | Ausgabe 10/2020

Eine seltene Ursache rechtsseitiger Unterbauchschmerzen

Ein 51-jähriger Landwirt stellte sich mit einer Einweisung bei Verdacht auf Appendizitis in der Notaufnahme vor. Der Patient berichtete über seit etwa 2 Wochen bestehende wechselnde abdominelle Beschwerden, welche sich im Verlauf vom Oberbauch in den rechten Unterbauch verlagert hätten. Wie lautet Ihre Diagnose?

09.05.2019 | Kolorektalchirurgie | Bild und Fall | Ausgabe 7/2019

Eine seltene Differenzialdiagnose des Perianalabszesses

Eine 29-jährige Patientin stelltsich aufgrund akut einsetzender perianaler Schmerzen in der Notaufnahme vor. Es bestanden keine relevanten Vorerkrankungen. Anamnestisch gab es keinen Hinweis auf eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung und peranale Blutungen wurden verneint. Eine Koloskopie war noch nie durchgeführt worden. Wie lautet Ihre Diagnose?

14.02.2018 | Kolorektalchirurgie | Bild und Fall | Ausgabe 9/2018

Epigastrische Schmerzen ohne abdominelle Voroperationen

Eine 58-jährige Patientin (Body-Mass-Index 22) stellte sich notfallmäßig wegen plötzlich aufgetretener epigastrischer Schmerzen mit einmaligem Erbrechen vor. Sie berichtete über ähnliche Beschwerden seit Jahren sowie eine Obstipationsneigung. Wie lautet Ihre Diagnose?

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

25.09.2020 | Analchirurgie | How I do it | Ausgabe 5/2020

Technik der Implantation des Analbands bei Stuhlinkontinenz

Das Analbandsystem kann dem Stuhlinkontinenten als Ultima Ratio angeboten werden. Es verbessert signifikant die anale Kontinenzleistung und damit die Lebensqualität des Betroffenen. Voraussetzung für eine Implantation ist eine sorgfältige Patientenselektion.

Autor:
Prof. Dr. Ulrich Baumgartner

30.06.2020 | COVID-19 | Review Article | Ausgabe 10/2020 Zur Zeit gratis

Gastrointestinal Malignancies and the COVID-19 Pandemic: Evidence-Based Triage to Surgery

Die COVID-19-Pandemie hat häufig zu Absagen von elektiv geplanten Operationen geführt, unter anderem bei Dickdarm-, Bauchspeicheldrüsen- und Magenkrebs. Das American College of Surgeons und die Society of Surgical Oncology haben nun Richtlinien für die Triage dieser Eingriffe publiziert. 

Autoren:
Scott C. Fligor, Sophie Wang, Benjamin G. Allar, Savas T. Tsikis, Ana Sofia Ore, Ashlyn E. Whitlock, Rodrigo Calvillo-Ortiz, Kevin R. Arndt, Sidhu P. Gangadharan, Mark P. Callery

16.06.2020 | Analchirurgie | Leitthema | Ausgabe 6/2020

Kombinationstherapie: Fissurektomie und Botulinumtoxin bei chronischer Analfissur

Die Fissurektomie und die laterale Sphinkterotomie sind die zwei am weitesten verbreiteten operativen Verfahren zur Behandlung der chronischen Analfissur. Die Kombinationsbehandlung Fissurektomie und Injektion von Botulinumtoxin sollte den Nachteilen beider Methoden entgegenwirken – der mangelnden Sphinkterrelaxation bei alleiniger Fissurektomie und dem bleibenden Sphinkterschaden nach lateraler Sphinkterotomie.

Autor:
Prof. Dr. Igors Iesalnieks

01.04.2020 | Kolorektalchirurgie | Leitlinien | Ausgabe 2/2020 Zur Zeit gratis

S3-Leitlinie: Therapie der Analfissur

AWMF-Registriernummer: 081-010

Die Analfissur ist eine der häufigsten proktologischen Pathologien. Wegen ihrer hohen Selbstheilungstendenz soll die Analfissur zunächst konservativ behandelt werden. Bei der operativen Versorgung ist die Fissurektomie die Methode der Wahl. Lesen Sie alle Empfehlungen in diesem Beitrag.

Autoren:
MD Dr. med. Lukas Marti, MD Stefan Post, MD Alexander Herold, MD Oliver Schwandner, MD Franc Hetzer, MD Bernhard Strittmatter, MD Igors Iesalnieks, MD Marcus Huth, MD Martin Schmidt-Lauber, MD Gerhard Weyandt, MD Andreas Ommer, MD Sabrina M. Ebinger

03.03.2020 | Fistelbildung in der gynäkologischen Urologie | Leitthema | Ausgabe 3/2020

Operative Therapie der Rektum-Scheiden-Fisteln

Die operative Therapie der rektovaginalen Fisten, insbesondere komplexer Fisteln, stellt nach wie vor eine Herausforderung dar. Es gibt verschiedene Operationstechniken, von denen sich jedoch keine als Methode der Wahl durchgesetzt hat. Die Autoren stellen die gängigen Therapieverfahren dar.

Autoren:
PD Dr. S. Kersting, Dr. E. Berg

25.10.2019 | Kolorektales Karzinom | Gastroonkologie | Ausgabe 5/2019

17 Jahre Darmkrebsvorsorge: Erfolge und zukünftige Verbesserungen

Das Programm zur gesetzlichen Darmkrebsfrüherkennung besteht seit 17 Jahren. Was sich getan hat, was dennoch zu verbessern bleibt und wie das Programm vor Kurzem aktualisiert wurde, wird im Beitrag besprochen.

Autor:
Dr. med. Dietrich Hüppe

03.10.2019 | Kolorektales Karzinom | journal club | Ausgabe 10/2019

Sind Resektion und Randablation neuer Standard der Dickdarmkrebsvorsorge?

Besonders bei großen Dickdarmpolypen, die endoskopisch reseziert werden, ist die Rezidivrate ein großes Problem. Die Koagulation der Absetzungsränder verspricht diese zu senken, so die Daten einer aktuellen Studie. Prof. Dr. Schilling ist jedoch skeptisch.

Autor:
Prof. Dr. Dieter Schilling

29.08.2019 | Magenchirurgie | Originalien | Ausgabe 11/2019

Einfluss der präoperativen kognitiven Funktion auf die Komplikationsrate

Einfluss auf die Komplikationsrate und die Krankenhausverweildauer

Das steigende Alter der Patienten mit einer zunehmenden Anzahl an Komorbiditäten und oft auch dem Vorliegen einer kognitiven Beeinträchtigung stellt ein hohes Risiko für das Auftreten perioperativer Komplikationen und einen verlängerten Krankenhausaufenthalt dar. Die Herausforderung im klinischen Alltag ist es, eine kognitive Beeinträchtigung zu erkennen und diese Patienten bestmöglich auf den operativen Eingriff vorzubereiten.

Autoren:
M. Wobith, A. Acikgöz, K. Grosser, A. Weimann

14.04.2019 | Diagnostik in der Gastroenterologie | journal club | Ausgabe 2/2019

Resektion und Randablation neuer Standard

Kann bei endoskopischer Resektion von Kolonpolypen die Rezidivrate durch Koagulation der Absetzungsränder signifikant reduziert werden? Prof. Dieter Schilling kommentiert die zu dieser Fragestellung durchgeführte Studie.

Autor:
Prof. Dr. med. Dieter Schilling

25.03.2019 | Kolorektalchirurgie | Übersichten | Ausgabe 6/2019

Transanale totale mesorektale Exzision – eine kritische Standortbestimmung

Trotz begrenzter Evidenz verbreitet sich die Technik der transanalen totalen mesorektalen Exzision (taTME) zunehmend und wird von vielen Kliniken bereits routinemäßig bei Rektumkarzinomen unterschiedlichster Höhenlokalisation angewendet. Ziel dieser Arbeit ist eine Bestandsaufnahme der Evidenz zur taTME und Bewertung im Vergleich zum Therapiestandard der anterioren Rektumresektion mit der laparoskopischen totalen mesorektalen Exzision.

Autoren:
C. Holmer, S. Benz, S. Fichtner-Feigl, E. C. Jehle, P. Kienle, S. Post, T. Schiedeck, J. Weitz, Prof. Dr. M. E. Kreis
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2014 | Kolorektalchirurgie | OriginalPaper | Buchkapitel

Laparoskopische Eingriffe am Rektum

Chirurgische Eingriffe am Rektum stellen höchste Ansprüche an den Operateur. Während bei gutartigen Erkrankungen der Erhalt der natürlichen Darmpassage und die Kontinenz im Vordergrund stehen, ist beim Rektumkarzinom die Resektion des Tumors en …

2014 | Kolorektalchirurgie | OriginalPaper | Buchkapitel

Laparoskopische Adhäsiolyse und Bridendurchtrennung

Intraabdominelle Adhäsionen treten fast regelhaft nach Operationen und entzündlichen Erkrankungen der Bauchhöhle auf. Anzahl und Art der vorangegangenen Operationen sind aber kein sicherer Indikator für das Auftreten. Das Ausmaß der Adhäsionen und …

2014 | Kolorektalchirurgie | OriginalPaper | Buchkapitel

Laparoskopische Eingriffe am Kolon

Die laparoskopische Kolonchirurgie hat seit ihren Erstbeschreibungen 1991 (D.B. Redwine, A.M. Cooperman, D.L. Fowler, M. Jacobs) in den letzten 22 Jahren eine relativ langsame, aber ständig zunehmende Verbreitung erfahren. Die Hauptindikation war …

2013 | Kolorektalchirurgie | OriginalPaper | Buchkapitel

Kolorektales Karzinom

Nach Mamma- bzw. Prostatakarzinom rangiert das kolorektale Karzinom auf Platz zwei hinsichtlich der Krebsneuerkrankungen in Deutschland, wobei Männer etwa 1,5-mal so häufig betroffen sind wie Frauen. Während sich die Sterblichkeit der …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu im Fachgebiet Chirurgie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Chirurgie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise