Skip to main content
main-content

Kolon- und Rektumchirurgie

S3-Leitlinie: Therapie der Analfissur

Analfissur

Die Analfissur ist eine der häufigsten proktologischen Pathologien. Wegen ihrer hohen Selbstheilungstendenz soll die Analfissur zunächst konservativ behandelt werden. Bei der operativen Versorgung ist die Fissurektomie die Methode der Wahl. Lesen Sie alle Empfehlungen in diesem Beitrag.

CME: Diagnostik und Therapie des Analkarzinoms

Analkarzinom bei 51-jähriger Patientin

Das Analkarzinom ist mit einem Anteil von unter 5 % aller bösartigen Neubildungen im GI-Trakt ein relativ seltener Tumor. Der CME-Beitrag legt den Schwerpunkt auf das Plattenepithelkarzinom des Analkanals und des Analrands, das die häufigste Entität des Analkarzinoms darstellt.

Einfluss der präoperativen kognitiven Funktion auf die Komplikationsrate

Alter Mann im Krankenhausbett

Das steigende Alter der Patienten mit einer zunehmenden Anzahl an Komorbiditäten und oft auch dem Vorliegen einer kognitiven Beeinträchtigung stellt ein hohes Risiko für das Auftreten perioperativer Komplikationen und einen verlängerten Krankenhausaufenthalt dar. Die Herausforderung im klinischen Alltag ist es, eine kognitive Beeinträchtigung zu erkennen und diese Patienten bestmöglich auf den operativen Eingriff vorzubereiten.

Transanale totale mesorektale Exzision – eine kritische Standortbestimmung

Rektum-CA

Trotz begrenzter Evidenz verbreitet sich die Technik der transanalen totalen mesorektalen Exzision (taTME) zunehmend und wird von vielen Kliniken bereits routinemäßig bei Rektumkarzinomen unterschiedlichster Höhenlokalisation angewendet. Ziel dieser Arbeit ist eine Bestandsaufnahme der Evidenz zur taTME und Bewertung im Vergleich zum Therapiestandard der anterioren Rektumresektion mit der laparoskopischen totalen mesorektalen Exzision.

Eine seltene Differenzialdiagnose des Perianalabszesses

Arteriovenöse Malformation

Eine 29-jährige Patientin stelltsich aufgrund akut einsetzender perianaler Schmerzen in der Notaufnahme vor. Es bestanden keine relevanten Vorerkrankungen. Anamnestisch gab es keinen Hinweis auf eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung und peranale Blutungen wurden verneint. Eine Koloskopie war noch nie durchgeführt worden. Wie lautet Ihre Diagnose?

CME-Fortbildungsartikel

21.09.2020 | Tumorchirurgie | CME-Topic | Ausgabe 9/2020

Einsatz robotischer Systeme in der onkologischen Chirurgie

Das robotische Operieren nimmt einen immer stärkeren Stellenwert in der chirurgischen Onkologie ein. So werden radikale Prostatektomien in skandinavischen Ländern und den USA in der überwiegenden Mehrheit robotisch durchgeführt. Auch in …

14.07.2020 | Morbus Crohn | CME | Ausgabe 4/2020

Chirurgische Therapie des Morbus Crohn

Die chirurgische Therapie wird beim Morbus Crohn dann erforderlich, wenn Komplikationen wie Fisteln, Blutungen, Stenosen oder Perforationen bzw. Abszesse auftreten. In diesen Situationen ist es wichtig, zeitnah eine Einschätzung durch einen …

06.05.2020 | Sarkome | CME | Ausgabe 3/2020

Präsakrale Tumoren

Präsakrale Tumoren sind selten und werden aufgrund ihrer versteckten Lage im kleinen Becken spät und damit oft in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt. Die zu Beginn meist unspezifischen Symptome werden häufig fehlgedeutet und die eingesetzte …

11.03.2020 | Chirurgische und unfallchirurgische Aspekte in der Hausarztpraxis | CME Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Nachsorge nach Darmoperationen einschließlich des künstlichen Darmausgangs

Es existiert eine Vielzahl teils ähnlicher, teils sehr unterschiedlicher viszeralchirurgischer Operationstechniken am Darm. Immer komplexere Eingriffe machen es für Allgemeinmediziner und Ärzte anderer Disziplinen unerlässlich, sich Grundzüge …

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Übergeordnet

Verwandt

Kasuistiken

09.05.2019 | Kolorektalchirurgie | Bild und Fall | Ausgabe 7/2019

Eine seltene Differenzialdiagnose des Perianalabszesses

Eine 29-jährige Patientin stelltsich aufgrund akut einsetzender perianaler Schmerzen in der Notaufnahme vor. Es bestanden keine relevanten Vorerkrankungen. Anamnestisch gab es keinen Hinweis auf eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung und peranale Blutungen wurden verneint. Eine Koloskopie war noch nie durchgeführt worden. Wie lautet Ihre Diagnose?

14.02.2018 | Kolorektalchirurgie | Bild und Fall | Ausgabe 9/2018

Epigastrische Schmerzen ohne abdominelle Voroperationen

Eine 58-jährige Patientin (Body-Mass-Index 22) stellte sich notfallmäßig wegen plötzlich aufgetretener epigastrischer Schmerzen mit einmaligem Erbrechen vor. Sie berichtete über ähnliche Beschwerden seit Jahren sowie eine Obstipationsneigung. Wie lautet Ihre Diagnose?

16.10.2017 | Kolorektalchirurgie | Bild und Fall | Ausgabe 4/2018

Rechtsseitige Unterbauchschmerzen und Blutabgang ab ano

Ein 65-jähriger Patient stellte sich mit einer milden Hämatochezie in einer Arztpraxis vor. Er klagte über 2‑ bis 3‑mal wöchentlich auftretende anale Blutungen von geringer Intensität bei sonst regelmäßigem, weichem Stuhlgang. Zudem bestanden gelegentlich brennende, rechtsseitige Unterbauchschmerzen mit Intensitätszunahme bei körperlicher Belastung. Wie lautet Ihre Diagnose?

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

30.06.2020 | COVID-19 | Review Article | Ausgabe 10/2020 Zur Zeit gratis

Gastrointestinal Malignancies and the COVID-19 Pandemic: Evidence-Based Triage to Surgery

Die COVID-19-Pandemie hat häufig zu Absagen von elektiv geplanten Operationen geführt, unter anderem bei Dickdarm-, Bauchspeicheldrüsen- und Magenkrebs. Das American College of Surgeons und die Society of Surgical Oncology haben nun Richtlinien für die Triage dieser Eingriffe publiziert. 

Autoren:
Scott C. Fligor, Sophie Wang, Benjamin G. Allar, Savas T. Tsikis, Ana Sofia Ore, Ashlyn E. Whitlock, Rodrigo Calvillo-Ortiz, Kevin R. Arndt, Sidhu P. Gangadharan, Mark P. Callery

01.04.2020 | Kolorektalchirurgie | Leitlinien | Ausgabe 2/2020 Zur Zeit gratis

S3-Leitlinie: Therapie der Analfissur

AWMF-Registriernummer: 081-010

Die Analfissur ist eine der häufigsten proktologischen Pathologien. Wegen ihrer hohen Selbstheilungstendenz soll die Analfissur zunächst konservativ behandelt werden. Bei der operativen Versorgung ist die Fissurektomie die Methode der Wahl. Lesen Sie alle Empfehlungen in diesem Beitrag.

Autoren:
MD Dr. med. Lukas Marti, MD Stefan Post, MD Alexander Herold, MD Oliver Schwandner, MD Franc Hetzer, MD Bernhard Strittmatter, MD Igors Iesalnieks, MD Marcus Huth, MD Martin Schmidt-Lauber, MD Gerhard Weyandt, MD Andreas Ommer, MD Sabrina M. Ebinger

03.03.2020 | Fistelbildung in der gynäkologischen Urologie | Leitthema | Ausgabe 3/2020

Operative Therapie der Rektum-Scheiden-Fisteln

Die operative Therapie der rektovaginalen Fisten, insbesondere komplexer Fisteln, stellt nach wie vor eine Herausforderung dar. Es gibt verschiedene Operationstechniken, von denen sich jedoch keine als Methode der Wahl durchgesetzt hat. Die Autoren stellen die gängigen Therapieverfahren dar.

Autoren:
PD Dr. S. Kersting, Dr. E. Berg

25.10.2019 | Kolorektales Karzinom | Gastroonkologie | Ausgabe 5/2019

17 Jahre Darmkrebsvorsorge: Erfolge und zukünftige Verbesserungen

Das Programm zur gesetzlichen Darmkrebsfrüherkennung besteht seit 17 Jahren. Was sich getan hat, was dennoch zu verbessern bleibt und wie das Programm vor Kurzem aktualisiert wurde, wird im Beitrag besprochen.

Autor:
Dr. med. Dietrich Hüppe

03.10.2019 | Kolorektales Karzinom | journal club | Ausgabe 10/2019

Sind Resektion und Randablation neuer Standard der Dickdarmkrebsvorsorge?

Besonders bei großen Dickdarmpolypen, die endoskopisch reseziert werden, ist die Rezidivrate ein großes Problem. Die Koagulation der Absetzungsränder verspricht diese zu senken, so die Daten einer aktuellen Studie. Prof. Dr. Schilling ist jedoch skeptisch.

Autor:
Prof. Dr. Dieter Schilling

29.08.2019 | Magenchirurgie | Originalien | Ausgabe 11/2019

Einfluss der präoperativen kognitiven Funktion auf die Komplikationsrate

Einfluss auf die Komplikationsrate und die Krankenhausverweildauer

Das steigende Alter der Patienten mit einer zunehmenden Anzahl an Komorbiditäten und oft auch dem Vorliegen einer kognitiven Beeinträchtigung stellt ein hohes Risiko für das Auftreten perioperativer Komplikationen und einen verlängerten Krankenhausaufenthalt dar. Die Herausforderung im klinischen Alltag ist es, eine kognitive Beeinträchtigung zu erkennen und diese Patienten bestmöglich auf den operativen Eingriff vorzubereiten.

Autoren:
M. Wobith, A. Acikgöz, K. Grosser, A. Weimann

14.04.2019 | Diagnostik in der Gastroenterologie | journal club | Ausgabe 2/2019

Resektion und Randablation neuer Standard

Kann bei endoskopischer Resektion von Kolonpolypen die Rezidivrate durch Koagulation der Absetzungsränder signifikant reduziert werden? Prof. Dieter Schilling kommentiert die zu dieser Fragestellung durchgeführte Studie.

Autor:
Prof. Dr. med. Dieter Schilling

25.03.2019 | Kolorektalchirurgie | Übersichten | Ausgabe 6/2019

Transanale totale mesorektale Exzision – eine kritische Standortbestimmung

Trotz begrenzter Evidenz verbreitet sich die Technik der transanalen totalen mesorektalen Exzision (taTME) zunehmend und wird von vielen Kliniken bereits routinemäßig bei Rektumkarzinomen unterschiedlichster Höhenlokalisation angewendet. Ziel dieser Arbeit ist eine Bestandsaufnahme der Evidenz zur taTME und Bewertung im Vergleich zum Therapiestandard der anterioren Rektumresektion mit der laparoskopischen totalen mesorektalen Exzision.

Autoren:
C. Holmer, S. Benz, S. Fichtner-Feigl, E. C. Jehle, P. Kienle, S. Post, T. Schiedeck, J. Weitz, Prof. Dr. M. E. Kreis

13.02.2019 | Kolorektalchirurgie | Leitthema | Ausgabe 5/2019

Evidenzbasierte Chirurgie des Rektumkarzinoms

In den letzten vier Jahrzehnten hat sich die Therapie des Rektumkarzinoms grundlegend verändert. Die erste maßgebliche Weiterentwicklung war die Einführung der totalen mesorektalen Exzision. Damit wurde die Grundlage für eine nervenschonende Resektionstechnik geschaffen.

Autoren:
PD Dr. M. Grade, Dr. H. Flebbe, Prof. Dr. B. M. Ghadimi

21.01.2019 | Kolorektalchirurgie | Leitthema | Ausgabe 1/2019

Multidisziplinäre Behandlungsstrategien beim perianalen Morbus Crohn

Multidisziplinäre Behandlungsstrategien

Der anorektale M. Crohn stellt eine der größten therapeutischen Herausforderungen der Viszeralmedizin dar. Eine komplette Abheilung ist nur in der Hälfte der Fälle erreichbar, und die Rezidivraten sind hoch. Daher bestehen permanente Bemühungen, die Heilungsaussichten für Betroffene zu verbessern.

Autor:
Prof. Dr. A. J. Kroesen
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2014 | Kolorektalchirurgie | OriginalPaper | Buchkapitel

Laparoskopische Eingriffe am Rektum

Chirurgische Eingriffe am Rektum stellen höchste Ansprüche an den Operateur. Während bei gutartigen Erkrankungen der Erhalt der natürlichen Darmpassage und die Kontinenz im Vordergrund stehen, ist beim Rektumkarzinom die Resektion des Tumors en …

2014 | Kolorektalchirurgie | OriginalPaper | Buchkapitel

Laparoskopische Adhäsiolyse und Bridendurchtrennung

Intraabdominelle Adhäsionen treten fast regelhaft nach Operationen und entzündlichen Erkrankungen der Bauchhöhle auf. Anzahl und Art der vorangegangenen Operationen sind aber kein sicherer Indikator für das Auftreten. Das Ausmaß der Adhäsionen und …

2014 | Kolorektalchirurgie | OriginalPaper | Buchkapitel

Laparoskopische Eingriffe am Kolon

Die laparoskopische Kolonchirurgie hat seit ihren Erstbeschreibungen 1991 (D.B. Redwine, A.M. Cooperman, D.L. Fowler, M. Jacobs) in den letzten 22 Jahren eine relativ langsame, aber ständig zunehmende Verbreitung erfahren. Die Hauptindikation war …

2013 | Kolorektalchirurgie | OriginalPaper | Buchkapitel

Kolorektales Karzinom

Nach Mamma- bzw. Prostatakarzinom rangiert das kolorektale Karzinom auf Platz zwei hinsichtlich der Krebsneuerkrankungen in Deutschland, wobei Männer etwa 1,5-mal so häufig betroffen sind wie Frauen. Während sich die Sterblichkeit der …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu im Fachgebiet Chirurgie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Chirurgie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise