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Kolorektales Karzinom

Diabetes und Gastroenterologie – Update 2021

Leber, Gallenblase und Gallengang, Magen, Bauchspeicheldrüse, Darm

Zusammenhänge zwischen Diabetes mellitus und gastroenterologischen Erkrankungen und Tumoren sind lange bekannt. Aktuelle Studien tragen zur genaueren Quantifizierung dieser gegenseitigen Ursache-Wirkungs-Beziehungen bei und untersuchen neue Diagnostik- und Therapieoptionen.

Chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen: Überwachung und Management von Dysplasien

Endoskopischer Befund

Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) haben ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Kolonkarzinomen. Dieser CME-Kurs informiert Sie über Risikofaktoren bei diesen Patienten und gibt Ihnen einen Überblick über die leitliniengemäßen Überwachungsempfehlungen.

Präkanzerosen und Malignome des Gastrointestinaltrakts

Befund der Single-Ballon-Enteroskopie

Geschlechtsspezifische Unterschiede erlangen zunehmende Bedeutung in der klinischen Medizin. Mittels einer narrativen Übersicht sollen geschlechtsspezifische Unterschiede von ausgewählten Karzinomen des Gastrointestinaltrakts bzw. Anhangsorganen und deren Präkanzerosen hinsichtlich patienten-, befund- und therapieassoziierter Aspekte eruiert werden.

Colitis ulcerosa

Fulminanter Verlauf mit massiver Polyposis

Massive Polyposis

Eine therapierefraktäre Colitis ulcerosa kann zu einer starken Einschränkung des Allgemeinzustands führen. In diesen Fällen ist eine interdisziplinäre Abstimmung des richtigen Zeitpunkts für eine operative Therapie wichtig, wie ein fulminanter Krankheitsverlauf in der folgenden Kasuistik zeigt.

Gastrointestinale Tumoren

CME: Diagnostik und chirurgische Therapie des kolorektalen Karzinoms

Kolonkarzinom am aufgeschnittenem Kolon

Die CME-Fortbildung gibt einen Überblick zur Diagnostik und Therapie des kolorektalen Karzinoms und des Rektumkarzinoms – von der histologischen Sicherung und Bestimmung der Tumorausdehnung über kurative Therapieansätze bis zur operativen Tumorresektion.

CME-Fortbildungsartikel

24.06.2021 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2021

CME: Diagnostik und chirurgische Therapie des kolorektalen Karzinoms

Die CME-Fortbildung gibt einen Überblick zur Diagnostik und Therapie des kolorektalen Karzinoms und des Rektumkarzinoms – von der histologischen Sicherung und Bestimmung der Tumorausdehnung über kurative Therapieansätze bis zur operativen Tumorresektion.

11.06.2021 | Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen | CME | Ausgabe 4/2021

Chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen: Überwachung und Management von Dysplasien

Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) haben ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Kolonkarzinomen. Dieser CME-Kurs informiert Sie über Risikofaktoren bei diesen Patienten und gibt Ihnen einen Überblick über die leitliniengemäßen Überwachungsempfehlungen.

01.06.2021 | Rektumkarzinom | CME | Ausgabe 3/2021

Update: Vorsorge, Diagnostik und Therapie des Rektumkarzinoms

Da Frühsymptome beim Rektumkarzinom oft fehlen, ist es umso wichtiger, die Patienten zu Vorsorgeuntersuchungen zu motivieren. Interdisziplinäre Therapiekonzepte und die Weiterentwicklung der chirurgischen Technik haben zu einer wesentlichen Prognoseverbesserung geführt.

04.08.2020 | Operationen an der Leber | CME | Ausgabe 9/2020

CME: Lokale Therapievielfalt beim oligometastasierten Darmkrebs

Kennen Sie die Indikationen und Grenzen der lokalen Tumorkontrolle beim oligometastasierten Darmkrebs? Wissen Sie, welche Patienten von einer lokalen Therapie profitieren und welche Verfahren beispielsweise an der Leber zur Verfügung stehen? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie im CME-Beitrag.

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16.08.2020 | COVID-19 | Case report | Ausgabe 1/2020 Open Access

Kolektomie einer Darmkrebspatientin mit COVID-19

Eine 69 Jahre alte chinesische Patientin wird mit Fieber, Bauchschmerzen, trockenem Husten sowie Brustenge aufgenommen. Ein PCR-Test kann aufgrund von fehlendem Testmaterial nicht durchgeführt werden, doch CT-Bilder weisen auf eine COVID-19-Erkrankung und auf einen Darmkrebs hin. Nach antiviraler Therapie wird schließlich eine Kolektomie durchgeführt. (englischsprachig)

13.01.2020 | Diagnostik in der Onkologie | Pitfalls | Ausgabe 1/2020

Morphologische Variabilität oder zwei Entitäten – Ihre Diagnose?

Der Fall eines 37-jährigen Patienten benötigt diagnostisches Feingefühl: Biopsate deuten zuerst auf ein Kolonkarzinom hin, doch histologisch zeigt die retroperitoneale Lymphadenektomie auffällige Tumorformationen, die nicht dem klassischen Bild entsprechen. Ein Zweittumor wird diskutiert.

04.12.2019 | Diagnostik in der Gastroenterologie | der besondere fall | Ausgabe 6/2019

Nicht immer ein Kolonkarzinom

Bei einer Patientin mit der Verdachtsdiagnose eines Kolonkarzinoms lagen Tumormarker von mindestens zwei verschiedenen Entitäten über der Norm. Die Immunhistochemie aus dem Kolon ergab dann einen entscheidenden Hinweis auf die sehr seltene Diagnose.

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25.01.2021 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Metastasiertes Kolorektalkarzinom - Herausforderungen bei schlechter Prognose

Für die palliative Systemtherapie von Patienten mit metastasiertem kolorektalem Karzinom (mCRC) stehen heute eine Reihe von Zytostatika und zielgerichteten Wirkstoffen zur Verfügung, die eine prognoseverbessernde Sequenztherapie ermöglichen. Bei Patienten mit schneller Erstlinienprogression sollte sowohl die Chemo- als auch die zielgerichtete Therapie umgestellt werden. So bietet sich bei Patienten, die unter einer Therapie mit FOLFOX (Folinsäure, 5-Fluorouracil [5-FU], Oxaliplatin) plus Bevacizumab progredient werden, ein Wechsel zu FOLFIRI (Folinsäure, 5-FU, Irinotecan) plus Ramucirumab* an. Mit diesem antiangiogenen Regime als Zweitlinientherapie wurde in der RAISE-Studie eine relevante Verlängerung des progressionsfreien (PFS) und des Gesamtüberlebens (OS) erreicht – auch bei Patienten mit sehr schnellem Krankheitsfortschritt nach Beginn der Erstlinientherapie.

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16.03.2020 | DKK 2020 | Video-Artikel | Onlineartikel

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Die Mikrobiom-Forschung für die Darmkrebsentstehung ist auf dem Vormarsch. PD Dr. Christian Schulz, München, erläutert, ob einzelnen Darmbewohnern eine Rolle in der Pathogenese des Kolonkarzinoms zugeordnet und wie mithilfe des Mikrobioms die Darmkrebsvorsorge in Zukunft erweitert werden kann.

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Nach Mamma- bzw. Prostatakarzinom rangiert das kolorektale Karzinom auf Platz zwei hinsichtlich der Krebsneuerkrankungen in Deutschland, wobei Männer etwa 1,5-mal so häufig betroffen sind wie Frauen. Während sich die Sterblichkeit der …

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Bei Patienten mit gastrointestinalen, genito-urologischen und gynäkologischen Tumoren („3G“) besteht unter therapeutischer Antikoagulation ein im Vergleich zu anderen Krebsarten deutlich erhöhtes Blutungsrisiko. Wie diese Risiken einzuordnen sind und wie in der Praxis damit umgegangen wird, diskutierten Onkologen und Gerinnungsexperten bei der 65. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH).

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