Skip to main content
main-content

Kolorektales Karzinom

Darmkrebsvorsorge zu COVID‑19‑Zeiten: Aufklärung notwendig

Abtragung gestielter großer Polypen

Die Bereitschaft zur Krebsvorsorge hat seit dem Ausbruch von COVID-19 in Deutschland gelitten. Prof. J. F. Riemann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung LebensBlicke, ruft dazu auf, der Panik mit Aufklärung zu begegnen, sodass wieder mehr Menschen die Chancen der Früherkennung nutzen.

Lynch-Syndrom-Erkrankte verlässlich identifizieren und behandeln

Gentherapie

Die Erfassung von „Index“-Patienten, die auf Basis eines familiären Tumorprädispositionssyndroms an Dickdarm- oder Gebärmutterkrebs erkrankt sind, ist entscheidend für die Prognose der Betroffenen, wie auch für das Auftreten von Tumoren bei bisher gesunden Verwandten. Im Beitrag wird der aktuelle Konsensus der Österreichischen AG Pathologie-Humangenetik dazu beschrieben.

CME: Lokale Therapievielfalt beim oligometastasierten Darmkrebs

Behandlung einer 54-jährigen Patientin mit synchron hepatisch metastasiertem Kolonkarzinom

Kennen Sie die Indikationen und Grenzen der lokalen Tumorkontrolle beim oligometastasierten Darmkrebs? Wissen Sie welche Patienten von einer lokalen Therapie profitieren und welche Verfahren beispielsweise an der Leber zur Verfügung stehen? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie im CME-Beitrag.

Immuntherapie könnte Überleben bei Hirnmetastasen verlängern

Tropf

Die Wirkung von Immuncheckpoint-Hemmern gegen intrakranielle Metastasen scheint nicht auf maligne Melanome beschränkt. Eine Datenbankanalyse legt einen Überlebensvorteil auch nach vollständiger Resektion anderer Primärtumoren nahe.

Bei Krebsverdacht auf das „Bauchgefühl“ hören!

Patientengespräch

Bei älteren Patienten mit „verdächtigen“ Symptomen könnte die routinemäßige Abklärung einer Krebserkrankung in einem multidisziplinären Zentrum sinnvoll sein. In einer Pilotstudie hatte sich der klinische Verdacht des Allgemeinmediziners als starker Prädiktor für eine Tumordiagnose erwiesen.

CME-Fortbildungsartikel

04.08.2020 | Kolorektales Karzinom | CME | Ausgabe 9/2020

CME: Lokale Therapievielfalt beim oligometastasierten Darmkrebs

Kennen Sie die Indikationen und Grenzen der lokalen Tumorkontrolle beim oligometastasierten Darmkrebs? Wissen Sie welche Patienten von einer lokalen Therapie profitieren und welche Verfahren beispielsweise an der Leber zur Verfügung stehen? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie im CME-Beitrag.

02.08.2020 | Künstliche Hyperthermie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2020

CME: Hyperthermie in der Therapie von malignen Beckentumoren

Die gezielte Überwärmung von Gewebe ist ein alter Ansatz in der Therapie maligner Erkrankungen. Lesen Sie in dieser Übersicht, worin Effekte und Wirkmechanismen moderner Hyperthermieverfahren bestehen und wie sich diese in der Behandlung von pelvinen Tumoren (im Zusammenspiel mit Chemo- und/oder Radiotherapie) klinisch nutzen lassen.

25.06.2020 | Erkrankungen von Leber und Gallenwegen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2020

CME: Interdisziplinäre Therapie von Lebermetastasen

Für die Therapie von Lebermetastasen stehen eine ganze Reihe von unterschiedlichen Ansätzen zur Verfügung. Lesen Sie in der folgenden Übersicht, wann welches Verfahren zum Einsatz kommen sollte, was es jeweils zu beachten gilt und warum eine erfolgreiche Therapie nur in interdisziplinärer Abstimmung gelingen kann.

03.06.2020 | Kolonkarzinom | CME | Ausgabe 7/2020

CME: Personalisierte Systemtherapie beim metastasierten kolorektalen Karzinom

In diesem CME-Kurs informieren wir Sie über die Therapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms. Sie lernen die Therapieziele und Vorgehensweise kennen. Die wichtigsten therapeutisch eingesetzten Medikamente und deren Indikationen werden umfassend dargestellt.

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Übergeordnet

Verwandt

Kasuistiken

16.08.2020 | COVID-19 | Case report | Ausgabe 1/2020 Open Access

Kolektomie einer Darmkrebspatientin mit COVID-19

Eine 69-Jahre alte chinesische Patientin wird mit Fieber, Bauchschmerzen, trockenem Husten sowie Brustenge aufgenommen. Ein PCR-Test kann aufgrund von fehlendem Testmaterial nicht durchgeführt werden, doch CT-Bilder weisen auf eine COVID-19-Erkrankung und auf einen Darmkrebs hin. Nach antiviraler Therapie wird schließlich eine Kolektomie durchgeführt. (englischsprachig)

13.01.2020 | Diagnostik in der Onkologie | Pitfalls | Ausgabe 1/2020

Morphologische Variabilität oder zwei Entitäten – Ihre Diagnose?

Der Fall eines 37-jährigen Patienten benötigt diagnostisches Feingefühl: Biopsate deuten zuerst auf ein Kolonkarzinom hin, doch histologisch zeigt die retroperitoneale Lymphadenektomie auffällige Tumorformationen, die nicht dem klassischen Bild entsprechen. Ein Zweittumor wird diskutiert.

24.03.2017 | Kolorektalchirurgie | Bild und Fall | Ausgabe 9/2017

Seltene Komplikation einer chronischen perianalen Fistel

Ein 44-jähriger Patient mit einer langjährigen Anamnese periproktitischer Abszesse wurde aufgrund eines periskrotalen Abszesses sowie einer Epididymorchitits vorstellig. Der Patient befand sich in einem guten Allgemein- und Ernährungszustand. Wie lautet Ihre Diagnose?

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

02.12.2020 | Kolorektales Karzinom | Leitthema

Evidenz in der minimal-invasiven onkologischen Chirurgie des Kolons und des Rektums

Wesentlicher Bestandteil der Therapie des kolorektalen Karzinoms ist die Resektion des tumortragenden Darmsegments. Mit der Entwicklung minimal-invasiver Verfahren stellt sich die Frage nach Anwendbarkeit und Sicherheit derselben im onkologischen …

Autoren:
Carolin Kastner, Joachim Reibetanz, Christoph-Thomas Germer, PD Dr. Armin Wiegering

27.11.2020 | Kolorektales Karzinom | Originalien

Präkanzerosen und Malignome des Gastrointestinaltrakts

Geschlechtsspezifische Unterschiede bezüglich Inzidenz, Risikoprofil, operativer Therapie und sozioökonomischen Faktoren

Für die Literaturübersicht wurde die Datenbank PubMed unter den Schlüsselwörtern „gender differences AND cancer“, „risk factors AND cancer“, „precancerosis“, „gender AND cancer“ sowie „sex/gender“ und der dazugehörigen Karzinombezeichnung …

Autoren:
Julia Middelhoff, Hubert Scheidbach, Ingo Gastinger, Prof. Dr. med. habil. Frank Meyer

12.11.2020 | Metastasen | Kritisch gelesen | Sonderheft 3/2020

Krebszellen wandern auf ungewöhnlichen Wegen

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

03.11.2020 | COVID-19 | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Darmkrebsvorsorge zu COVID‑19‑Zeiten: Aufklärung notwendig

Die Bereitschaft zur Krebsvorsorge hat seit dem Ausbruch von COVID-19 in Deutschland gelitten. Prof. J. F. Riemann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung LebensBlicke, ruft dazu auf, der Panik mit Aufklärung zu begegnen, sodass wieder mehr Menschen die Chancen der Früherkennung nutzen.

Autor:
Prof. Dr. Jürgen F. Riemann

21.10.2020 | Kolorektales Karzinom | Journal club | Ausgabe 5/2020

Koloskopie, Sigmoidoskopie oder FIT?

Autor:
PD Dr. med. Christian Pox

12.10.2020 | Kolorektales Karzinom | Leitthema

Neoadjuvante Radio(chemo)therapie beim Rektumkarzinomrezidiv

Die Mehrheit der Patienten mit primärem, lokal fortgeschrittenem Rektumkarzinom erhält heutzutage eine Strahlentherapie (RT) oder Strahlenchemotherapie (RCT) als neoadjuvante Behandlung. Ein Lokalrezidiv nach RT/RCT und kurativer Operation ist …

Autoren:
PD Dr. Dr. N. Tselis, C. Arnold, D. Martin, C. Rödel

26.09.2020 | Kolorektales Karzinom | Leitthema

Möglichkeiten der Magnetresonanztomographie beim Rezidiv des Rektumkarzinoms

Die Magnetresonanztomographie (MRT) spielt in der Diagnostik des Lokalrezidivs des Rektumkarzinoms eine wichtige Rolle. Insbesondere die Unterscheidung, ob es sich um ein lokales (Anastomosenregion) oder ein lokoregionäres Rezidiv (präsakral …

Autor:
Prof. Dr. Patrick Asbach

23.09.2020 | Kolorektales Karzinom | Leitthema

Chirurgische Resektion beim Rezidiv des Rektumkarzinoms

Das Rektumkarzinomrezidiv bleibt eine Herausforderung für das interdisziplinäre onkologische Team. Wegen der Verschiedenartigkeit der Vorbehandlung, der Ausdehnung und der Lokalisation des Rezidivs muss die Therapieentscheidung individualisiert …

Autoren:
PD Dr. Johannes Christian Lauscher, Martin Ernst Kreis

28.08.2020 | Kolorektales Karzinom | Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Transarterielle Chemoembolisation nicht nur beim hepatozellulären Karzinom

Als primäres Zielorgan der Metastasierung verschiedener Tumorentitäten ist die Leber eine besondere Herausforderung in der interdisziplinären onkologischen Therapie. Aufgrund der zum Zeitpunkt der initialen Diagnosestellung oftmals deutlich …

Autoren:
Prof. Dr. med. Philipp Wiggermann, Prof. Dr. med. Max Reinshagen

05.08.2020 | Kolorektales Karzinom | Schwerpunkt | Ausgabe 5/2020

Resektion neoplastischer Kolonläsionen

Bei neoplastischen Kolonläsionen handelt es sich größtenteils um konventionelle Adenome oder serratierte Läsionen. Dies sind primär gutartige Läsionen, welche allerdings Vorstufen eines kolorektalen Karzinoms (KRK) darstellen können. Ihrer …

Autoren:
PD Dr. C. Schlag, D. Wilhelm
weitere anzeigen

Videos

16.03.2020 | DKK 2020 | Video-Artikel | Onlineartikel

Der Einfluss des Mikrobioms auf das Kolonkarzinom

Die Mikrobiom-Forschung für die Darmkrebsentstehung ist auf dem Vormarsch. PD Dr. Christian Schulz, München, erläutert, ob einzelnen Darmbewohnern eine Rolle in der Pathogenese des Kolonkarzinoms zugeordnet und wie mithilfe des Mikrobioms die Darmkrebsvorsorge in Zukunft erweitert werden kann.

Buchkapitel zum Thema

2013 | Kolorektalchirurgie | OriginalPaper | Buchkapitel

Kolorektales Karzinom

Nach Mamma- bzw. Prostatakarzinom rangiert das kolorektale Karzinom auf Platz zwei hinsichtlich der Krebsneuerkrankungen in Deutschland, wobei Männer etwa 1,5-mal so häufig betroffen sind wie Frauen. Während sich die Sterblichkeit der …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Passend zum Thema

16.03.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Tumor-assoziierte Thromboembolien: Effektiv und sicher antikoagulieren

Der Verlauf einer venösen Thromboembolie kann bei Tumorpatienten deutlich aggressiver sein als bei Nichttumorpatienten. Zugleich neigen diese Patienten verstärkt zu klinisch relevanten Blutungen. Wie in dieser schwierigen Situation eine sichere Antikoagulation umgesetzt werden kann, erläutert Prof. Dr. Florian Langer, Onkologe und Hämostaseologe vom Universitätsklinikum Hamburg. 

LEO Pharma GmbH

Therapie von tumorassoziierten Thromboembolien

Die antikoagulatorische Behandlung von Patienten mit tumorassoziierten venösen Thromboembolien ist komplex, weil diese Patienten sowohl ein deutlich erhöhtes Thromboembolie- als auch ein großes Blutungsrisiko haben. Variiert werden diese Risiken durch die jeweilige Tumorentität, das Erkrankungsstadium, aber auch die individuelle Krebsbehandlung und andere Therapien.

LEO Pharma GmbH
ANZEIGE

Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

Bildnachweise